Von hier bis ans Meer

Wie ich in Südfrankreich das Glück suchte und mich selbst fand

Christine Cazon

(9)
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Beschreibung

Von einer, die auszog, das Glück zu suchen und sich selbst fand.

Christine Cazon, Erfinderin des Kommissars Léon Duval, erzählt in diesem sehr persönlichen Buch, wie und warum sie nach Frankreich kam und wie aus der Praktikantin auf einem Bio-Bauernhof eine Schriftstellerin wurde. Nach etlichen privaten und beruflichen Rückschlägen – Trennung und Krankheit – beschließt die Deutsche Christine Cazon eines Tages, ihr Leben umzukrempeln und nach Frankreich zu gehen. Doch die neue Heimat gibt sich spröde. Viel Arbeit, wenig Geld, kaum Anerkennung. Dazu Sprachschwierigkeiten – der Traum vom Aussteigen sieht anders aus. Und auch hier in Frankreich schlägt das Schicksal zu, immer wieder. Doch Christine Cazon verschließt sich nicht, geht mit offenen Augen durch die Welt und den französischen Alltag – und beginnt zu schreiben. Zunächst einen Blog, aus dem das Buch »Zwischen Boule und Bettenmachen« wird, dann sehr erfolgreiche Krimis. Mit viel Humor und Selbstironie, aber auch voller Wärme und Sympathie für ihre Mitmenschen erzählt Christine Cazon über ihr Leben in Frankreich und liefert dabei erstaunliche Einblicke in ihre ganz persönliche Glückssuche.

Produktdetails

Verkaufsrang 30503
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 20.08.2020
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Seitenzahl 336
Maße (L) 19/12,3/2,5 cm
Gewicht 289 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05389-0

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Jens am 30.09.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Gute Auswanderungslektüre! Humorvoll und wahrheitsgemäss geschrieben. Weiterhin viel Glüch Chr. Cazon im schönen Südfrankreich.

Es fehlt ein wenig der Reiz
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Liebenwerda am 11.05.2021

Christine Carzon als Krimiautorin kannte ich bisher nicht bewusst. Die Idee wie sie in Südfrankreich einen neuen Lebensinn fand hatte mich jedoch angesprochen, da ich selbst mit einer Auszeit in Frankreich liebäugelte. Meine Erwartungen waren eine leichte Hommage an das Land und seine Bewohner doch Fehlanzeige. Die Autorin schr... Christine Carzon als Krimiautorin kannte ich bisher nicht bewusst. Die Idee wie sie in Südfrankreich einen neuen Lebensinn fand hatte mich jedoch angesprochen, da ich selbst mit einer Auszeit in Frankreich liebäugelte. Meine Erwartungen waren eine leichte Hommage an das Land und seine Bewohner doch Fehlanzeige. Die Autorin schreibt über die Tiefen ihres Lebens (Depressionen, Blind vor Liebe, Getrieben sein, Heimatlosigkeit, Auseinandersetzung mit den Weltkriegen), das Leiden, die Vorurteile Deutsche gegenüber und die Eigentümlichkeiten Frankreichs. Wer ein leichtes Buch sich erhofft findet dies hier leider nicht. Der Charme geht mir hier leicht unter. Ein ganzes Kapitel widmet sie die Aufarbeitung der Kriesgeschehenisse und auch der Lager in Frankreich,welche auch Frankreich nicht sehen will. Dies würde man so nicht von einem Buch wie diesem erwarten. Auf der einen Seite find ich es sinnvoll, da sie selbst nun die doppelte Staatsangehörigkeit hat. Es ist ein Appell wieder mehr die Vergangenheit zuzulassen,um für die Zukunft gerüstet zu sein.Doch es ist nicht das was ich mir wünschte daher 3 Sterne

Nicht erhofft was erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberkrämer am 16.03.2021

Ich muss ehrlich gestehen, dass dieses Buch in keinster Weise meine erhofften Erwartungen erfüllt hat. Im Grunde ging es die ganze Zeit um Essen, das sie nicht kochen konnte und sie es auch nicht mochte, um Ehemann 1 der verstorben ist, um Ehemann 2 der ihr keine Hilfe in der Küche war, um französische Traditionen und Mentalität... Ich muss ehrlich gestehen, dass dieses Buch in keinster Weise meine erhofften Erwartungen erfüllt hat. Im Grunde ging es die ganze Zeit um Essen, das sie nicht kochen konnte und sie es auch nicht mochte, um Ehemann 1 der verstorben ist, um Ehemann 2 der ihr keine Hilfe in der Küche war, um französische Traditionen und Mentalitäten die sie fast durchgehend verabscheute oder ihr einfach schlichtweg zu viel waren. Ich hatte mir von diesem Buch eine inspirierende Geschichte erhofft, die mir mein Blickfeld erweitert und mich dazu inspiriert, vielleicht selbst einmal auf Reisen zu gehen. Stattdessen hatte ich beim Lesen durchgehend das Gefühl, dass alles Geschriebene negativ behaftet ist und mich eigentlich nur aufregt. Es ist sicherlich eine sehr persönliche Geschichte, die ich an sich auch gar nicht zu negativ reden möchte, da dort natürlich für die Schriftstellerin Gefühle mit drin stecken. Jedoch trifft es meinen Geschmack leider gar nicht. Ich hoffte die ganze Zeit auf die besagte Selbstfindung, von der der Titel spricht, aber irgendwie ging es doch weiterhin immer nur um Essen... keine Ahnung wann ab welchem Punkt sie zu sich selbst gefunden hat und ob sie darüber schreibt, nur bis dahin hat es mir jetzt einfach zu lange gedauert.


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