Der Uhrmacher in der Filigree Street

Natasha Pulley

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Beschreibung


Platz 1 der Phantastik-Bestenliste!

Sein Leben lief ab gleich einem Uhrwerk. Bis er dem Uhrmacher begegnete.

»Der Uhrmacher in der Filigree Street« erzählt eine mitreißende, phantastische Geschichte um eine rätselhafte Uhr und einen ebenso spektakulären wie unmöglich aufzuklärenden Bombenanschlag auf Scotland Yard. Das Buch nimmt die Lesenden mit auf eine Reise durch das viktorianische England und das Japan des 19. Jahrhunderts und es eröffnet Türen in eine ganz andere, seltsame und magische Vergangenheit.

London, Oktober 1883. Eines Abends kehrt Thaniel Steepleton, ein einfacher Angestellter im Innenministerium, in seine winzige Londoner Mietwohnung heim. Da findet er auf seinem Kopfkissen eine goldene Taschenuhr. Es ist ihm ein Rätsel, was es mit ihr auf sich hat. Sechs Monate später explodiert im Gebäude von Scotland Yard eine Bombe. Steepleton wurde gerade rechtzeitig gewarnt, weil seine Uhr ein Alarmsignal gab. Nun macht er sich auf die Suche nach dem Uhrmacher und findet Keita Mori, einen freundlichen, aber einsamen Mann aus Japan. So harmlos Mori auch scheint, eine Kette von unheimlichen Ereignissen deutet schon bald darauf hin, dass er etwas zu verbergen hat... 

»Der Uhrmacher in der Filigree Street ist das überraschende Debüt der britischen Autorin Natasha Pulley, das die Leser/innen auf stimmungsvolle Weise in die viktorianische Zeit entführt, sie in diese vergangene Zeit eintauchen lässt und zudem nicht mit originellen Einfällen geizt.« Hermann Urbanek, Geek!, Januar/Februar 2022 20220101

Produktdetails

Verkaufsrang 20210
Einband Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 18.09.2021
Verlag Klett Cotta
Seitenzahl 448
Maße (L/B/H) 21,8/14,2/3,9 cm
Gewicht 613 g
Auflage 1. Auflage 2021
Originaltitel The Watchmaker of Filigree Street
Übersetzer Jochen Schwarzer
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-98475-0

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Alles ist möglich

Gerhard S. aus Erlangen am 07.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein phantastischer Uhrmacher aus Japan, ein verantwortungsvoller Angestellter in der Telegrafieabteilung des Innenministeriums und eine kämpferische Naturwissenschaftlerin aus Belgravia - es eröffnen sich viele Möglich- bzw. Wahrscheinlichkeiten. Ein betörend fesselndes wie energisches Lesevergnügen.

Alles ist möglich

Gerhard S. aus Erlangen am 07.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein phantastischer Uhrmacher aus Japan, ein verantwortungsvoller Angestellter in der Telegrafieabteilung des Innenministeriums und eine kämpferische Naturwissenschaftlerin aus Belgravia - es eröffnen sich viele Möglich- bzw. Wahrscheinlichkeiten. Ein betörend fesselndes wie energisches Lesevergnügen.

Langatmig und verwirrend

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 17.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gaslicht, Nebelschwaden und mechanische Erfindungen, dazu eine Bombenexplosion. Das alles verortet im London des Jahres 1883, so dass dieser viktorianische Hintergrund die optimalen Voraussetzungen für einen interessanten Steampunk-Roman bietet. Die Frage ist nur, ob „Der Uhrmacher in der Filigree Street“ dieses Versprechen einlösen kann. Die Handlung ist um eine geheimnisvolle Taschenuhr und drei Hauptfiguren herum aufgebaut: Nathaniel Steepleton, ein kleiner Angestellter im Innenministerium, der sich um die Übermittlung der ein- und ausgehenden Nachrichten kümmert. Grace Carrow, eine unkonventionelle Physikstudentin an Oxfords neuem College für Frauen. Herr Mori, ein exzentrischer japanischer Uhrmacher mit besonderen Fähigkeiten. Verbunden wird dies durch den Bombenanschlag auf Scotland Yard, bei dem die Taschenuhr eine nicht unwesentliche Rolle spielt, und der offenbar auf das Konto der Fenier, einer Geheimorganisation, die für ein unabhängiges Irland kämpft, geht. Doch wer hat die Bombe gebaut, und was hat die Taschenuhr damit zu tun? Jetzt könnte ein Sherlock Holmes von Nutzen sein, der deduktiv und für die Leser*innen nachvollziehbar den Hintergrund dieses Ereignisses aufklärt. Aber leider fehlt eine solche Figur, die Tempo und Spannung in die Handlung gebracht hätte. Zwar verbindet die Autorin die Geschichten der Figuren, schlägt aber immer wieder völlig überflüssige Haken, gibt Informationen, die für den Fortgang der Handlung keinerlei Relevanz haben und deren Sinn sich nicht erschließt. So wird aus diesem Erstling eine langatmige, verwirrende, mit Banalitäten überhäufte pseudo-philosophische Abhandlung über Zufall, Schicksal und Vorbestimmung als ein atmosphärischer und spannender Steampunk-Roman.

Langatmig und verwirrend

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 17.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gaslicht, Nebelschwaden und mechanische Erfindungen, dazu eine Bombenexplosion. Das alles verortet im London des Jahres 1883, so dass dieser viktorianische Hintergrund die optimalen Voraussetzungen für einen interessanten Steampunk-Roman bietet. Die Frage ist nur, ob „Der Uhrmacher in der Filigree Street“ dieses Versprechen einlösen kann. Die Handlung ist um eine geheimnisvolle Taschenuhr und drei Hauptfiguren herum aufgebaut: Nathaniel Steepleton, ein kleiner Angestellter im Innenministerium, der sich um die Übermittlung der ein- und ausgehenden Nachrichten kümmert. Grace Carrow, eine unkonventionelle Physikstudentin an Oxfords neuem College für Frauen. Herr Mori, ein exzentrischer japanischer Uhrmacher mit besonderen Fähigkeiten. Verbunden wird dies durch den Bombenanschlag auf Scotland Yard, bei dem die Taschenuhr eine nicht unwesentliche Rolle spielt, und der offenbar auf das Konto der Fenier, einer Geheimorganisation, die für ein unabhängiges Irland kämpft, geht. Doch wer hat die Bombe gebaut, und was hat die Taschenuhr damit zu tun? Jetzt könnte ein Sherlock Holmes von Nutzen sein, der deduktiv und für die Leser*innen nachvollziehbar den Hintergrund dieses Ereignisses aufklärt. Aber leider fehlt eine solche Figur, die Tempo und Spannung in die Handlung gebracht hätte. Zwar verbindet die Autorin die Geschichten der Figuren, schlägt aber immer wieder völlig überflüssige Haken, gibt Informationen, die für den Fortgang der Handlung keinerlei Relevanz haben und deren Sinn sich nicht erschließt. So wird aus diesem Erstling eine langatmige, verwirrende, mit Banalitäten überhäufte pseudo-philosophische Abhandlung über Zufall, Schicksal und Vorbestimmung als ein atmosphärischer und spannender Steampunk-Roman.

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Manuela Greif

OSIANDER Neustadt

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5/5

Ungewöhnlicher Steampunk- Fantasy Roman, tolle Charaktere, eine Reise ins Viktorianische London.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Thaniel beim Bombenanschlag auf Scotland Yard von einer Mysteriösen Taschenuhr gewarnt wird, beschließt er sich auf die Suche nach dem Hersteller zu machen. Als er den Uhrmacher Keita Mori aufsucht gerät seine Welt aus den Fugen. In der Uhrmacherwerkstatt begegnet der Leser allerlei ungewöhnlichen Gegenständen. Mein absolutes Highlight ist der mechanische Oktopus Kazu, der am liebsten Socken stiehlt. Neben Thaniel gibt es auch noch Grace, eine junge Wissenschaftlerin, die es als Frau in dem Metier nicht einfach hat. Spätestens als sich Thaniel und Grace begegnen bemerkt der Leser, die seltsame Fähigkeit von Keita scheinbar die Zukunft vorhersehen zu können. Auch die Einlicke in seine japanische Vergangenheit werfen viele Fragen auf. Aber auch die Bombenanschläge, die weiter auf London hageln sollen, halten den Leser in Atem. Im ersten Moment könnte es sich auch um einen spannenden Kriminalfall halten. Wären da nicht gewisse Fähigkeiten und mechanische Lebewesen im Spiel... Deshalb eignet sich der Uhrmacher auch absolut für Fantasy Neulinge. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
5/5

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