Das Therapiezimmer

Aimee Molloy

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Beschreibung


Der Psychotherapeut Sam und seine Frau Annie ziehen aus New York in die verschlafene Kleinstadt, in der Sam aufgewachsen ist. Dort arbeitet Sam fast rund um die Uhr in seiner Praxis im Souterrain mit seinen (fast nur weiblichen) Klientinnen, während Annie zu viel Zeit allein verbringt. Sam ahnt nicht, dass durch einen Lüftungsschacht all seine Therapiesitzungen im Obergeschoss zu hören sind: die Frau des Apothekers, die sich scheiden lassen möchte. Die Malerin mit dem enttäuschenden Liebesleben. All diese Geschichten mit anzuhören, ist unwiderstehlich. Doch dann taucht die betörende junge Französin in dem grünen Mini Cooper auf. Und Sam geht eines Tages zur Arbeit, um nicht wieder zurückzukehren ...

«Das Therapiezimmer» ist das anregendste Buch seit langem in diesem Genre. Selten ist man als Leser so verblüfft worden, selten hat man so gestaunt.

Produktdetails

Verkaufsrang 3989
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 16.11.2021
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Seitenzahl 336
Maße (L/B/H) 20,8/13,4/3 cm
Gewicht 405 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel Goodnight Beautiful
Übersetzer Katharina Naumann
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27634-7

Das meinen unsere Kund*innen

3.3/5.0

7 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

4/5

Fesselnd, aber nicht durchgehend

Eine Kundin/ein Kunde aus Haselünne am 29.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verlag: Rowohlt Polaris Erscheinungstermin: 16.11.2021 336 Seiten ISBN: 978-3-499-27634-7 Autorin: Aimee Molloy Übersetzt von: Katharina Naumann Der Psychotherapeut Sam und seine Frau Annie ziehen aus New York in die verschlafene Kleinstadt, in der Sam aufgewachsen ist. Dort arbeitet Sam fast rund um die Uhr in seiner Praxis im Souterrain mit seinen (fast nur weiblichen) Klientinnen, während Annie zu viel Zeit allein verbringt. Sam ahnt nicht, dass durch einen Lüftungsschacht all seine Therapiesitzungen im Obergeschoss zu hören sind: die Frau des Apothekers, die sich scheiden lassen möchte. Die Malerin mit dem enttäuschenden Liebesleben. All diese Geschichten mit anzuhören, ist unwiderstehlich. Doch dann taucht die betörende junge Französin in dem grünen Mini Cooper auf. Und Sam geht eines Tages zur Arbeit, um nicht wieder zurückzukehren … Zur Autorin Aimee Molloy ist als Sachbuchautorin in den USA bereits sehr erfolgreich und genießt Bestsellerstatus. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in West-Massachusetts. Mit ihrem ersten Thriller, “Die Mutter”, stand sie monatelang auf der New-York-Times-Bestsellerliste. Meine Meinung Vor einiger Zeit habe ich ja Die Mutter gelesen und war daher sehr gespannt auf den neuen Thriller von der Autorin. Man lernt hier den Psychotherapeuten Sam und seine Frau Annie kennen, die gerade von New York in eine Kleinstadt gezogen sind. Sam hat dort eine eigene Praxis eröffnet. Nur weiß er nicht, dass seine Therapiesitzungen belauscht werden … Annie hingegen kann mit ihrer Zeit nichts anfangen, sie hat keine wirkliche Beschäftigung. Und dann ist Sam auf einmal spurlos verschwunden … Mich konnte die Geschichte von Anfang an fesseln und mein Interesse wecken. Im Verlauf der Geschichte konnten mich die Wendungen aber nicht immer begeistern und die Spannung konnte nicht konstant gehalten werden. Auch habe ich die Geschichte eher als Spannungsroman empfunden als ein Thriller. Alles in allem konnte mich das Buch gut unterhalten, aber ich hatte mir ein wenig mehr erwartet. Von mir bekommt Das Therapiezimmer 4 Sterne. 4 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Rowohlt Verlag Infos zur Autorin: ©Rowohlt Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt

4/5

Fesselnd, aber nicht durchgehend

Eine Kundin/ein Kunde aus Haselünne am 29.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verlag: Rowohlt Polaris Erscheinungstermin: 16.11.2021 336 Seiten ISBN: 978-3-499-27634-7 Autorin: Aimee Molloy Übersetzt von: Katharina Naumann Der Psychotherapeut Sam und seine Frau Annie ziehen aus New York in die verschlafene Kleinstadt, in der Sam aufgewachsen ist. Dort arbeitet Sam fast rund um die Uhr in seiner Praxis im Souterrain mit seinen (fast nur weiblichen) Klientinnen, während Annie zu viel Zeit allein verbringt. Sam ahnt nicht, dass durch einen Lüftungsschacht all seine Therapiesitzungen im Obergeschoss zu hören sind: die Frau des Apothekers, die sich scheiden lassen möchte. Die Malerin mit dem enttäuschenden Liebesleben. All diese Geschichten mit anzuhören, ist unwiderstehlich. Doch dann taucht die betörende junge Französin in dem grünen Mini Cooper auf. Und Sam geht eines Tages zur Arbeit, um nicht wieder zurückzukehren … Zur Autorin Aimee Molloy ist als Sachbuchautorin in den USA bereits sehr erfolgreich und genießt Bestsellerstatus. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in West-Massachusetts. Mit ihrem ersten Thriller, “Die Mutter”, stand sie monatelang auf der New-York-Times-Bestsellerliste. Meine Meinung Vor einiger Zeit habe ich ja Die Mutter gelesen und war daher sehr gespannt auf den neuen Thriller von der Autorin. Man lernt hier den Psychotherapeuten Sam und seine Frau Annie kennen, die gerade von New York in eine Kleinstadt gezogen sind. Sam hat dort eine eigene Praxis eröffnet. Nur weiß er nicht, dass seine Therapiesitzungen belauscht werden … Annie hingegen kann mit ihrer Zeit nichts anfangen, sie hat keine wirkliche Beschäftigung. Und dann ist Sam auf einmal spurlos verschwunden … Mich konnte die Geschichte von Anfang an fesseln und mein Interesse wecken. Im Verlauf der Geschichte konnten mich die Wendungen aber nicht immer begeistern und die Spannung konnte nicht konstant gehalten werden. Auch habe ich die Geschichte eher als Spannungsroman empfunden als ein Thriller. Alles in allem konnte mich das Buch gut unterhalten, aber ich hatte mir ein wenig mehr erwartet. Von mir bekommt Das Therapiezimmer 4 Sterne. 4 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Rowohlt Verlag Infos zur Autorin: ©Rowohlt Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt

3/5

nicht wirklich thrillig

Eine Kundin/ein Kunde aus Oberursel am 22.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Thriller ist gerade gefühlt in aller Munde, und wird mit Lob überhäuft. „Wahrscheinlich der spannendste Roman, den Sie dieses Jahr lesen werden.“ Steht auf dem Klappentext, und auch ansonsten wird von der Kritik nicht mit Superlativen gespart. Die Kurzbeschreibung klingt auch spannend: Sam, Psychotherapeut aus New York, zieht zurück in sein verschlafenes Heimatkaff, und baut seine Praxis dort neu auf. Im Souterrain einer alten Gründerzeitvilla behandelt er seine zumeist weiblichen Klientinnen, und ahnt nicht, dass alle Gespräche durch einen Lüftungsschacht abgehört werden können. Annie wiederum, seit ein paar Wochen seine angetraute Ehefrau, scheint ein wenig geheimnisvoll, und die Rollenspiele, mit denen das Paar sich vergnügt, scheinen undurchsichtig…..und eines Tages verschwindet Sam, und fast die ganze Kleinstadt ist auf der Suche nach ihm. Ok, klang für mich nach einem vielversprechenden Psychothriller. Vor allem die Idee, dass der Ehemann Patienten empfängt, und die frischvermählte, gelangweilte junge Ehefrau oben am anderem Ende des Lüftungsschachts mithört, hat mich eingefangen. Und das Buch fing auch gut an; im Prolog erfahren wir aus einer Ich-Perspektive erzählt, dass Sam verschwunden ist, und dann geht es in Rückblenden weiter. Jetzt ist leider das Problem, dass die Erzählperspektive sich des öfteren ändert. Es gibt eine Ich-Perspektive – und nein, ich hab ne Weile gebraucht, um zu kapieren, dass es nicht Annie ist, die hier erzählt! - und dann gibt es wieder einen auktorialen Erzähler, der abwechselnd die verschiedenen Personen begleitet, und dabei auch deren Vergangenheit näher beleuchtet. Ich muss gestehen, die Schreibe ist flott, der Roman lässt sich prinzipiell gut weglesen, aber ich hab echt öfters überlegen müssen, um wen genau es jetzt gerade geht. Beziehungsweise, bei mir war die Leitung echt lange, ich hab ewig gebraucht, um den Ich-Erzähler zu identifizeren und musste dann ein paar Personen neu einsortieren. Ein Rezensent im Klappeninnern meint hierzu: „Niemand versteht es so meisterhaft, die Leserinnen aufs Glatteis zu führen“ – kann man so sehen, mir persönlich mindert das etwas das Lesevergnügen. Und noch ein Punkt: Ich muss jetzt ein wenig spoilern, aber das Werk „Sie“ von Stephen King spielt eine mittelgrosse Rolle im Geschehen. Wem das nicht geläufig ist, hier zur Erinnerung; in Kings Weltbestseller hat eine psychopathische Krankenschwester einen Schriftsteller gefangen gehalten. Jo, ich hab das Buch damals gelesen und die Verfilmung mehrfach gesehen, und das Resultat war dann, dass das letzte Drittel vom Therapiezimmer für mich ziemlich hervorsehbar war. Da kam dann jeder Plottwist sozusagen mit Vorankündigung. Ich will das Buch jetzt nicht zerreissen, aber ich habe mir mehr versprochen, und kann den Hype nicht ganz nachvollziehen. Ich hab die letzten Kapitel quergelesen, mir ist die Faszination irgendwann abhanden gekommen. Schade. Denn wie gesagt, es ist recht flott geschrieben, und die Atmosphäre ist gut eingefangen. Aber aus oben genannten Gründen: ich war nicht recht gefesselt.

3/5

nicht wirklich thrillig

Eine Kundin/ein Kunde aus Oberursel am 22.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Thriller ist gerade gefühlt in aller Munde, und wird mit Lob überhäuft. „Wahrscheinlich der spannendste Roman, den Sie dieses Jahr lesen werden.“ Steht auf dem Klappentext, und auch ansonsten wird von der Kritik nicht mit Superlativen gespart. Die Kurzbeschreibung klingt auch spannend: Sam, Psychotherapeut aus New York, zieht zurück in sein verschlafenes Heimatkaff, und baut seine Praxis dort neu auf. Im Souterrain einer alten Gründerzeitvilla behandelt er seine zumeist weiblichen Klientinnen, und ahnt nicht, dass alle Gespräche durch einen Lüftungsschacht abgehört werden können. Annie wiederum, seit ein paar Wochen seine angetraute Ehefrau, scheint ein wenig geheimnisvoll, und die Rollenspiele, mit denen das Paar sich vergnügt, scheinen undurchsichtig…..und eines Tages verschwindet Sam, und fast die ganze Kleinstadt ist auf der Suche nach ihm. Ok, klang für mich nach einem vielversprechenden Psychothriller. Vor allem die Idee, dass der Ehemann Patienten empfängt, und die frischvermählte, gelangweilte junge Ehefrau oben am anderem Ende des Lüftungsschachts mithört, hat mich eingefangen. Und das Buch fing auch gut an; im Prolog erfahren wir aus einer Ich-Perspektive erzählt, dass Sam verschwunden ist, und dann geht es in Rückblenden weiter. Jetzt ist leider das Problem, dass die Erzählperspektive sich des öfteren ändert. Es gibt eine Ich-Perspektive – und nein, ich hab ne Weile gebraucht, um zu kapieren, dass es nicht Annie ist, die hier erzählt! - und dann gibt es wieder einen auktorialen Erzähler, der abwechselnd die verschiedenen Personen begleitet, und dabei auch deren Vergangenheit näher beleuchtet. Ich muss gestehen, die Schreibe ist flott, der Roman lässt sich prinzipiell gut weglesen, aber ich hab echt öfters überlegen müssen, um wen genau es jetzt gerade geht. Beziehungsweise, bei mir war die Leitung echt lange, ich hab ewig gebraucht, um den Ich-Erzähler zu identifizeren und musste dann ein paar Personen neu einsortieren. Ein Rezensent im Klappeninnern meint hierzu: „Niemand versteht es so meisterhaft, die Leserinnen aufs Glatteis zu führen“ – kann man so sehen, mir persönlich mindert das etwas das Lesevergnügen. Und noch ein Punkt: Ich muss jetzt ein wenig spoilern, aber das Werk „Sie“ von Stephen King spielt eine mittelgrosse Rolle im Geschehen. Wem das nicht geläufig ist, hier zur Erinnerung; in Kings Weltbestseller hat eine psychopathische Krankenschwester einen Schriftsteller gefangen gehalten. Jo, ich hab das Buch damals gelesen und die Verfilmung mehrfach gesehen, und das Resultat war dann, dass das letzte Drittel vom Therapiezimmer für mich ziemlich hervorsehbar war. Da kam dann jeder Plottwist sozusagen mit Vorankündigung. Ich will das Buch jetzt nicht zerreissen, aber ich habe mir mehr versprochen, und kann den Hype nicht ganz nachvollziehen. Ich hab die letzten Kapitel quergelesen, mir ist die Faszination irgendwann abhanden gekommen. Schade. Denn wie gesagt, es ist recht flott geschrieben, und die Atmosphäre ist gut eingefangen. Aber aus oben genannten Gründen: ich war nicht recht gefesselt.

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