Zwischen den Welten

Von Macht und Ohnmacht im Iran

Natalie Amiri

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Beschreibung


„Ich möchte den Menschen im Iran eine Stimme geben.“ Natalie Amiri

Was macht man, wenn man auf einer Recherchereise im iranischen Gebirge nicht tanken kann, weil das Benzin aufgrund westlicher Sanktionen knapp ist? Oder wenn man eine vermeintlich zu kurze Hose trägt und die Strafe darauf lautet, in ein Fass mit schwarzer Farbe steigen zu müssen? Und warum reiste Amiri trotz aller Warnungen immer wieder in den Iran? Natalie Amiri ist in München in einer deutsch-iranischen Familie aufgewachsen und lebte und arbeitete über sechs Jahre in Teheran. Sie ist eine der wenigen deutschen Journalistinnen, die den Iran detailreich kennt und der es gelingt, das internationale Politikgeschehen rund um die Islamische Republik klug und präzise einzuordnen. Authentisch beschreibt sie ihr Leben zwischen zwei Welten und unterschiedlichen Kulturen und bringt uns nahe, wie sich die politische Situation im Iran seit der Revolution von 1979 entwickelt hat. Es ist das Buch einer modernen jungen Frau und einer mutigen Journalistin, die höchste persönliche Risiken in Kauf nimmt, um den Menschen im Iran eine Stimme zu geben und über den Alltag in einem Land zwischen verbotenen Partys und Sanktionen zu berichten. Von Lehrern bis zu Drogenabhängigen, vom Revolutionsführer Khamenei bis zum ersten weiblichen Fußballstar des Iran – Natalie Amiri lässt sie zu Wort kommen und zeigt uns die unerwarteten Facetten der muslimischen Republik Iran.

»Sie ist eine der wenigen deutschen Journalistinnen, die den Iran detailreich kennt und der es gelingt, das internationale Politikgeschehen rund um die Islamische Republik klug und präzise einzuordnen.«

Produktdetails

Verkaufsrang 19296
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 15.03.2021
Verlag Aufbau Verlage
Seitenzahl 254
Maße 21,8/13,1/2,6 cm
Gewicht 393 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-351-03880-9

Kundenbewertungen

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Zwischen den Welten .
von einer Kundin/einem Kunden am 18.07.2021

Sie ist die Tochter eines Iraners und einer Deutschen, sie arbeitet für den ARD-Weltspiegel. Sie berichtet uns wie das Leben nach der Absetzung des Schahs und Beendigung der Monarchie für die Iraner zum täglichen Kampf wurde, vor allem für die Frauen und die Gegner einer Theokratie. Sie erzählt uns wie es ihr erging, als Jugendl... Sie ist die Tochter eines Iraners und einer Deutschen, sie arbeitet für den ARD-Weltspiegel. Sie berichtet uns wie das Leben nach der Absetzung des Schahs und Beendigung der Monarchie für die Iraner zum täglichen Kampf wurde, vor allem für die Frauen und die Gegner einer Theokratie. Sie erzählt uns wie es ihr erging, als Jugendliche, Journalisten (Deutsche) iranische Frau und warum sie heute nicht mehr in den Iran einreisen darf.(kann). Ein tolles Buch .

von einer Kundin/einem Kunden am 23.04.2021
Bewertet: anderes Format

Natalie Amiri berichtete seit 2007 als ARD-Korrespondentin aus dem Iran. Sie gibt einen ungeschönten und persönlichen Blick auf die iranische Wirklichkeit. Man lernt dadurch erst wieder das Leben in einer Demokratie zu schätzen. Informativ und lesenswert ist ihre Publikation.

Ein sehr gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 28.03.2021

Das ist ein sehr gutes Buch wenn man etwas über den Iran und den dort lebenden Menschen und das System erfahren will, mit vielen Fakten und Hintergründe und Geschichtlichen Details ein echt informierendes Buch.


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