The Inheritance Games

The Inheritance Games

Intrigen, Reichtümer, Romantik - der Auftakt der New-York-Times-Bestseller-Serie!

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700

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14 - 99 Jahr(e)

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24.12.2021

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Verkaufsrang

700

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.12.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2561 KB

Originaltitel

The Inheritance Games #1

Übersetzer

Ivana Marinovic

Sprache

Deutsch

EAN

9783641271824

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Verstrickt & spannend

karinlovesbooks am 02.08.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Klappentext hat mich total gecatcht weshalb ich dieses Buch schneller gekauft hatte als ich denken konnte. Es musste dann aber trotzdem noch ein bisschen warten bis ich es letztendlich gelesen habe. Der Schreibstil war grundsätzlich recht einfach gehalten, was aber durchaus nichts Negatives ist. Die Kapitel selbst sind sehr, sehr kurz, zwischen 3 und 12 Minuten Lesedauer in etwa. Dadurch sind es natürlich aber auch an die 90 Kapitel, die sich aber dank der Kürze sehr schnell lesen lassen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin Avery. Fangen wir mit der Protagonistin Avery an. Tatsächlich hat sie es mir nicht ganz so leicht gemacht. Sie wirkte auf mich eher zweidimensional und nicht wirklich greifbar. Es fiel mir unglaublich schwer mich in sie hineinzuversetzen und einen Draht/eine Verbindung zu ihr herzustellen. Demnach war ich emotional gesehen auch nicht mit von der Partie. Es gab auch die eine oder andere Aktion ihrerseits die ich nicht wirklich nachvollziehen konnte. Die Hawthorne Brüder Grayson, Nash, Jameson und Xander waren eigentlich ganz in Ordnung aber auch sie waren nicht so recht greifbar für mich. Sie sind halt alle mehr oder weniger distanziert bzw. sehr undurchschaubar und unnahbar. Der eine oder andere ist etwas offener aber so richtig sympathisieren konnte ich mit keinem. Nash und Jameson waren mir noch die liebsten. Aber letztlich ist, wie auch bei Avery, der Funke nicht übergesprungen. Es wurde hier eher der Fokus auf den Inhalt als auf die Ausarbeitung der Charaktere und Emotionen gelegt. Das Zwischenmenschliche blieb hier einfach eher auf der Strecke. Richtig coole Idee die sehr detailliert geplottet wurde. Generell zieht sich der roten Faden sehr schön durch das ganze Buch. Ich liebe es ja, wenn ich bei einem Buch mit den Charakteren miträtseln kann und es hat echt Spaß gemacht, gemeinsam mit den Charakteren zu versuchen, das Rätsel zu lösen. Es gab tatsächlich auch eine Wendung die mich wirklich überrascht und begeistert hat. Ich hatte schon irgendwas in diese Richtung vermutet aber war dennoch sehr überrascht. Es wurden auch immer wieder mal Fragen beantwortet und dafür haben sich wieder neue aufgetan. Am Ende hatte ich sehr, sehr viele Fragen im Kopf, hatte die abstrusesten Theorien gesponnen und muss nun dringend Band 2 lesen um die ganzen Geheimnisse zu lüften. Alles in allem eine coole Idee die jedoch mit eher blassen, schwachen Charakteren in der Umsetzung nicht 100% punkten kann. Nichtsdestotrotz will ich definitiv Band 2 lesen weil es einfach trotzdem sehr spannend war und ich jetzt unbedingt wissen muss wie es weiter geht. Und natürlich habe ich die Hoffnung dass sich auch das Zwischenmenschliche und die Ausarbeitung der Charaktere mit Band 2 verbessert.

Verstrickt & spannend

karinlovesbooks am 02.08.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Klappentext hat mich total gecatcht weshalb ich dieses Buch schneller gekauft hatte als ich denken konnte. Es musste dann aber trotzdem noch ein bisschen warten bis ich es letztendlich gelesen habe. Der Schreibstil war grundsätzlich recht einfach gehalten, was aber durchaus nichts Negatives ist. Die Kapitel selbst sind sehr, sehr kurz, zwischen 3 und 12 Minuten Lesedauer in etwa. Dadurch sind es natürlich aber auch an die 90 Kapitel, die sich aber dank der Kürze sehr schnell lesen lassen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin Avery. Fangen wir mit der Protagonistin Avery an. Tatsächlich hat sie es mir nicht ganz so leicht gemacht. Sie wirkte auf mich eher zweidimensional und nicht wirklich greifbar. Es fiel mir unglaublich schwer mich in sie hineinzuversetzen und einen Draht/eine Verbindung zu ihr herzustellen. Demnach war ich emotional gesehen auch nicht mit von der Partie. Es gab auch die eine oder andere Aktion ihrerseits die ich nicht wirklich nachvollziehen konnte. Die Hawthorne Brüder Grayson, Nash, Jameson und Xander waren eigentlich ganz in Ordnung aber auch sie waren nicht so recht greifbar für mich. Sie sind halt alle mehr oder weniger distanziert bzw. sehr undurchschaubar und unnahbar. Der eine oder andere ist etwas offener aber so richtig sympathisieren konnte ich mit keinem. Nash und Jameson waren mir noch die liebsten. Aber letztlich ist, wie auch bei Avery, der Funke nicht übergesprungen. Es wurde hier eher der Fokus auf den Inhalt als auf die Ausarbeitung der Charaktere und Emotionen gelegt. Das Zwischenmenschliche blieb hier einfach eher auf der Strecke. Richtig coole Idee die sehr detailliert geplottet wurde. Generell zieht sich der roten Faden sehr schön durch das ganze Buch. Ich liebe es ja, wenn ich bei einem Buch mit den Charakteren miträtseln kann und es hat echt Spaß gemacht, gemeinsam mit den Charakteren zu versuchen, das Rätsel zu lösen. Es gab tatsächlich auch eine Wendung die mich wirklich überrascht und begeistert hat. Ich hatte schon irgendwas in diese Richtung vermutet aber war dennoch sehr überrascht. Es wurden auch immer wieder mal Fragen beantwortet und dafür haben sich wieder neue aufgetan. Am Ende hatte ich sehr, sehr viele Fragen im Kopf, hatte die abstrusesten Theorien gesponnen und muss nun dringend Band 2 lesen um die ganzen Geheimnisse zu lüften. Alles in allem eine coole Idee die jedoch mit eher blassen, schwachen Charakteren in der Umsetzung nicht 100% punkten kann. Nichtsdestotrotz will ich definitiv Band 2 lesen weil es einfach trotzdem sehr spannend war und ich jetzt unbedingt wissen muss wie es weiter geht. Und natürlich habe ich die Hoffnung dass sich auch das Zwischenmenschliche und die Ausarbeitung der Charaktere mit Band 2 verbessert.

"Alles, was er uns hinterlassen hat, bist du!"

ninas.zeilen am 25.07.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Ehrlicherweise hatte ich "The Inheritance Games" so gar nicht auf dem Schirm, weil mich auf den ersten Blick das Cover nicht so richtig ansprach, weshalb ich dann auch den Klappentext nicht gelesen hatte *shameonme*, denn der Klapptext reizte mich so sehr, das mir die Optik dann auch völig egal war: ein Millionenerbe, ein riesiges Haus umgeben von Rätseln, Geheimnissen, Intrigen und tödlichen Gefahren, doch das nonplusultra liefern die 4 gefährlich schönen Enkelsöhne... ein packender Pageturner, der aus der Hand zu legen beinahe unmöglich wahr! Übrigens: bei genauem hinsehen auf die Optik stellt man fest, dass das Cover aus für die Geschichte sehr bedeutenden Elementen besteht, das mag ich ja sehr. Auf liebevolle Art und Weise ein sehr detailliertes und kaum passenderes Cover erstellt! "The Inheritance Games" hat meine Gedanken so dermaßen auf den Kopf gestellt, ich hatte keine Zeit zum durchatmen, weil immer wieder neue Ereignisse dafür sorgten des Rätsels Lösung zu finden, diesem scheinbar letzten Rätsel von Tobias Hawthorne, der über seinen Tod hinaus, seine liebreizende Familie (nicht!) in den Wahnsinn treibt. Jennifer Lynn Barnes, dieser Reihenauftakt ist übrigens das erste, was ich von ihr lese, erzählt in 91, glücklicherweise, kurzen Kapiteln eine wirklich wahnsinnig facettenreiche und überaus hochspannende Geschichte über Intrigen, Geheimnisse, tödliche Gefahren, Familie und natürlich die Liebe. Die Protagonisten haben auf den ersten Blick mein Herz gestohlen. Hauptprotagonistin und Ich-Erzählerin Avery, eine wirklich sehr sympathische Heldin, die in keinster Weise naiv denkt und handelt, sich weder benutzen lässt noch andere für ihre Zwecke benutzt - clever, schlagfertig, das Herz am richtigen Fleck hat und super vielschichtig ist. Doch leider ist es nicht sie alleine, die mein Herz schneller schlagen lässt, denn da sind ja noch die vier gefährlich-schönen Enkelsöhne, die Tobias Hawthorne Avery hinterlassen hat *kicher* Da wäre zum ersten Nash, dem ältesten aller Enkel, der kein Bock auf ein Milliardärsleben hat und lieber in seinen abgewetzten Stiefeln auf seinem Motorrad, seinem Retterkomplex nachjagdt und verlorenen Seelen in Hawthorne House eine neue Chance gibt. Der berüchtigte Erbe in Spe Grayson, mit geschäftsmäßigem Auftritt als gehöre ihm die Welt, obwohl er erst zarte 19 Jahre alt ist wäre dann der zweitälteste, auf den dann Jameson, 18 Jahre alt folgt, mit seiner verträumten und oft auch dunklen Aura, die immerzu bereit zu spielen ist und dann nichts als Chaos hinterlässt ja und dann gibt es noch das Nesthäkchen, Alexander, der für Blaubeerscones und geniale Basteleien lebt und sonst nicht wirklich ernst zu nehmen scheint... Alle vier könnten unterschiedlicher nicht sein und doch sticht jeder auf seine eigene Art und Weise magisch hevor. Ich kann total nachvollziehen, dass Avery´s Herz sich zu mehr als einem der vier hingezogen fühlt, was hier aber nicht oberhand nimmt, denn mir gefällt sehr gut, dass sie zwischen den Jungs und der ganzen wilden Rätseljagd noch genug Zeit verschafft bekommt, die anderen Ereignisse, die ihr Leben plötzlich auf den Kopf gestellt haben, verarbeiten zu können, denn die hochspannende Suche nach Antworten, die in Hawthorne Haus in jedem Winkel zu stecken scheinen, nur um dann feststellen zu müssen, das dies nur wieder ein kleiner Krümel, fernab des großen Kuchens ist, ist äußerst anstrengend und bedarf sehr viel Energie. Hawthorne House bietet eine wirklich magische Atmosphäre und katapultiert mich in ein mystisches Universum obwohl es sich hier um einen Thriller und kein Fantasybuch handelt, doch diese ganzen eingebauten Rätsel, einfach nur toll beschrieben, meine Fantasie führt sich Bilder vor Augen und befindet sich mittendrin statt nur dabei. In diesem Haus ist wirklich alles möglich und trauen sollte man wirklich nur sich selbst! Fakt ist: "The Inheritance Games" ist wirklich wahnsinnig facettenreich und bietet so unglaublich viel: ein unbeschreiblich magisches Setting, ein sehr hohes Maß an Spannung, prickelnde Romantik man will einfach nur lesen, dem nächsten Hinweis nachjagen und der wirklich toll abgestimmten romantischen Stimmung folgen, die eine unvorhersehbare Dreiecksbeziehung voraussagt, die einem nur ein dickes Fragezeichen hinterlässt, weil man, wie auch vom Rest der Geschichte eifach keine Ahnung hat, wohin die Reise noch gehen wird. Das Ende ist so unglaublich fies, das ich ganz bald den zweiten Band lesen und dann drüber weinen werde, weil bis November, in dem dann der finale dritte Teil erscheint, weinen werde, aber erstmal freue ich mich auf einen zweiten magischen, prickelnden und spannend Teil!

"Alles, was er uns hinterlassen hat, bist du!"

ninas.zeilen am 25.07.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Ehrlicherweise hatte ich "The Inheritance Games" so gar nicht auf dem Schirm, weil mich auf den ersten Blick das Cover nicht so richtig ansprach, weshalb ich dann auch den Klappentext nicht gelesen hatte *shameonme*, denn der Klapptext reizte mich so sehr, das mir die Optik dann auch völig egal war: ein Millionenerbe, ein riesiges Haus umgeben von Rätseln, Geheimnissen, Intrigen und tödlichen Gefahren, doch das nonplusultra liefern die 4 gefährlich schönen Enkelsöhne... ein packender Pageturner, der aus der Hand zu legen beinahe unmöglich wahr! Übrigens: bei genauem hinsehen auf die Optik stellt man fest, dass das Cover aus für die Geschichte sehr bedeutenden Elementen besteht, das mag ich ja sehr. Auf liebevolle Art und Weise ein sehr detailliertes und kaum passenderes Cover erstellt! "The Inheritance Games" hat meine Gedanken so dermaßen auf den Kopf gestellt, ich hatte keine Zeit zum durchatmen, weil immer wieder neue Ereignisse dafür sorgten des Rätsels Lösung zu finden, diesem scheinbar letzten Rätsel von Tobias Hawthorne, der über seinen Tod hinaus, seine liebreizende Familie (nicht!) in den Wahnsinn treibt. Jennifer Lynn Barnes, dieser Reihenauftakt ist übrigens das erste, was ich von ihr lese, erzählt in 91, glücklicherweise, kurzen Kapiteln eine wirklich wahnsinnig facettenreiche und überaus hochspannende Geschichte über Intrigen, Geheimnisse, tödliche Gefahren, Familie und natürlich die Liebe. Die Protagonisten haben auf den ersten Blick mein Herz gestohlen. Hauptprotagonistin und Ich-Erzählerin Avery, eine wirklich sehr sympathische Heldin, die in keinster Weise naiv denkt und handelt, sich weder benutzen lässt noch andere für ihre Zwecke benutzt - clever, schlagfertig, das Herz am richtigen Fleck hat und super vielschichtig ist. Doch leider ist es nicht sie alleine, die mein Herz schneller schlagen lässt, denn da sind ja noch die vier gefährlich-schönen Enkelsöhne, die Tobias Hawthorne Avery hinterlassen hat *kicher* Da wäre zum ersten Nash, dem ältesten aller Enkel, der kein Bock auf ein Milliardärsleben hat und lieber in seinen abgewetzten Stiefeln auf seinem Motorrad, seinem Retterkomplex nachjagdt und verlorenen Seelen in Hawthorne House eine neue Chance gibt. Der berüchtigte Erbe in Spe Grayson, mit geschäftsmäßigem Auftritt als gehöre ihm die Welt, obwohl er erst zarte 19 Jahre alt ist wäre dann der zweitälteste, auf den dann Jameson, 18 Jahre alt folgt, mit seiner verträumten und oft auch dunklen Aura, die immerzu bereit zu spielen ist und dann nichts als Chaos hinterlässt ja und dann gibt es noch das Nesthäkchen, Alexander, der für Blaubeerscones und geniale Basteleien lebt und sonst nicht wirklich ernst zu nehmen scheint... Alle vier könnten unterschiedlicher nicht sein und doch sticht jeder auf seine eigene Art und Weise magisch hevor. Ich kann total nachvollziehen, dass Avery´s Herz sich zu mehr als einem der vier hingezogen fühlt, was hier aber nicht oberhand nimmt, denn mir gefällt sehr gut, dass sie zwischen den Jungs und der ganzen wilden Rätseljagd noch genug Zeit verschafft bekommt, die anderen Ereignisse, die ihr Leben plötzlich auf den Kopf gestellt haben, verarbeiten zu können, denn die hochspannende Suche nach Antworten, die in Hawthorne Haus in jedem Winkel zu stecken scheinen, nur um dann feststellen zu müssen, das dies nur wieder ein kleiner Krümel, fernab des großen Kuchens ist, ist äußerst anstrengend und bedarf sehr viel Energie. Hawthorne House bietet eine wirklich magische Atmosphäre und katapultiert mich in ein mystisches Universum obwohl es sich hier um einen Thriller und kein Fantasybuch handelt, doch diese ganzen eingebauten Rätsel, einfach nur toll beschrieben, meine Fantasie führt sich Bilder vor Augen und befindet sich mittendrin statt nur dabei. In diesem Haus ist wirklich alles möglich und trauen sollte man wirklich nur sich selbst! Fakt ist: "The Inheritance Games" ist wirklich wahnsinnig facettenreich und bietet so unglaublich viel: ein unbeschreiblich magisches Setting, ein sehr hohes Maß an Spannung, prickelnde Romantik man will einfach nur lesen, dem nächsten Hinweis nachjagen und der wirklich toll abgestimmten romantischen Stimmung folgen, die eine unvorhersehbare Dreiecksbeziehung voraussagt, die einem nur ein dickes Fragezeichen hinterlässt, weil man, wie auch vom Rest der Geschichte eifach keine Ahnung hat, wohin die Reise noch gehen wird. Das Ende ist so unglaublich fies, das ich ganz bald den zweiten Band lesen und dann drüber weinen werde, weil bis November, in dem dann der finale dritte Teil erscheint, weinen werde, aber erstmal freue ich mich auf einen zweiten magischen, prickelnden und spannend Teil!

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Ein riesiges Haus voller Rätsel, eine plötzliche Erbin und eine mörderische Familie!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das hier ist zwar bei weitem nicht die erste Rezension zu diesem Buch, es hat das viele Lob aber ohne Frage verdient! Endlich mal wieder ein Buch, für das ich gerne bis 2 Uhr nachts aufgeblieben bin, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. Avery, die aus armen Verhältnisen kommt, erbt überraschend mehrere Milliarden Dollar - ohne den Verstorbenen überhaupt gekant zu haben. Die einzige Bedingung: Sie muss ein Jahr lang in der riesigen Villa, des Verstorbenen, dem Hawthrone Haus, wohnen. Der Haken daran: Seine Familie, inklusiver vier charakterstarker Enkelsöhne in Averys Alter, wohnt ebenfalls noch dort - und ist ziemlich sauer, weil sie eigentlich mit dem Milliardenerbe gerechnet hätten. Das ist schon mal ein spannendes Grundsetting, was das Buch für mich aber so besonders gemacht hat, waren die Rätsel. Avery (und auch die vier Enkel) wollen natürlich herausfinden, warum ausgerechnet sie, die nichts mit Tobias Hawthrone zu tun hatte, alles bekommen hat. Und da Mr. Hawthrone ein totaler Rätselfan war, ist sein ganzes riesiges Haus voller Geimgänge, Fallen und versteckter Hinweise. Das Rätsel um die Erbschaft scheint er nämlich schon vor über 20 Jahren in Gang gebracht zu haben und Avery ist bei weitem nicht die Einzige die es gerne lösen würde. Und je länger sie sich auf dem Anwesen aufhält, desto gefährlicher wird es...
5/5

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OSIANDER Tübingen

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Ich konnte das Buch nicht aus den Händen lassen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer hat nicht schon mal davon geträumt, plötzlich reich zu werden? Avery bestimmt nicht. Nach dem Tod ihrer Mutter weiß sie, dass man im Leben alles selbst verdienen muss. Und als sie plötzlich über 40 Milliarden Dollar von einem Tobias Hawthorne geerbt bekommt, ist sie absolut verwirrt. Wer ist dieser Mann? Warum hat er sie zu seiner Erbin gemacht? Und wie soll sie ein Jahr mit seinen vier Enkelsöhnen in einem Haus wohnen, obwohl diese Jungs so gut wie nichts von ihrem Großvater geerbt haben?..
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