Winter der Hoffnung

Roman

Peter Prange

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Beschreibung


Wie alles begann - der Bestseller für alle, die Peter Pranges »Unsere wunderbaren Jahre« liebten.

Deutschland im Hungerwinter 46. Gelähmt von den Schrecken des verlorenen Krieges und der Angst vor einer ungewissen Zukunft, fehlt es den Menschen an allem, was sie zum Leben brauchen. Selbst Ulla, Tochter eines Fabrikanten, leidet mit ihrer Familie Not. Das baldige Weihnachtsfest erscheint da wie ein Licht in der Finsternis. In dieser Zeit veranstaltet Tommy Weidner, ein „Bastard“, der nicht mal den Namen seines Vaters kennt, Tanzabende gegen Lebensmittelspenden. Dabei lernt er Ulla kennen. Für ihn ist es Liebe auf den ersten Blick, auch sie ist von seinem Charme verzaubert. Doch hat ihre Liebe eine Zukunft? Alles spricht dagegen. Bis der Firma Wolf die Demontage droht, und Ullas Vater ausgerechnet Tommys Hilfe braucht ...

»Geschickt verwebt Prange komplexe Fakten mit Gefühlen.« SWR 2 Literatur

Die Vorgeschichte zum Bestseller und ARD-TV-Erfolg »Unsere wunderbaren Jahre«. Peter Prange ist der Erzähler deutscher Geschichte. Mit diesem Roman schlägt er die Brücke von der Kriegs- zur Wirtschaftswunderzeit.

Produktdetails

Verkaufsrang 4091
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 24.11.2021
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 336
Maße (L/B/H) 18,6/12,1/2,7 cm
Gewicht 290 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70072-1

Das meinen unsere Kund*innen

3.9/5.0

22 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

2/5

Na ja

Eine Kundin/ein Kunde aus Münster am 21.01.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Sehr flache Geschichte mit total vorhersehbarem Ende (Die Fortsetzung kenne ich nicht, werde ich auch eher nicht lesen). Keine Spannung, keine fesselnden Charaktere.

2/5

Na ja

Eine Kundin/ein Kunde aus Münster am 21.01.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Sehr flache Geschichte mit total vorhersehbarem Ende (Die Fortsetzung kenne ich nicht, werde ich auch eher nicht lesen). Keine Spannung, keine fesselnden Charaktere.

5/5

Kreativ durch die Krise

Eine Kundin/ein Kunde aus Malsch am 25.11.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Das Buch beschreibt die Situation und die Gefühlswelt vieler unterschiedlicher Personen: Die Fabrikantenfamilie mit drei Generationen, die viel bessere Zeiten erlebt hat und dann nur noch vom guten Porzellan essen kann, was sie für die Lebensmittelmarken bekommen. Sie müssen die Demontage mitansehen und können sie dann mit Hilfe von besonderen Beziehungen doch noch stoppen. Alles spielt in der Vorweihnachtszeit und die Texte von alten Weihnachtsliedern sind sehr stimmig in die Geschichte eingebettet. Dies bringt einem wirklich in weihnachtliche Stimmung, auch wenn die Entbehrungen zu lesen und zu fühlen sind. Besonders gut hat mir Tommy Weidner gefallen, der Tanzstunden gegen Lebensmittel oder andere Spenden organisiert. Seine Kreativität hilft durch die Krise und zaubert den Menschen ein Lächeln ins Gesicht und schafft wieder positive Erinnerung. Die vielen beschriebenen Details und auch der Sprachgebrauch, den ich so noch von meine Großeltern kenne, hat mich sehr beeindruckt. Auch das Nachwort, in dem Herr Prange beschreibt, wie er zur Romanidee kam, hat mich sehr berührt.

5/5

Kreativ durch die Krise

Eine Kundin/ein Kunde aus Malsch am 25.11.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Das Buch beschreibt die Situation und die Gefühlswelt vieler unterschiedlicher Personen: Die Fabrikantenfamilie mit drei Generationen, die viel bessere Zeiten erlebt hat und dann nur noch vom guten Porzellan essen kann, was sie für die Lebensmittelmarken bekommen. Sie müssen die Demontage mitansehen und können sie dann mit Hilfe von besonderen Beziehungen doch noch stoppen. Alles spielt in der Vorweihnachtszeit und die Texte von alten Weihnachtsliedern sind sehr stimmig in die Geschichte eingebettet. Dies bringt einem wirklich in weihnachtliche Stimmung, auch wenn die Entbehrungen zu lesen und zu fühlen sind. Besonders gut hat mir Tommy Weidner gefallen, der Tanzstunden gegen Lebensmittel oder andere Spenden organisiert. Seine Kreativität hilft durch die Krise und zaubert den Menschen ein Lächeln ins Gesicht und schafft wieder positive Erinnerung. Die vielen beschriebenen Details und auch der Sprachgebrauch, den ich so noch von meine Großeltern kenne, hat mich sehr beeindruckt. Auch das Nachwort, in dem Herr Prange beschreibt, wie er zur Romanidee kam, hat mich sehr berührt.

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