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Band 3

Kinderklinik Weißensee – Tage des Lichts

Roman | Eine Kinderärztin erforscht die heilende Wirkung des Penicillins

Buch (Taschenbuch)

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Kinderklinik Weißensee – Tage des Lichts

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

10008

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

10008

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,6/12/3,6 cm

Gewicht

357 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06561-8

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Gelungene Mischung aus Fiktion und Historie

Mareike91 am 14.06.2023

Bewertungsnummer: 1960835

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Berlin 1929. Marlene ist inzwischen eine erfolgreiche Kinderärztin. Doch privat läuft es bei ihr nicht gerade rund. Ihr Ehemann Maximilian ist seit seiner Rückkehr aus dem Krieg nicht mehr derselbe, zudem ist ihr Kinderwunsch noch immer unerfüllt. Deshalb plant Marlene, beruflich kürzer zu treten. Doch dann wird der Wirkstoff Penicillin entdeckt, der die Medizin zu revolutionieren vermag und Marlenes Forscherdrang weckt. Ihre Schwester Emma hingegen ist inzwischen Oberschwester in der Kinderklinik Weißensee. Doch ihr Sohn Theodor bzw. dessen Umgang macht ihr zunehmend Sorgen. Meine Meinung: „Kinderklinik Weißensee – Tage des Lichts“ ist der dritte Band der Romanreihe um die beiden Schwestern Marlene und Emma Lindow. Da die Entwicklung der beiden Frauen eine vorherrschende Rolle spielt und die Handlung der Bücher aufeinander aufbauen bzw. aneinander anschließen, empfiehlt es sich, die Bücher chronologisch zu lesen. Die Protagonistinnen der Reihe, die intelligente Marlene, genannt Lene, und die warmherzige Emma, sind mir bereits in den beiden Vorgängerbänden ans Herz gewachsen. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter sind die beiden im Heim aufgewachsen und hatten es alles andere als leicht. Umso mehr freut es mich zu sehen, dass sie es geschafft haben, der Armut zu entfliehen und beruflich erfolgreich sind – Lene als Ärztin und Emma als Krankenschwester. Privat hingegen haben beide aktuell Sorgen, weswegen ich mit ihnen im Laufe des Buches mitgefühlt und –gehofft habe. Der Plot des Buches ist gleichermaßen spannend wie interessant. Gefühlvoll erzählt Autorin Antonia Blum Lenes und Emmas Geschichte weiter. Gleichzeitig webt sie auch dieses Mal eine Vielzahl historischer Ereignisse und Daten mit ein, die nicht nur von der Recherche der Autorin zeugen, sondern auch von ihr Interesse an der damaligen Zeit und der Geschichte der Medizin sowie insbesondere der Klinik Weißensee. Diese ist nämlich keinesfalls erfunden, sondern wurde als erstes Kinderkrankenhaus Berlins bis 1997 betrieben. Nach dem Ende des Krieges und der Spanischen Grippe im vorherigen Band, spielt dieses Mal die Entdeckung und Erforschung des Antibiotikums Penicillin eine vorherrschende Rolle. Gleichzeitig passiert auch politisch Ende der 20er Jahre viel in Berlin, denn die NSDAP befindet sich im Aufschwung. Autorin Antonia Blum gelingt es, ein authentisches Bild dieser spannenden Zeit zu zeichnen und nicht zuletzt dadurch den Leser zu fesseln. Fazit: Gelungener dritter Teil der Reihe, in der dieses Mal die Erforschung des Penicillins sowie die turbulente politische Lage Ende der 20er Jahre eine große Rolle spielen. Einfach interessant und gleichzeitig spannend. Nicht zuletzt aufgrund der großartigen Charaktere. Ich freu mich schon auf Band 4!
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Gelungene Mischung aus Fiktion und Historie

Mareike91 am 14.06.2023
Bewertungsnummer: 1960835
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Berlin 1929. Marlene ist inzwischen eine erfolgreiche Kinderärztin. Doch privat läuft es bei ihr nicht gerade rund. Ihr Ehemann Maximilian ist seit seiner Rückkehr aus dem Krieg nicht mehr derselbe, zudem ist ihr Kinderwunsch noch immer unerfüllt. Deshalb plant Marlene, beruflich kürzer zu treten. Doch dann wird der Wirkstoff Penicillin entdeckt, der die Medizin zu revolutionieren vermag und Marlenes Forscherdrang weckt. Ihre Schwester Emma hingegen ist inzwischen Oberschwester in der Kinderklinik Weißensee. Doch ihr Sohn Theodor bzw. dessen Umgang macht ihr zunehmend Sorgen. Meine Meinung: „Kinderklinik Weißensee – Tage des Lichts“ ist der dritte Band der Romanreihe um die beiden Schwestern Marlene und Emma Lindow. Da die Entwicklung der beiden Frauen eine vorherrschende Rolle spielt und die Handlung der Bücher aufeinander aufbauen bzw. aneinander anschließen, empfiehlt es sich, die Bücher chronologisch zu lesen. Die Protagonistinnen der Reihe, die intelligente Marlene, genannt Lene, und die warmherzige Emma, sind mir bereits in den beiden Vorgängerbänden ans Herz gewachsen. Nach dem frühen Tod ihrer Mutter sind die beiden im Heim aufgewachsen und hatten es alles andere als leicht. Umso mehr freut es mich zu sehen, dass sie es geschafft haben, der Armut zu entfliehen und beruflich erfolgreich sind – Lene als Ärztin und Emma als Krankenschwester. Privat hingegen haben beide aktuell Sorgen, weswegen ich mit ihnen im Laufe des Buches mitgefühlt und –gehofft habe. Der Plot des Buches ist gleichermaßen spannend wie interessant. Gefühlvoll erzählt Autorin Antonia Blum Lenes und Emmas Geschichte weiter. Gleichzeitig webt sie auch dieses Mal eine Vielzahl historischer Ereignisse und Daten mit ein, die nicht nur von der Recherche der Autorin zeugen, sondern auch von ihr Interesse an der damaligen Zeit und der Geschichte der Medizin sowie insbesondere der Klinik Weißensee. Diese ist nämlich keinesfalls erfunden, sondern wurde als erstes Kinderkrankenhaus Berlins bis 1997 betrieben. Nach dem Ende des Krieges und der Spanischen Grippe im vorherigen Band, spielt dieses Mal die Entdeckung und Erforschung des Antibiotikums Penicillin eine vorherrschende Rolle. Gleichzeitig passiert auch politisch Ende der 20er Jahre viel in Berlin, denn die NSDAP befindet sich im Aufschwung. Autorin Antonia Blum gelingt es, ein authentisches Bild dieser spannenden Zeit zu zeichnen und nicht zuletzt dadurch den Leser zu fesseln. Fazit: Gelungener dritter Teil der Reihe, in der dieses Mal die Erforschung des Penicillins sowie die turbulente politische Lage Ende der 20er Jahre eine große Rolle spielen. Einfach interessant und gleichzeitig spannend. Nicht zuletzt aufgrund der großartigen Charaktere. Ich freu mich schon auf Band 4!

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Teil 3 der Reihe, authentische Schicksale und liebenswerten Protagonisten

Jasika am 03.04.2023

Bewertungsnummer: 1914155

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin, 1929. Die Autorin hat die historische Begebenheiten sehr authentisch aufgegriffen, die Schicksale der Menschen gehen zu Herzen. Der Vormarsch der Nationalsozialisten hat immer größere Auswirkungen, Emma, inzwischen Oberschwester, hat Sorge um ihren Sohn Theodor, der ihr mehr und mehr zu entgleiten droht. Marlene ist glücklich verheiratet, aber immer noch kinderlos, was die junge Ehe belastet. Sollte sie beruflich kürzer treten? Doch dann wird Penicillin entdeckt und Marlene möchte sich für ihre kleinen Patienten einsetzen. Antonia Blum schreibt lebendig, authentisch und emotional. Der Roman ist durchweg spannend, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
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Teil 3 der Reihe, authentische Schicksale und liebenswerten Protagonisten

Jasika am 03.04.2023
Bewertungsnummer: 1914155
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin, 1929. Die Autorin hat die historische Begebenheiten sehr authentisch aufgegriffen, die Schicksale der Menschen gehen zu Herzen. Der Vormarsch der Nationalsozialisten hat immer größere Auswirkungen, Emma, inzwischen Oberschwester, hat Sorge um ihren Sohn Theodor, der ihr mehr und mehr zu entgleiten droht. Marlene ist glücklich verheiratet, aber immer noch kinderlos, was die junge Ehe belastet. Sollte sie beruflich kürzer treten? Doch dann wird Penicillin entdeckt und Marlene möchte sich für ihre kleinen Patienten einsetzen. Antonia Blum schreibt lebendig, authentisch und emotional. Der Roman ist durchweg spannend, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

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von Antonia Blum

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