Oh, William!

Roman

Elizabeth Strout

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Beschreibung

Elizabeth Strout ist eine scharfsinnige und mitfühlende Chronistin des Alltags, all der kleinen und großen Dramen, die man Leben nennt. In ihrem neuen Roman erzählt Lucy Barton (die Heldin aus den Romanen »Die Unvollkommenheit der Liebe« und »Alles ist möglich«) von der komplexen und innigen Beziehung zu ihrem ersten Mann William, von den Anfängen, als sie noch studierten, von ihren beiden Töchtern und vom schmerzvollen Ende ihrer Ehe. Doch obwohl sie neue Partner, neue Liebe finden, bleiben sie einander jahrzehntelang verbunden. Und als William Hilfe braucht, ist es Lucy, an die er sich wendet …

»Elizabeth Strout ist einfach eine großartige Erzählerin.«

Produktdetails

Verkaufsrang 1131
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 09.11.2021
Verlag Luchterhand
Seitenzahl 224
Maße (L/B/H) 21,7/14,2/2,4 cm
Gewicht 394 g
Originaltitel Oh William!
Übersetzer Sabine Roth
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-630-87530-9

Das meinen unsere Kund*innen

4.4/5.0

7 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Sehr amerikanisch

Eine Kundin/ein Kunde aus Sundern am 26.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Bisher kannte ich die Bücher von Elizabeth Strout noch nicht und deshalb fehlte mir die Vorgeschichte zu "Oh William!" etwas, aber ich kam wegen der Rückblicke doch gut mit. Lucy Barton ist eine berühmte Schriftstellerin, ihr zweiter Mann Davis ist kürzlich gestorben und sie trauert sehr um ihren Gefährten. Trotzdem hat sie ein gutes Verhältnis zu ihrem geschiedenen Mann William, sie sind immer noch befreundet und stehen sich in vielen Situationen nahe. Als William von seiner dritten Frau Estelle verlassen wird und dadurch auch die Nähe zu seiner kleinen Tochter verliert, wendet er sich an Lucy. Zusammen mit ihren beiden gemeinsamen Töchtern versucht sie William zu helfen und fährt mit ihm nach Maine, um dort seine Halbschwester zu suchen, von der er erst kürzlich erfahren hat. Dabei tauchen beide tief in die Vergangenheit ein und reden über viele Dinge in ihrer Ehe, die sie falsch gemacht haben. Der Titel "Oh William!" ist dabei oft als Stoßseufzer, manchmal aber auch als Freudenschrei gemeint. Denn sie haben viele schöne , aber auch zahlreiche schlimme Zeiten miteinander verbracht. Strout hat eine sehr amerikanische Art zu schreiben. Immer wieder versichert man sich der gegenseitigen Liebe und betreibt viel Nabelschau. Eine psychotherapeutische Behandlung gehört zum Leben dazu, der Therapeut ersetzt dabei oft die Nähe zu Freunden. Viele Beziehungen erscheinen mir sehr oberflächlich. Deshalb konnte ich mich nicht so richtig mit diesem Buch anfreunden. Insgesamt schreibt Strout aber gut lesbar und nachvollziehbar. Vielleicht fehlten mir aber auch die Kenntnisse aus den anderen Büchern. Positiv ist mir das sehr stimmige Titelbild aufgefallen, es ist dezent und schön und hat eine Beziehung zum Inhalt, die sich während des Lesens erschließt.

4/5

Sehr amerikanisch

Eine Kundin/ein Kunde aus Sundern am 26.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Bisher kannte ich die Bücher von Elizabeth Strout noch nicht und deshalb fehlte mir die Vorgeschichte zu "Oh William!" etwas, aber ich kam wegen der Rückblicke doch gut mit. Lucy Barton ist eine berühmte Schriftstellerin, ihr zweiter Mann Davis ist kürzlich gestorben und sie trauert sehr um ihren Gefährten. Trotzdem hat sie ein gutes Verhältnis zu ihrem geschiedenen Mann William, sie sind immer noch befreundet und stehen sich in vielen Situationen nahe. Als William von seiner dritten Frau Estelle verlassen wird und dadurch auch die Nähe zu seiner kleinen Tochter verliert, wendet er sich an Lucy. Zusammen mit ihren beiden gemeinsamen Töchtern versucht sie William zu helfen und fährt mit ihm nach Maine, um dort seine Halbschwester zu suchen, von der er erst kürzlich erfahren hat. Dabei tauchen beide tief in die Vergangenheit ein und reden über viele Dinge in ihrer Ehe, die sie falsch gemacht haben. Der Titel "Oh William!" ist dabei oft als Stoßseufzer, manchmal aber auch als Freudenschrei gemeint. Denn sie haben viele schöne , aber auch zahlreiche schlimme Zeiten miteinander verbracht. Strout hat eine sehr amerikanische Art zu schreiben. Immer wieder versichert man sich der gegenseitigen Liebe und betreibt viel Nabelschau. Eine psychotherapeutische Behandlung gehört zum Leben dazu, der Therapeut ersetzt dabei oft die Nähe zu Freunden. Viele Beziehungen erscheinen mir sehr oberflächlich. Deshalb konnte ich mich nicht so richtig mit diesem Buch anfreunden. Insgesamt schreibt Strout aber gut lesbar und nachvollziehbar. Vielleicht fehlten mir aber auch die Kenntnisse aus den anderen Büchern. Positiv ist mir das sehr stimmige Titelbild aufgefallen, es ist dezent und schön und hat eine Beziehung zum Inhalt, die sich während des Lesens erschließt.

5/5

Kennen wir wirklich niemanden richtig - nicht mal uns selbst?

Eine Kundin/ein Kunde aus Wermelskirchen am 26.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Und wieder mal ein wunderbares Buch von Elizabeth Strout. Wir treffen wieder Lucy Barton, die Protagonistin aus früheren Büchern der Autorin. Lucy Barton, über 60 Jahre alt, erfolgreiche Schriftstellerin und viele Jahre von ihrem Ex-Mann William Gerhardt geschieden. Beide verbindet jedoch eine Freundschaft, die über Jahre hält und sie stehen sich in schwierigen Zeiten immer zur Seite. Aus der Ehe gingen zwei Mädels hervor, die mittlerweile erwachsen sind, aber mit den Eltern sehr verbunden. William macht sich auf, seine Wurzeln kennenzulernen und er bittet Lucy mit zu kommen. So machen sich beide auf den Weg nach Maine. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht erzählen. Das Buch ist wie immer in einem wunderbaren Schreibstil geschrieben, leicht und hintergründig werden die Charaktere beschrieben. Neben der Geschichte im jetzt und hier, erzählt die Protagonistin ihre eigene Geschichte. Ein Buch über tiefe Freundschaft, Verständnis für einander im Laufe des Lebens und einer erfolgreichen Suche nach sich selbst. Absolut lesenswert.

5/5

Kennen wir wirklich niemanden richtig - nicht mal uns selbst?

Eine Kundin/ein Kunde aus Wermelskirchen am 26.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Und wieder mal ein wunderbares Buch von Elizabeth Strout. Wir treffen wieder Lucy Barton, die Protagonistin aus früheren Büchern der Autorin. Lucy Barton, über 60 Jahre alt, erfolgreiche Schriftstellerin und viele Jahre von ihrem Ex-Mann William Gerhardt geschieden. Beide verbindet jedoch eine Freundschaft, die über Jahre hält und sie stehen sich in schwierigen Zeiten immer zur Seite. Aus der Ehe gingen zwei Mädels hervor, die mittlerweile erwachsen sind, aber mit den Eltern sehr verbunden. William macht sich auf, seine Wurzeln kennenzulernen und er bittet Lucy mit zu kommen. So machen sich beide auf den Weg nach Maine. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht erzählen. Das Buch ist wie immer in einem wunderbaren Schreibstil geschrieben, leicht und hintergründig werden die Charaktere beschrieben. Neben der Geschichte im jetzt und hier, erzählt die Protagonistin ihre eigene Geschichte. Ein Buch über tiefe Freundschaft, Verständnis für einander im Laufe des Lebens und einer erfolgreichen Suche nach sich selbst. Absolut lesenswert.

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