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Ende in Sicht

Roman

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Beschreibung


»Von all den guten Gründen zu sterben, und von all den viel besseren, am Leben zu bleiben.«

Hella, 69, will sterben. In der Schweiz, in einem Krankenhaus. Also macht sie sich auf den Weg. Diese letzte Fahrt wird ihr alter Passat schon noch schaffen. Doch kaum auf der Autobahn, fällt etwas Schweres neben ihren Wagen. Juli, 15, wollte sich von der Autobahnbrücke in den Tod stürzen. Jetzt ist sie nur leicht verletzt – und steigt zu Hella ins Auto. Zwei Frauen mit dem Wunsch zu sterben – doch wollen sie zusammen noch, was ihnen einzeln als letzte Möglichkeit erschien? Tieftraurig, elegant und lakonisch erzählt Ronja von Rönne von zwei Frauen, denen der Tod als letzter Ausweg erscheint: ein unvorhersehbares, dramatisches, unangemessen komisches Lesevergnügen.

»Wenn Ronja von Rönne mal wieder sterben will, ruft sie entweder mich an – oder schreibt ein großartiges Buch. Jetzt habe ich schon länger nichts von ihr gehört.« Benjamin von Stuckrad-Barre

»Das wollte ich doch sagen, Benjamin!« Martin Suter

Hella war Schlagerstar, Juli ist ein depressiver Teenager. Beide möchten sich umbringen. Wie es Ronja von Rönne gelingt, die beiden Frauen wieder ins Leben zu schubsen, ist rasant und komisch und berührend. Die Zeit, Literaturbeilage 20220317

Details

Verkaufsrang

11880

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.01.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

256

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11880

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.01.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/12,9/2,7 cm

Gewicht

375 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28291-8

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Toller Roadtrip mit wichtigem Thema

lese_inge am 27.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine tolle Roadtrip Geschichte über zwei Menschen, die augenscheinlich überhaupt nicht zueinander passen. Und trotzdem wird aus beiden ein unvergleichliches Gespann. Die 69 jährige Hella war einst ein Schlagerstar und will nun sterben. Die 15 jährige Juli ist depressiv und möchte sich umbringen. Julis Versuch sich das Leben zu nehmen scheitert jedoch grandios. Ein Sprung von der Autobahnbrücke sollte es sein. Statt im Himmel findet sie sich, leicht verletzt, neben Hellas Wagen wieder. Hella ist ihrerseits auf dem Weg in die Schweiz um dort, in einem Krankenhaus, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Leider wird sie Juli nicht so einfach wieder los. Also machen sich beide auf eine abenteuerliche Reise. Beide Frauen sind auf ihre Art sympathisch. Obwohl sie überhaupt nicht zusammen passen, können sie sich auch nicht voneinander trennen. Die Dialoge zwischen beiden Protagonistinnen sind ausgesprochen authentisch. Juli redet, als respektloser Teenager, entsprechend flapsig mit der egozentrischen Hella. Der flüssige Schreibstil lässt sich prima lesen so dass man nur so durch die Seiten fliegt. Obwohl das Grundthema entsprechend erst ist, wird die Geschichte drum rum sehr unterhaltsam verpackt. Mir hat die Story daher gut gefallen und das Thema Depression ein bisschen transparenter gemach. Außerdem hat es durchaus zum Nachdenken angeregt. Von mir eine Leseempfehlung!

Toller Roadtrip mit wichtigem Thema

lese_inge am 27.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine tolle Roadtrip Geschichte über zwei Menschen, die augenscheinlich überhaupt nicht zueinander passen. Und trotzdem wird aus beiden ein unvergleichliches Gespann. Die 69 jährige Hella war einst ein Schlagerstar und will nun sterben. Die 15 jährige Juli ist depressiv und möchte sich umbringen. Julis Versuch sich das Leben zu nehmen scheitert jedoch grandios. Ein Sprung von der Autobahnbrücke sollte es sein. Statt im Himmel findet sie sich, leicht verletzt, neben Hellas Wagen wieder. Hella ist ihrerseits auf dem Weg in die Schweiz um dort, in einem Krankenhaus, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Leider wird sie Juli nicht so einfach wieder los. Also machen sich beide auf eine abenteuerliche Reise. Beide Frauen sind auf ihre Art sympathisch. Obwohl sie überhaupt nicht zusammen passen, können sie sich auch nicht voneinander trennen. Die Dialoge zwischen beiden Protagonistinnen sind ausgesprochen authentisch. Juli redet, als respektloser Teenager, entsprechend flapsig mit der egozentrischen Hella. Der flüssige Schreibstil lässt sich prima lesen so dass man nur so durch die Seiten fliegt. Obwohl das Grundthema entsprechend erst ist, wird die Geschichte drum rum sehr unterhaltsam verpackt. Mir hat die Story daher gut gefallen und das Thema Depression ein bisschen transparenter gemach. Außerdem hat es durchaus zum Nachdenken angeregt. Von mir eine Leseempfehlung!

Ungewöhnlicher Roadtrip

vielleser18 aus Hessen am 20.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein ungewöhnlicher Roadtrip. Zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen aufeinander. Die 69jährige Hella, deren Karriere als Sängerin schon lange den Zenit überschritten hat, ist auf dem Weg zu dignitas in der Schweiz, als ihr die 15jährige Juli, als diese von einer niedrigen Brücke springt, vors Auto fällt. Beide wollen aus ganz unterschiedlichen Gründen ihrem Leben ein Ende setzen, doch entwickelt sich bei der nun gemeinsamen Reise eine ambivalente Beziehung zwischen den beiden. Autorin Ronja von Rönnen hat für mich die beiden Protagonistinnen tiefgründig angelegt, nach und nach erfährt der Leser, was die beiden an diesen Punkt gebracht hat. Man fühlt mit den beiden, spürt ihre Depression und Hoffnungslosigkeit, auch ihr Unvermögen klar miteinander zu sprechen, oft gibt's auch Situationen zum Schmunzeln, aber auch zum Kopfschütteln. Gerade Hellas Verhalten ist "speziell", dennoch ist sie es, die versucht Juli zu helfen, auf ihre eigenwillige, ungelenke Art. In der ersten Hälfte hat mich die Autorin mit ihrer ganz besonderen Art des Erzählens mitgerissen. Zwischendrin ist mir aber die ein oder andere Zeile sauer aufgestoßen. Das letzte Drittel ist wieder ein auf und ab an Gefühlen. Einerseits manchmal seicht,, anderseits zeigt sich hier aber auch, ob die beiden Figuren auf ihrem gemeinsamen Weg voneinander gelernt haben oder nicht. Es ist auch für den Leser ein auf und ab an Gefühlen. Das Ende lässt einen lange grübeln, meines Erachtens kann man sich hier das Ende so oder so auslegen. Gewollt oder ungewollt, es lässt einen jedenfalls noch eine lange Weile darüber Nachdenken. Fazit: eine Mischung aus Ernst und etwas schrägem Humor, auf den man sich einlassen muss, sprachlich sehr gut, manchmal etwas zu abgedreht/überdreht. Alles in allem hat es mich aber dennoch gut unterhalten und mir vor allem den ein oder anderen Denkimpuls gegeben.

Ungewöhnlicher Roadtrip

vielleser18 aus Hessen am 20.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein ungewöhnlicher Roadtrip. Zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen aufeinander. Die 69jährige Hella, deren Karriere als Sängerin schon lange den Zenit überschritten hat, ist auf dem Weg zu dignitas in der Schweiz, als ihr die 15jährige Juli, als diese von einer niedrigen Brücke springt, vors Auto fällt. Beide wollen aus ganz unterschiedlichen Gründen ihrem Leben ein Ende setzen, doch entwickelt sich bei der nun gemeinsamen Reise eine ambivalente Beziehung zwischen den beiden. Autorin Ronja von Rönnen hat für mich die beiden Protagonistinnen tiefgründig angelegt, nach und nach erfährt der Leser, was die beiden an diesen Punkt gebracht hat. Man fühlt mit den beiden, spürt ihre Depression und Hoffnungslosigkeit, auch ihr Unvermögen klar miteinander zu sprechen, oft gibt's auch Situationen zum Schmunzeln, aber auch zum Kopfschütteln. Gerade Hellas Verhalten ist "speziell", dennoch ist sie es, die versucht Juli zu helfen, auf ihre eigenwillige, ungelenke Art. In der ersten Hälfte hat mich die Autorin mit ihrer ganz besonderen Art des Erzählens mitgerissen. Zwischendrin ist mir aber die ein oder andere Zeile sauer aufgestoßen. Das letzte Drittel ist wieder ein auf und ab an Gefühlen. Einerseits manchmal seicht,, anderseits zeigt sich hier aber auch, ob die beiden Figuren auf ihrem gemeinsamen Weg voneinander gelernt haben oder nicht. Es ist auch für den Leser ein auf und ab an Gefühlen. Das Ende lässt einen lange grübeln, meines Erachtens kann man sich hier das Ende so oder so auslegen. Gewollt oder ungewollt, es lässt einen jedenfalls noch eine lange Weile darüber Nachdenken. Fazit: eine Mischung aus Ernst und etwas schrägem Humor, auf den man sich einlassen muss, sprachlich sehr gut, manchmal etwas zu abgedreht/überdreht. Alles in allem hat es mich aber dennoch gut unterhalten und mir vor allem den ein oder anderen Denkimpuls gegeben.

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Katja Pfister

OSIANDER Esslingen

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Das Ende ist erst der Anfang

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwei sehr unterschiedliche Frauen - die Eine hat ihr Leben bereits gelebt, die andere hat es eigenlich noch vor sich. Beide wollen ihrem "Elend" ein Ende setzen und kommen sich dabei gegenseitig in die Quere. Charaktere, die anfangs überhaupt nicht passen, wachsen im Lauf der Geschichte zusammen und geben sich gegenseitig Halt und Lebenssinn. Ein Roadmovie, das von den Unterschieden der Generationen erzählt. Äußerst gelungen!
4/5

Das Ende ist erst der Anfang

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

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Eine Autofahrt kann alles verändern...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Wunsch allem ein Ende zu machen ist wahrscheinlich vielen nicht fremd. Auch nicht Hella, 69 oder Juli, 15. Ein tragischkomischer Zufall bringt die beiden Frauen zusammen. Beide genervt vom Leben und der anderen, fahren sie doch schließlich zusammen durch Deutschland in einem altersschwachen Auto. Es ist eine wahre Kunst, all die traurigen Facetten der Depression einzufangen und gleichzeitig auch die lustigen Absurditäten des Lebens. Ronja von Klönne ist dies gelungen. Lassen Sie sich darauf ein, es lohnt sich. Ein für das Thema unerwartetes Lesevergnügen.
5/5

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Wunsch allem ein Ende zu machen ist wahrscheinlich vielen nicht fremd. Auch nicht Hella, 69 oder Juli, 15. Ein tragischkomischer Zufall bringt die beiden Frauen zusammen. Beide genervt vom Leben und der anderen, fahren sie doch schließlich zusammen durch Deutschland in einem altersschwachen Auto. Es ist eine wahre Kunst, all die traurigen Facetten der Depression einzufangen und gleichzeitig auch die lustigen Absurditäten des Lebens. Ronja von Klönne ist dies gelungen. Lassen Sie sich darauf ein, es lohnt sich. Ein für das Thema unerwartetes Lesevergnügen.

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