Der Zorn des Oktopus

Roman

Dirk Rossmann, Ralf Hoppe

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Beschreibung

In wessen Händen liegt unsere Zukunft?

Das Jahr 2029, die Klimakatastrophe ist da, und die Menschheit kämpft ums Überleben. Die Klima-Allianz, ein Bündnis der großen Machtblöcke, will Chaos und Hungerkriege verhindern. Ihr wichtigstes Instrument: ein Supercomputer.

Doch dann fällt dieser Quantencomputer in die Hände eines ebenso brillanten wie besessenen Verbrechers. Und plötzlich sind da nur noch zwei Menschen, die das Allerschlimmste verhindern müssen - Thomas Pierpaoli, ein kleiner Beamter, und Ariadna, eine temperamentvolle Millionärin. Gejagt und in Gefahr - und mit nur einem Ziel vor Augen: die Welt zu retten.

»Rossmanns und Hoppes Der Zorn des Oktopus verbindet Spannung, Wissenschaft und Botschaft sehr organisch miteinander [...].« Ulrike Frick, Münchner Merkur, 13.11.2021 "Der Thriller Der Zorn des Oktopus wagt den fiktiven Blick in eine vom Klimawandel dramatisch veränderte Welt." DB mobil, 01.12.2021 "Spannender und exzellent recherchierter Blick in die Zukunft." Neue Presse, 02.12.2021

Produktdetails

Verkaufsrang 361
Einband Gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 18.10.2021
Verlag Lübbe
Seitenzahl 608
Maße (L/B/H) 20,5/13/5,5 cm
Gewicht 640 g
Auflage 4. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-2801-7

Das meinen unsere Kund*innen

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9 Bewertungen

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Ein spannender Thriller

Christiane aus Bergisch Gladbach am 03.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die beste Zeit einen Baum zu pflanzen war gestern. Die zweitbeste Zeit ist heute.“ Im Jahr 2029 versucht die Klimaallianz immer noch die Welt zu retten. Neue Technologien versprechen viel. Doch wie so oft spielen Rache, Geld und Macht eine große Rolle und nicht allen schmeckt das, was die Klimaallianz versucht durchzusetzen. Thomas Pierpaoli ein Beamter aus Kapstadt und Ariadna eine Sängerin aus Bogota werden in die Machenschaften eines genialen aber besessenen Verbrechers verstrickt, der versucht, die Technik zu seinem Vorteil zu nutzen. Auf einmal geht es nicht mehr nur darum seinen Job zu machen, sondern darum, sein eigenes Leben zu retten und natürlich die Welt. Der Schreibstil der beiden Autoren ist spannend, fesselnd und flüssig. Das Buch ist aus der Sicht des auktorialen Erzählers geschrieben, was bei den vielen verschiedenen Handlungssträngen und Personen, die an dieser Geschichte beteiligt sind sinnvoll ist. Ab und an gibt es kurz hintereinander immer wieder Wiederholungen, z.B. zum Beamtenstatus von Pierpaoli oder auch anderen Dingen. Das war etwas, was mich ab und an gestört hat und mir nicht so gut gefallen hat, weil es nicht nötig gewesen wäre. Die beiden Hauptcharaktere sind zwar Thomas Pierpaoli und Ariadna, da sich die Geschichte um die beiden dreht, aber es kommen noch sehr viel mehr Charaktere vor, die zum Teil einen großen Anteil an der Geschichte haben und wichtig für die Handlung sind. Die Charaktere sind alle gut ausgearbeitet und perfekt aufeinander abgestimmt. Sie sind vielschichtig und facettenreich, was jede Person an sich, egal ob gut oder böse interessant macht. Wenn man das Buch „Der neunte Arm des Oktopus“ nicht gelesen hat, dann kann es sein, dass man etwas braucht, um wirklich in die Geschichte reinzukommen. Denn die verschiedenen Orte und gleichzeitig laufenden Handlungsstränge können zu Beginn etwas irritierend sein. Auch, dass aktuelle Politiker die Hauptrolle spielen, wirkt für den ein oder anderen vielleicht zu Beginn ein wenig gewöhnungsbedürftig. Zumal man ein anderes Handeln oder politisches Weltgeschehen gewohnt ist. Sobald man sich aber einmal zurechtgefunden hat, ist man zügig in der Geschichte und wird von der rasanten Reise mitgerissen. Es ist nicht nur ein Thriller, sondern auch ein wenig Dystopie, Sci-Fi und Polit-Roman. Die Welt, die hier gezeichnet wird, ist ebenso erschreckend wie realitätsnah. Da dieses Buch nicht in ferner Zukunft spielt, sondern lediglich im Jahr 2029 kann es schon mal beängstigend wirken. Aufgrund der Aktualität der Themen, die uns immer wieder auch heute schon begleiten, ist diese Zukunft und auch der Inhalt des Buches nichts Unwahrscheinliches, sondern etwas, was tatsächlich so passieren könnte. Das heißt, das Buch ist trotz der Fiktion sehr nah an der Realität, was einen das Ganze noch einmal ganz anders mit verfolgen lässt. Die Handlungen in den einzelnen Strängen sind so aufeinander abgestimmt, dass man zu Beginn nicht genau merkt, wie das alles zusammenhängt. Erst nach und nach ergibt alles ein Gesamtbild und man kommt darauf wer hinter all dem steckt und wer mit wem zusammenarbeitet. Fazit: Wenn man die Welt und das Klima retten will, muss man auch mal unkonventionelle Wege gehen. Und manchmal kann es von Vorteil sein zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Auch wenn der Thriller stellenweise ein wenig langatmig war, war es ein ausgezeichneter Thriller. Der mich von Seite eins an abgeholt hat und einwandfrei an Teil eins angeknüpft hat.

Ein spannender Thriller

Christiane aus Bergisch Gladbach am 03.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die beste Zeit einen Baum zu pflanzen war gestern. Die zweitbeste Zeit ist heute.“ Im Jahr 2029 versucht die Klimaallianz immer noch die Welt zu retten. Neue Technologien versprechen viel. Doch wie so oft spielen Rache, Geld und Macht eine große Rolle und nicht allen schmeckt das, was die Klimaallianz versucht durchzusetzen. Thomas Pierpaoli ein Beamter aus Kapstadt und Ariadna eine Sängerin aus Bogota werden in die Machenschaften eines genialen aber besessenen Verbrechers verstrickt, der versucht, die Technik zu seinem Vorteil zu nutzen. Auf einmal geht es nicht mehr nur darum seinen Job zu machen, sondern darum, sein eigenes Leben zu retten und natürlich die Welt. Der Schreibstil der beiden Autoren ist spannend, fesselnd und flüssig. Das Buch ist aus der Sicht des auktorialen Erzählers geschrieben, was bei den vielen verschiedenen Handlungssträngen und Personen, die an dieser Geschichte beteiligt sind sinnvoll ist. Ab und an gibt es kurz hintereinander immer wieder Wiederholungen, z.B. zum Beamtenstatus von Pierpaoli oder auch anderen Dingen. Das war etwas, was mich ab und an gestört hat und mir nicht so gut gefallen hat, weil es nicht nötig gewesen wäre. Die beiden Hauptcharaktere sind zwar Thomas Pierpaoli und Ariadna, da sich die Geschichte um die beiden dreht, aber es kommen noch sehr viel mehr Charaktere vor, die zum Teil einen großen Anteil an der Geschichte haben und wichtig für die Handlung sind. Die Charaktere sind alle gut ausgearbeitet und perfekt aufeinander abgestimmt. Sie sind vielschichtig und facettenreich, was jede Person an sich, egal ob gut oder böse interessant macht. Wenn man das Buch „Der neunte Arm des Oktopus“ nicht gelesen hat, dann kann es sein, dass man etwas braucht, um wirklich in die Geschichte reinzukommen. Denn die verschiedenen Orte und gleichzeitig laufenden Handlungsstränge können zu Beginn etwas irritierend sein. Auch, dass aktuelle Politiker die Hauptrolle spielen, wirkt für den ein oder anderen vielleicht zu Beginn ein wenig gewöhnungsbedürftig. Zumal man ein anderes Handeln oder politisches Weltgeschehen gewohnt ist. Sobald man sich aber einmal zurechtgefunden hat, ist man zügig in der Geschichte und wird von der rasanten Reise mitgerissen. Es ist nicht nur ein Thriller, sondern auch ein wenig Dystopie, Sci-Fi und Polit-Roman. Die Welt, die hier gezeichnet wird, ist ebenso erschreckend wie realitätsnah. Da dieses Buch nicht in ferner Zukunft spielt, sondern lediglich im Jahr 2029 kann es schon mal beängstigend wirken. Aufgrund der Aktualität der Themen, die uns immer wieder auch heute schon begleiten, ist diese Zukunft und auch der Inhalt des Buches nichts Unwahrscheinliches, sondern etwas, was tatsächlich so passieren könnte. Das heißt, das Buch ist trotz der Fiktion sehr nah an der Realität, was einen das Ganze noch einmal ganz anders mit verfolgen lässt. Die Handlungen in den einzelnen Strängen sind so aufeinander abgestimmt, dass man zu Beginn nicht genau merkt, wie das alles zusammenhängt. Erst nach und nach ergibt alles ein Gesamtbild und man kommt darauf wer hinter all dem steckt und wer mit wem zusammenarbeitet. Fazit: Wenn man die Welt und das Klima retten will, muss man auch mal unkonventionelle Wege gehen. Und manchmal kann es von Vorteil sein zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Auch wenn der Thriller stellenweise ein wenig langatmig war, war es ein ausgezeichneter Thriller. Der mich von Seite eins an abgeholt hat und einwandfrei an Teil eins angeknüpft hat.

Ein Spannender Thriller zu einem aktuellen und wichtigen Thema

Lisa-Maria am 29.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In naher Zukunft hat die Klimakatastrophe schon längst vorausgesagte Ausmaße angenommen und die Klima-Allianz möchte das schlimmste verhindern. Dabei ist ihre größte Hoffnung ein Quantencomputer, der allerdings in die Hände des Falschen gelangt und nun liegen alle Hoffnungen auf dem Beamten Thomas Pierpaoli und der Millionärin Adriana… Die Umsetzung: Ich bin nicht unbedingt die begeistertste Thriller-Leserin, jedoch finde ich dystopische Umweltthriller immer echt spannend und so bin ich auf dieses Buch hier gestoßen. Ich hatte schon von dem ersten Band gehört, als dieser rauskam, allerdings war ich mir da nicht wirklich sicher, jedoch fand ich den Klappentext dieses Buches noch einmal vielversprechender, und da man die Bücher unabhängig voneinander lesen kann, konnte ich nicht länger Nein sagen. In den Schreibstil musste ich anfangs erst einmal hineinkommen und bis zum Schluss blieb dieses Gefühl eigentlich auch, da ich alles irgendwie nur ziemlich distanziert wahrnehmen konnte. Zwischendurch gibt es immer mal wieder Zeitungsartikel, die die Geschichte auflockern. Was mir am meisten gefallen hat, war, dass das Szenario, das die Autoren beschrieben haben, gar nicht so abwegig ist. Die Umsetzung der Klimaallianz, die versucht, die Welt zusammen gegen die kommende Bedrohung zu schützen, gefiel mir sehr gut. Die technischen Bezüge und Paralleluniversen fand ich klasse und auch wenn das Buch manchmal schon etwas Komplexer war, denn die 600 Seiten sind jetzt auch nicht etwas, was ich an einem Stück durchlesen konnte, war die Story meistens so spannend, dass ich trotzdem weiterlesen wollte. Der Plot des Buches war auch sehr gut, oft können diese ja recht flach sein, aber dieser war richtig gut eingefädelt und wurde auch super umgesetzt. An sich war das Buch echt super und ist für Thrillerfans absolut das Richtige, aber mit dem Schreibstil bin ich leider nicht immer so ganz klargekommen. Mein Fazit: Ich fand das Buch echt gut und mochte es sehr, dass ich zuvor nicht den ersten Teil gelesen haben musste, um hiermit zu starten. Das Buch behandelt aktuelle Themen, gepackt in eine komplexe Story mit einer Menge Spannung, und wer nach so etwas sucht, sollte sich das Buch unbedingt mal anschauen. Da mir der Schreibstil allerdings nicht wirklich zusagte, bekommt das Buch von mir 4 von 5 Sterne.

Ein Spannender Thriller zu einem aktuellen und wichtigen Thema

Lisa-Maria am 29.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In naher Zukunft hat die Klimakatastrophe schon längst vorausgesagte Ausmaße angenommen und die Klima-Allianz möchte das schlimmste verhindern. Dabei ist ihre größte Hoffnung ein Quantencomputer, der allerdings in die Hände des Falschen gelangt und nun liegen alle Hoffnungen auf dem Beamten Thomas Pierpaoli und der Millionärin Adriana… Die Umsetzung: Ich bin nicht unbedingt die begeistertste Thriller-Leserin, jedoch finde ich dystopische Umweltthriller immer echt spannend und so bin ich auf dieses Buch hier gestoßen. Ich hatte schon von dem ersten Band gehört, als dieser rauskam, allerdings war ich mir da nicht wirklich sicher, jedoch fand ich den Klappentext dieses Buches noch einmal vielversprechender, und da man die Bücher unabhängig voneinander lesen kann, konnte ich nicht länger Nein sagen. In den Schreibstil musste ich anfangs erst einmal hineinkommen und bis zum Schluss blieb dieses Gefühl eigentlich auch, da ich alles irgendwie nur ziemlich distanziert wahrnehmen konnte. Zwischendurch gibt es immer mal wieder Zeitungsartikel, die die Geschichte auflockern. Was mir am meisten gefallen hat, war, dass das Szenario, das die Autoren beschrieben haben, gar nicht so abwegig ist. Die Umsetzung der Klimaallianz, die versucht, die Welt zusammen gegen die kommende Bedrohung zu schützen, gefiel mir sehr gut. Die technischen Bezüge und Paralleluniversen fand ich klasse und auch wenn das Buch manchmal schon etwas Komplexer war, denn die 600 Seiten sind jetzt auch nicht etwas, was ich an einem Stück durchlesen konnte, war die Story meistens so spannend, dass ich trotzdem weiterlesen wollte. Der Plot des Buches war auch sehr gut, oft können diese ja recht flach sein, aber dieser war richtig gut eingefädelt und wurde auch super umgesetzt. An sich war das Buch echt super und ist für Thrillerfans absolut das Richtige, aber mit dem Schreibstil bin ich leider nicht immer so ganz klargekommen. Mein Fazit: Ich fand das Buch echt gut und mochte es sehr, dass ich zuvor nicht den ersten Teil gelesen haben musste, um hiermit zu starten. Das Buch behandelt aktuelle Themen, gepackt in eine komplexe Story mit einer Menge Spannung, und wer nach so etwas sucht, sollte sich das Buch unbedingt mal anschauen. Da mir der Schreibstil allerdings nicht wirklich zusagte, bekommt das Buch von mir 4 von 5 Sterne.

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