Kein Feuer kann brennen so heiß

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Beschreibung

Schön ist sie nicht, aber sie kann kochen und anpacken. Deshalb ist Lorina Altenpflegerin geworden und hat mit der Anstellung in der Villa von Frau Alsfelder das große Los gezogen. Hier geben sich attraktive Masseure die Klinke in die Hand, und Techtelmechtel entstehen, die besser geheim bleiben sollen. Für Aufregung sorgen ein aufgeschwatzter Pudel und ein zurückgelassenes Baby, die die alte Dame sichtlich neu beleben. Sehr zum Missfallen ihres Großneffen, der aufs Erbe lauert.

»Ein Lesevergnügen, nicht nur für Krimifans.« Julia Gaß / Ruhr Nachrichten, Dortmund

Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden. 2005 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autor:innen für ihr Gesamtwerk.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.02.2021

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.02.2021

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/2,5 cm

Gewicht

324 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07115-3

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lorina, eine junge, nicht gerade attraktive Frau, hat eine Stelle als private Altenpflegerin gefunden. In Frau Alsfelders Villa lebt es sich gut. Und die Masseure bringen Abwechslung in ihr Leben und in ihr Bett. Wäre da nicht der Großneffe Christian, der scharf auf sein Erbe ist, und auch das Baby ihrer Schwester, um das sie sich kümmern muss. Skurril und spannend – ein Lesevergnügen.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lorina, eine junge, nicht gerade attraktive Frau, hat eine Stelle als private Altenpflegerin gefunden. In Frau Alsfelders Villa lebt es sich gut. Und die Masseure bringen Abwechslung in ihr Leben und in ihr Bett. Wäre da nicht der Großneffe Christian, der scharf auf sein Erbe ist, und auch das Baby ihrer Schwester, um das sie sich kümmern muss. Skurril und spannend – ein Lesevergnügen.

Eine kunterbunte WG

Bewertung aus Wien am 21.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man ein Buch von Ingrid Noll zur Hand nimmt, dann weiß man was früher oder später kommen muss. Und da macht das neueste Werk von ihr keine Ausnahme. Hier kriegt jeder das was er verdient. Lorina erhält somit einen gut bezahlten Job bei einer betagten pflegebedürftigen Dame, die entgegen dem Klischee gar nicht alte böse Krähe ist sondern eine wirklich nette Frau. Hinzu kommen im Laufe der Zeit noch weitere Personen, die aus der Villa Alsfeld ein richtiges Mehrgenerationen-Haus machen! Nur die Wortwahl und der Stil der Ich-Erzählerin hörte sich für mich nicht wie die einer 30jährigen Frau an. Selbst wenn unsere Lorina kein modernes, hippes Mädel ist, sondern ihr eigener Vergleich mit dem Aschenputtel schon irgendwie hinkommt. Ihre Erzählweise erinnert dann doch eher an eine belesene Frau höheren Alters.

Eine kunterbunte WG

Bewertung aus Wien am 21.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man ein Buch von Ingrid Noll zur Hand nimmt, dann weiß man was früher oder später kommen muss. Und da macht das neueste Werk von ihr keine Ausnahme. Hier kriegt jeder das was er verdient. Lorina erhält somit einen gut bezahlten Job bei einer betagten pflegebedürftigen Dame, die entgegen dem Klischee gar nicht alte böse Krähe ist sondern eine wirklich nette Frau. Hinzu kommen im Laufe der Zeit noch weitere Personen, die aus der Villa Alsfeld ein richtiges Mehrgenerationen-Haus machen! Nur die Wortwahl und der Stil der Ich-Erzählerin hörte sich für mich nicht wie die einer 30jährigen Frau an. Selbst wenn unsere Lorina kein modernes, hippes Mädel ist, sondern ihr eigener Vergleich mit dem Aschenputtel schon irgendwie hinkommt. Ihre Erzählweise erinnert dann doch eher an eine belesene Frau höheren Alters.

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Bärbel Isermeyer

OSIANDER Bretten

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"Kein Feuer kann brennen so heiß" ist ein Krimi, bei dem man immer wieder lachen muss! Ingrid Noll erzählt mit ihrem herrlichen Sinn für Humor vom Leben einer pflegebedürftigen, aber geistig fitten älteren Dame, die von zwei Angestellten rund um die Uhr in ihrer Villa betreut wird. Im Lauf der Zeit ziehen in diese WG noch ein Masseur, ein Hund und ein Baby ein. Das sind jedoch eindeutig zuviele Personen für ihren Neffen, der am Wohl seiner Tante - aber auch an ihrem Geld - interessiert ist. Wären nicht die Leichen, die im Lauf der Erzählung "entstehen", man möchte am liebsten mit einziehen.
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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Kein Feuer kann brennen so heiß" ist ein Krimi, bei dem man immer wieder lachen muss! Ingrid Noll erzählt mit ihrem herrlichen Sinn für Humor vom Leben einer pflegebedürftigen, aber geistig fitten älteren Dame, die von zwei Angestellten rund um die Uhr in ihrer Villa betreut wird. Im Lauf der Zeit ziehen in diese WG noch ein Masseur, ein Hund und ein Baby ein. Das sind jedoch eindeutig zuviele Personen für ihren Neffen, der am Wohl seiner Tante - aber auch an ihrem Geld - interessiert ist. Wären nicht die Leichen, die im Lauf der Erzählung "entstehen", man möchte am liebsten mit einziehen.

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