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Hypochonder leben länger

und andere gute Nachrichten aus meiner psychiatrischen Praxis

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Beschreibung


»Ein leichtes, ironisches Buch über ein schweres Thema.« rbb.

Panikattacken, Burn-out, Beziehungsstress – viele Menschen greifen im Laufe ihres Lebens einmal auf die Hilfe eines Psychiaters oder Psychologen zurück, weil ihnen das Wasser bis zum Hals steht. Doch wie ergeht es eigentlich dem Psychiater selbst, wenn der Patient vor ihm sitzt und ihm von seinem Kummer erzählt? 

Der Schriftsteller Jakob Hein arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als Psychiater. Und er liebt diesen Beruf mindestens genauso sehr wie das Verfassen von Romanen. Kein Wunder, denn auf beiden Gebieten kann er das, was ihn am meisten ausmacht, umsetzen: seine liebe- und humorvolle Zugewandtheit dem Menschen gegenüber. In seinem Buch erzählt Jakob Hein von seinen Erfahrungen als Psychiater und von seiner Skepsis gegenüber einengenden Diagnosen. Er macht begreifbar, dass jeder Mensch den Code zum Schatz seines Lebens in sich trägt und dass die allermeisten Weisheiten zum Menschen stimmen. Oder auch nicht.

Details

Verkaufsrang

38086

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

38086

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,6/1,9 cm

Gewicht

242 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00279-9

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Absolut lesenswert

Bewertung aus Hamburg am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Dem Autor gelingt es, mit feinem Humor über Erlebnisse mit Patienten, Kollegen und Bekannten zu berichten, ohne diese bloßzustellen oder sich lustig zu machen. Ein ganz schmaler Grad, den er hervorragend meistert. Ein sehr unterhaltsames Buch. Trotz des Themas kann jeder Situationen im eigenen Alltag wiederfinden, so dass das Buch auch ein schönes Geschenk ist, wenn man sich nicht für Psychatrie interessiert.

Absolut lesenswert

Bewertung aus Hamburg am 03.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Dem Autor gelingt es, mit feinem Humor über Erlebnisse mit Patienten, Kollegen und Bekannten zu berichten, ohne diese bloßzustellen oder sich lustig zu machen. Ein ganz schmaler Grad, den er hervorragend meistert. Ein sehr unterhaltsames Buch. Trotz des Themas kann jeder Situationen im eigenen Alltag wiederfinden, so dass das Buch auch ein schönes Geschenk ist, wenn man sich nicht für Psychatrie interessiert.

"Ich brauch doch keinen Psychiater"

Bewertung am 17.11.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Das denken sicher viele Leute. Aber dieser Psychiater nimmt mit seinen Schilderungen des Berufsalltags die Berührungsängste. Jakob Hein macht sehr deutlich, dass es keineswegs seltsam ist, die Hilfe eines Psychiaters in Anspruch zu nehmen. Seine Patienten sind ganz normale Menschen. Mir gefällt vor allem, dass Jakob Hein sehr klar sagt, die Psychiatrie ist ein Zweig der Medizin, genau wie Chirurgie oder Kardiologie. Ein Psychiater heilt nur mit anderem Methoden. Ein tolles Buch, dem man deutlich anmerkt, dass Hein eben nicht nur Arzt, sondern auch Schriftsteller ist- es ist nicht nur fachlich fundiert, sondern auch einfach gut geschrieben.

"Ich brauch doch keinen Psychiater"

Bewertung am 17.11.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Das denken sicher viele Leute. Aber dieser Psychiater nimmt mit seinen Schilderungen des Berufsalltags die Berührungsängste. Jakob Hein macht sehr deutlich, dass es keineswegs seltsam ist, die Hilfe eines Psychiaters in Anspruch zu nehmen. Seine Patienten sind ganz normale Menschen. Mir gefällt vor allem, dass Jakob Hein sehr klar sagt, die Psychiatrie ist ein Zweig der Medizin, genau wie Chirurgie oder Kardiologie. Ein Psychiater heilt nur mit anderem Methoden. Ein tolles Buch, dem man deutlich anmerkt, dass Hein eben nicht nur Arzt, sondern auch Schriftsteller ist- es ist nicht nur fachlich fundiert, sondern auch einfach gut geschrieben.

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von Jakob Hein

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