Der fürsorgliche Mr Cave

Roman

Matt Haig

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Beschreibung


Wie weit geht ein Vater, um seine Tochter vor der Welt zu schützen?

Beklemmend, bewegend und zutiefst zu Herzen gehend: Matt Haigs psychologischer Roman über die zerstörerische Kraft von Angst und Liebe.

Wann wird Liebe zu Besessenheit?

Drei Mal schon musste Antiquitätenhändler Terence Cave den Verlust eines geliebten Menschen verkraften: erst den Selbstmord seiner Mutter, dann den Mord an seiner Frau, und schließlich den tragischen Tod seines Sohnes Reuben. Geblieben ist ihm nur noch seine Tochter Byrony, Reubens Zwillingsschwester – und das Gefühl, dass ihm alle genommen werden, die er liebt.

Umso verzweifelter versucht Terence nun, seine wunderschöne Tochter vor jeder Gefahr zu schützen, koste es, was es wolle! Doch die 15-jährige Byrony riskiert immer mehr, um aus dem goldenen Käfig ihres Vaters auszubrechen, und Terence muss sich fragen, ob er sie wirklich nur beschützen will?

Mit »Der fürsorgliche Mr Cave« hat der britische Autor Matt Haig hat einen ebenso anrührenden wie erschütternden psychologischen Roman über einen Vater geschrieben, dessen Fürsorge in Besessenheit zu kippen droht.

Die Sorgen und Nöte, die Angst-Störungen und Depressionen verursachen, kennt Matt Haig aus eigener Erfahrung.

Produktdetails

Verkaufsrang 13621
Einband Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 01.02.2022
Verlag Droemer Knaur Verlag
Seitenzahl 256
Maße (L/B) 20,5/12,5 cm
Gewicht 373 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel The Possession of Mr Cave
Übersetzer Sabine Hübner
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-28261-8

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Ein wunderschönes Cover

Bewertung aus Niederdorfelden am 17.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Matt Haig schreibt in seinem Roman "Der fürsorgliche Mr. Cave" über einen Vater der seine Tochter beschützen will. Der Antiquitätenhändler Terence Cave verliert durch einen Unfall seinen 15-jährigen Sohn Reuben. Bereits seine Frau und seine Mutter starben einen gewaltsamen Tod. Das Einzige was ihm noch bleibt, ist seine Tochter Bryony. Diese versucht er nun zu beschützen. Da ich voller Begeisterung "Die Mitternachtsbibliothek" von Matt Haig gelesen habe, freute ich mich sehr auf das neue Buch. Wurde aber leider enttäuscht. Der Roman ist wie ein Brief oder ein Gespräch an Bryony geschrieben. Es geht nur um die Ängste, die Terence hat. Fürsorglich sollte in überfürsorglich umgeschrieben werden. Musste nach noch nicht mal der Hälfte des Buches aufhören zu lesen. Es passiert nicht wirklich etwas, außer dass Terence sich Sorgen macht. Kann das Buch nicht weiterempfehlen.

Ein wunderschönes Cover

Bewertung aus Niederdorfelden am 17.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Matt Haig schreibt in seinem Roman "Der fürsorgliche Mr. Cave" über einen Vater der seine Tochter beschützen will. Der Antiquitätenhändler Terence Cave verliert durch einen Unfall seinen 15-jährigen Sohn Reuben. Bereits seine Frau und seine Mutter starben einen gewaltsamen Tod. Das Einzige was ihm noch bleibt, ist seine Tochter Bryony. Diese versucht er nun zu beschützen. Da ich voller Begeisterung "Die Mitternachtsbibliothek" von Matt Haig gelesen habe, freute ich mich sehr auf das neue Buch. Wurde aber leider enttäuscht. Der Roman ist wie ein Brief oder ein Gespräch an Bryony geschrieben. Es geht nur um die Ängste, die Terence hat. Fürsorglich sollte in überfürsorglich umgeschrieben werden. Musste nach noch nicht mal der Hälfte des Buches aufhören zu lesen. Es passiert nicht wirklich etwas, außer dass Terence sich Sorgen macht. Kann das Buch nicht weiterempfehlen.

Ein unendlich trauriges Buch

Bewertung aus St. Andrä-Wördern am 17.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover habe ich schon vom ersten Blick gemocht und das Thema des Buches (ein Vater, der schon viele Menschen in seinem Leben verloren hat, wird mit seiner Tochter protektiver) hat mich sehr interessiert. Das Cover (muss ich nochmal sagen) ist sehr schön gestaltet. Es glitzert und das Türchen des Käfigs ist geöffnet und das Mädchen beeilt sich nicht rauszukommen. Ich habe mir gedacht, aus dem Buch, aus den Erfahrungen des Vaters, kann man lernen und es gibt wahrscheinlich ein Happy End, ansonsten warum würde das Cover Optimismus strahlen?! Das ganze Buch ist in Art eines Briefes geschrieben. Terence Cave, der Antiquitätenhändler, schreibt seiner Tochter, damit sie ihn verstehen kann. Der Wunsch, dass Bryony ihn versteht, ist im Buch öfter geäußert. Ich habe sogar den Eindruck gehabt, dass die Frage mehr für den/die LeserIn war als für die Tochter. Man bekommt nur eine Seite mit, nämlich was Mr Terence Cave denkt. Die Grunde, warum Mr Cave so handelt, scheinen sinnvoll, die Grenze zwischen normal und anormal ist sehr dünn und man tendiert den Mr Cave Recht zu geben. Der Schreibstil von Matt Haig ist sehr einfach gehalten, so dass man die Geschichte nicht nur leicht versteht, sondern auch verinnerlicht. Als LeserIn ist man immer dabei, als Reuben (der Sohn von Mr. Cave, bzw. Bryonys Zwillingsbruder) stirbt, als Mr's Cave Frau stirbt und auch als Mr Cave noch ein Kind war und die Leiche seiner Mutter sehen musste - alle sehr verstörende Erfahrungen. Komischerweise, in keiner diesen Situationen hat Mr. Cave professionelle Hilfe bekommen, im Vergleich mit seiner Schwiegermutter zum Beispiel. Vielleicht auch deshalb denkt man, dass Mr. Cave die einzige normale und sinnvolle Sache macht, das gemacht werden kann. Aus dem Kopf und den Gedanken von Mr. Cave ist schwer herauszukommen (das nur deshalb, dass das Buch so gut geschrieben ist), aber wenn man das schafft, sieht man, dass Mr. Cave Fehler nach den Fehler macht, seine Tochter entfernt sich von ihm langsam aber sicher, er beurteilt Menschen und Situationen nach seiner Erwartungen und nicht anhand von was wirklich passiert ist und schließlich glaubt er, dass sein Sohns Geist ihn besitz. Mein ersehnter Happy End ist nicht mehr gekommen, sondern es wird alles eine große Tragödie. Fazit: Insgesamt war das ein sehr interessantes und sehr gut geschriebenes Buch. Mir fehlt eine Vorwarnung, wie traurig diese Geschichte ist. Meiner Meinung nach, sollte man schon vom Cover eine Ahnung haben, was einem im Buch erwartet. Das Cover ist schön gestaltet, aber zu hell und zu optimistisch für die dunkle, herzzerreißende und schmerzhafte Geschichte. Auch der Titel, finde ich, täuscht. Im Original heißt das Buch „The Possession of Mr Cave“, was zweideutig ist und gibt den LeserInnen schon einen Hinweis, das nicht alles so unschuldig ist, wie "Der fürsorgliche Mr Cave" klingt.

Ein unendlich trauriges Buch

Bewertung aus St. Andrä-Wördern am 17.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover habe ich schon vom ersten Blick gemocht und das Thema des Buches (ein Vater, der schon viele Menschen in seinem Leben verloren hat, wird mit seiner Tochter protektiver) hat mich sehr interessiert. Das Cover (muss ich nochmal sagen) ist sehr schön gestaltet. Es glitzert und das Türchen des Käfigs ist geöffnet und das Mädchen beeilt sich nicht rauszukommen. Ich habe mir gedacht, aus dem Buch, aus den Erfahrungen des Vaters, kann man lernen und es gibt wahrscheinlich ein Happy End, ansonsten warum würde das Cover Optimismus strahlen?! Das ganze Buch ist in Art eines Briefes geschrieben. Terence Cave, der Antiquitätenhändler, schreibt seiner Tochter, damit sie ihn verstehen kann. Der Wunsch, dass Bryony ihn versteht, ist im Buch öfter geäußert. Ich habe sogar den Eindruck gehabt, dass die Frage mehr für den/die LeserIn war als für die Tochter. Man bekommt nur eine Seite mit, nämlich was Mr Terence Cave denkt. Die Grunde, warum Mr Cave so handelt, scheinen sinnvoll, die Grenze zwischen normal und anormal ist sehr dünn und man tendiert den Mr Cave Recht zu geben. Der Schreibstil von Matt Haig ist sehr einfach gehalten, so dass man die Geschichte nicht nur leicht versteht, sondern auch verinnerlicht. Als LeserIn ist man immer dabei, als Reuben (der Sohn von Mr. Cave, bzw. Bryonys Zwillingsbruder) stirbt, als Mr's Cave Frau stirbt und auch als Mr Cave noch ein Kind war und die Leiche seiner Mutter sehen musste - alle sehr verstörende Erfahrungen. Komischerweise, in keiner diesen Situationen hat Mr. Cave professionelle Hilfe bekommen, im Vergleich mit seiner Schwiegermutter zum Beispiel. Vielleicht auch deshalb denkt man, dass Mr. Cave die einzige normale und sinnvolle Sache macht, das gemacht werden kann. Aus dem Kopf und den Gedanken von Mr. Cave ist schwer herauszukommen (das nur deshalb, dass das Buch so gut geschrieben ist), aber wenn man das schafft, sieht man, dass Mr. Cave Fehler nach den Fehler macht, seine Tochter entfernt sich von ihm langsam aber sicher, er beurteilt Menschen und Situationen nach seiner Erwartungen und nicht anhand von was wirklich passiert ist und schließlich glaubt er, dass sein Sohns Geist ihn besitz. Mein ersehnter Happy End ist nicht mehr gekommen, sondern es wird alles eine große Tragödie. Fazit: Insgesamt war das ein sehr interessantes und sehr gut geschriebenes Buch. Mir fehlt eine Vorwarnung, wie traurig diese Geschichte ist. Meiner Meinung nach, sollte man schon vom Cover eine Ahnung haben, was einem im Buch erwartet. Das Cover ist schön gestaltet, aber zu hell und zu optimistisch für die dunkle, herzzerreißende und schmerzhafte Geschichte. Auch der Titel, finde ich, täuscht. Im Original heißt das Buch „The Possession of Mr Cave“, was zweideutig ist und gibt den LeserInnen schon einen Hinweis, das nicht alles so unschuldig ist, wie "Der fürsorgliche Mr Cave" klingt.

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