Strengt euch an!

Warum sich Leistung wieder lohnen muss

Wolf Lotter

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Beschreibung


Engagiert, motiviert und leistungsbewusst: Kernkompetenzen für die Zukunft!

Wissen, Ideen, Innovationen, Problemlösungen: Dass das alles ohne Mühe verfügbar sei, ist eine Illusion. Doch allzu oft fehlt der innere Antrieb, sich selbst zu Höchstleistungen anzuspornen – ist es doch viel angenehmer, nach den Vorgaben anderer zu arbeiten.

Unsere Gesellschaft scheint gelähmt durch ihren Wohlstand. »Noch nie haben die Menschen so wenig gearbeitet wie heute, und noch nie, so scheint es, waren sie dabei so erschöpft«, schreibt Wolf Lotter. Sein Buch ist ein flammendes Plädoyer dafür, Leistung neu zu denken und die Herausforderungen der Zukunft in Angriff zu nehmen – jetzt!

- Komfortzonen, die Feinde der Transformation: Warum ein Umdenken dringend notwendig ist

- Selbstverantwortung und Leistungsbereitschaft: Wie wir wieder lernen, uns anzustrengen

- »Gib dein Bestes. Tu es für dich!« – So nutzen wir die Schubkraft der intrinsischen Motivation

- Arbeiten aus innerem Antrieb statt äußerem Zwang: So gelingt es!

Aufruf zur Selbstwirksamkeit: Raus aus der Komfortzone!

Wir befinden uns am Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Veraltete Routinen und ein falsch verstandener Leistungsanspruch haben ausgedient. Die Wissensgesellschaft braucht selbstmotivierte Hochleister, für die Engagement und selbstbestimmtes Handeln keine Last, sondern eine Lust bedeuten.

Wolf Lotter beleuchtet komplexe geschichtliche und politische Zusammenhänge und skizziert Wege, um den Begriff »Leistung« positiv zu besetzen. Harte Arbeit muss wieder etwas werden, das sich für alle lohnt.

Wir haben es umso leichter, je mehr wir uns anstrengen. Wenn wir das verstanden haben, ist der erste Schritt in Richtung einer neuen Leistungsgesellschaft getan. Ein Buch, das den Nerv der Zeit trifft und die Augen öffnet!


Wolf Lotter, geboren 1962 in Mürzzuschlag, Österreich, ist Mitbegründer des Magazins brand eins, für das er die Leitessays schreibt. Er gehörte davor den Redaktionen von Cash Flow, News und Profil an und ist ein gefragter Keynote- Speaker und Berater zum Thema »Transformation von der Industrie- zur Wissensgesellschaft«. Er lebt mit seiner Familie bei Stuttgart.

Produktdetails

Einband Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 23.09.2021
Verlag Ecowin
Seitenzahl 126
Maße (L/B/H) 20,4/12,5/1,6 cm
Gewicht 245 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7110-0283-9

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mir waren die harten Töne mitunter zuviel des Guten

annlu am 12.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

*Nicht weil es leicht ist, sondern schwer, schwierig, hart. Das muss es sein, denn nur das fordert Leistung und Bemühen heraus. Wo keine Anstrengung ist, ist keine Zukunft.* Die Gesellschaft stagniert, Leistung ist nicht mehr gefragt, im Gegenteil – es herrscht die Annahme, dass der materielle und immaterielle Wohlstand bedingungslos zu haben ist. Ein Appell ist angesagt: Strengt euch an! Leistet wieder wirklich was und erreicht mit dieser Leistung auch etwas! Ich habe schon einige Appelle gelesen, doch keiner kam mir so provokant vor wie dieser. Die aktuelle Situation der Gesellschaft, die hier beschrieben wird, erscheint sehr pessimistisch. Leistungsbereitschaft wird als aussterbendes Gut beschrieben, bzw. als etwas, das sich schlussendlich nicht lohnt, da es von oben herab boykottiert wird. Der Blick in die Vergangenheit und der Vergleich von früher zu heute scheint dies zu bestätigen. Der Appell dazu Motivation für Änderungen zu generieren, ist sehr eindringlich mitunter auch hart formuliert. Ich kam damit nicht ganz zurecht, da ich dem Autor nur zum Teil zustimmen konnte. Sicher hat er einen anderen Einblick in die Materie als ich und vielleicht braucht es mitunter auch harte Töne – mir war das aber zu viel.

mir waren die harten Töne mitunter zuviel des Guten

annlu am 12.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

*Nicht weil es leicht ist, sondern schwer, schwierig, hart. Das muss es sein, denn nur das fordert Leistung und Bemühen heraus. Wo keine Anstrengung ist, ist keine Zukunft.* Die Gesellschaft stagniert, Leistung ist nicht mehr gefragt, im Gegenteil – es herrscht die Annahme, dass der materielle und immaterielle Wohlstand bedingungslos zu haben ist. Ein Appell ist angesagt: Strengt euch an! Leistet wieder wirklich was und erreicht mit dieser Leistung auch etwas! Ich habe schon einige Appelle gelesen, doch keiner kam mir so provokant vor wie dieser. Die aktuelle Situation der Gesellschaft, die hier beschrieben wird, erscheint sehr pessimistisch. Leistungsbereitschaft wird als aussterbendes Gut beschrieben, bzw. als etwas, das sich schlussendlich nicht lohnt, da es von oben herab boykottiert wird. Der Blick in die Vergangenheit und der Vergleich von früher zu heute scheint dies zu bestätigen. Der Appell dazu Motivation für Änderungen zu generieren, ist sehr eindringlich mitunter auch hart formuliert. Ich kam damit nicht ganz zurecht, da ich dem Autor nur zum Teil zustimmen konnte. Sicher hat er einen anderen Einblick in die Materie als ich und vielleicht braucht es mitunter auch harte Töne – mir war das aber zu viel.

Kapitalismus pur

S.A.W aus Salzburg am 23.09.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist, mit Verlaub, ein schreckliches Buch und ich bin erstaunt, dass der so erfolgreiche Ecowin-Verlag, der ein ausgezeichnetes Gefühl für Trends hat, es publiziert. Dabei fängt es ganz harmlos an: Wir befinden uns in der Transformation von der Dienstleistungs- zur Wissensgesellschaft, das können viele akzeptieren und doch ist schon diese Diagnose falsch. Wir brauchen eine Kreativitätsgesellschaft und die verträgt sich mit dem extremen Leistungsdruck, den Lotter propagiert, nun mal ganz schlecht. Der Autor ist ein fanatischer Wirtschaftsliberaler, der nur von der alten Mär schwätzt, dass wir hinter USA und China zurückfallen, wenn wir nicht noch mehr Leistung aus jedem Arbeitnehmer herausquetschen. Diese tolle Erkenntnis garniert er mit allerlei Wissen, das er aufgeschnappt hat, aber keineswegs verstanden. Wenn er von Maslow erzählt, kommt mir als langjährigem Psychologen die Galle hoch, denn in seiner Erzählung wird klar, dass ihm menschliche Bedürfnisse, Psychologie, Soziologie, Systemwirkungen etc, sowas von egal sind, wenn nur am Ende mehr Output für die Aktionäre rauskommt, den die Reichen wieder elegant absahnen können. Frankls Suche nach dem Sinn im Sinne der Suche nach Höchstleistungen zu missbrauchen, ist für mich ekelerregend. Lotter hat einen sehr aussagekräftigen Namen, er würde gut ins Preußen des 19. Jhdt. passen. Mit solchen Uraltrezepten der Coach für das 21. Jhdt. sein zu wollen, das ist nicht mehr Überheblichkeit, das ist grenzenlose Weltfremdheit aus dem Elfenbeinturm des rigiden Finanzkapitalismus. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Diktatur des Geldes. Die Lügen des Finanzkapitalismus“ P.S: Wenn einer Leistung fordert und sich nicht einmal die Mühe macht, ein Inhaltsverzeichnis zu erstellen, ist eigentlich alles gesagt

Kapitalismus pur

S.A.W aus Salzburg am 23.09.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist, mit Verlaub, ein schreckliches Buch und ich bin erstaunt, dass der so erfolgreiche Ecowin-Verlag, der ein ausgezeichnetes Gefühl für Trends hat, es publiziert. Dabei fängt es ganz harmlos an: Wir befinden uns in der Transformation von der Dienstleistungs- zur Wissensgesellschaft, das können viele akzeptieren und doch ist schon diese Diagnose falsch. Wir brauchen eine Kreativitätsgesellschaft und die verträgt sich mit dem extremen Leistungsdruck, den Lotter propagiert, nun mal ganz schlecht. Der Autor ist ein fanatischer Wirtschaftsliberaler, der nur von der alten Mär schwätzt, dass wir hinter USA und China zurückfallen, wenn wir nicht noch mehr Leistung aus jedem Arbeitnehmer herausquetschen. Diese tolle Erkenntnis garniert er mit allerlei Wissen, das er aufgeschnappt hat, aber keineswegs verstanden. Wenn er von Maslow erzählt, kommt mir als langjährigem Psychologen die Galle hoch, denn in seiner Erzählung wird klar, dass ihm menschliche Bedürfnisse, Psychologie, Soziologie, Systemwirkungen etc, sowas von egal sind, wenn nur am Ende mehr Output für die Aktionäre rauskommt, den die Reichen wieder elegant absahnen können. Frankls Suche nach dem Sinn im Sinne der Suche nach Höchstleistungen zu missbrauchen, ist für mich ekelerregend. Lotter hat einen sehr aussagekräftigen Namen, er würde gut ins Preußen des 19. Jhdt. passen. Mit solchen Uraltrezepten der Coach für das 21. Jhdt. sein zu wollen, das ist nicht mehr Überheblichkeit, das ist grenzenlose Weltfremdheit aus dem Elfenbeinturm des rigiden Finanzkapitalismus. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Diktatur des Geldes. Die Lügen des Finanzkapitalismus“ P.S: Wenn einer Leistung fordert und sich nicht einmal die Mühe macht, ein Inhaltsverzeichnis zu erstellen, ist eigentlich alles gesagt

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