Die letzte Pille bringt den Tod
Band 1

Die letzte Pille bringt den Tod

Ein Allgäu-Roman

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Die letzte Pille bringt den Tod

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Taschenbuch

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eBook

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ab 8,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

12,3/18,4/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

12,3/18,4/2,2 cm

Gewicht

244 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0140-1

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Heitere Krimiunterhaltung mit regionalem Touch

sommerlese am 29.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Burglbach ist ein friedliches, verschlafenes Dörfchen im Allgäu, aber als der Apotheker Ludwig Fischlinger tot aufgefunden wird, ist es mit der Ruhe erst einmal aus und vorbei. Eine willkommene Gelegenheit für Walli Schimmel, die flippige, umtriebige Rentnerin, die sich sofort an die Ermittlungen macht. Die Polizei geht nicht von Mord aus, aber Walli schon. Nun muss sie nur noch ihren begriffstutzigen Sohn Wolfi, Polizist, aber nicht gerade ein Top-Ermittler, davon überzeugen. Aber am besten, sie übernimmt selbst die Suche nach dem Mörder! Bei diesem Buch darf man sich auf eine humorvolle Unterhaltung freuen, die mit einer Krimiermittlung unterlegt wurde und im ländlichen Allgäu spielt. Walli ist eine verrückte Nudel mit speziellem Kleidungsstil, sie lebt mit ihrem Sohn Wolfi, Ü40 und Polizist, unter einem Dach. Für ihr Alter ist sie noch sehr agil und mit dem richtigen Riecher für Krimifälle ausgestattet. Als ihre Freundin Friedl den toten Apotheker Fischlinger findet, wirft Walli gleich mal ein Auge auf die Leiche. Der wurde ermordet, so lautet ihre Schlussfolgerung. Und weil sie weiß, dass die Polizei hier nicht mit hellen Köpfen ausgestattet ist, sie kennt ja ihren Sohn Wolfi, nimmt sie die Ermittlungen gleich mal selbst in die Hand. Einige Informationen kann sie ja dem Wolfi abluchsen und bringt dann eins und eins zusammen. Bei diesem Buch ist man ständig mit Walli unterwegs und erkundet die Lebenssituation des toten Apothekers und seiner jungen Witwe. Freundin Friedl lebt noch etwas hinterwäldlerisch ohne Internet und sorgt mit ihren Bemerkungen im Dauerdialekt für lebensnahe Allgäuer Art und den regionalen Charakter in der Story. Man muss sich ihr Kauderwelsch zwar ein wenig zusammenreimen, aber inhaltlich versteht man es schon. "Noi, noi, noi, dis ka it sei." Zitat Seite 176 Nachdem der Fall erst einmal in Gang gekommen ist, stößt Walli bei ihren Ermittlungen auf illegale Geschäfte, gerät damit in Gefahr und lässt sich trotzdem nicht abwimmeln. Da kann ihr "depperter" Sohn Wolfi nur staunen und die Leser ebenfalls. Sehr unterhaltsam sind auch die ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden, aber etwas anderes würde zu Walli auch nicht passen. Sehr abwechslungsreich folgt man der Handlung und rät mit, wer wohl die letzte Pille verabreicht hat. Mir hat besonders der lockere, ironisch, humorige Erzählstil gefallen, der auch mal mit derben Flüchen daherkommt. Nur den "Saupreußen" verzeihe ich nicht! Beim Lesen hatte ich die markanten Personen immer gut vor Augen, die Charaktere sind schon ausgefallen und man kann ihre Eigenarten auch gut erkennen. Heitere Unterhaltung mit regionalem Touch und einer etwas verrückten Hobbyermittlerin, die man gerne begleitet.

Heitere Krimiunterhaltung mit regionalem Touch

sommerlese am 29.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Burglbach ist ein friedliches, verschlafenes Dörfchen im Allgäu, aber als der Apotheker Ludwig Fischlinger tot aufgefunden wird, ist es mit der Ruhe erst einmal aus und vorbei. Eine willkommene Gelegenheit für Walli Schimmel, die flippige, umtriebige Rentnerin, die sich sofort an die Ermittlungen macht. Die Polizei geht nicht von Mord aus, aber Walli schon. Nun muss sie nur noch ihren begriffstutzigen Sohn Wolfi, Polizist, aber nicht gerade ein Top-Ermittler, davon überzeugen. Aber am besten, sie übernimmt selbst die Suche nach dem Mörder! Bei diesem Buch darf man sich auf eine humorvolle Unterhaltung freuen, die mit einer Krimiermittlung unterlegt wurde und im ländlichen Allgäu spielt. Walli ist eine verrückte Nudel mit speziellem Kleidungsstil, sie lebt mit ihrem Sohn Wolfi, Ü40 und Polizist, unter einem Dach. Für ihr Alter ist sie noch sehr agil und mit dem richtigen Riecher für Krimifälle ausgestattet. Als ihre Freundin Friedl den toten Apotheker Fischlinger findet, wirft Walli gleich mal ein Auge auf die Leiche. Der wurde ermordet, so lautet ihre Schlussfolgerung. Und weil sie weiß, dass die Polizei hier nicht mit hellen Köpfen ausgestattet ist, sie kennt ja ihren Sohn Wolfi, nimmt sie die Ermittlungen gleich mal selbst in die Hand. Einige Informationen kann sie ja dem Wolfi abluchsen und bringt dann eins und eins zusammen. Bei diesem Buch ist man ständig mit Walli unterwegs und erkundet die Lebenssituation des toten Apothekers und seiner jungen Witwe. Freundin Friedl lebt noch etwas hinterwäldlerisch ohne Internet und sorgt mit ihren Bemerkungen im Dauerdialekt für lebensnahe Allgäuer Art und den regionalen Charakter in der Story. Man muss sich ihr Kauderwelsch zwar ein wenig zusammenreimen, aber inhaltlich versteht man es schon. "Noi, noi, noi, dis ka it sei." Zitat Seite 176 Nachdem der Fall erst einmal in Gang gekommen ist, stößt Walli bei ihren Ermittlungen auf illegale Geschäfte, gerät damit in Gefahr und lässt sich trotzdem nicht abwimmeln. Da kann ihr "depperter" Sohn Wolfi nur staunen und die Leser ebenfalls. Sehr unterhaltsam sind auch die ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden, aber etwas anderes würde zu Walli auch nicht passen. Sehr abwechslungsreich folgt man der Handlung und rät mit, wer wohl die letzte Pille verabreicht hat. Mir hat besonders der lockere, ironisch, humorige Erzählstil gefallen, der auch mal mit derben Flüchen daherkommt. Nur den "Saupreußen" verzeihe ich nicht! Beim Lesen hatte ich die markanten Personen immer gut vor Augen, die Charaktere sind schon ausgefallen und man kann ihre Eigenarten auch gut erkennen. Heitere Unterhaltung mit regionalem Touch und einer etwas verrückten Hobbyermittlerin, die man gerne begleitet.

Einfach herrlich!

Büchertanz.de aus Freiburg am 26.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Die letzte Pille bringt den Tod“ von Romina Angeli ist ein Krimi, in dem die eigensinnige und exzentrische Rentnerin Walli Schimmel mit unkonventionellen Methoden auf Verbrecherjagd geht. Walli Schimmel könnte ein ruhiges Leben in dem beschaulichen Dorf Burglbach haben – aber das ist so gar nicht nach ihrem Geschmack. Da kommt ihr der Tod von Apotheker Ludwig Fischlinger gerade recht und sie erkennt schnell: Ein natürlicher Tod war das nicht. So stürzt sie sich in eigene Ermittlungen und gerät dabei immer wieder mit ihrem Sohn aneinander, welcher Polizist ist. Zusammen mit ihrer Freundin Friedl stößt sie auf eine heiße Spur und bringt sich dabei selbst in Gefahr. Im Januar 2022 hat mich die Autorin Romina Angeli angeschrieben und angefragt, ob ich ihr Buch „Die letzte Pille bringt den Tod“ gerne als Rezensionsexemplar zugesendet haben und rezensieren möchte. Ich las mir den Klappentext durch und ich bekam richtig Lust auf diese etwas skurril-klingende Geschichte. Eigentlich gehören Krimis nicht zu meinem bevorzugten Genre – dieser versprach aber mörderische Unterhaltung mit einem Augenzwinkern, etwas zum Abschalten. Also sagte ich zu und bekam das Buch über den Verlag zugesendet. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an die Autorin und an den HarperCollins-Verlag für die Bereitstellung und Zusendung des Buches. Dieser ausgefallene Krimi lebt von völlig überzeichneten Charakteren, allen voran aber von Walli Schimmel. Das Buch ist aus Wallis Sicht geschrieben und damit kommt der Leser/ die Leserin ihr und ihrer ausgefallenen Art sehr nahe. Sie ist eine exzentrische und äußerst eigensinnige Person, welche einfach macht, was ihr in den Kopf kommt, ganz egal, ob sie sich damit in Gefahr begibt. Anfangs dachte ich „Was für eine überdrehte Person“, aber sie hat doch ihre Gründe, wie sie zu dem Menschen geworden ist, welcher sie ist. Sie gibt alles für ihr äußeres Erscheinungsbild – möchte mit allen Mitteln auch damit auffallen. Diskretion und Konventionen kennt sie nicht, sie sagt den Menschen in ihrer Umgebung klipp und klar, was Sache ist und was sie denkt. Die anderen Figuren handeln alle unmittelbar in Wallis Nähe und sind, wie Walli selbst, maßlos überzeichnet. Doch genau das machte für mich den Reiz dieser Geschichte aus – es ist eben nicht alles so ernsthaft. Auch der Ausflug in den Schwarzwald und die Beschreibung der Menschen dort: Herrlich positiv überzeichnet. Wallis beste Freundin Friedl spricht im gesamten Buch mit breitester Allgäuer Mundart. Teilweise musste ich schon einige Sätze zweimal lesen – aber es brachte einfach noch mal einen wunderbaren Flair in die Geschichte. Wallis Beziehung zu ihrem Sohn Wolfi ist einerseits so respektlos, aber auf eine ganz eigene Art und Weise doch liebevoll. Die Beiden wissen schon, was sie aneinander haben – auch wenn es ihnen nicht immer bewusst ist. Auf die Handlung des Buches möchte ich nicht so tief eingehen, da ich sonst zu viel vorwegnehme. Es macht einfach Spaß, Walli bei ihren unkonventionellen Ermittlungsmethoden, welche auch ein wenig von krimineller Energie leben, zu begleiten. Ich grinste während der Lektüre des Öfteren in mich hinein, es kamen aber auch ernstere Themen auf den Tisch, welche mich sehr bewegten. Ab einem gewissen Punkt, konnte und wollte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen – es wurde richtig spannend. Romina Angeli hat einen wunderbar flüssigen und anschaulichen Schreibstil, welcher mich direkt mit in die Geschichte und ins Allgäu genommen hat. Ohne viel Vorgeplänkel landet man in der Geschichte und erfährt dann erst im Nachhinein so einiges über die teils bewegte Vergangenheit der Protagonistinnen und Protagonisten. Dadurch, dass viele Figuren mit ihren jeweiligen Dialekten oder Akzenten sprechen, und diese auch ausgeschrieben werden, wurden die Figuren für mich noch lebendiger und die Handlung noch bildlicher. Fazit: Danke an Romina Angeli für die tollen Lesestunden und für das Buch, welches mich wunderbar unterhalten hat. Der Ausflug in das „Krimi-Genre“ hat sich gelohnt und ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil der Reihe, welcher am 28. Juni 2022 erscheint. Walli – du bist der Hit!

Einfach herrlich!

Büchertanz.de aus Freiburg am 26.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Die letzte Pille bringt den Tod“ von Romina Angeli ist ein Krimi, in dem die eigensinnige und exzentrische Rentnerin Walli Schimmel mit unkonventionellen Methoden auf Verbrecherjagd geht. Walli Schimmel könnte ein ruhiges Leben in dem beschaulichen Dorf Burglbach haben – aber das ist so gar nicht nach ihrem Geschmack. Da kommt ihr der Tod von Apotheker Ludwig Fischlinger gerade recht und sie erkennt schnell: Ein natürlicher Tod war das nicht. So stürzt sie sich in eigene Ermittlungen und gerät dabei immer wieder mit ihrem Sohn aneinander, welcher Polizist ist. Zusammen mit ihrer Freundin Friedl stößt sie auf eine heiße Spur und bringt sich dabei selbst in Gefahr. Im Januar 2022 hat mich die Autorin Romina Angeli angeschrieben und angefragt, ob ich ihr Buch „Die letzte Pille bringt den Tod“ gerne als Rezensionsexemplar zugesendet haben und rezensieren möchte. Ich las mir den Klappentext durch und ich bekam richtig Lust auf diese etwas skurril-klingende Geschichte. Eigentlich gehören Krimis nicht zu meinem bevorzugten Genre – dieser versprach aber mörderische Unterhaltung mit einem Augenzwinkern, etwas zum Abschalten. Also sagte ich zu und bekam das Buch über den Verlag zugesendet. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an die Autorin und an den HarperCollins-Verlag für die Bereitstellung und Zusendung des Buches. Dieser ausgefallene Krimi lebt von völlig überzeichneten Charakteren, allen voran aber von Walli Schimmel. Das Buch ist aus Wallis Sicht geschrieben und damit kommt der Leser/ die Leserin ihr und ihrer ausgefallenen Art sehr nahe. Sie ist eine exzentrische und äußerst eigensinnige Person, welche einfach macht, was ihr in den Kopf kommt, ganz egal, ob sie sich damit in Gefahr begibt. Anfangs dachte ich „Was für eine überdrehte Person“, aber sie hat doch ihre Gründe, wie sie zu dem Menschen geworden ist, welcher sie ist. Sie gibt alles für ihr äußeres Erscheinungsbild – möchte mit allen Mitteln auch damit auffallen. Diskretion und Konventionen kennt sie nicht, sie sagt den Menschen in ihrer Umgebung klipp und klar, was Sache ist und was sie denkt. Die anderen Figuren handeln alle unmittelbar in Wallis Nähe und sind, wie Walli selbst, maßlos überzeichnet. Doch genau das machte für mich den Reiz dieser Geschichte aus – es ist eben nicht alles so ernsthaft. Auch der Ausflug in den Schwarzwald und die Beschreibung der Menschen dort: Herrlich positiv überzeichnet. Wallis beste Freundin Friedl spricht im gesamten Buch mit breitester Allgäuer Mundart. Teilweise musste ich schon einige Sätze zweimal lesen – aber es brachte einfach noch mal einen wunderbaren Flair in die Geschichte. Wallis Beziehung zu ihrem Sohn Wolfi ist einerseits so respektlos, aber auf eine ganz eigene Art und Weise doch liebevoll. Die Beiden wissen schon, was sie aneinander haben – auch wenn es ihnen nicht immer bewusst ist. Auf die Handlung des Buches möchte ich nicht so tief eingehen, da ich sonst zu viel vorwegnehme. Es macht einfach Spaß, Walli bei ihren unkonventionellen Ermittlungsmethoden, welche auch ein wenig von krimineller Energie leben, zu begleiten. Ich grinste während der Lektüre des Öfteren in mich hinein, es kamen aber auch ernstere Themen auf den Tisch, welche mich sehr bewegten. Ab einem gewissen Punkt, konnte und wollte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen – es wurde richtig spannend. Romina Angeli hat einen wunderbar flüssigen und anschaulichen Schreibstil, welcher mich direkt mit in die Geschichte und ins Allgäu genommen hat. Ohne viel Vorgeplänkel landet man in der Geschichte und erfährt dann erst im Nachhinein so einiges über die teils bewegte Vergangenheit der Protagonistinnen und Protagonisten. Dadurch, dass viele Figuren mit ihren jeweiligen Dialekten oder Akzenten sprechen, und diese auch ausgeschrieben werden, wurden die Figuren für mich noch lebendiger und die Handlung noch bildlicher. Fazit: Danke an Romina Angeli für die tollen Lesestunden und für das Buch, welches mich wunderbar unterhalten hat. Der Ausflug in das „Krimi-Genre“ hat sich gelohnt und ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil der Reihe, welcher am 28. Juni 2022 erscheint. Walli – du bist der Hit!

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von Romina Angeli

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