Es kann nur eine geben

Carolin Kebekus, Mariella Tripke

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Beschreibung


»Ich will den Finger in die Wunde legen!« Carolin Kebekus über Frauen an der Spitze.

Eigentlich klingt es ganz leicht: Frau ist begabt und klug, also kann sie es schaffen, ganz nach oben zu kommen. Aber oft genug ist der eine Platz schon besetzt, es scheint nämlich ein höchst dämliches Gesetz zu geben, das lautet: Eine Frau reicht, mehr brauchen wir nicht. Die große Komikerin, Sängerin, Schauspielerin und Feministin schreibt pointiert, unmissverständlich und gleichzeitig wahnsinnig komisch, dass die Zeit überreif ist, alte (Männer-)Gesetze auf den Müll zu werfen.

Wohin man auch schaut, immer ist es die eine Frau, die sich durchsetzt. In der Bibel ist es die jungfräuliche Maria, damit fing das Unheil an. Im Märchen gibt es immer die eine Prinzessin, sehr schön und sehr blöd. Die sündige Eva aus der Bibel und die böse Stiefmutter oder Hexe lassen wir mal hübsch beiseite, denn die sollen nur als Beispiele dafür dienen, was passiert, wenn Frauen nach Macht streben: Sie werden aus dem Paradies geworfen oder verbrannt. Mit dieser Prägung entlässt man Frauen ins Leben und wundert sich dann über die ständige Konkurrenz unter Frauen um diese begrenzten Plätze. Dann wird so getan, als wären Frauen von Natur aus eben stutenbissig und selbst schuld an dieser Rivalität. Carolin Kebekus kommt diesem bösen Spuk auf die Spur, sie untersucht alte und neue Geschichten, um zu zeigen, warum uns Frauen eingetrichtert wird, dass wir um den einen Platz – im Fernsehen, in der Firma, im Karneval usw. – konkurrieren müssten.

Ein Buch von höchster Wichtigkeit, das aufklärt und gleichzeitig unterhält.

»Ein wütender und witziger Rundumschlag – und ein flammendes Plädoyer für Frauensolidarität.«

Produktdetails

Verkaufsrang 29
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 07.10.2021
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Seitenzahl 352
Maße (H) 21,6/13,5/3 cm
Gewicht 436 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-00174-7

Das meinen unsere Kund*innen

5.0/5.0

3 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

großartiges Buch

alles.aber.ich am 26.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Caroline Kebekus schreibt sie wie sie auch in ihren Shows ist, frei von der Leber weg und absolut gerade heraus. Hier geht es nicht darum irgendwen zu verteufeln, sondern darum aufzudecken, warum Frauen immer die bösen sind, immer in Konkurrenz miteinander stehen und sich am liebsten gegenseitig schlecht machn. Es geht auch um Kindersendungen und die Darstellung einer weiblichen Figur. Beispiel Schlumpfine geschaffen um Unruhe unter den Schlümpfen zu sehen. Ein großartiges Buch, das zum Nachdenken anregt aber halt auch nicht wirklich was ändern wird, denn der Spalt zwischen den Generationen ist einfach zu groß auch wenn mittlerweile viel geschafft ist. Das Patriarchat ist einfach viel zu sehr verankert und das Frauen großes Schaffen können wenn Männer nicht da sind, hat ja die Nachkriegszeit bzw die Kriege gezeigt, denn ohne Männer schaffen Frauen alles und unterstützen sich dann auch mehr. Sobald Männer ins Spiel kommen wird es zum Konkurrenzkampf. Auch der Körperkult spielt in dem Buch eine große Rolle. Ich teile nicht alle Meinungen, aber den Großteil. Viel Spaß beim Lesen und Nachdenken!

5/5

großartiges Buch

alles.aber.ich am 26.10.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Caroline Kebekus schreibt sie wie sie auch in ihren Shows ist, frei von der Leber weg und absolut gerade heraus. Hier geht es nicht darum irgendwen zu verteufeln, sondern darum aufzudecken, warum Frauen immer die bösen sind, immer in Konkurrenz miteinander stehen und sich am liebsten gegenseitig schlecht machn. Es geht auch um Kindersendungen und die Darstellung einer weiblichen Figur. Beispiel Schlumpfine geschaffen um Unruhe unter den Schlümpfen zu sehen. Ein großartiges Buch, das zum Nachdenken anregt aber halt auch nicht wirklich was ändern wird, denn der Spalt zwischen den Generationen ist einfach zu groß auch wenn mittlerweile viel geschafft ist. Das Patriarchat ist einfach viel zu sehr verankert und das Frauen großes Schaffen können wenn Männer nicht da sind, hat ja die Nachkriegszeit bzw die Kriege gezeigt, denn ohne Männer schaffen Frauen alles und unterstützen sich dann auch mehr. Sobald Männer ins Spiel kommen wird es zum Konkurrenzkampf. Auch der Körperkult spielt in dem Buch eine große Rolle. Ich teile nicht alle Meinungen, aber den Großteil. Viel Spaß beim Lesen und Nachdenken!

5/5

Frauenpower

Eine Kundin/ein Kunde aus Recklinghausen am 22.10.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Ich muss zugeben, dass ich zuerst skeptisch bei dem Buch war. Wie lustig kann ein feministisches Buch sein? Wenn es von Carolin Kebekus stammt, lautet die Antwort: Sehr lustig! Das Buch bietet ein breites Spektrum an Beispielen wie Frauen in der Gesellschaft gesehen und behandelt werden. Sehr lustig und gleichzeitig erschreckend fand ich wie dumm Prinzessinnen im Märchen sind. Dornröschen werde ich nie wieder mit gleichen Augen sehen. Sie hatte nur EINE Aufgabe: Sich nicht an einer Spindel stechen. Wir wissen alle, wie semi-gut das funktioniert hat. In den Medien sind Frauen in der Unterzahl. Es gibt immer nur „Die Eine“ in großen Männergruppen. Angefangen bei der Prinzessin, über Schlumpfine bis hin zu dem einzigen Mädchen bei TKKG. Männliche Rollen werden in vielen unterschiedlichsten Varianten besetzt. Bei weiblichen Darstellern gibt es maximal die Gute und die Böse. Frauensolidarität gibt es dort nicht, was sich leider im Alltag oft widerspiegelt. Der Konkurrenzkampf unter Frauen wird angestachelt, da nach wie vor die Ansicht vermittelt wird, dass der Platz für Frauen begrenzt ist. Als Beispiel nennt Carolin die Anfänge ihrer Stand-Up-Karriere. Sie bekam sehr oft Absagen mit dem Argument „Wir haben schon eine Frau!“. Es ist leider wahr, dass Frauen sich untereinander am meisten fertig machen. Auch Carolin ist davon nicht verschont geblieben. Noch heute ist sie schockiert darüber welche Welle des Entsetzens ihre „Winkearme“ ausgelöst haben. Unzählige abwertende Kommentare dazu – ausschließlich von Frauen – wurden unter einem Video von ihr gepostet, wo man sich doch echt fragt, ob die Frauen keine anderen Sorgen haben. Aber es ist einfach von klein auf normal, dass Frauen sich gegenseitig bewerten und verurteilen, eifersüchtig sind und Angst haben eine andere könnte ihnen den Platz wegnehmen. Auch wenn Carolin alles sehr lustig und charmant rüberbringt, musste ich das ein oder andere Mal schlucken, weil die Wahrheit dann doch weh tut und sich glaube ich jede Frau in der einen oder anderen Situation wiederfindet. Das Buch richtet sich nicht gegen Männer, sondern ist ein Denkanstoß für mehr Frauensolidarität. Frauen sollten aufhören sich gegenseitig niederzumachen, sondern anfangen sich zu unterstützen und zu fördern. Absolut lesens- und hörenswert für Frauen UND Männer! Ich kann allerdings das Hörbuch sehr empfehlen, da es sich anfühlt als wäre man bei einer Live-Show von Carolin dabei.

5/5

Frauenpower

Eine Kundin/ein Kunde aus Recklinghausen am 22.10.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Ich muss zugeben, dass ich zuerst skeptisch bei dem Buch war. Wie lustig kann ein feministisches Buch sein? Wenn es von Carolin Kebekus stammt, lautet die Antwort: Sehr lustig! Das Buch bietet ein breites Spektrum an Beispielen wie Frauen in der Gesellschaft gesehen und behandelt werden. Sehr lustig und gleichzeitig erschreckend fand ich wie dumm Prinzessinnen im Märchen sind. Dornröschen werde ich nie wieder mit gleichen Augen sehen. Sie hatte nur EINE Aufgabe: Sich nicht an einer Spindel stechen. Wir wissen alle, wie semi-gut das funktioniert hat. In den Medien sind Frauen in der Unterzahl. Es gibt immer nur „Die Eine“ in großen Männergruppen. Angefangen bei der Prinzessin, über Schlumpfine bis hin zu dem einzigen Mädchen bei TKKG. Männliche Rollen werden in vielen unterschiedlichsten Varianten besetzt. Bei weiblichen Darstellern gibt es maximal die Gute und die Böse. Frauensolidarität gibt es dort nicht, was sich leider im Alltag oft widerspiegelt. Der Konkurrenzkampf unter Frauen wird angestachelt, da nach wie vor die Ansicht vermittelt wird, dass der Platz für Frauen begrenzt ist. Als Beispiel nennt Carolin die Anfänge ihrer Stand-Up-Karriere. Sie bekam sehr oft Absagen mit dem Argument „Wir haben schon eine Frau!“. Es ist leider wahr, dass Frauen sich untereinander am meisten fertig machen. Auch Carolin ist davon nicht verschont geblieben. Noch heute ist sie schockiert darüber welche Welle des Entsetzens ihre „Winkearme“ ausgelöst haben. Unzählige abwertende Kommentare dazu – ausschließlich von Frauen – wurden unter einem Video von ihr gepostet, wo man sich doch echt fragt, ob die Frauen keine anderen Sorgen haben. Aber es ist einfach von klein auf normal, dass Frauen sich gegenseitig bewerten und verurteilen, eifersüchtig sind und Angst haben eine andere könnte ihnen den Platz wegnehmen. Auch wenn Carolin alles sehr lustig und charmant rüberbringt, musste ich das ein oder andere Mal schlucken, weil die Wahrheit dann doch weh tut und sich glaube ich jede Frau in der einen oder anderen Situation wiederfindet. Das Buch richtet sich nicht gegen Männer, sondern ist ein Denkanstoß für mehr Frauensolidarität. Frauen sollten aufhören sich gegenseitig niederzumachen, sondern anfangen sich zu unterstützen und zu fördern. Absolut lesens- und hörenswert für Frauen UND Männer! Ich kann allerdings das Hörbuch sehr empfehlen, da es sich anfühlt als wäre man bei einer Live-Show von Carolin dabei.

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von Carolin Kebekus, Mariella Tripke

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