Im Auge des Zebras

Ein Bösherz-Thriller. Vom Autor des Bestsellers »Auris« | »Eine düster-faszinierende Geschichte!« Sebastian Fitzek

Olivia Holzmann ermittelt Band 1

Vincent Kliesch

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Beschreibung


»Wer in das Auge des Zebras blickt, wird mit einer total sympathischen Ermittlerin, einer düster-faszinierenden Geschichte und an jedem Kapitelende mit einem überraschenden Twist belohnt!« Sebastian Fitzek

Wie kann eine Person an mehreren Orten zugleich sein?

Im Reihen-Auftakt »Im Auge des Zebras« von Bestsellerautor Vincent Kliesch muss Kommissarin Olivia Holzmann einen Fall lösen, den es gar nicht geben kann.

Was physikalisch vollkommen unmöglich ist, geschieht in ganz Deutschland: Überall werden Teenager entführt, die Eltern kurz darauf ermordet. Und allen Beweisen nach wurden die Taten zur selben Zeit und von derselben Person verübt! Kommissarin Olivia Holzmann vom LKA Berlin tappt im Dunkeln und weiß nur, dass den Jugendlichen die Zeit davonläuft. Um diesen scheinbar übernatürlichen Fall zu lösen, bedarf es der Fähigkeiten dreier besonderer Ermittler: der Willensstärke von Olivia Holzmann, der genialen Beobachtungsgabe ihres Mentors Severin Boesherz und der Erfahrung der pensionierten Kommissarin Esther Wardy. Die drei ahnen nicht, wie leicht ihnen der Täter jederzeit das Liebste nehmen kann, das sie besitzen …

Ein genialer Psychopath, ein unmöglicher Fall und unvorhersehbare Twists: Der deutsche Thriller-Autor Vincent Kliesch, der u .a. mit der »Auris«-Reihe zusammen mit Sebastian Fitzek immer wieder die Bestsellerliste stürmt, wird seinen Lesern mit der neuen Ermittlerin Olivia Holzmann viele schlaflose Nächte bescheren!

"Thriller-Autor Vincent Kliesch wird seinen Lesern mit seiner neuen Romanreihe viele schlafose Nächte bescheren!" Cellesche Zeitung 20220103

Produktdetails

Verkaufsrang 210
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 30.12.2021
Verlag Knaur Taschenbuch
Seitenzahl 368
Maße (L/B/H) 18,7/11,9/2,8 cm
Gewicht 287 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52666-8

Das meinen unsere Kund*innen

4.3

106 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

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Olivia Holzmann ermittelt

Bewertung am 27.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erstes Buch von Vincent Kliesch. Es war jetzt kein riesengroßes Highlight, hat mich aber durchaus sehr gut unterhalten. Ein toller Pageturner! In diesem Reihenaufakt tritt die Ermittlerin des LKA Olivia Holzmann in die Fußstapfen ihres ehemaligen Kollegen, dem analytischen Genie Severin Bösherz. Kommissarin Olivia Holzmann muss einen Fall lösen, der unmöglich passiert sein kann. In ganz Deutschland verteilt, werden zum selben Zeitpunkt Kinder und Teenager entführt und deren Eltern kurz darauf ermordet. Sämtliche Hinweise deuten darauf hin, dass die Taten von derselben Person verübt worden sind. Olivia tappt im Dunkeln und sucht Hilfe bei ihrem Ex-Kollegen und Mentor Bösherz. Für die Ermittlerin beginnt ein Wettlauf mit der Zeit diesen physikalisch unmöglichen Fall zu lösen, doch Bösherz, auf dessen ermittlerische Fähigkeiten Olivia setzt, möchte mit dem Fall nichts zu tun haben. Vincent Kliesch konnte mich mit seinem neuen Reihenauftakt auf jeden Fall überzeugen, obwohl es nach einem recht holprigen Einstieg momentan nicht danach ausgesehen hat. Ich habe einige Kapitel gebraucht bis ich die Orientierung gefunden habe. Kurzfristig war ich auch der Meinung das falsche Buch zu lesen, weil ich so überhaupt nichts vom Klappentext in der Geschichte wieder gefunden habe. Zum Glück hat sich dieses Dilemma aber wie gesagt nach einigen Kapiteln gelöst. Ab diesem Zeitpunkt war ich richtig gefesselt. Vincent Kliesch lässt uns aus mehreren Perspektiven durch 'Das Auge des Zebras' schauen. Da ist zum einen Olivia Holzmann, die engagierte Ermittlerin, die ihren Platz im LKA noch nicht ganz gefunden hat und oft an ihren eigenen Fähigkeiten zweifelt. Zum anderen ist es Severin Bösherz, ein Sherlock Holmes seiner Zeit, der sich eigentlich zurück ziehen will, Olivia dann aber doch die Richting weist. Als dritte Perspektive kommt Bösherz' Sohn Ferdinand dazu, der seinem Vater sehr ähnlich ist, auch wenn seine analytischen Fähigkeiten noch nicht ganz so ausgeprägt sind. Alle drei konnten mich auf ihre Art für sich einnehmen, wobei ich ehrlich sagen muss, dass Severin Bösherz allen die Show stiehlt. Besonders Olivia wirkt neben ihrem Menor (noch) etwas farblos. Was Olivia und ihre ermittlerischen Fähigkeiten angeht, sehe ich definitiv noch Luft nach oben. Zu den eben genannten gesellen sich noch weitere für die Handlung relevante Charaktere dazu, die uns unter anderem auch einen Blick in die Vergangenheit, in der die Wurzel des Bösen vergraben liegt, erlauben. Im Auge des Zebras ist ein unblutiger Thriller, der aber nichts an Schrecken und grauenhaften Taten einbüßt. Vincent Kliesch hat geschickt Hinweise gestreut - perfekt zum Mitermitteln - nur um dann neue Bombem platzen zu lassen und die Handlung in eine andere Richtung zu lenken. Ich hatte zwar schon relativ früh einen Verdacht, das gesamte Ausmaß und die Auflösung haben mich aber nochmal ziemlich beeindruckt. Fazit Ein physikalisch unmöglicher Kriminalfall, einprägsame Ermittler, zahlreiche Cliffhanger und unvorhersehbare Wendungen. Nach einem etwas holprigen Start hat sich mir ein spannender Thriller zum Mitermitteln eröffnet. Wenn du gerne in dem Genre liest, dann kann ich dir Im Auge des Zebras sehr empfehlen. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.

Olivia Holzmann ermittelt

Bewertung am 27.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erstes Buch von Vincent Kliesch. Es war jetzt kein riesengroßes Highlight, hat mich aber durchaus sehr gut unterhalten. Ein toller Pageturner! In diesem Reihenaufakt tritt die Ermittlerin des LKA Olivia Holzmann in die Fußstapfen ihres ehemaligen Kollegen, dem analytischen Genie Severin Bösherz. Kommissarin Olivia Holzmann muss einen Fall lösen, der unmöglich passiert sein kann. In ganz Deutschland verteilt, werden zum selben Zeitpunkt Kinder und Teenager entführt und deren Eltern kurz darauf ermordet. Sämtliche Hinweise deuten darauf hin, dass die Taten von derselben Person verübt worden sind. Olivia tappt im Dunkeln und sucht Hilfe bei ihrem Ex-Kollegen und Mentor Bösherz. Für die Ermittlerin beginnt ein Wettlauf mit der Zeit diesen physikalisch unmöglichen Fall zu lösen, doch Bösherz, auf dessen ermittlerische Fähigkeiten Olivia setzt, möchte mit dem Fall nichts zu tun haben. Vincent Kliesch konnte mich mit seinem neuen Reihenauftakt auf jeden Fall überzeugen, obwohl es nach einem recht holprigen Einstieg momentan nicht danach ausgesehen hat. Ich habe einige Kapitel gebraucht bis ich die Orientierung gefunden habe. Kurzfristig war ich auch der Meinung das falsche Buch zu lesen, weil ich so überhaupt nichts vom Klappentext in der Geschichte wieder gefunden habe. Zum Glück hat sich dieses Dilemma aber wie gesagt nach einigen Kapiteln gelöst. Ab diesem Zeitpunkt war ich richtig gefesselt. Vincent Kliesch lässt uns aus mehreren Perspektiven durch 'Das Auge des Zebras' schauen. Da ist zum einen Olivia Holzmann, die engagierte Ermittlerin, die ihren Platz im LKA noch nicht ganz gefunden hat und oft an ihren eigenen Fähigkeiten zweifelt. Zum anderen ist es Severin Bösherz, ein Sherlock Holmes seiner Zeit, der sich eigentlich zurück ziehen will, Olivia dann aber doch die Richting weist. Als dritte Perspektive kommt Bösherz' Sohn Ferdinand dazu, der seinem Vater sehr ähnlich ist, auch wenn seine analytischen Fähigkeiten noch nicht ganz so ausgeprägt sind. Alle drei konnten mich auf ihre Art für sich einnehmen, wobei ich ehrlich sagen muss, dass Severin Bösherz allen die Show stiehlt. Besonders Olivia wirkt neben ihrem Menor (noch) etwas farblos. Was Olivia und ihre ermittlerischen Fähigkeiten angeht, sehe ich definitiv noch Luft nach oben. Zu den eben genannten gesellen sich noch weitere für die Handlung relevante Charaktere dazu, die uns unter anderem auch einen Blick in die Vergangenheit, in der die Wurzel des Bösen vergraben liegt, erlauben. Im Auge des Zebras ist ein unblutiger Thriller, der aber nichts an Schrecken und grauenhaften Taten einbüßt. Vincent Kliesch hat geschickt Hinweise gestreut - perfekt zum Mitermitteln - nur um dann neue Bombem platzen zu lassen und die Handlung in eine andere Richtung zu lenken. Ich hatte zwar schon relativ früh einen Verdacht, das gesamte Ausmaß und die Auflösung haben mich aber nochmal ziemlich beeindruckt. Fazit Ein physikalisch unmöglicher Kriminalfall, einprägsame Ermittler, zahlreiche Cliffhanger und unvorhersehbare Wendungen. Nach einem etwas holprigen Start hat sich mir ein spannender Thriller zum Mitermitteln eröffnet. Wenn du gerne in dem Genre liest, dann kann ich dir Im Auge des Zebras sehr empfehlen. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.

Einige Längen, dann gut

Annabell95 am 27.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Kommissarin Olivia Holzmann steht vor einem myteriösen Fall. Überall in Deutschland werden von ein und derselben Person zeitgleich Teenager entführt und die Eltern kurz darauf ermordet. Ein scheinbar übernatürlicher Fall. Olivia tappt im Dunkeln aber sie weiß, dass den Kindern die Zeit davon rennt. Um den Fall zu lösen sucht sie Rat bei ihrem Mentor Severin Bösherz und der pensonierten Kommissarin Esther Wardy. "Im Auge des Zebras" ist der erste Fall der neuen Reihe um Kommissarin Olivia Holzmann. Man trifft hier aber auf alte Bekannte aus der vorangegangenen Bösherz-Reihe. Wer die alte Reihe bereits kennt, hat hier vermutlich bessere Karten was das Einfühlsvermögen in die Charaktere angeht. Für mich blieben die drei Charaktere sehr unnahbar. Severin Bösherz ist mit seiner genialen Beobachtungsgabe ein durchaus interessanter Charakter, nur leider fehlte die Ausführlichkeit. Der Einstieg ins Buch war sehr spannend und man steckte erstmal mittendrin in einem Drogendelikt. Da habe ich mich schon gefragt, was das mit dem eigentlichen Inhalt zu tun haben soll. Nach dem Einstieg flachte die Spannung recht schnell in viel Palaber ab. Die Handlung wurde recht vorhersehbar. Doch am Ende konnte es mich nochmal richtig kicken. Da hatte es noch einige Überraschungen und unerwartete Wendungen in petto. Der Schreibstil war flüssig und schnell zu lesen, aber anfangs konnte er mich leider nicht so ganz fesseln, sodass ich einige Mühen hatte ins Buch hineinzukommen. Mein Fazit: Es konnte mich leider nicht ganz so überzeugen wie erwartet. Habe mir ein wenig was anderes vorgestellt. War aber hinterher doch noch ganz spannend, daher 3,5 Sterne von 5, und ich bin neugierig wie es mit Olivia Holzmann weitergeht.

Einige Längen, dann gut

Annabell95 am 27.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Kommissarin Olivia Holzmann steht vor einem myteriösen Fall. Überall in Deutschland werden von ein und derselben Person zeitgleich Teenager entführt und die Eltern kurz darauf ermordet. Ein scheinbar übernatürlicher Fall. Olivia tappt im Dunkeln aber sie weiß, dass den Kindern die Zeit davon rennt. Um den Fall zu lösen sucht sie Rat bei ihrem Mentor Severin Bösherz und der pensonierten Kommissarin Esther Wardy. "Im Auge des Zebras" ist der erste Fall der neuen Reihe um Kommissarin Olivia Holzmann. Man trifft hier aber auf alte Bekannte aus der vorangegangenen Bösherz-Reihe. Wer die alte Reihe bereits kennt, hat hier vermutlich bessere Karten was das Einfühlsvermögen in die Charaktere angeht. Für mich blieben die drei Charaktere sehr unnahbar. Severin Bösherz ist mit seiner genialen Beobachtungsgabe ein durchaus interessanter Charakter, nur leider fehlte die Ausführlichkeit. Der Einstieg ins Buch war sehr spannend und man steckte erstmal mittendrin in einem Drogendelikt. Da habe ich mich schon gefragt, was das mit dem eigentlichen Inhalt zu tun haben soll. Nach dem Einstieg flachte die Spannung recht schnell in viel Palaber ab. Die Handlung wurde recht vorhersehbar. Doch am Ende konnte es mich nochmal richtig kicken. Da hatte es noch einige Überraschungen und unerwartete Wendungen in petto. Der Schreibstil war flüssig und schnell zu lesen, aber anfangs konnte er mich leider nicht so ganz fesseln, sodass ich einige Mühen hatte ins Buch hineinzukommen. Mein Fazit: Es konnte mich leider nicht ganz so überzeugen wie erwartet. Habe mir ein wenig was anderes vorgestellt. War aber hinterher doch noch ganz spannend, daher 3,5 Sterne von 5, und ich bin neugierig wie es mit Olivia Holzmann weitergeht.

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