Flussnatur

Ein faszinierender Lebensraum im Wandel

Josef H. Reichholf

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Beschreibung

Flüsse gehören zu den attraktivsten Lebensräumen, nicht nur für Pflanzen und Tiere. Auch Menschen siedeln sich dort mit Vorliebe an – und sorgen für zahlreiche Umweltkonflikte: Auwälder werden gerodet, Flüsse begradigt oder aufgestaut, und »Jahrhunderthochwässer« werden dadurch immer häufiger.

In seinem Blick auf ausgewählte Flüsse Mitteleuropas plädiert Josef H. Reichholf für eine differenzierte Sicht auf unser Tun: Überschwemmungen sind nicht allein Menschenwerk, sondern typische, einst regelmäßige Naturereignisse; Stauseen haben sich zu bedeutenden Feuchtgebieten entwickelt, und Wasserkraft wird als erneuerbare Energiequelle heute wieder geschätzt.

Indem er zu Flussspaziergängen zwischen Donau, Inn und Elbe einlädt und uns zu Ausflügen an Biberburgen und in dschungelartige Auwälder mitnimmt, bringt uns Reichholf diesen Lebensraum nahe – und liefert eine Darstellung der Natur von Flüssen, die ihresgleichen sucht.

»Josef Reichholf schafft es immer wieder, die komplexen Zusammenhänge der Natur anschaulich und unterhaltsam zu erklären.«
Eva Schmidt, ZDF heute

»Der Autor ist einer dieser raren Naturwissenschaftler, die ihre Leser nicht im Fachsprech ersäufen. Er stellt komplexe Zusammenhänge verständlich dar, aber traut sich auch richtig stimmungsvolle Kapitel zu.«
Klaus Bovers, MUH Magazin

»Nach der Lektüre von Reichholfs Buch sieht man die Flüsse (…) mit anderen Augen.«
Solveig Bach, n-tv

»[…] ein bewegendes Plädoyer […] Wie nur wenigen Akteuren gelingt es [Reichholf], das große Ganze im Blick zu behalten.«
Larissa Tetsch, Spektrum der Wissenschaft

Produktdetails

Verkaufsrang 41482
Einband Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 14.09.2021
Verlag Oekom verlag
Seitenzahl 320
Maße (L/B/H) 20,6/13,5/2,9 cm
Gewicht 446 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96238-285-8

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Urgewalt Wasser

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 19.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Flüsse gehören zu den attraktivsten Lebensräumen, nicht nur für Pflanzen und Tiere. Auch Menschen siedeln sich dort mit Vorliebe an – und sorgen für zahlreiche Umweltkonflikte: Auwälder werden gerodet, Flüsse begradigt oder aufgestaut, und »Jahrhunderthochwässer« werden dadurch immer häufiger. In seinem Blick auf ausgewählte Flüsse Mitteleuropas plädiert Josef H. Reichholf für eine differenzierte Sicht auf unser Tun: Überschwemmungen sind nicht allein Menschenwerk, sondern typische, einst regelmäßige Naturereignisse; Stauseen haben sich zu bedeutenden Feuchtgebieten entwickelt, und Wasserkraft wird als erneuerbare Energiequelle heute wieder geschätzt. Indem er zu Flussspaziergängen zwischen Donau, Inn und Elbe einlädt und uns zu Ausflügen an Biberburgen und in dschungelartige Auwälder mitnimmt, bringt uns Reichholf diesen Lebensraum nahe – und liefert eine Darstellung der Natur von Flüssen, die ihresgleichen sucht.“ Ich sage es gleich vorweg: ich mag Reichholf‘s Ansichten und Erklärungen immer sehr. Sie sind fundiert, verständlich erklärt und beschönigen nichts oder halten Dinge hinter‘m Berg. Er ist immer klar und präzise und stellt manchmal auch seine eigenen Theorien in Frage…Selbstkritik ist immer gut. So auch hier im Buch „Flussnatur“ zeigt er wieder ganz klar, dass Flüsse ein Eigenleben haben. Seine Beschreibungen und Erläuterungen zu Entstehung, Formen, Vegetationen und Tierwelt umzu sind äußerst interessant und aufschlussreich. Seine Darstellung der Biberburgen scheint schon fast unglaublich. Gerade der Biber zählt immer noch zu einer bedrohten Tierart und wird immer seltener, aber es gibt ihn noch und es ist so schön zu lesen, was Reichholf uns hier erzählt. Das Jahr 2021 war wieder ein Spiegel für die Urgewalt des Wassers im Ahrtal und weiteren Teilen Deutschlands die von einem Hochwasser riesigen Ausmaßes heimgesucht worden sind. Fest steht aber, es muss mehr in den Schutz der Menschen aber auch in den Schutz der Flüsse investiert werden und vor allem müssen wir sie verstehen lernen bevor es wieder zu spät ist. 4 von 5 Sterne

Urgewalt Wasser

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 19.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Flüsse gehören zu den attraktivsten Lebensräumen, nicht nur für Pflanzen und Tiere. Auch Menschen siedeln sich dort mit Vorliebe an – und sorgen für zahlreiche Umweltkonflikte: Auwälder werden gerodet, Flüsse begradigt oder aufgestaut, und »Jahrhunderthochwässer« werden dadurch immer häufiger. In seinem Blick auf ausgewählte Flüsse Mitteleuropas plädiert Josef H. Reichholf für eine differenzierte Sicht auf unser Tun: Überschwemmungen sind nicht allein Menschenwerk, sondern typische, einst regelmäßige Naturereignisse; Stauseen haben sich zu bedeutenden Feuchtgebieten entwickelt, und Wasserkraft wird als erneuerbare Energiequelle heute wieder geschätzt. Indem er zu Flussspaziergängen zwischen Donau, Inn und Elbe einlädt und uns zu Ausflügen an Biberburgen und in dschungelartige Auwälder mitnimmt, bringt uns Reichholf diesen Lebensraum nahe – und liefert eine Darstellung der Natur von Flüssen, die ihresgleichen sucht.“ Ich sage es gleich vorweg: ich mag Reichholf‘s Ansichten und Erklärungen immer sehr. Sie sind fundiert, verständlich erklärt und beschönigen nichts oder halten Dinge hinter‘m Berg. Er ist immer klar und präzise und stellt manchmal auch seine eigenen Theorien in Frage…Selbstkritik ist immer gut. So auch hier im Buch „Flussnatur“ zeigt er wieder ganz klar, dass Flüsse ein Eigenleben haben. Seine Beschreibungen und Erläuterungen zu Entstehung, Formen, Vegetationen und Tierwelt umzu sind äußerst interessant und aufschlussreich. Seine Darstellung der Biberburgen scheint schon fast unglaublich. Gerade der Biber zählt immer noch zu einer bedrohten Tierart und wird immer seltener, aber es gibt ihn noch und es ist so schön zu lesen, was Reichholf uns hier erzählt. Das Jahr 2021 war wieder ein Spiegel für die Urgewalt des Wassers im Ahrtal und weiteren Teilen Deutschlands die von einem Hochwasser riesigen Ausmaßes heimgesucht worden sind. Fest steht aber, es muss mehr in den Schutz der Menschen aber auch in den Schutz der Flüsse investiert werden und vor allem müssen wir sie verstehen lernen bevor es wieder zu spät ist. 4 von 5 Sterne

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