Die Früchte, die man erntet

Ein Fall für Sebastian Bergman Band 7

Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt

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Beschreibung


Drei Morde innerhalb weniger Tage: Die beschauliche schwedische Kleinstadt Karlshamn wird vom Terror erfasst. Vanja Lithner und ihre Kollegen von der Reichsmordkommission stehen unter Druck, den Heckenschützen zu stoppen, bevor weitere Menschen ums Leben kommen. Aber es gibt keine Hinweise, keine Zeugen und keine eindeutigen Verbindungen zwischen den Opfern.

Sebastian Bergman hat sich für ein ruhigeres Leben entschieden, seit er Großvater geworden ist. Er arbeitet als Psychologe und Therapeut. Doch plötzlich wird seine Welt auf den Kopf gestellt, als ein Australier ihn aufsucht, um seine Erlebnisse während des Tsunamis 2004 zu verarbeiten. Bei dem Sebastian selbst Frau und Tochter verlor.

Seit Sebastians ehemaliger Kollege Billy das erste Mal getötet hat, kann er nicht aufhören. Nun wird er Vater und beschließt, nie wieder zu morden. Aber die Umstände wollen nicht zulassen, dass die Vergangenheit in Vergessenheit gerät. Wie weit wird Billy gehen, um nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden?

Richtig gute Krimilektüre.

Produktdetails

Verkaufsrang 76
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 12.10.2021
Verlag ROWOHLT Wunderlich
Seitenzahl 512
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/4,8 cm
Gewicht 612 g
Auflage 2. Auflage
Originaltitel Som Man Sår
Übersetzer Ursel Allenstein
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-5089-4

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4.4/5.0

94 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Pflichtlektüre für Sebastian Bergmann Fans

Eine Kundin/ein Kunde aus Rendsburg am 30.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Lange habe ich auf den 7. Fall für Sebastian Bergmann gewartet. Band 6 endete ja schon mit einem Cliffhänger, der mich sehr neugierig auf den 7. Fall gemacht hat. Ich habe alle Bücher der Serie verschlungen. Sicherlich kann man dieses Buch unabhängig der Vorbände lesen, aber ich würde schon empfehlen, mit dem ersten Fall „Der Mann, der kein Mörder war“ zu starten. Auch wenn es schon eine Weile her war, dass ich den letzten Band gelesen habe, fand ich recht schnell wieder in die Geschichte rein. 3 Jahre nach dem letzten Fall geschehen innerhalb weniger Tage 3 Morde in der schwedischen Kleinstadt Karlshamn. Ein Heckenschütze hat es auf unbescholtene Bürger abgesehen. Die Reichsmordkommission mit ihrer Leiterin Vanja Lithner stehen unter großem Druck, denn die Täter haben ihr nächstes Opfer schon im Visier. Vanjas Vater und ehemaliger Kollege, Kriminalpsychologe Sebastian Bergmann, hat das Team verlassen und sich mit einer eigenen Praxis selbständig gemacht. Sebastian freut sich sehr, als Vanja ihn um Hilfe bittet. Zudem hat es Sebastian mit einem interessanten Patienten zu tun, der Sebastian sehr herausfordert. Als wäre das alles nicht genug, gerät Billy, ein Teammitglied der Reichsmordkommission immer mehr auf die schiefe Bahn. Dieses Buch hat mich wieder in seinen Bann gezogen, ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Diesmal ist das Buch in zwei Teile gegliedert, was ich erst ein wenig verwundert hat. Nachdem der Fall um den Heckenschützen gelöst war, waren noch gut 200 Seiten übrig. Ungewöhnlich. Ich hatte schon befürchtet, dass sich diese Seiten hinziehen würden, wie Kaugummi, aber weit gefehlt. Das Autorenduo hat diesem Teil des Buches Billy und Sebastian gewidmet und es kam wieder zu einem sehr actionreichen Ende. Wie üblich endet, das Buch mit einem bösen Cliffhänger, der mich mit Spannung auf den Folgeband warten lässt. Für Fans von Sebastian Bergmann unbedingt eine Pflichtlektüre.

5/5

Pflichtlektüre für Sebastian Bergmann Fans

Eine Kundin/ein Kunde aus Rendsburg am 30.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Lange habe ich auf den 7. Fall für Sebastian Bergmann gewartet. Band 6 endete ja schon mit einem Cliffhänger, der mich sehr neugierig auf den 7. Fall gemacht hat. Ich habe alle Bücher der Serie verschlungen. Sicherlich kann man dieses Buch unabhängig der Vorbände lesen, aber ich würde schon empfehlen, mit dem ersten Fall „Der Mann, der kein Mörder war“ zu starten. Auch wenn es schon eine Weile her war, dass ich den letzten Band gelesen habe, fand ich recht schnell wieder in die Geschichte rein. 3 Jahre nach dem letzten Fall geschehen innerhalb weniger Tage 3 Morde in der schwedischen Kleinstadt Karlshamn. Ein Heckenschütze hat es auf unbescholtene Bürger abgesehen. Die Reichsmordkommission mit ihrer Leiterin Vanja Lithner stehen unter großem Druck, denn die Täter haben ihr nächstes Opfer schon im Visier. Vanjas Vater und ehemaliger Kollege, Kriminalpsychologe Sebastian Bergmann, hat das Team verlassen und sich mit einer eigenen Praxis selbständig gemacht. Sebastian freut sich sehr, als Vanja ihn um Hilfe bittet. Zudem hat es Sebastian mit einem interessanten Patienten zu tun, der Sebastian sehr herausfordert. Als wäre das alles nicht genug, gerät Billy, ein Teammitglied der Reichsmordkommission immer mehr auf die schiefe Bahn. Dieses Buch hat mich wieder in seinen Bann gezogen, ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Diesmal ist das Buch in zwei Teile gegliedert, was ich erst ein wenig verwundert hat. Nachdem der Fall um den Heckenschützen gelöst war, waren noch gut 200 Seiten übrig. Ungewöhnlich. Ich hatte schon befürchtet, dass sich diese Seiten hinziehen würden, wie Kaugummi, aber weit gefehlt. Das Autorenduo hat diesem Teil des Buches Billy und Sebastian gewidmet und es kam wieder zu einem sehr actionreichen Ende. Wie üblich endet, das Buch mit einem bösen Cliffhänger, der mich mit Spannung auf den Folgeband warten lässt. Für Fans von Sebastian Bergmann unbedingt eine Pflichtlektüre.

5/5

Hjorth und Rosenfeldt haben's einfach drauf

Eine Kundin/ein Kunde aus Halle am 30.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Im nunmehr 7. Fall für Sebastian Bergman geht es um die Aufklärung von Morden in der schwedischen Kleinstadt Karlshamn. Das Ruder in der Reichsmordkommission hat Sebastians Tochter Vanja übernommen. Mit dabei im Team ist Billy. An sich ein guter Ermittler, aber …. ! Nun ist er verheiratet und wird Vater von Zwillingen. Für seine Familie möchte er ein besserer Mensch werden. Wieder ein Aber: Wird ihm das gelingen? Torkel ist nicht mehr aktiv im Team. Er ertränkt seinen Kummer seit dem Tod seiner Frau im Alkohol. Nur am Ende wird er bei der Aufklärung des Falles hinzugezogen. Sebastian selbst möchte es ruhiger angehen und ist nur noch als Psychotherapeut tätig. Als ein Patient in seine Praxis kommt und von den traumatischen Geschehnissen während des Tsunamis 2004 in Thailand berichtet, wird er an seine eigenen grausamen Erlebnisse in Thailand, als er Frau und Tochter verloren hat, erinnert. Persönlich läuft es recht gut für Sebastian. Sein Verhältnis zu Tochter Vanja wird immer besser. Auch um seine kleine Enkelin Amanda darf er sich jetzt kümmern. Nur die Beziehung mit Ursula steht vermutlich vor dem Aus. Das Autorenduo Hjorth und Rosenfeldt hat es mal wieder geschafft, mir spannende Lesestunden zu bescheren. Ich fühlte mich gut unterhalten, der Schreibstil war wie immer top. Besonders die 2. Hälfte des Buches hat mir gut gefallen. Der Cliffhanger am Ende macht mich neugierig auf Band 8. Was hat der Patient bezüglich seiner Tochter Sabine zu berichten, die er 2004 auf so tragische Weise verloren hat? Hoffentlich dauert das Warten nicht zu lange. Ich empfehle die Reihe in Folge zu lesen, da sich die Hauptprotagonisten ständig weiterentwickeln. Von mir volle Punktzahl.

5/5

Hjorth und Rosenfeldt haben's einfach drauf

Eine Kundin/ein Kunde aus Halle am 30.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Im nunmehr 7. Fall für Sebastian Bergman geht es um die Aufklärung von Morden in der schwedischen Kleinstadt Karlshamn. Das Ruder in der Reichsmordkommission hat Sebastians Tochter Vanja übernommen. Mit dabei im Team ist Billy. An sich ein guter Ermittler, aber …. ! Nun ist er verheiratet und wird Vater von Zwillingen. Für seine Familie möchte er ein besserer Mensch werden. Wieder ein Aber: Wird ihm das gelingen? Torkel ist nicht mehr aktiv im Team. Er ertränkt seinen Kummer seit dem Tod seiner Frau im Alkohol. Nur am Ende wird er bei der Aufklärung des Falles hinzugezogen. Sebastian selbst möchte es ruhiger angehen und ist nur noch als Psychotherapeut tätig. Als ein Patient in seine Praxis kommt und von den traumatischen Geschehnissen während des Tsunamis 2004 in Thailand berichtet, wird er an seine eigenen grausamen Erlebnisse in Thailand, als er Frau und Tochter verloren hat, erinnert. Persönlich läuft es recht gut für Sebastian. Sein Verhältnis zu Tochter Vanja wird immer besser. Auch um seine kleine Enkelin Amanda darf er sich jetzt kümmern. Nur die Beziehung mit Ursula steht vermutlich vor dem Aus. Das Autorenduo Hjorth und Rosenfeldt hat es mal wieder geschafft, mir spannende Lesestunden zu bescheren. Ich fühlte mich gut unterhalten, der Schreibstil war wie immer top. Besonders die 2. Hälfte des Buches hat mir gut gefallen. Der Cliffhanger am Ende macht mich neugierig auf Band 8. Was hat der Patient bezüglich seiner Tochter Sabine zu berichten, die er 2004 auf so tragische Weise verloren hat? Hoffentlich dauert das Warten nicht zu lange. Ich empfehle die Reihe in Folge zu lesen, da sich die Hauptprotagonisten ständig weiterentwickeln. Von mir volle Punktzahl.

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