Falladas letzte Liebe

Falladas letzte Liebe

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

22/13,3/3,1 cm

Beschreibung

Rezension

»Michael Töteberg gelingt ein glänzender Roman über diesen
begnadeten und getriebenen Autor.« ("Neues Deutschland")
»Noch nie sah man die letzten Monate dieses schwachen, aber begnadeten Autors so detailliert, eindrucksvoll und berührend geschildert wie hier.« ("Neues Deutschland")
»Michael Tötebergs Roman[...] ist ein tiefschürfender, ehrlicher Blick auf ein Genie, das die Welt sehen und beschreiben konnte, wie kaum ein anderer. Retten kann ihn das nicht. Hans Fallada stirbt 1947. In seinen Büchern - und in diesem Buch - lebt er für immer weiter.« ("NDR Kultur")
»Michael Töteberg hat akribisch recherchiert.« ("NDR Kultur")
»Michael Töteberg hat einen berührenden Roman über den 1947 verstorbenen Autor geschrieben.« ("Hamburger Abendblatt")
»[...] ein äußerst aufregender Blick in Falladas letztes Lebenskapitel mit Ulla, dem Morphium - und mit seinem letzten großen Roman unter dem unheimlich passenden Titel ›Jeder stirbt für sich allein‹« ("WDR 5")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

22/13,3/3,1 cm

Gewicht

454 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-03894-6

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Eine beeindruckende Biographie des großen Autors

Bewertung aus Bad Münstereifel am 07.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer war „Falladas letzte Liebe“? Der Autor Michael Töteberg schildert die letzten Jahre Falladas in Berlin mit seiner Ehefrau Ursula. Die Freundschaft zu Johannes R. Becher und die schreckliche Sucht nach Alkohol und Morphium. Wer war dieser getriebene Mann, der doch so eindrückliche Romane schrieb? Hans Fallada war ein Familienmensch. Auch während der Ehe mit Ulla wollte er nicht ohne seine Kinder sein. Dass das nicht gut für den Nachwuchs sein konnte, lässt sich nachvollziehen. Fallada und seine Frau mussten in regelmäßigen Abständen eine Klinik aufsuchen. Beide hingen an der Nadel und wenn der Entzug zu heftig war, wurde Fallada aggressiv und laut. Vielleicht hätte das Ehepaar dauerhaft geheilt werden können, wenn sie getrennt worden wären. Aber da beide abhängig waren, kamen sie für gegenseitige Hilfe nicht in Frage. Für mich ein herausragendes Buch in angenehmer und gehobener Sprache. Sehr beeindruckend für mich war die Schilderung, dass Fallada in den letzten Lebenswochen noch den Roman „Jeder stirbt für sich allein“ schrieb. Der Mensch Hans, der eigentlich ja Friedrich Ditzen hieß, ist mir beim Lesen sehr nahe gewesen. Seine schlimme Zeit als Bürgermeister und der Druck während der Zeit des Nationalsozialismus haben gewiss dazu beigetragen, dass er seine Probleme mit der Hilfe von Suchtmitteln zu vergessen suchte. Das Buch ist die unterhaltsame Biographie eines ganz großen Mannes.

Eine beeindruckende Biographie des großen Autors

Bewertung aus Bad Münstereifel am 07.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer war „Falladas letzte Liebe“? Der Autor Michael Töteberg schildert die letzten Jahre Falladas in Berlin mit seiner Ehefrau Ursula. Die Freundschaft zu Johannes R. Becher und die schreckliche Sucht nach Alkohol und Morphium. Wer war dieser getriebene Mann, der doch so eindrückliche Romane schrieb? Hans Fallada war ein Familienmensch. Auch während der Ehe mit Ulla wollte er nicht ohne seine Kinder sein. Dass das nicht gut für den Nachwuchs sein konnte, lässt sich nachvollziehen. Fallada und seine Frau mussten in regelmäßigen Abständen eine Klinik aufsuchen. Beide hingen an der Nadel und wenn der Entzug zu heftig war, wurde Fallada aggressiv und laut. Vielleicht hätte das Ehepaar dauerhaft geheilt werden können, wenn sie getrennt worden wären. Aber da beide abhängig waren, kamen sie für gegenseitige Hilfe nicht in Frage. Für mich ein herausragendes Buch in angenehmer und gehobener Sprache. Sehr beeindruckend für mich war die Schilderung, dass Fallada in den letzten Lebenswochen noch den Roman „Jeder stirbt für sich allein“ schrieb. Der Mensch Hans, der eigentlich ja Friedrich Ditzen hieß, ist mir beim Lesen sehr nahe gewesen. Seine schlimme Zeit als Bürgermeister und der Druck während der Zeit des Nationalsozialismus haben gewiss dazu beigetragen, dass er seine Probleme mit der Hilfe von Suchtmitteln zu vergessen suchte. Das Buch ist die unterhaltsame Biographie eines ganz großen Mannes.

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von Michael Töteberg

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