Fernweh Fernost

Fernweh Fernost

Buch (Gebundene Ausgabe)

39,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2021

Verlag

TeNeues Verlag

Seitenzahl

272

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2021

Verlag

TeNeues Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

30,7/24,4/3 cm

Gewicht

2020 g

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-96171-348-6

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4.0

3 Bewertungen

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Fernweh inklusive

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 13.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Fernweh Fernost ist eine Hommage an das ferne Asien und eine Liebeserklärung an Fernweh und Freiheit in Zeiten von Covid-19. Dieser bildgewaltige Fotoband im Großformat begleitet das Autoren- und Fotografen-Duo Alexa Schels und Patrick Pichler auf ihrer transkontinentalen Reise durch acht Länder in Fernost. Stelzenfischer in Sri Lanka, Rentiernomaden in den Steppen der Mongolei, das flirrende Leben in pulsierenden Metropolen wie Tokio und die ungezähmte Schönheit der Natur auf dem Dach der Welt im Himalaya - es sind die Geschichten von ganz persönlichen Begegnungen, die inspirieren. Die atemberaubend schönen Fotos lassen uns im Geiste bereits den Rucksack packen und losreisen, sobald die Welt sich wieder zu einem Reisekosmos verbinden kann.“ Asien - allein der Name birgt schon Fernweh inne und genau so ist der Buchtitel und der Inhalt hier mehr als passend. Da bei den meisten Menschen aber immer diese Region mit vielen Touristen-Strömen in Verbindung bringen, zeigen uns die beiden Autoren deshalb diesen Kontinent in Pandemie-Zeiten. Der komplette Kontrast. Die Bilder, egal wo aufgenommen, strahlen von ganz besonderer Kraft und einer gewissen Reinheit. Die Natur bekommt eine besondere Bedeutung und auch die Gebäude und die Einheimischen lernen wir von einer ganz anderen Seite kennen. Alles wirkt so unberührt. Die Optik und Haptik sind wieder typisch teNeues und sind demzufolge hochwertig. Die Bindung ist präzise, ebenso der Druck und die Auswahl der Qualität der Buchseiten. Die Größe hätte für meine Begriffe noch etwas ausladender sein dürfen aber sie bietet dem Leser genügend Raum für Träumereien. Ich vergebe gern 5 von 5 Sterne.

Fernweh inklusive

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 13.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Fernweh Fernost ist eine Hommage an das ferne Asien und eine Liebeserklärung an Fernweh und Freiheit in Zeiten von Covid-19. Dieser bildgewaltige Fotoband im Großformat begleitet das Autoren- und Fotografen-Duo Alexa Schels und Patrick Pichler auf ihrer transkontinentalen Reise durch acht Länder in Fernost. Stelzenfischer in Sri Lanka, Rentiernomaden in den Steppen der Mongolei, das flirrende Leben in pulsierenden Metropolen wie Tokio und die ungezähmte Schönheit der Natur auf dem Dach der Welt im Himalaya - es sind die Geschichten von ganz persönlichen Begegnungen, die inspirieren. Die atemberaubend schönen Fotos lassen uns im Geiste bereits den Rucksack packen und losreisen, sobald die Welt sich wieder zu einem Reisekosmos verbinden kann.“ Asien - allein der Name birgt schon Fernweh inne und genau so ist der Buchtitel und der Inhalt hier mehr als passend. Da bei den meisten Menschen aber immer diese Region mit vielen Touristen-Strömen in Verbindung bringen, zeigen uns die beiden Autoren deshalb diesen Kontinent in Pandemie-Zeiten. Der komplette Kontrast. Die Bilder, egal wo aufgenommen, strahlen von ganz besonderer Kraft und einer gewissen Reinheit. Die Natur bekommt eine besondere Bedeutung und auch die Gebäude und die Einheimischen lernen wir von einer ganz anderen Seite kennen. Alles wirkt so unberührt. Die Optik und Haptik sind wieder typisch teNeues und sind demzufolge hochwertig. Die Bindung ist präzise, ebenso der Druck und die Auswahl der Qualität der Buchseiten. Die Größe hätte für meine Begriffe noch etwas ausladender sein dürfen aber sie bietet dem Leser genügend Raum für Träumereien. Ich vergebe gern 5 von 5 Sterne.

Leider sehr unsorgfältig - oder gar nicht - lektoriert

Bewertung aus Täuffelen am 17.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da hat sich ein Ex-Art Director verwirklichen wollen. Zwar streckenweise hippes Design, aber völlig überfrachtet mit grafischen Elementen und nur schwer lesbar. Lustig, dass die Texte in D und E präsentiert werden, so nach dem Vorbild Taschen-Verlag. Die Texte sind nette persönliche Reiseerlebnisse, die aber praktisch null Erkenntnisgewinn liefern. Abgesehen davon, dass sie durch die viel zu kleine (Grotesk-)Schrift nur schwer lesbar sind. Aber immerhin zweisprachig. Die Fotos sind teilweise ok, aber oft etwas grenzwertig, weil irgendwo im Hintergrund der Autor oder die Autorin posiert. Vor allem das Bild mit der sitzenden Touri auf der Brücke ist sehr fragwürdig. Ginge alles noch. Völlig konzeptlos ist, dass die meisten Bilder keine Legende erhalten haben - und jene, die gesetzt wurden, meist darauf verweisen, was man eh sieht... Sehr mühsam sind die rekordhohen Typos (Satzfehler), die in praktisch jeder der wenigen Legenden und jedem Abschnitt vorkommen. Das Werk wurde ganz offensichtlich nicht lektoriert und nicht korrekturgelesen. Wäre besser ein persönliches Reisealbum geblieben.

Leider sehr unsorgfältig - oder gar nicht - lektoriert

Bewertung aus Täuffelen am 17.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da hat sich ein Ex-Art Director verwirklichen wollen. Zwar streckenweise hippes Design, aber völlig überfrachtet mit grafischen Elementen und nur schwer lesbar. Lustig, dass die Texte in D und E präsentiert werden, so nach dem Vorbild Taschen-Verlag. Die Texte sind nette persönliche Reiseerlebnisse, die aber praktisch null Erkenntnisgewinn liefern. Abgesehen davon, dass sie durch die viel zu kleine (Grotesk-)Schrift nur schwer lesbar sind. Aber immerhin zweisprachig. Die Fotos sind teilweise ok, aber oft etwas grenzwertig, weil irgendwo im Hintergrund der Autor oder die Autorin posiert. Vor allem das Bild mit der sitzenden Touri auf der Brücke ist sehr fragwürdig. Ginge alles noch. Völlig konzeptlos ist, dass die meisten Bilder keine Legende erhalten haben - und jene, die gesetzt wurden, meist darauf verweisen, was man eh sieht... Sehr mühsam sind die rekordhohen Typos (Satzfehler), die in praktisch jeder der wenigen Legenden und jedem Abschnitt vorkommen. Das Werk wurde ganz offensichtlich nicht lektoriert und nicht korrekturgelesen. Wäre besser ein persönliches Reisealbum geblieben.

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von Alexandra Schels, Patrick Pichler

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