Der Geist in der British Library und andere Geschichten aus dem Folly

Roman

Peter Grant

Ben Aaronovitch

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Beschreibung

Neues aus London: Ein Muss für alle Peter-Grant-Fans!

Stories aus dem >Flüsse von London<-Kosmos: Freuen Sie sich auf originelle, witzige, unheimliche Geschichten über Peter, Nightingale, Abigail, Agent Reynolds und Tobias Winter. Lesen Sie, wer (oder was) in einer einsamen Autobahnraststätte umgeht, wer immer noch auf den Regalen einer bekannten Londoner Buchhandlung herumspukt und was genau eigentlich mit dem Fluss Lugg passiert ist ...

Produktdetails

Verkaufsrang 4312
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 18.03.2021
Verlag dtv
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Dateigröße 1933 KB
Übersetzer Christine Blum
Sprache Deutsch
EAN 9783423438919

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Neues aus dem Folly Universum

Bücher in meiner Hand am 26.03.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

"Im "Flüsse von London"-Kosmos gibt es immer noch ein paar ungeklärte Fragen - deshalb erzählt Ben Aaronovitch uns Lesern hier Geschichten aus dem Folly oder von den Fans der Serie gut bekannten Figuren. Ich war jedenfalls sehr gespannt auf diesen Einblick. Insgesamt finden sich dreizehn Kurzgeschichten, aufgeteilt in drei Teile. Zum einen sind es sechs Peter Grant-Geschichten, im zweiten Teil finden sich vier "Geschichten der anderen", wie zum Beispiel über Tobi Winter oder Vanessa Sommer, bekannt aus "Der Oktobermann" und im dritten Teil gibt es drei "Moments" - Geschichten, die eine bestimmte Atmosphäre beschreiben sollen. Ben Aaronovitch merkt jeweils an, in welcher Zeitabfolge die jeweilige Geschichte einzuordnen ist. Zum Beispiel vor oder direkt nach einem der "Flüsse von London"-Bände oder dazwischen. Wie immer bei Kurzgeschichten gibt es bessere oder schlechtere Storys. Wobei ich in dieser Sammlung das Wort "schlecht" durch unfertig ersetzen muss. So wirkten auf mich zwei der Geschichten. Während ich noch auf die Auflösung wartete, waren sie urplötzlich zu Ende. Mir fehlte der Gag bzw. die Aufklärung am Ende dieser beiden Geschichten. Vielleicht habe ich auch einfach nicht den Witz verstanden, obwohl ich eine dieser unfertigen Geschichten extra nochmals durchgelesen habe, um zu sehen, ob ich eventuell etwas verpasst haben könnte. Die "Moments"-Abteilung hab ich leider auch nicht so wirklich verstanden. Vielleicht diente sie dem Autor, um sich in eine gewisse Laune zu schreiben, eventuell als Schreibübung oder um diese Zeilen irgendwann in einem Roman unterzubringen. Aber egal, die restlichen Geschichten haben mir gut gefallen. Ich war sofort wieder in Peter Grants Universum drinnen und hätte mir gewünscht, die Geschichten würden nicht nach einigen Seiten bereits zu Ende sein, sondern weiter gehen. Kurze Wiedersehen mit den Füchsen, Flüssen und bekannten Haupt- und Nebenfiguren nehmen einen mit und zeigen ein bisschen auf, was zwischen den Peter Grant-Bänden oder währenddem Peter und Co. auf Hochtour ermitteln, an Nebenschauplätzen, in und ausserhalb Londons, ablaufen könnte. Eins jedoch bedarf es beim Lesen dieses Buches unbedingt: man sollte mindestens den ersten Band "Die Flüsse von London" kennen. Noch besser ist es, alle der bisherigen Folly-Universum-Romane gelesen haben. Leser ohne Vorkenntnisse werden gnadenlos überfordert sein. Deshalb eignet sich "Der Geist in der British Library" nicht, um ihn an Unkundige zu verschenken. Aber für alle "abstrusen Scheiss"-Begeisterte ist es eine perfekte Geschenkidee - obwohl die grössten Fans sich diesen Band sicher eh schon lange vorbestellt und ihn direkt nach dem ET gelesen haben. Fazit: Unterhaltende Kurzgeschichten-Sammlung für alle Peter Grant-Fans! 4 Punkte.

Neues aus dem Folly Universum

Bücher in meiner Hand am 26.03.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

"Im "Flüsse von London"-Kosmos gibt es immer noch ein paar ungeklärte Fragen - deshalb erzählt Ben Aaronovitch uns Lesern hier Geschichten aus dem Folly oder von den Fans der Serie gut bekannten Figuren. Ich war jedenfalls sehr gespannt auf diesen Einblick. Insgesamt finden sich dreizehn Kurzgeschichten, aufgeteilt in drei Teile. Zum einen sind es sechs Peter Grant-Geschichten, im zweiten Teil finden sich vier "Geschichten der anderen", wie zum Beispiel über Tobi Winter oder Vanessa Sommer, bekannt aus "Der Oktobermann" und im dritten Teil gibt es drei "Moments" - Geschichten, die eine bestimmte Atmosphäre beschreiben sollen. Ben Aaronovitch merkt jeweils an, in welcher Zeitabfolge die jeweilige Geschichte einzuordnen ist. Zum Beispiel vor oder direkt nach einem der "Flüsse von London"-Bände oder dazwischen. Wie immer bei Kurzgeschichten gibt es bessere oder schlechtere Storys. Wobei ich in dieser Sammlung das Wort "schlecht" durch unfertig ersetzen muss. So wirkten auf mich zwei der Geschichten. Während ich noch auf die Auflösung wartete, waren sie urplötzlich zu Ende. Mir fehlte der Gag bzw. die Aufklärung am Ende dieser beiden Geschichten. Vielleicht habe ich auch einfach nicht den Witz verstanden, obwohl ich eine dieser unfertigen Geschichten extra nochmals durchgelesen habe, um zu sehen, ob ich eventuell etwas verpasst haben könnte. Die "Moments"-Abteilung hab ich leider auch nicht so wirklich verstanden. Vielleicht diente sie dem Autor, um sich in eine gewisse Laune zu schreiben, eventuell als Schreibübung oder um diese Zeilen irgendwann in einem Roman unterzubringen. Aber egal, die restlichen Geschichten haben mir gut gefallen. Ich war sofort wieder in Peter Grants Universum drinnen und hätte mir gewünscht, die Geschichten würden nicht nach einigen Seiten bereits zu Ende sein, sondern weiter gehen. Kurze Wiedersehen mit den Füchsen, Flüssen und bekannten Haupt- und Nebenfiguren nehmen einen mit und zeigen ein bisschen auf, was zwischen den Peter Grant-Bänden oder währenddem Peter und Co. auf Hochtour ermitteln, an Nebenschauplätzen, in und ausserhalb Londons, ablaufen könnte. Eins jedoch bedarf es beim Lesen dieses Buches unbedingt: man sollte mindestens den ersten Band "Die Flüsse von London" kennen. Noch besser ist es, alle der bisherigen Folly-Universum-Romane gelesen haben. Leser ohne Vorkenntnisse werden gnadenlos überfordert sein. Deshalb eignet sich "Der Geist in der British Library" nicht, um ihn an Unkundige zu verschenken. Aber für alle "abstrusen Scheiss"-Begeisterte ist es eine perfekte Geschenkidee - obwohl die grössten Fans sich diesen Band sicher eh schon lange vorbestellt und ihn direkt nach dem ET gelesen haben. Fazit: Unterhaltende Kurzgeschichten-Sammlung für alle Peter Grant-Fans! 4 Punkte.

Na ja

Bewertung aus Worms am 26.03.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Als Fan von Peter und Nightingale musste ich natürlich das Buch holen. Die Geschichten sind gut, wie man es gewohnt ist. .

Na ja

Bewertung aus Worms am 26.03.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Als Fan von Peter und Nightingale musste ich natürlich das Buch holen. Die Geschichten sind gut, wie man es gewohnt ist. .

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von Ben Aaronovitch

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