Hast du uns endlich gefunden

Lesung. Ungekürzte Ausgabe

Edgar Selge

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Edgar Selge

1. Hast du uns endlich gefunden

Beschreibung

Eine Kindheit in den Fünfzigern, in einer Stadt, nicht groß, nicht klein; ein bürgerlicher Haushalt, in dem viel Musik gemacht wird; der Vater ist Gefängnisdirektor. Der Krieg ist noch nicht lange her, und die Eltern versuchen, durch Hingabe an klassische Musik und Literatur nachzuholen, was sie ihre verlorenen Jahre nennen. Überall spürt der Junge Risse in dieser geordneten Welt. Gebannt verfolgt er die politischen Auseinandersetzungen, die seine älteren Brüder mit Vater und Mutter am Esstisch führen. Aber er bleibt Zuschauer. Immer häufiger flüchtet er sich in die Welt der Phantasie.
Dieser Junge, den der Autor als fernen Bruder seiner selbst betrachtet, erzählt uns sein Leben und entdeckt dabei den eigenen Blick auf die Welt. Wenn sich der 73-jährige Edgar Selge gelegentlich selbst einschaltet, wird klar: Die Schatten der Kriegsgeneration reichen bis in die Gegenwart hinein.

»Das Hörbuch hat mich begeistert. Ich genoss die Musikalität des Textes und die Episoden bekamen erst so richtig ihren Glanz. [...] Es macht den Charme des Zuhörens: Da erzählt einem einer Geschichten aus dem Leben.« Vea Kaiser im Literarischen Quartett, ZDF, 03.12.2021 Vea Kaiser ZDF 20211203

Produktdetails

Verkaufsrang 39
Medium CD
Sprecher Edgar Selge
Spieldauer 544 Minuten
Erscheinungsdatum 19.10.2021
Verlag Argon
Anzahl 2
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783839819326

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wunderbar

Hägar aus der Pfalz und Oberbayern am 03.01.2022

Bewertet: Hörbuch (CD)

Ganz wunderbar ge- und beschrieben. Bei Büchern von Schauspielern darf man zurecht skeptisch sein, hier muss man es nicht, da es von einem Intellektuellen geschrieben wurde. Selge hat was zu sagen. Das Hörbuch ist sehr hörenswert. Vom Autor toll vorgelesen.

wunderbar

Hägar aus der Pfalz und Oberbayern am 03.01.2022
Bewertet: Hörbuch (CD)

Ganz wunderbar ge- und beschrieben. Bei Büchern von Schauspielern darf man zurecht skeptisch sein, hier muss man es nicht, da es von einem Intellektuellen geschrieben wurde. Selge hat was zu sagen. Das Hörbuch ist sehr hörenswert. Vom Autor toll vorgelesen.

Kindheit

Bewertung am 19.10.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Die Erinnerungen des Schauspielers Edgar Selge beginnen1958, als er 10 Jahre alt war. Er erzählt von seiner Kindheit. Ganz zentral im Blickpunkt stehen dabei seine Eltern, vor allen sein charismatischer Vater, ein Direktor eines Jugendgefängnisses, der sich sehr um seine jugendlichen Insassen kümmert. Edgar Selge liest den Text selber ein und dadurch wird umso mehr die Sympathie spürbar, die er für seine Familie empfand, aber auch für das nicht immer brave Kind, das er war. Klassische Musik ist in der Familie wichtig, auch für Edgar, aber mehr noch lebt er für das Schauspiel und er schildert viele Passagen als kleine Dramen und fast immer voller Witz. Manchmal sind aber auch ernste Themen dabei, z.B. Edgars schwierige Beziehung zum Vater. Er wurde als Kind häufig vom Vater geschlagen wurde oder immer wieder die schwierige Vergangenheitsbewältigung. Die sechziger Jahre werden spürbar. Als Zuhörer ist man stark von den Episoden gefangengenommen. Es sind Erinnerungen von Ausmaßen eines Marcel Proust, aber mit Tempo und sehr unterhaltsam. Die 8,5 Stunden Spieldauer des Hörbuchs vergehen wie im Flug.

Kindheit

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Bewertet: Hörbuch (CD)

Die Erinnerungen des Schauspielers Edgar Selge beginnen1958, als er 10 Jahre alt war. Er erzählt von seiner Kindheit. Ganz zentral im Blickpunkt stehen dabei seine Eltern, vor allen sein charismatischer Vater, ein Direktor eines Jugendgefängnisses, der sich sehr um seine jugendlichen Insassen kümmert. Edgar Selge liest den Text selber ein und dadurch wird umso mehr die Sympathie spürbar, die er für seine Familie empfand, aber auch für das nicht immer brave Kind, das er war. Klassische Musik ist in der Familie wichtig, auch für Edgar, aber mehr noch lebt er für das Schauspiel und er schildert viele Passagen als kleine Dramen und fast immer voller Witz. Manchmal sind aber auch ernste Themen dabei, z.B. Edgars schwierige Beziehung zum Vater. Er wurde als Kind häufig vom Vater geschlagen wurde oder immer wieder die schwierige Vergangenheitsbewältigung. Die sechziger Jahre werden spürbar. Als Zuhörer ist man stark von den Episoden gefangengenommen. Es sind Erinnerungen von Ausmaßen eines Marcel Proust, aber mit Tempo und sehr unterhaltsam. Die 8,5 Stunden Spieldauer des Hörbuchs vergehen wie im Flug.

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

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Bittere Selbsttherapie und Große Literatur

Bewertet: eBook (ePUB)

Autobiographien von Künstlern können so sein oder so... Diese hier ist ganz besonders... Ganz besonders ehrlich schmerzlich empörend berührend. Diese Erinnerungen sind voller Enge und Bedrängnis und führen uns direkt in die Familie eines Direktors einer Jugendstrafanstalt. Noch selten hat jemand die Zerrissenheit und Ambivalenz der vom Krieg traumatisierten Eltern-Generation so genau beschrieben wie Selge. Das Buch bringt die Leser*innen schon zum Nachdenken über Familie, über Erziehung und Eltern-Kind Beziehungen: Aus heutiger Sicht scheint es fast erstaunlich, dass man so aufwachsen und dennoch später als Erwachsene/r seinen Weg gehen, sich mit der eigenen Kindheit versöhnen und selbst gesunde glückliche Beziehungen führen kann. Wer von den heutigen jüngeren Leuten seine Eltern und Großeltern besser verstehen möchte, sollte diese Buch lesen.
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OSIANDER Speyer

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nun wieder ein Schauspieler, der meint ein Buch schreiben zu müssen! Aber dieses ist tatsächlich bemerkenswert! Der kleine Edgar im Mittelpunkt seiner Familie in den Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg. Sehr persönlich, sehr berührend und so intensiv wie er spielt, toll!
5/5

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Nun wieder ein Schauspieler, der meint ein Buch schreiben zu müssen! Aber dieses ist tatsächlich bemerkenswert! Der kleine Edgar im Mittelpunkt seiner Familie in den Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg. Sehr persönlich, sehr berührend und so intensiv wie er spielt, toll!

Sabine Meinert
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