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KiWi Musikbibliothek Band 14

Charly Hübner über Motörhead oder Warum ich James Last dankbar sein sollte

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Beschreibung


»Vom Text verstand ich nichts, aber von Energie verstand mein Teenager-Herz etwas.«

Über den Urschrei des Heavy Metal im provinziellen Mecklenburg der Achtziger, die Einflüsse von »Ace of Spades« auf ein bewegtes Schauspielerleben – und von einem lang ersehnten Interview mit Lemmy Kilmister in Wacken, das beinahe stattgefunden hätte: Der große Schauspieler Charly Hübner zeigt sein schriftstellerisches Talent. Selten wurde so leidenschaftlich über Musik geschrieben, selten so eindrücklich über den Effekt, den diese auf einen Jugendlichen haben kann – ein Effekt, der nachwirkt und sich immer wieder neu entfaltet.

Dieses Buch ist eine Schatzkiste voller Erinnerungen und Anekdoten eines Lebens, für das der Frontmann der lautesten Band der Welt seine berühmten Weisheiten geschrieben haben könnte. Ob als pickliger Jugendlicher in der Dorfdisko, wenn das erste Mal »The Hammer« gespielt wird, oder bei der Party nach der ersten Filmpremiere – immer ist Motörhead als Soundtrack dabei. Mit Lemmys Tod mag eine Ära des Rock zu Ende gegangen sein, seine Musik aber kann man noch hören – und jetzt auch dieses Buch lesen!

»Charly Hübner erzählt voller Leidenschaft, wie die Musik von Motörhead wie eine Naturgewalt in seine frühe Jugend der 80er im provinziellen Mecklenburg einbrach.« ("WDR 5")
»Ein Buch wie ein Treibsatz. Unbedingt lesen!« ("Rhein-Zeitung")
»[Die] Sprache im Buch ist bildgewaltig und präzise.« ("Metal Hammer")
»[Hübner] gelingt das immens unterhaltsame und lesenswerte Kunststück, selbst einem nicht Motörhead-affinen Leser die Bedeutung von Musik [...] auf erzählerisch spannende Art und Weise zu veranschaulichen.« ("ROCK IT")
»Schnoddrig im Tonfall, bodenständig und witzig erzählt er die Anekdoten aus seiner Jugend – und das alles auf hohem literarischen Niveau. Hoffentlich bleibt es nicht bei diesem Debut. Denn als mindestens ebenso erfolgreicher Theaterschauspieler und Hörbuchleser kennt sich Charly Hübner offenbar mit Stilistik und Rhythmik aus – und das alles macht den Schmöker zu einem Lesevergnügen [...].« ("Strohhalm")
»Lustig, schräg, mitreißend!« ("Die Presse Spectrum")
»Charly Hübners erstes Buch [...] überzeugt durch ungewöhnliche Sprachbilder
und bricht mit allen Standards: Hübners Werk ist eine Verneigung vor seiner
Lieblingsband, eine Autobiografie und eine punkige Fantasy-Reise.« ("stern")
»Hübner liefert Literarische Qualität und unterhaltsame Bilder. [...] Eine elegante und filigrane Erzählweise, die trotzdem rockt.« ("SWR 2")
»Eine sehr humorvolle und liebevolle Ansammlung von Anekdoten aus [Hübners] Jugend.« ("Ox-Fanzine")

Charly Hübner, geboren 1972 in Mecklenburg, ist einer der bekanntesten Schauspieler Deutschlands. Er ist seit 2013 am Schauspielhaus Hamburg tätig sowie regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Für seine Leistungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Goldene Kamera, den Grimme-Preis, den Gertrud-Eysoldt-Ring und den Ernst-Lubitsch-Preis. 2018 trat er mit »Wildes Herz« als Regisseur in Erscheinung und wurde auch dafür mit mehreren Preisen geehrt. Zurzeit arbeitet er an der Verfilmung von Thees Uhlmanns Roman »Sophia, der Tod und ich«. »Charly Hübner über Motörhead« ist sein erstes Buch. Er lebt in Hamburg.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.10.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

11,2/16,1/1,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.10.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

11,2/16,1/1,8 cm

Gewicht

182 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00135-8

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Ganz große Kunst

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 17.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler über eine der besten Bands der Welt ein Buch schreibt, kann es doch nur klasse werden, oder etwa doch nicht? In der KiWi Musikbibliothek ist der Band „Charly Hübner über Motörhead oder Warum ich James Last dankbar sein sollte“ erschienen und passend zur Lektüre gibt’s auch noch die Spotify-Playlist mit allen im Buch genannten Songs. Während die ersten Klänge von Motörheads Overkill erklingen, saugt mich Hübners Geschichte sofort in ihren Bann. Denn der erfahrene Theaterschauspieler hat nichts weniger gewagt, als eine Reise durch seine musikalische Vergangenheit in Anlehnung an Goethes Faust zu ersinnen. Und so erkundet er mit dem Teufel höchstpersönlich, oder besser gesagt, einem der Teufel, warum er kein Schlagerfan wurde, sondern seine Seele an Lemmy Kilmister und seine „Motorköpfe“ verloren hat. Ein bisschen Bandgeschichte fließt natürlich auch in den Text ein, aber eine klassische Biografie findet man hier nicht. Vielmehr ist es eine Liebeserklärung an eine Band und deren Musik, verpackt in ein kurioses Theaterstück. Eine Mischung, die meines Erachtens wie die Faust aufs Auge passt. Einzig die Szene [Achtung Spoiler: in der Hübner den Geist des verstorbenen Sängers trifft, war mir dann doch etwas zu viel des Guten]. Charly Hübner kann auch Schreiben – und wie! Für alle Motörhead-Fans ist dieses Buch ein absoluter Traum und dabei bitte unbedingt die Playlist mitanhören :) Für alle, die es (noch) nicht sind, ist es ein kurioser Roadtrip in die Vergangenheit.

Ganz große Kunst

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 17.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler über eine der besten Bands der Welt ein Buch schreibt, kann es doch nur klasse werden, oder etwa doch nicht? In der KiWi Musikbibliothek ist der Band „Charly Hübner über Motörhead oder Warum ich James Last dankbar sein sollte“ erschienen und passend zur Lektüre gibt’s auch noch die Spotify-Playlist mit allen im Buch genannten Songs. Während die ersten Klänge von Motörheads Overkill erklingen, saugt mich Hübners Geschichte sofort in ihren Bann. Denn der erfahrene Theaterschauspieler hat nichts weniger gewagt, als eine Reise durch seine musikalische Vergangenheit in Anlehnung an Goethes Faust zu ersinnen. Und so erkundet er mit dem Teufel höchstpersönlich, oder besser gesagt, einem der Teufel, warum er kein Schlagerfan wurde, sondern seine Seele an Lemmy Kilmister und seine „Motorköpfe“ verloren hat. Ein bisschen Bandgeschichte fließt natürlich auch in den Text ein, aber eine klassische Biografie findet man hier nicht. Vielmehr ist es eine Liebeserklärung an eine Band und deren Musik, verpackt in ein kurioses Theaterstück. Eine Mischung, die meines Erachtens wie die Faust aufs Auge passt. Einzig die Szene [Achtung Spoiler: in der Hübner den Geist des verstorbenen Sängers trifft, war mir dann doch etwas zu viel des Guten]. Charly Hübner kann auch Schreiben – und wie! Für alle Motörhead-Fans ist dieses Buch ein absoluter Traum und dabei bitte unbedingt die Playlist mitanhören :) Für alle, die es (noch) nicht sind, ist es ein kurioser Roadtrip in die Vergangenheit.

Driften über den Strahl der Zeit

Bewertung am 07.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Keine Ahnung, auf was für einen Trip der Schauspieler Carly Hübner war, als er dieses Buch schrieb, aber es wirkt wie auf einen Drogenrausch, in dem man zwischen Motörhead-Klassikern und Schlagern hin und her schwankt. Dabei auch noch im steten Dialog mit dem Teufel! Charly Hübner zeigt viele seiner Jugenderfahrung mit der Musik, die prägte: AC/DC, Black Sabbath, Deep Purple. Das alles mündete in Motörhead. Immer wieder werden Motörhead-Songzeilen geqoutet und ich staune, wie großartig, sogar poetisch sie sind. Sie zeigen das pure Leben. Das hat echte Größe! Und es werden nicht unbedingt nur die bekanntesten Motorhead-Songs erwähnt sondern auch ein paar spezielle wie Emergency, Back at the Funny Farm, I Dont believe a word, Love me Forever, Till the end, Love me like a reptile usw. Das Buch ist Fun pur und ein großer Spaß für Motörköpfe und Snaggletooth, aber es zeigt auch einen Freiheitsdrang einer ostdeutschen Jugend und das hat mich beeindruckt.

Driften über den Strahl der Zeit

Bewertung am 07.10.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Keine Ahnung, auf was für einen Trip der Schauspieler Carly Hübner war, als er dieses Buch schrieb, aber es wirkt wie auf einen Drogenrausch, in dem man zwischen Motörhead-Klassikern und Schlagern hin und her schwankt. Dabei auch noch im steten Dialog mit dem Teufel! Charly Hübner zeigt viele seiner Jugenderfahrung mit der Musik, die prägte: AC/DC, Black Sabbath, Deep Purple. Das alles mündete in Motörhead. Immer wieder werden Motörhead-Songzeilen geqoutet und ich staune, wie großartig, sogar poetisch sie sind. Sie zeigen das pure Leben. Das hat echte Größe! Und es werden nicht unbedingt nur die bekanntesten Motorhead-Songs erwähnt sondern auch ein paar spezielle wie Emergency, Back at the Funny Farm, I Dont believe a word, Love me Forever, Till the end, Love me like a reptile usw. Das Buch ist Fun pur und ein großer Spaß für Motörköpfe und Snaggletooth, aber es zeigt auch einen Freiheitsdrang einer ostdeutschen Jugend und das hat mich beeindruckt.

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