Schwestern im Tod

Psychothriller

Ein Commandant Martin Servaz-Thriller Band 5

Bernard Minier

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Beschreibung


Ein Krimi-Autor mit verstörender Fantasie.

Zwei ermordete Schwestern.

Und 25 Jahre später beginnt das Spiel erneut …

Im 5. Thriller des französischen Bestseller-Autors Bernard Minier wird Kommissar Martin Servaz mit seinem allerersten Fall konfrontiert, der damals nur scheinbar gelöst werden konnte.

Für Kommissar Martin Servaz aus Toulouse ist es ein Schock, als er in einer eisigen Februar-Nacht zum Tatort eines Mordes gerufen wird: Nicht nur liegt das Opfer inmitten giftiger Schlangen – die Ermordete trägt ein Kommunionkleid, und es handelt sich um die Ehefrau des Krimi-Autors Erik Lang.

Mit Lang hatte Servaz bereits vor 25 Jahren bei seinem ersten Fall zu tun. Damals waren am Ufer der Garonne in den Pyrenäen zwei Studentinnen ermordet aufgefunden worden, an Baumstämme gefesselt und in Kommunionkleider gehüllt. Die Schwestern waren Fans von Lang gewesen, auf ihrem Zimmer hatte dessen Bestseller »Das Kommunionkind« gelegen. Zufall? Doch gerade, als sich die Lage für Lang zuzuspitzen schien, hatte der Fall eine dramatische Wendung genommen.

Für Kommissar Servaz steht bald fest, dass sie damals etwas Wichtiges übersehen haben. Und tatsächlich fördert eine DNS-Analyse aller drei Mordopfer Erstaunliches zutage …

Düstere Spannung mit Twists und Turns bis zum überraschenden Ende – dafür stehen die Thriller des in Frankreich mehrfach preisgekrönten Bestseller-Autors Bernard Minier.

Die Pyrenäen-Thriller mit Kommissar Martin Servaz sind in folgender Reihenfolge erschienen:

- »Schwarzer Schmetterling«

- »Kindertotenlied«

- »Wolfsbeute«

- »Nacht«

- »Schwestern im Tod«

"Ein Krimi-Autor mit verstörender Fantasie." Ruhr Nachrichten 20200723

Bernard Minier, Jahrgang 1960, ist im Südwesten Frankreichs, in den Ausläufern der Pyrenäen, aufgewachsen. Für seine Thriller wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Neben dem Spannungsliteraturpreis Prix Polar de Cognac gewann er unter anderem den Prix polar pourpre sowie den Publikumsleserpreis der Zeitschrift Elle. Monatelang standen "Schwarzer Schmetterling" und "Kindertotenlied" in Frankreich auf der Bestsellerliste. Auch in Deutschland hat Bernard Minier erfolgreich den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Paris.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 30.12.2021
Verlag Droemer Taschenbuch
Seitenzahl 432
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/3 cm
Gewicht 315 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel Soeurs
Übersetzer Alexandra Baisch
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30777-9

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Brutal aber nichts Neues

MF am 18.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Autor verfasst sehr grausame Bücher in denen immer wieder junge Frauen umgebracht werden... Und trotz der grausamen Thematik werfen sich ihm junge Frauen an den Hals und treffen sich mit ihm im dunklen Wald und bieten sich ihm an. Unvernünftig? jahaaaa!! Wird im wahren Leben viel Unvernünftiges gemacht? Jahaaa! Und trotzdem wirken manche Szenen etwas gestellt und an der Realität vorbei. Der Hauptdarsteller des Auots bringt bevorzugt Frauen um, bindet sie an Bäume und kleidet sie in weiße Kommunionskleider. Gruseligerweise geschehen diese Morde auch in der Realität. Natürlich gerät der Schriftsteller in Verdacht, etwas damit zu tun zu haben. Aber nichts destotrotz ist dieses Buch wirklich spannend geschrieben, die beschriebenen Charaktere sind wahlweise sympathisch oder brutal genug, um weiterlesen zu wollen. Der Autor erfindet das Rad nicht neu, brutale Morde an jungen Frauen und in irgendeiner Weise involvierte Kommissare mit schlimmer Vergangenheit kennt man schon zur Genüge von Nesbo, Fitzek etc., aber dennoch kann man das Buch gut lesen und findet schnell in die Geschichte rein

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Enttäuschendes Ende

Bewertung am 06.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Die Schwestern Ambre und Alice sind große Fans des Schriftstellers Erik Lang, der Thriller schreibt. Ein Thriller bietet die Vorlage zum Mord an den Schwestern. Den Schädel zertrümmert, in Kommunionskleider gehüllt, werden sie an einem Fluss gefunden… Wer hat die Mädchen getötet? Gibt es eine Verbindung zwischen dem Mord, der zig Jahre später vollzogen wird? Meinung: Bernard Minier hat einen sehr flüssigen Schreibstil, sodass der Einstieg in die Geschichte leicht fällt. Von der ersten Seite an war ich into it, was auch dem sympathischen Ermittler Martin Servaz zu verdanken ist. Der Roman teilt sich in zwei Zeitebenen auf: Zuerst wird der Fall und die Ermittlungen um 1993 geschildert, danach folgt der Mord 2018. Dem Autor gelingt es, beide Ebenen toll miteinander zu verweben. Die Ermittlungen sind klar strukturiert und sinnig. Für mich gab es eine große Schwachstelle: Während des gesamten Romans ist offensichtlich, worauf es am Ende hinausläuft. Auf Plottwists habe ich hier vergeblich gehofft, was dem Ganzen die Spannung nahm. Fazit: Ein leicht zu lesender Thriller, dessen Ende jedoch enttäuscht.

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