Die letzte Geliebte

Hollywood 1923: Hardy Engels dritter Fall

Hollywood - Hardy Engel ermittelt Band 3

Christof Weigold

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Beschreibung


Hollywood in den Roaring Twenties, der Aufstieg des Ku-Klux-Klan und eine Verschwörung, die in die höchsten politischen Kreise reicht.

Das Jahr 1923 ist angebrochen. Das Land wird regiert von einem Präsidenten, der es nicht so genau nimmt mit Anstand und Moral. Skandale erschüttern die politische Elite – aber an der Westküste hat man andere Probleme. Vor allem Privatermittler Hardy Engel, dessen neuester Auftrag ihn mitten hineinführt in den Sumpf von Hollywoods Geheimnissen. Und diesmal stinkt die Sache wirklich zum Himmel. »Finden Sie heraus, was Will Hays für Dreck am Stecken hat. Ich will diesen Heuchler zu Fall bringen!« – Mit diesem Satz beginnt für Hardy Engel sein bislang schwierigster Fall. Will Hays: oberster Boss von Hollywood, der Saubermann des Filmgeschäfts. Aber Engel weiß nur zu gut: gerade die mit den weißesten Westen haben am meisten zu verbergen. Und tatsächlich: Ex-Politiker Hays pflegt nicht nur regen Kontakt zum Ku-Klux-Klan, der gerade rasanten Zulauf erlebt und immer brutaler agiert. Es gibt auch eine junge, geheimnisvolle Frau, über die er seine Hand hält. Ist sie Hays’ Geliebte? Oder deckt er einen anderen, noch mächtigeren Mann, dessen Verhältnis mit ihr nicht auffliegen darf? Als Engel und seine Gefährtin Polly anfangen, tiefer zu graben, wird klar: Hier geht es um eine Affäre, die höchste politische Kreise betrifft. Wer ist der mächtige Mann im Schatten? Gibt es nur die eine mysteriöse Geliebte? Engels Gegenspieler schrecken jedenfalls vor nichts zurück. Und die erste Leiche lässt nicht lange auf sich warten …

»›Die letzte Geliebte‹ ist ein tiefschwarzer politischer Thriller über die Abgründe der glitzernden Filmwelt.«

Christof Weigold, geboren 1966, schrieb Theaterstücke und war von 1996 bis 1999 fester Autor bei der »Harald-Schmidt-Show« in Köln, für die er auch vor der Kamera stand. Seit 2000 arbeitet er als freier Drehbuchautor für Film und Fernsehen. 2018 erschien der erste Band der Reihe um den deutschen Privatermittler Hardy Engel, »Der Mann, der nicht mitspielt«. Er wurde für den Glauser-Preis nominiert und mit dem Preis des Mordharz-Festivals ausgezeichnet. 2019 folgte der zweite Band »Der blutrote Teppich«. Christof Weigold lebt in München.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 20.08.2020
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Seitenzahl 656
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/4,5 cm
Gewicht 594 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05326-5

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4.6/5.0

13 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

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1 Sterne

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5/5

Genial, spannend, nostalgisch

Eine Kundin/ein Kunde aus Mühlhausen am 05.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hardy Engel, der sich inzwischen als Privatdetektiv einen Namen gemacht hat, muss in seinem 3. Fall in der „obersten Etage“ Hollywoods ermitteln und bekommt es auch noch mit dem Ku-Klux-Klan zu tun. Was als einfache detektivische Ermittlungsarbeit beginnt, entpuppt sich als bald als mörderischer Auftrag, bei dem Hardy all sein Können und seine Cleverness einsetzen muss, um seinen Auftrag zu Ende bringen zu können. Wie schon in den beiden Vorgängerbänden bleibt der Autor sich treu, und nutzt einen tatsächlichen Tatbestand aus dem Jahr 1923 in Hollywood um darum herum seinen Krimi aufzubauen. Wer jetzt denkt, also nichts wirklich Neues, dem muss ich widersprechen. Denn die Atmosphäre in diesem neuen Band ist düsterer und ernster und auch Harry selbst hat noch mit den Auswirkungen seines letzten Falles zu kämpfen. Aber auch diesmal steht ihm in so mancher Situation Polly Brandeis hilfreich zur Seite. Und gemeinsam entwirren sie die Verstrickungen, die sich von Hollywood bis ins Weiße Haus in Washington erstrecken. Viele bekannte Persönlichkeiten, ob Schauspieler oder Regisseure der damaligen Zeit, bekommen auch hier wieder ihre Auftritte. Durch die akribische Recherche der Ereignisse, des Flairs Hollywoods und der politischen Hintergründe ergibt sich ein lebendiges Bild der Filmfabrik und des Amerika zu Beginn des 20. Jahrhundert. Christof Weigold hat einen eingängigen und mitreißenden Schreib- und Erzählstil. Und die Charakterisierung der einzelnen Figuren wirkten auf mich sehr lebensecht. Die Geschichte ist wie immer komplex und sehr spannend, hat aber auch wieder ein paar Längen, die ich aber fast schon erwartet habe, und sie somit mittlerweile auch akzeptiere. Fazit: Auch Teil 3 ist wieder ein ausgezeichnet recherchierter HistoKrimi der historisch Belegtes mit Fiktion verknüpft und mich erneut wunderbar unterhalten konnte. Dieser Roman steht in nichts den beiden anderen Bänden nach. Ich kann das Buch wieder absolut weiterempfehlen und vergebe volle 5 Sterne.

5/5

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Eine Kundin/ein Kunde aus Mühlhausen am 05.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hardy Engel, der sich inzwischen als Privatdetektiv einen Namen gemacht hat, muss in seinem 3. Fall in der „obersten Etage“ Hollywoods ermitteln und bekommt es auch noch mit dem Ku-Klux-Klan zu tun. Was als einfache detektivische Ermittlungsarbeit beginnt, entpuppt sich als bald als mörderischer Auftrag, bei dem Hardy all sein Können und seine Cleverness einsetzen muss, um seinen Auftrag zu Ende bringen zu können. Wie schon in den beiden Vorgängerbänden bleibt der Autor sich treu, und nutzt einen tatsächlichen Tatbestand aus dem Jahr 1923 in Hollywood um darum herum seinen Krimi aufzubauen. Wer jetzt denkt, also nichts wirklich Neues, dem muss ich widersprechen. Denn die Atmosphäre in diesem neuen Band ist düsterer und ernster und auch Harry selbst hat noch mit den Auswirkungen seines letzten Falles zu kämpfen. Aber auch diesmal steht ihm in so mancher Situation Polly Brandeis hilfreich zur Seite. Und gemeinsam entwirren sie die Verstrickungen, die sich von Hollywood bis ins Weiße Haus in Washington erstrecken. Viele bekannte Persönlichkeiten, ob Schauspieler oder Regisseure der damaligen Zeit, bekommen auch hier wieder ihre Auftritte. Durch die akribische Recherche der Ereignisse, des Flairs Hollywoods und der politischen Hintergründe ergibt sich ein lebendiges Bild der Filmfabrik und des Amerika zu Beginn des 20. Jahrhundert. Christof Weigold hat einen eingängigen und mitreißenden Schreib- und Erzählstil. Und die Charakterisierung der einzelnen Figuren wirkten auf mich sehr lebensecht. Die Geschichte ist wie immer komplex und sehr spannend, hat aber auch wieder ein paar Längen, die ich aber fast schon erwartet habe, und sie somit mittlerweile auch akzeptiere. Fazit: Auch Teil 3 ist wieder ein ausgezeichnet recherchierter HistoKrimi der historisch Belegtes mit Fiktion verknüpft und mich erneut wunderbar unterhalten konnte. Dieser Roman steht in nichts den beiden anderen Bänden nach. Ich kann das Buch wieder absolut weiterempfehlen und vergebe volle 5 Sterne.

3/5

Hollywood ist an allem schuld

Gerhard S. aus Erlangen am 12.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mr. Hardy Engel aus Mannheim, Privatdetektiv mit tollem Händchen und aufrechter Kämpfer für die Gerechtigkeit, soll den größten Fisch im Teich angeln. Dabei muss er sich mit allen anlegen. Ansatzpunkt: die rassistischen Mörder vom Ku-Klux-Klan, durch einen Hollywoodregisseur zu neuem Leben erweckt.

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Mr. Hardy Engel aus Mannheim, Privatdetektiv mit tollem Händchen und aufrechter Kämpfer für die Gerechtigkeit, soll den größten Fisch im Teich angeln. Dabei muss er sich mit allen anlegen. Ansatzpunkt: die rassistischen Mörder vom Ku-Klux-Klan, durch einen Hollywoodregisseur zu neuem Leben erweckt.

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