Die Wanderhure und der orientalische Arzt

Roman

Die Wanderhuren-Reihe Band 8

Iny Lorentz

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Beschreibung


Der neue und achte Band der beliebten Erfolgsserie um die Wanderhure Marie von der Bestseller-Autorin Iny Lorentz.

Zurück ins deutsche Mittelalter:

Die ehemalige Wanderhure und ihr Mann Michel treffen auf einen Arzt aus dem Orient, der ein dunkles Geheimnis zu verbergen scheint.

Deutschland, 1441: Marie und Michel trauen ihren Augen nicht: vor ihr auf dem Weg liegt eine junge, schwer verletzte Frau – einen Pfeil mitten durch die Brust. Ihr Ehemann Michel lässt den geheimnisvollen orientalischen Arzt Rasul al Hakimi holen, den sie erst am Vorabend in einer Herberge kennengelernt haben. Ihm gelingt es, das verletzte Edelfräulein am Leben zu erhalten. Doch Marie und Michel geraten dadurch mitten in die Fehde verfeindeter Adelsgeschlechter, die um die Vorherrschaft kämpfen. Und der orientalische Arzt scheint mehr zu wissen, als er vorgibt. Um das Schlimmste zu verhindern, muss Marie das Geheimnis des Arztes aufdecken.

Mit ihrer historischen Roman-Serie über das Schicksal der Kaufmannstochter Marie, die im späten Mittelalter als Hübschlerin auf Wanderschaft gehen muss, hat Iny Lorentz einen historischen Bestseller nach dem anderen gelandet. Hochspannend, dramatisch und opulent lässt uns die Bestseller-Autorin tief ins deutsche Mittelalter eintauchen.

Alle Bände der historischen Bestseller-Reihe rund um Marie Adler von Iny Lorentz in chronologischer Reihenfolge:

• Die Wanderhure

• Die Kastellanin

• Das Vermächtnis der Wanderhure

• Die List der Wanderhure

• Die Wanderhure und die Nonne

• Die Wanderhure und der orientalische Arzt

• Die Tochter der Wanderhure

• Töchter der Sünde

• Die Wanderhure und der orientalische Arzt

"Iny Lorentz rockt weiter den historischen Roman! Wie sie schreibt keine andere. [...] Die ehemalige Wanderhure und ihr Mann Michel erleben wieder ein spannendes Abenteuer, das für Iny-Lorentz-Fans keine Wünsche offenlässt. Ohne Schnörkel und Lametta erzählt. Ein historischer Roman, wie man ihn sich wünscht!"

Produktdetails

Verkaufsrang 1765
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 01.10.2021
Verlag Knaur
Seitenzahl 576
Maße 22,1/15,7/5,5 cm
Gewicht 904 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-65389-0

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4.8/5.0

9 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Mittelalter - Recht und Unrecht

Eine Kundin/ein Kunde am 27.10.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Im Prolog wird die Geschichte drei Edelmänner erzählt, die miteinander im spielerischen Wettstreit liegen. Doch daraus wird blutiger Ernst und bald liegt der Jüngste von ihnen unten in einer schlecht zugänglichen Schlucht. Man hatte ihm einen Sprung über die Schlucht angeraten, damit er sein Mann sein beweise. Der Junker namens Gunther überlebt den Sturz verletzt und will seinen Bruder (Halbbruder) und Cousin um Hilfe bitten, als er deren Gespräch über seinen Absturz mitanhören muss. Daraufhin weiß er, dass sein Absturz geplant war und dass er mit dem Tod bedroht ist. Er weiß, er muss sich selbst helfen, um zu Überleben. Die Geschichte beginnt zwölf Jahre später… Marie, die Wanderhure (einst entführt, versklavt und sich als Dirne ihr Leben fristend, hat durch ihre Willensstärke und Intelligenz jedoch das Leben wieder zum Guten geführt), ihr Mann Michel Adler zu Kiebitzstein, der sich von einem einfachen Schankwirt zu einem Landadligen hochgearbeitet hatte, und deren Kinder Trudi (Hiltrud), Falko, Hildegard und die Ziehtochter Lisa, unternehmen eine Reise zu einem befreundeten Edelmann...Graf Heinrich von Hettelheim. Bereits bei der Anreise kommt es zu unerfreulichen Erlebnissen. Im Wald finden die Reisenden der Burg Kiebitzstein eine fast tote junge Frau, deren Aussehen zuerst einmal exotisch auf sie wirkt. Eine Albino – Frau (eine Pigmentstörung). Aufgrund ihres anderen Aussehens wurde sie in ihrem zwanzigjährigen Leben (ohne Mutter) diskriminiert, als Hexe verschrien und von der Außenwelt abgeschirmt. Der Mordanschlag auf die junge Edda ist der Auftakt zu einer Reihe von Verwicklungen. Innerhalb kurzer Zeit sterben von den verfeindeten Adligen die Väter (sie waren diejenigen, die Erfahrung und Friedenswillen einbringen wollten). Bei einem Überfall auf ein Dorf wurde ein Bäuerlein übelst verprügelt. Es herrscht Mord- und Totschlag als würden keine Gesetze existieren. Die Gerüchteküche brodelt und die Friedenswilligen suchen die Schuldigen unter den anliegenden Adelsfamilien auszumachen. Gesetzlose lassen sich kaufen und begehen die schlimmsten Missetaten, Prügeleien, Mord, Entführungen. Ein Mittelalterkrimi, wo es in erster Linie um Macht und Reichtum geht. Die beteiligten Parteien wollen ihr Ansehen und ihre Ländereien vergrößern. Die einen sind sehr sympathisch (die Kiebitzsteiner), weil sie sich um den Frieden vor Ort bemühen, obwohl auch Herr Michel sich auf das Glatteis führen lässt. Dazwischen keimen zarte Triebe der Liebe. Und es gibt tatsächlich noch eine Liebesheirat im Topf der Intrigen, Verwicklungen und Verrirrungen. Ein Sittenbild des Mittelalters, wo unter Adligen immer das Anhäufen der Besitztümer im Vordergrund stand und weniger die Liebe zu einem Gatten oder Frieden in der Region. Leicht lesbar trotz seiner fast 600 Seiten. Es treibt den Lesenden vorwärts zu erfahren, welche nächste Schandtat um die Ecke lauert oder ob die Guten doch gewinnen.Aus der Serie ‚Die Wanderhure‘ des Autorenpaars Iny Lorentz ist das erste Buch das Bekannteste, voll gepackt mit dramatischen Ereignissen quer durch die halbe Welt. Die Spannung auf höchstem Niveau des ersten Buches erreicht ‚Die Wanderhure und der orientalische Arzt‘ nicht. Doch auch dieses Buch bringt das Mittelalters zum Klingen – ohne ‚Recht & Ordnung‘ herrschte damals das Kampfrecht. Marie, die Wanderhure, hebt sich als starke Frauenpersönlichkeit hervor und die Männer an ihrer Seite (Ehemann, Sohn, Freunde) können froh sein über die kluge Gefährtin.

4/5

Mittelalter - Recht und Unrecht

Eine Kundin/ein Kunde am 27.10.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Im Prolog wird die Geschichte drei Edelmänner erzählt, die miteinander im spielerischen Wettstreit liegen. Doch daraus wird blutiger Ernst und bald liegt der Jüngste von ihnen unten in einer schlecht zugänglichen Schlucht. Man hatte ihm einen Sprung über die Schlucht angeraten, damit er sein Mann sein beweise. Der Junker namens Gunther überlebt den Sturz verletzt und will seinen Bruder (Halbbruder) und Cousin um Hilfe bitten, als er deren Gespräch über seinen Absturz mitanhören muss. Daraufhin weiß er, dass sein Absturz geplant war und dass er mit dem Tod bedroht ist. Er weiß, er muss sich selbst helfen, um zu Überleben. Die Geschichte beginnt zwölf Jahre später… Marie, die Wanderhure (einst entführt, versklavt und sich als Dirne ihr Leben fristend, hat durch ihre Willensstärke und Intelligenz jedoch das Leben wieder zum Guten geführt), ihr Mann Michel Adler zu Kiebitzstein, der sich von einem einfachen Schankwirt zu einem Landadligen hochgearbeitet hatte, und deren Kinder Trudi (Hiltrud), Falko, Hildegard und die Ziehtochter Lisa, unternehmen eine Reise zu einem befreundeten Edelmann...Graf Heinrich von Hettelheim. Bereits bei der Anreise kommt es zu unerfreulichen Erlebnissen. Im Wald finden die Reisenden der Burg Kiebitzstein eine fast tote junge Frau, deren Aussehen zuerst einmal exotisch auf sie wirkt. Eine Albino – Frau (eine Pigmentstörung). Aufgrund ihres anderen Aussehens wurde sie in ihrem zwanzigjährigen Leben (ohne Mutter) diskriminiert, als Hexe verschrien und von der Außenwelt abgeschirmt. Der Mordanschlag auf die junge Edda ist der Auftakt zu einer Reihe von Verwicklungen. Innerhalb kurzer Zeit sterben von den verfeindeten Adligen die Väter (sie waren diejenigen, die Erfahrung und Friedenswillen einbringen wollten). Bei einem Überfall auf ein Dorf wurde ein Bäuerlein übelst verprügelt. Es herrscht Mord- und Totschlag als würden keine Gesetze existieren. Die Gerüchteküche brodelt und die Friedenswilligen suchen die Schuldigen unter den anliegenden Adelsfamilien auszumachen. Gesetzlose lassen sich kaufen und begehen die schlimmsten Missetaten, Prügeleien, Mord, Entführungen. Ein Mittelalterkrimi, wo es in erster Linie um Macht und Reichtum geht. Die beteiligten Parteien wollen ihr Ansehen und ihre Ländereien vergrößern. Die einen sind sehr sympathisch (die Kiebitzsteiner), weil sie sich um den Frieden vor Ort bemühen, obwohl auch Herr Michel sich auf das Glatteis führen lässt. Dazwischen keimen zarte Triebe der Liebe. Und es gibt tatsächlich noch eine Liebesheirat im Topf der Intrigen, Verwicklungen und Verrirrungen. Ein Sittenbild des Mittelalters, wo unter Adligen immer das Anhäufen der Besitztümer im Vordergrund stand und weniger die Liebe zu einem Gatten oder Frieden in der Region. Leicht lesbar trotz seiner fast 600 Seiten. Es treibt den Lesenden vorwärts zu erfahren, welche nächste Schandtat um die Ecke lauert oder ob die Guten doch gewinnen.Aus der Serie ‚Die Wanderhure‘ des Autorenpaars Iny Lorentz ist das erste Buch das Bekannteste, voll gepackt mit dramatischen Ereignissen quer durch die halbe Welt. Die Spannung auf höchstem Niveau des ersten Buches erreicht ‚Die Wanderhure und der orientalische Arzt‘ nicht. Doch auch dieses Buch bringt das Mittelalters zum Klingen – ohne ‚Recht & Ordnung‘ herrschte damals das Kampfrecht. Marie, die Wanderhure, hebt sich als starke Frauenpersönlichkeit hervor und die Männer an ihrer Seite (Ehemann, Sohn, Freunde) können froh sein über die kluge Gefährtin.

5/5

Spannend bis zum Schluss und ein Hauch vom Orient

Eine Kundin/ein Kunde aus Buchloe am 26.10.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Soeben habe ich den neusten Band aus der Reihe „Die Wanderhure“ von Iny Lorentz gelesen und wie schon die Vorgängerbände, gefiel auch dieser mir wieder sehr gut. Auf den Inhalt möchte ich hier an dieser Stelle nicht zu sehr eingehen, da ja noch ein wenig Spannung da sein soll, für die zukünftigen Leser. So viel vorab sei gesagt, es wird spannend bleiben bis zum Ende. Trotz vieler Vorgängerbände haben es das Autorenpaar Iny Lorentz wieder geschafft einen neuen Roman über die Wanderhure Marie und deren Familie zu erschaffen, der nicht minder spannend ist, wie die Vorgängerbücher. Man lernt wieder neue Charaktere kennen und mit diesen zusammen erleben wir unterhaltsame Lesestunden im Mittelalter. Auch kommt die Heilkunst, die wir ja auch mit Marie verbinden, nicht zu kurz. Wir lernen diesmal einen orientalischen Arzt kennen, der uns einen Hauch von der Ferne mitbringt und wir erleben Intrigen, Trauer, Wut, Angst und Liebe und wenn man erstmal mit dem Buch angefangen hat, kann man es kaum noch weglegen, da der Spannungsbogen meines Erachtens gut ausgearbeitet wurde. Man spürt das Herzblut der Autoren für die Figur Marie und das Mittelalter und die Details sind sehr schön beschrieben, so dass man sich gut ein Bild davon machen kann. Mein Kopfkino wurde jedenfalls aktiviert und ich würde es schade finden, wenn es keinen Folgeband geben würde. Marie die Wanderhure und all ihre Gefährten sind für mich mittlerweile alle sehr vertraut und beschenkten mir schon viele tolle und unterhaltsame Lesestunden. Schön, dass dies auch nach so vielen Bänden immer noch so ist, und ich wünsche dem Autorenpaar Iny Lorentz weiterhin viel Fantasie, um Marie noch lange leben zu lassen und uns Leser noch lange mit ihrem mitreißenden und herzlichen Schreibstil zu begeistern.

5/5

Spannend bis zum Schluss und ein Hauch vom Orient

Eine Kundin/ein Kunde aus Buchloe am 26.10.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Soeben habe ich den neusten Band aus der Reihe „Die Wanderhure“ von Iny Lorentz gelesen und wie schon die Vorgängerbände, gefiel auch dieser mir wieder sehr gut. Auf den Inhalt möchte ich hier an dieser Stelle nicht zu sehr eingehen, da ja noch ein wenig Spannung da sein soll, für die zukünftigen Leser. So viel vorab sei gesagt, es wird spannend bleiben bis zum Ende. Trotz vieler Vorgängerbände haben es das Autorenpaar Iny Lorentz wieder geschafft einen neuen Roman über die Wanderhure Marie und deren Familie zu erschaffen, der nicht minder spannend ist, wie die Vorgängerbücher. Man lernt wieder neue Charaktere kennen und mit diesen zusammen erleben wir unterhaltsame Lesestunden im Mittelalter. Auch kommt die Heilkunst, die wir ja auch mit Marie verbinden, nicht zu kurz. Wir lernen diesmal einen orientalischen Arzt kennen, der uns einen Hauch von der Ferne mitbringt und wir erleben Intrigen, Trauer, Wut, Angst und Liebe und wenn man erstmal mit dem Buch angefangen hat, kann man es kaum noch weglegen, da der Spannungsbogen meines Erachtens gut ausgearbeitet wurde. Man spürt das Herzblut der Autoren für die Figur Marie und das Mittelalter und die Details sind sehr schön beschrieben, so dass man sich gut ein Bild davon machen kann. Mein Kopfkino wurde jedenfalls aktiviert und ich würde es schade finden, wenn es keinen Folgeband geben würde. Marie die Wanderhure und all ihre Gefährten sind für mich mittlerweile alle sehr vertraut und beschenkten mir schon viele tolle und unterhaltsame Lesestunden. Schön, dass dies auch nach so vielen Bänden immer noch so ist, und ich wünsche dem Autorenpaar Iny Lorentz weiterhin viel Fantasie, um Marie noch lange leben zu lassen und uns Leser noch lange mit ihrem mitreißenden und herzlichen Schreibstil zu begeistern.

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