Der Alchimist

detebe Band 23727

Paulo Coelho

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Beschreibung

Santiago, ein andalusischer Hirte, hat einen wiederkehrenden Traum: Am Fuß der Pyramiden liege ein Schatz für ihn bereit. Soll er das Vertraute für möglichen Reichtum aufgeben? Santiago ist mutig genug, seinem Traum zu folgen. Er begibt sich auf eine Reise, die ihn über die Souks in Tanger bis nach Ägypten führt, er findet in der Stille der Wüste auch zu sich selbst und erkennt, dass das Leben Schätze bereithält, die nicht mit Gold aufzuwiegen sind.

Produktdetails

Verkaufsrang 32241
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 24.03.2021
Verlag Diogenes
Seitenzahl 176
Maße 20,7/12,9/1,5 cm
Gewicht 246 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel O Alquimista
Übersetzer Cordula Swoboda Herzog
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07155-9

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
87 Bewertungen
Übersicht
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3
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4

Das Buch, das die Literaturgemeinde spaltet
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2021

Paolo Coelhos bekanntestes Werk - welches ihm zum großen Autor-Durchbruch verhalf - ist keine Lektüre wie die meisten anderen. Dies spiegelt sich in der Resonanz des Buches wieder: man liebt 'Der Alchimist' entweder, oder man hasst ihn. Das ist stark formuliert, aber viele Leser scheinen doch eine gewisse Verachtung für das Buch... Paolo Coelhos bekanntestes Werk - welches ihm zum großen Autor-Durchbruch verhalf - ist keine Lektüre wie die meisten anderen. Dies spiegelt sich in der Resonanz des Buches wieder: man liebt 'Der Alchimist' entweder, oder man hasst ihn. Das ist stark formuliert, aber viele Leser scheinen doch eine gewisse Verachtung für das Buch zu hegen, während der (größere) Rest von dem Buch jahrelang schwärmt. Ich persönlich gehöre zu letzteren Lesern. Doch warum ist 'Der Alchimist' ein so durchwobener Titel? Simpel gesagt: Coelho behandelt Spiritualität in großem Maße. Dies leitet dazu, dass manche Punkte des Plots gezwungen wirken können, dass dialogtechnisch Realitätsnähe fehlen kann und Religiösität als das 'Non-Plus-Ultra' erscheinen kann - alles Punkte, die den Ottonormalleser abschrecken können. Trotzdem will ich betonen, dass 'Der Alchimist' wunderbar flexibel mit dem Thema umgeht. Wenn man Santiagos Reise als eine persönliche Erfahrung für den Leser ansieht, wenn man die religiösen Konnotationen auf sich selbst reflektiert und man wie Santiago blind dem Plot folgt, wird man eine Goldgrube an Weisheiten entdecken und das Buch lieben lernen. 'Der Alchimist' ist eine Reise für den Leser, kein Fantasy-Buch. So simpel ist es. Wer sich auf den tief persönlichen Kontext einlässt und innere Spiritualität nicht verabscheut, wird mit einer Lektüre bedient, die vollends glücklich machen kann.

Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eines meiner Lieblingsbüchern! Es motiviert einen weiter zu machen, bringt einem zum nachdenken, bringt jemanden näher an seien Ziel und und und…

Fabel voller Lebenseisheiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 13.09.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

1988 erschien das Original in Brasilien, 1993 wurde „Der Alchimist“ erstmals auf deutsch veröffentlicht und hat seitdem den Status eines geheimen Klassikers – zumindest scheint jeder das Buch zu kennen, nur ich kannte es nicht, also wollte ich diese Bildungslücke mit der neuen Schmuckausgabe nachholen. Vorab ein paar Worte zum A... 1988 erschien das Original in Brasilien, 1993 wurde „Der Alchimist“ erstmals auf deutsch veröffentlicht und hat seitdem den Status eines geheimen Klassikers – zumindest scheint jeder das Buch zu kennen, nur ich kannte es nicht, also wollte ich diese Bildungslücke mit der neuen Schmuckausgabe nachholen. Vorab ein paar Worte zum Autor: Paulo Coelho, geb. 1947 in Rio de Janeiro, ist Bestsellerautor und schafft es teilweise, jedes Jahr einen neuen Roman zu veröffentlichen. Seine Bücher sind aber speziell; sein Verlag sagt, „die Themen seiner Bücher und seine Reflexionen regen weltweit Leser zum Nachdenken an und dazu, ihren eigenen Weg zu suchen“ (Klappentext). Ich persönlich schätze seine Bücher und Texte generell sehr, er schafft es immer, spirituelle Weisheiten unaufgeregt einzubauen und regt zum Philosophieren an. Wie gesagt: ich mag das, aber ich weiss, das ist schon special, und ich denke, entweder man mag Coelho oder eben nicht. Etwas dazwischen scheint es nicht zu geben. Zurück zum Alchimisten. Knappe 170 Seiten ist die Geschichte lang, und hier haben wir wirklich eine Parabel, eine spirituelle Weisheitsgeschichte, und keinen Roman. In einer Zeit lange, lange ist es her, da gab es in Andalusien einen Hirten namens Santiago, der sich aufmachte, seinen Schatz im fernen Ägypten zu finden, und auf seiner Reise begleiten wir ihn. Und Santiago erkennt immer wieder, dass das Leben Schätze bereithält, die mit Gold nicht aufzuwiegen sind…. „Was er findet, kann von keinem Wüstendieb geraubt werden, doch jede Lebensödnis in eine Oase verwandeln.“ Es geht um Inspiration, es geht um die Verwirklichung von Träumen, es geht darum, die richtigen Entscheidungen zu fällen – und der Alchimist soll uns dabei helfen. Ich denke, die zentrale Botschaft lautet: Leute, hört auf eure Herzen. Geschrieben ist die Geschichte in einer sehr einfachen Sprache, was mich ein wenig irritiert hat – Coelho schreibt zwar immer sehr flüssig, aber hier finde ich die Sprache ein bisschen arg übertrieben einfach und salbungsvoll. Das soll jetzt aber auch mein einziger Kritikpunkt sein, aber mir war es fast durchgehend etwas too much mit dem Zaunpfahl geschwungen, ein etwas zu überdeutliches Fabulieren. Wenn ich eingangs gesagt habe, dass Coelho seine Messages unaufgeregt in seine Romane einbaut, so ist das hier leider die Ausnahme zur Regel – ich fühlte mich als Leser ein wenig „be-predigt“. Andererseits ist die Geschichte wirklich gut. Schön. Wie gesagt voller Weisheiten, voller Positivismus, voller Herzensliebe und -güte. Und ich kenne einige Leute, die seit Jahren immer wieder darin lesen und sich wahlweise getröstet oder inspiriert fühlen. Ich glaube, ich täte mich selbst weniger schwer damit, wenn der Stil nicht so simplifizierend wäre. Vielleicht liegt das auch einfach an der Übersetzung? Keine Ahnung. Wäre das mein erstes Buch von Coelho, würde es mich wohl eher weniger dazu verführen, auch seine anderen Werke zu lesen (und „Hippie“ oder „Breda“ beispielsweise sind brilliant!). Mein persönliches Fazit – ich gebe 4 von 5 Sternen. Und bedanke mich herzlich beim Diogenesverlag für das wirklich schöne Rezensionsexemplar!

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