Ein Winter im Alten Land

Julie Peters

Hörbuch-Download (MP3)

Weitere Formate

Gebundene Ausgabe

14,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

9,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Winterzauber und Honigduft.
Hamburg im Winter: Die Ärztin Bea achtet darauf, niemanden an sich heranzulassen. Als eine alte Patientin verschwindet und nur ein Tagebuch zurücklässt, lernt sie deren Neffen Tom kennen, der die Imkerei seiner Tante übernommen hat, sich aber nur wenig um die schlafenden Bienenvölker kümmert. Dann entdeckt Bea im Tagebuch seiner Tante den Hinweis darauf, dass die Population von einer gefährlichen Krankheit bedroht ist. Jetzt muss schon ein Weihnachtswunder passieren, um sie zu retten. Doch Tom und Bea geben nicht auf, und bei dem gemeinsamen Kampf um die Bienen kommen die beiden sich näher ...
Warmherzig und humorvoll: Für die gemütlichen Abende am Kamin.

Produktdetails

Sprecher Loretta Stern
Spieldauer 520 Minuten
Fassung ungekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 18.12.2020
Verlag Aufbau Audio / Spotting Image
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783961053155

Das meinen unsere Kund*innen

4.2

21 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

tolles Buch

Bewertung aus Wien am 20.04.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Bea arbeitet als Chefärztin auf der Krebsstation. Ihr Mann Stefan auch Arzt, hat sich von ihr getrennt. Da beide sehr hart arbeiteten und sie sich weigerte ein Kind zu bekommen und zu Hause zu bleiben, ist er gegangen. Er wollte aber auch nicht zurückstecken. Sie hatte eine ältere Patientin, die ein Tagebuch mit hatte. Es war ein besonderes Tagebuch, nämlich ein Bienentagebuch. Da stand alles was man Wissen musste um guten Honig zu bekommen und die Bienen gesund zu halten. Ihr Neffe Tom brachte ihr immer in der Früh einen Kaffee. Ihr gefiel Tom, doch sie wusste nicht, ob sie schon so weit war einen neuen Mann eine Chance zu geben. Doch dann verschwindet die Dame und hinterlässt ihr einen Zettel mit der Bitte das Tagebuch Tom zu geben. Wie es weitergeht, sollt ihr selbst lesen. Es ist ein wunderbares Buch. Sehr gut hat mir die Wandlung von Bea gefallen. Es ist nämlich nie leicht was Neues zu wagen. Holt euch das Buch, denn ich versäumt sonst ein gutes Buch.

tolles Buch

Bewertung aus Wien am 20.04.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Bea arbeitet als Chefärztin auf der Krebsstation. Ihr Mann Stefan auch Arzt, hat sich von ihr getrennt. Da beide sehr hart arbeiteten und sie sich weigerte ein Kind zu bekommen und zu Hause zu bleiben, ist er gegangen. Er wollte aber auch nicht zurückstecken. Sie hatte eine ältere Patientin, die ein Tagebuch mit hatte. Es war ein besonderes Tagebuch, nämlich ein Bienentagebuch. Da stand alles was man Wissen musste um guten Honig zu bekommen und die Bienen gesund zu halten. Ihr Neffe Tom brachte ihr immer in der Früh einen Kaffee. Ihr gefiel Tom, doch sie wusste nicht, ob sie schon so weit war einen neuen Mann eine Chance zu geben. Doch dann verschwindet die Dame und hinterlässt ihr einen Zettel mit der Bitte das Tagebuch Tom zu geben. Wie es weitergeht, sollt ihr selbst lesen. Es ist ein wunderbares Buch. Sehr gut hat mir die Wandlung von Bea gefallen. Es ist nämlich nie leicht was Neues zu wagen. Holt euch das Buch, denn ich versäumt sonst ein gutes Buch.

Aufgerundete 3 Sterne

peedee am 20.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Alten Land, Band 2: Bea ist Chefärztin auf einer Onkologiestation in Hamburg. Sie lässt wenige Leute an sich heran, bis sie merkt, dass sie sich einsam fühlt. Auf ihrer Station verschwindet eine ältere Patientin, die ein Tagebuch dagelassen hat mit der Bitte, dies ihrem Neffen Tom, der sich um ihre Imkerei kümmert, zu übergeben. Tom ist jedoch gar nicht erfreut über die Einmischung seiner Tante Grete – er weist die Kladde zurück. Bea beginnt darin zu lesen und erfährt, dass die Bienenvölker von einer gefährlichen Krankheit bedroht sind. Wie kann sie den Bienen – und Tom – helfen? Erster Eindruck: Ein sehr schönes, idyllisches Hardcover mit einer interessanten Haptik. Dies ist Band 2 einer Reihe, kann aber unabhängig vom Vorgängerband gelesen werden. Bea ist eine taffe Chefärztin, die seit ein paar Monaten von ihrem Mann Stefan und „Bud Spencer“, ihrem gemeinsamen Hund, getrennt ist. Stefan hat ihr vorgeworfen, zu viel zu arbeiten, obwohl er selbst im gleichen Bereich mindestens genau so viel arbeitet, wie sie. Aber eventuell führte auch sein Kinderwunsch, den sie jedoch konsequent ausschloss, zur Trennung. Eins hat ihr Stefan stets gesagt: sie dürfe die Patienten nicht zu nahe an sich heranlassen. Das gelingt Bea auch meistens sehr gut. Aber nicht bei der alten Dame, die eine alte Kladde mit Bienenaufklebern bei sich hat. Da ist es irgendwie anders… Tom kümmert sich um die Imkerei seiner Tante – irgendwie ein bisschen widerwillig, denn er möchte vieles ganz anders machen als sie, aber setzt es dann doch nicht um. Doch er sollte berücksichtigen, dass seine Tante sehr viele Jahre Erfahrung in diesem Bereich hat, was ihm jedoch noch fehlt. Als die Ärztin vorbeikommt und ihm mitteilt, dass seine Tante aus dem Krankenhaus verschwunden ist, macht er sich keine Sorgen. Ganz im Gegensatz zu Bea. Die Informationen rund um die Imkerei waren wohl interessant, aber für mich ein bisschen too much. Beas besserwisserische Art (vor allem in Bezug auf die Imkerei) war etwas anstrengend, ebenso wie die Unbeweglichkeit von Tom. Die Playlist am Ende des Buches ist ein nettes Plus. Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen, aber insgesamt war sie für mich leider kein Highlight. Am besten gefallen haben mir die Gespräche mit Alix, ihrer Schwester (aus Band 1). Im Original-Klappentext steht „Warmherzig und humorvoll: Für die gemütlichen Abende am Kamin.“ Das habe ich leider nicht so empfunden. Ich vergebe aufgerundete 3 Sterne (aus Sympathie zu „Bud Spencer“).

Aufgerundete 3 Sterne

peedee am 20.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Alten Land, Band 2: Bea ist Chefärztin auf einer Onkologiestation in Hamburg. Sie lässt wenige Leute an sich heran, bis sie merkt, dass sie sich einsam fühlt. Auf ihrer Station verschwindet eine ältere Patientin, die ein Tagebuch dagelassen hat mit der Bitte, dies ihrem Neffen Tom, der sich um ihre Imkerei kümmert, zu übergeben. Tom ist jedoch gar nicht erfreut über die Einmischung seiner Tante Grete – er weist die Kladde zurück. Bea beginnt darin zu lesen und erfährt, dass die Bienenvölker von einer gefährlichen Krankheit bedroht sind. Wie kann sie den Bienen – und Tom – helfen? Erster Eindruck: Ein sehr schönes, idyllisches Hardcover mit einer interessanten Haptik. Dies ist Band 2 einer Reihe, kann aber unabhängig vom Vorgängerband gelesen werden. Bea ist eine taffe Chefärztin, die seit ein paar Monaten von ihrem Mann Stefan und „Bud Spencer“, ihrem gemeinsamen Hund, getrennt ist. Stefan hat ihr vorgeworfen, zu viel zu arbeiten, obwohl er selbst im gleichen Bereich mindestens genau so viel arbeitet, wie sie. Aber eventuell führte auch sein Kinderwunsch, den sie jedoch konsequent ausschloss, zur Trennung. Eins hat ihr Stefan stets gesagt: sie dürfe die Patienten nicht zu nahe an sich heranlassen. Das gelingt Bea auch meistens sehr gut. Aber nicht bei der alten Dame, die eine alte Kladde mit Bienenaufklebern bei sich hat. Da ist es irgendwie anders… Tom kümmert sich um die Imkerei seiner Tante – irgendwie ein bisschen widerwillig, denn er möchte vieles ganz anders machen als sie, aber setzt es dann doch nicht um. Doch er sollte berücksichtigen, dass seine Tante sehr viele Jahre Erfahrung in diesem Bereich hat, was ihm jedoch noch fehlt. Als die Ärztin vorbeikommt und ihm mitteilt, dass seine Tante aus dem Krankenhaus verschwunden ist, macht er sich keine Sorgen. Ganz im Gegensatz zu Bea. Die Informationen rund um die Imkerei waren wohl interessant, aber für mich ein bisschen too much. Beas besserwisserische Art (vor allem in Bezug auf die Imkerei) war etwas anstrengend, ebenso wie die Unbeweglichkeit von Tom. Die Playlist am Ende des Buches ist ein nettes Plus. Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen, aber insgesamt war sie für mich leider kein Highlight. Am besten gefallen haben mir die Gespräche mit Alix, ihrer Schwester (aus Band 1). Im Original-Klappentext steht „Warmherzig und humorvoll: Für die gemütlichen Abende am Kamin.“ Das habe ich leider nicht so empfunden. Ich vergebe aufgerundete 3 Sterne (aus Sympathie zu „Bud Spencer“).

Unsere Kund*innen meinen

Ein Winter im Alten Land

von Julie Peters

4.2

0 Bewertungen filtern

  • Ein Winter im Alten Land