Ungeborene Hoffnung

Wie Unfruchtbarkeit das Leben verändert

Elodie López

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Beschreibung

Wie Unfruchtbarkeit das Leben nachhaltig verändert – die wahre Geschichte einer jungen Bloggerin

Das Leben besteht nicht nur aus Glitzer und Zuckerwatte, das müssen Elodie und Egar lernen, als sie sich ihren sehnlichsten Wunsch erfüllen wollen – ein eigenes Kind

Als „unbezwingbare Julieta“ berichtet Elodie auf ihrem Blog mit emotionaler Offenheit davon, wie durch Unfruchtbarkeit ihre Welt aus den Fugen gerät. Sie verschweigt dabei nichts: den Neid auf das Familienglück anderer, die Wut auf den gesellschaftlichen Druck, ihre Sorgen hinsichtlich künstlicher Befruchtung und die Belastung der Beziehung. Und doch schafft es Elodie dabei immer wieder, ihren Followern Hoffnung zu schenken und mit der Erkenntnis umzugehen, dass manchmal der größte Traum im Leben genau das bleibt: ein Traum.

Elodie López wurde in Frankreich geboren, ihre Mutter ist Französin, ihr Vater Spanier. Bald nach der Geburt übersiedelte die Familie nach Blanes in der Provinz Girona. Nach Berufserfahrungen verschiedener Art entdeckte die Autorin ihre Begabung für die Fotografie, womit sie sich eine Zeit lang beruflich beschäftigte. Sie veröffentlichte ihre Bilder, aber auch Texte in sozialen Netzwerken und gewann damit eine große Anhängerschaft. Ihre vielen Follower auf der Seite „La sonrisa de Julieta“ (Julietas Lächeln) und der Seite @indomablejulieta (unbezwingbare Julieta) schätzten und schätzen nach wie vor ihre Fähigkeit, Gefühle direkt und frei zu schildern.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 24.06.2021
Verlag Bookspot Verlag
Seitenzahl 256
Maße (L/B/H) 21,6/13,9/2,5 cm
Gewicht 322 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95669-152-2

Das meinen unsere Kund*innen

4.0/5.0

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3/5

Informierend

Eine Kundin/ein Kunde aus Holzminden am 27.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich von dem Buch gehört hatte wusste ich sofort das ich es gerne lesen möchte. In dem Buch wird über die persönlichen Erfahrungen mit Unfruchtbarkeit gesprochen. Ein Thema was heute noch ein großes tabu ist.  Mit dem schrwibstil bin ich leider nicht allzu gut klar gekommen und gerade der große erste Bereich war recht uninteressant für mich da erst nur von der Liebe des Pärchen gesprochen wurde. Als dann aber die Erzählung über die künstliche Befruchtung anfingen, konnte man das Buch kaum noch zur Seite legen.  Die Emotionen und die starke Belastung kann man sich nicht ansatzweise vorstellen und viele der Prozeduren sind Außenstehenden überhaupt nicht bekannt. Och fand es interessant mehr darüber zu erfahren.  Das letzte Kapitel hat mich auch sehr gefreut, da die Autorin mit sich im reinen zu sein. Es ist vielleicht nicht das was zuerst geplant war aber dennoch scheint es ihr jetzt gut zu gehen.

3/5

Informierend

Eine Kundin/ein Kunde aus Holzminden am 27.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich von dem Buch gehört hatte wusste ich sofort das ich es gerne lesen möchte. In dem Buch wird über die persönlichen Erfahrungen mit Unfruchtbarkeit gesprochen. Ein Thema was heute noch ein großes tabu ist.  Mit dem schrwibstil bin ich leider nicht allzu gut klar gekommen und gerade der große erste Bereich war recht uninteressant für mich da erst nur von der Liebe des Pärchen gesprochen wurde. Als dann aber die Erzählung über die künstliche Befruchtung anfingen, konnte man das Buch kaum noch zur Seite legen.  Die Emotionen und die starke Belastung kann man sich nicht ansatzweise vorstellen und viele der Prozeduren sind Außenstehenden überhaupt nicht bekannt. Och fand es interessant mehr darüber zu erfahren.  Das letzte Kapitel hat mich auch sehr gefreut, da die Autorin mit sich im reinen zu sein. Es ist vielleicht nicht das was zuerst geplant war aber dennoch scheint es ihr jetzt gut zu gehen.

4/5

Elodie López bricht das gesellschaftliche Schweigen über unglücklich verlaufene Familienplanung

Eine Kundin/ein Kunde aus Panten am 26.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elodie López verarbeitet in ihrer Biografie „Ungeborene Hoffnung“ ihre Erfahrung mit der Diagnose Unfruchtbarkeit. Anfänglich schrieb López auf ihrem Blog @indomablejulieta über den Weg, den sie und ihr Mann Egar gegangen sind, um sich den Wunsch einer eigenen Familie erfüllen zu können und wie sie mit künstlicher Befruchtung, Beziehungsproblemen und gesellschaftlichem Druck zu kämpfen hatten. Die spanische Bloggerin erhielt dann die Möglichkeit, ihre Erfahrungen in Form dieser Biografie nochmals „zusammenzufassen“ und zu durchleben. Ich bin keine große Biografie-Leserin, das Thema hat mich aber durch eigene Probleme sehr angesprochen und ich wollte gerne einen ehrlichen Bericht darüber lesen. Der Schreibstil von Elodie López ist sehr einfach und klar und man hört eindeutig heraus, dass sie keine berufliche Schriftstellerin ist. Mir hat die Erzählweise der ersten zwei Kapitel nicht so gut gefallen, sodass ich das Buch erstmal wieder zur Seite gelegt habe. Nach einiger Zeit habe ich mich aber wieder herangewagt, da ich das Thema und auch die Geschichten, die kein „glückliches Ende“ im Sinne des erfüllten Kinderwunsches haben, für ein wichtiges Kulturgut halte, um das Todschweigen dieser tragischen Familiengeschichten zu durchbrechen und das Tabu der Gesellschaft aufzulösen. Denn nur so haben andere Frauen die Möglichkeit, sich ebenfalls zu öffnen und von anderen, wenn nicht verstanden, dann doch wenigstens gehört zu fühlen. Auch einige Wörter/die Sprache gefällt mir nicht, wobei ich nicht weiß, ob dies an der Autorin selbst oder der Übersetzung liegt. Auch die Einbindung ihrer ehemaligen Posts in die Geschichte finde ich nicht so gelungen, da diese den Lesefluss unterbrechen. Es ist natürlich schön, die Gedanken zu den jeweiligen Situationen aus der damaligen Perspektive (ohne die zeitliche Reflexion) zu lesen, allerdings hätte sie ihre damaligen Worte ja auch umformulieren und in den Text einbinden können. Die Verwendung von Ländernamen für andere Personen finde ich auch etwas seltsam und lässt einen immer wieder innehalten, wenn mitten im Text auf einmal von Thailand und Finnland gesprochen wird. Inhaltlich finde ich sehr schön, wie López ihre Gedanken zu künstlicher Befruchtung und ihre Beziehungsprobleme auch das Vertrauen und das Wachstum in der Beziehung darstellt und beleuchtet. Die endgültige Akzeptanz, der Familienkonstellation und des Partners, ohne die Schuldzuweisungen aufleben zu lassen fand ich sehr eindrucksvoll. Besonders gut hat mir gefallen, dass auch Egar zu Wort kommen durfte, da sicherlich noch weniger männliche Berichte der Unfruchtbarkeit existieren als die der Frauen, wodurch auch beide Seiten in der Beziehung zumindest ansatzweise ihre Gedanken äußern können. Alles in allem war ich mit dem Thema und der Bearbeitung der Erfahrungen sehr zufrieden. Ich maße mir nicht an, irgendwelche Gefühle und Reaktionen zu beurteilen, da ich selbst keine Erfahrungen mit Unfruchtbarkeit habe, allerdings hat mich der Erzählstil nicht so sehr angesprochen. Trotzdessen finde ich es großartig, dass Elodie López sich getraut hat, ihre Lebensgeschichte zu teilen, wodurch sich hoffentlich auch andere Familien sicher genug fühlen, sich ihren Familien, Freunden und der Gesellschaft zu öffnen.

4/5

Elodie López bricht das gesellschaftliche Schweigen über unglücklich verlaufene Familienplanung

Eine Kundin/ein Kunde aus Panten am 26.11.2021
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Elodie López verarbeitet in ihrer Biografie „Ungeborene Hoffnung“ ihre Erfahrung mit der Diagnose Unfruchtbarkeit. Anfänglich schrieb López auf ihrem Blog @indomablejulieta über den Weg, den sie und ihr Mann Egar gegangen sind, um sich den Wunsch einer eigenen Familie erfüllen zu können und wie sie mit künstlicher Befruchtung, Beziehungsproblemen und gesellschaftlichem Druck zu kämpfen hatten. Die spanische Bloggerin erhielt dann die Möglichkeit, ihre Erfahrungen in Form dieser Biografie nochmals „zusammenzufassen“ und zu durchleben. Ich bin keine große Biografie-Leserin, das Thema hat mich aber durch eigene Probleme sehr angesprochen und ich wollte gerne einen ehrlichen Bericht darüber lesen. Der Schreibstil von Elodie López ist sehr einfach und klar und man hört eindeutig heraus, dass sie keine berufliche Schriftstellerin ist. Mir hat die Erzählweise der ersten zwei Kapitel nicht so gut gefallen, sodass ich das Buch erstmal wieder zur Seite gelegt habe. Nach einiger Zeit habe ich mich aber wieder herangewagt, da ich das Thema und auch die Geschichten, die kein „glückliches Ende“ im Sinne des erfüllten Kinderwunsches haben, für ein wichtiges Kulturgut halte, um das Todschweigen dieser tragischen Familiengeschichten zu durchbrechen und das Tabu der Gesellschaft aufzulösen. Denn nur so haben andere Frauen die Möglichkeit, sich ebenfalls zu öffnen und von anderen, wenn nicht verstanden, dann doch wenigstens gehört zu fühlen. Auch einige Wörter/die Sprache gefällt mir nicht, wobei ich nicht weiß, ob dies an der Autorin selbst oder der Übersetzung liegt. Auch die Einbindung ihrer ehemaligen Posts in die Geschichte finde ich nicht so gelungen, da diese den Lesefluss unterbrechen. Es ist natürlich schön, die Gedanken zu den jeweiligen Situationen aus der damaligen Perspektive (ohne die zeitliche Reflexion) zu lesen, allerdings hätte sie ihre damaligen Worte ja auch umformulieren und in den Text einbinden können. Die Verwendung von Ländernamen für andere Personen finde ich auch etwas seltsam und lässt einen immer wieder innehalten, wenn mitten im Text auf einmal von Thailand und Finnland gesprochen wird. Inhaltlich finde ich sehr schön, wie López ihre Gedanken zu künstlicher Befruchtung und ihre Beziehungsprobleme auch das Vertrauen und das Wachstum in der Beziehung darstellt und beleuchtet. Die endgültige Akzeptanz, der Familienkonstellation und des Partners, ohne die Schuldzuweisungen aufleben zu lassen fand ich sehr eindrucksvoll. Besonders gut hat mir gefallen, dass auch Egar zu Wort kommen durfte, da sicherlich noch weniger männliche Berichte der Unfruchtbarkeit existieren als die der Frauen, wodurch auch beide Seiten in der Beziehung zumindest ansatzweise ihre Gedanken äußern können. Alles in allem war ich mit dem Thema und der Bearbeitung der Erfahrungen sehr zufrieden. Ich maße mir nicht an, irgendwelche Gefühle und Reaktionen zu beurteilen, da ich selbst keine Erfahrungen mit Unfruchtbarkeit habe, allerdings hat mich der Erzählstil nicht so sehr angesprochen. Trotzdessen finde ich es großartig, dass Elodie López sich getraut hat, ihre Lebensgeschichte zu teilen, wodurch sich hoffentlich auch andere Familien sicher genug fühlen, sich ihren Familien, Freunden und der Gesellschaft zu öffnen.

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