Der Sucher

Tana French

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Tana French

1. Der Sucher

Beschreibung

Ein Fremder, ein Dorf, ein Kind. Und eine Suche, die niemanden verschont.

Cal Hooper, ehemaliger Cop aus Chicago, hat sich in den Westen Irlands geflüchtet. Die Natur scheint friedlich, im Dorf nimmt man ihn freundlich auf. Da springt sein innerer Alarm an: Er wird beobachtet. Immer wieder sucht ein Kind seine Nähe. Auf den umliegenden Farmen kommen auf seltsame Weise Tiere zu Tode. Stück für Stück gerät Cal in eine Suche, die ihn tief in die Dunkelheit führt.

Eine Geschichte von mächtiger Spannung und Schönheit; ein literarischer Thriller und ein beeindruckender Roman über Familie, Gemeinschaft, die Natur und die Gefahr, die von den Menschen ausgeht. Der neue große Roman der renommierten Bestseller-Autorin Tana French.

Produktdetails

Verkaufsrang 889
Sprecher Wolfgang Wagner
Spieldauer 683 Minuten
Fassung gekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 29.09.2021
Verlag Argon Digital
Hörtyp Lesung
Übersetzer Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Sprache Deutsch
EAN 9783732418770

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Dunkle Geheimnisse

Bewertung am 16.12.2021

Bewertet: Hörbuch-Download

Die Presse spricht von einem "Meisterwerk literarischer Erzählkunst", einer "soghaften Geschichte" und einer "Klasse für sich". Bei so vielen Lobeshymnen musste ich Der Sucher von Tana French einfach lesen, habe mich allerdings für das Hörbuch, welches leicht gekürzt bei Bookbeat erhältlich ist, entschieden. Tana French entführt uns in ihrem neuesten Thriller in ein idyllisches und abgelegenens Dorf im Westen Irlands. Protagonist Cal Hooper, ein ehemaliger Cop aus Chicago, hofft in der wildschönen Natur, die sich ihm dort bietet, nach der Scheidung von seiner Frau Frieden und Ruhe zu finden. Die Dorfgemeinschaft ist eingeschworen, regelt ihre Dinge zumeist selber ohne großes Aufsehen. Man trifft sich im Pub, geht zum Angeln und hält sich aus den Angelegenheiten der anderen möglichst raus. Cal wird gut in der Gemeinschaft aufgenommen. Eines Tages bekommt Cal Besuch von Trey Reddy, einem Kind, dass ihm ersucht den vermissten Bruder Brendan zu finden. Cal lässt sich überreden und beginnt privat zu ermitteln. Dabei öffnet er Türen, welche die Dorfgemeinschaft lieber geschlossen gehalten hätte. Tana French hat einen wirklich wunderbar malerischen und einnehmenden Schreibstil und ich bin beim Hören regelrecht Teil der Geschichte geworden. Ein Thriller, als welcher Der Sucher beworben wird, war es in meinen Augen aber keiner. Das Buch war eine fast schon poetische, ruhige Erzählung. Man spürt zwar irgendwie, dass eine Gefahr in der Luft liegt, bekommt diese aber nicht auf dem Servierteller präsentiert. Die Spannung ist eher unterschwellig vorhanden. Der Sucher ist vielmehr ein Gesellschaftsportrait mit viel Lokalcholorit, bemerkenswerten, zum Teil schrulligen Charakteren, die im übrigen durch Hörbuchsprecher Wolfgang Wagner herrlich zur Geltung kommen. Als Cal beginnt Fragen zu stellen, wird dies im Dorf nicht gerade begrüßt. Im Gegenteil, es wird im unmissverständlich klar gemacht, dass manche Dinge besser im Dunkeln bleiben. Und auch Trey und Treys Mutter werden bedroht, als Cal seine Nachforschungen betreibt. Mich konnte Der Sucher mit seinen authentischen Charakteren, dunklen Geheimnissen, der unterschwelligen Spannung, den poetischen Beschreibungen der Natur und der irischen Landschaft richtig begeistern. Einzig das Ende fand ich irgendwie unbefriedigend. Damit meine ich nicht den Ausgang an sich, sondern die Auflösung was mit Brendan passiert ist. Irgendwie fand ich den Ausgang fast eine Spur zu plump. Dass das Hörbuch nur in gekürzter Fassung verfügbar ist, hat mich im übrigen überhaupt nicht gestört. Ich hatte an keiner Stelle das Gefühl etwas verpasst zu haben oder den Eindruck, dass manche Übergänge nicht flüssig waren. Große Empfehlung von meiner Seite! Fazit: Der Sucher ist ein literarischer, ruhig erzählter Thriller. Tana French hat ein beeindruckendes Portrait einer eingeschworenen, irischen Dorfgemeinschaft gezeichnet, die ihre dunklen Geheimnisse bewahrt. Teilweise war mir die Geschichte trotz unterschwelliger Spannung etwas zu gemächlich und die Auflösung fand ich persönlich etwas plump. Der Sucher, speziell das Hörbuch gesprochen von Wolfgang Wagner, bekommt dennoch eine große Empfehlung von mir!

Dunkle Geheimnisse

Bewertung am 16.12.2021
Bewertet: Hörbuch-Download

Die Presse spricht von einem "Meisterwerk literarischer Erzählkunst", einer "soghaften Geschichte" und einer "Klasse für sich". Bei so vielen Lobeshymnen musste ich Der Sucher von Tana French einfach lesen, habe mich allerdings für das Hörbuch, welches leicht gekürzt bei Bookbeat erhältlich ist, entschieden. Tana French entführt uns in ihrem neuesten Thriller in ein idyllisches und abgelegenens Dorf im Westen Irlands. Protagonist Cal Hooper, ein ehemaliger Cop aus Chicago, hofft in der wildschönen Natur, die sich ihm dort bietet, nach der Scheidung von seiner Frau Frieden und Ruhe zu finden. Die Dorfgemeinschaft ist eingeschworen, regelt ihre Dinge zumeist selber ohne großes Aufsehen. Man trifft sich im Pub, geht zum Angeln und hält sich aus den Angelegenheiten der anderen möglichst raus. Cal wird gut in der Gemeinschaft aufgenommen. Eines Tages bekommt Cal Besuch von Trey Reddy, einem Kind, dass ihm ersucht den vermissten Bruder Brendan zu finden. Cal lässt sich überreden und beginnt privat zu ermitteln. Dabei öffnet er Türen, welche die Dorfgemeinschaft lieber geschlossen gehalten hätte. Tana French hat einen wirklich wunderbar malerischen und einnehmenden Schreibstil und ich bin beim Hören regelrecht Teil der Geschichte geworden. Ein Thriller, als welcher Der Sucher beworben wird, war es in meinen Augen aber keiner. Das Buch war eine fast schon poetische, ruhige Erzählung. Man spürt zwar irgendwie, dass eine Gefahr in der Luft liegt, bekommt diese aber nicht auf dem Servierteller präsentiert. Die Spannung ist eher unterschwellig vorhanden. Der Sucher ist vielmehr ein Gesellschaftsportrait mit viel Lokalcholorit, bemerkenswerten, zum Teil schrulligen Charakteren, die im übrigen durch Hörbuchsprecher Wolfgang Wagner herrlich zur Geltung kommen. Als Cal beginnt Fragen zu stellen, wird dies im Dorf nicht gerade begrüßt. Im Gegenteil, es wird im unmissverständlich klar gemacht, dass manche Dinge besser im Dunkeln bleiben. Und auch Trey und Treys Mutter werden bedroht, als Cal seine Nachforschungen betreibt. Mich konnte Der Sucher mit seinen authentischen Charakteren, dunklen Geheimnissen, der unterschwelligen Spannung, den poetischen Beschreibungen der Natur und der irischen Landschaft richtig begeistern. Einzig das Ende fand ich irgendwie unbefriedigend. Damit meine ich nicht den Ausgang an sich, sondern die Auflösung was mit Brendan passiert ist. Irgendwie fand ich den Ausgang fast eine Spur zu plump. Dass das Hörbuch nur in gekürzter Fassung verfügbar ist, hat mich im übrigen überhaupt nicht gestört. Ich hatte an keiner Stelle das Gefühl etwas verpasst zu haben oder den Eindruck, dass manche Übergänge nicht flüssig waren. Große Empfehlung von meiner Seite! Fazit: Der Sucher ist ein literarischer, ruhig erzählter Thriller. Tana French hat ein beeindruckendes Portrait einer eingeschworenen, irischen Dorfgemeinschaft gezeichnet, die ihre dunklen Geheimnisse bewahrt. Teilweise war mir die Geschichte trotz unterschwelliger Spannung etwas zu gemächlich und die Auflösung fand ich persönlich etwas plump. Der Sucher, speziell das Hörbuch gesprochen von Wolfgang Wagner, bekommt dennoch eine große Empfehlung von mir!

Düster und beklemmend

Bewertung aus Luckenwalde am 29.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der Sucher" von Tana French ist ein spannender Roman mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Cal Hooper ist ein ehemaliger Cop aus Chicago, der nach etwas mehr Ruhe und Natur sucht und deshalb auswandert, nach Irland. Dort will er seinen zeitigen Ruhestand genießen. So ganz kann er seinen ehemaligen Beruf aber nicht abschütteln und wird deshalb alarmiert, als um ihn herum Grausamkeiten an Tieren geschehen. Und dann sieht er immer öfter ein Kind, welches ihn beobachtet. Ganz schnell ist er wieder in Ermittlungen verstrickt, die er nicht wollte. Die Geschichte baut sich hier sehr, sehr langsam auf, man bekommt viel Zeit, um die Beschreibungen der Natur und vor allem auch des Protagonisten zu verinnerlichen. Die Charakterbeschreibungen sind auch die große Stärke dieses Buches, Cal fühlt sich an, als würde ich ihn persönlich kennen und auch die Dorfbewohner haben alle ihre Eigenheiten. Es ist eine langsame, eine düstere Geschichte, wer lieber mehr Action und Spannung hat, für den ist dieses Buch nicht so ganz das richtige. Mir hat es in großen Teilen gefallen, aber in seiner Gesamtheit nicht überzeugt.

Düster und beklemmend

Bewertung aus Luckenwalde am 29.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der Sucher" von Tana French ist ein spannender Roman mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Cal Hooper ist ein ehemaliger Cop aus Chicago, der nach etwas mehr Ruhe und Natur sucht und deshalb auswandert, nach Irland. Dort will er seinen zeitigen Ruhestand genießen. So ganz kann er seinen ehemaligen Beruf aber nicht abschütteln und wird deshalb alarmiert, als um ihn herum Grausamkeiten an Tieren geschehen. Und dann sieht er immer öfter ein Kind, welches ihn beobachtet. Ganz schnell ist er wieder in Ermittlungen verstrickt, die er nicht wollte. Die Geschichte baut sich hier sehr, sehr langsam auf, man bekommt viel Zeit, um die Beschreibungen der Natur und vor allem auch des Protagonisten zu verinnerlichen. Die Charakterbeschreibungen sind auch die große Stärke dieses Buches, Cal fühlt sich an, als würde ich ihn persönlich kennen und auch die Dorfbewohner haben alle ihre Eigenheiten. Es ist eine langsame, eine düstere Geschichte, wer lieber mehr Action und Spannung hat, für den ist dieses Buch nicht so ganz das richtige. Mir hat es in großen Teilen gefallen, aber in seiner Gesamtheit nicht überzeugt.

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Yvonne Endres

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5/5

Der neue Spannende Krimi von Tana French

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der ehemalige Chicagoer Polizist Cal Hooper ist nach Irland ausgewandert und hat dort in einem kleinen, offensichtlich friedlichen Dorf ein altes Haus gekauft, was er erst einmal wieder bewohnbar machen muss. Er möchte einfach seine Ruhe haben, nachdem er vor seinem Job und seiner kaputten Ehe geflohen ist. Doch bald schon bemerkt er, dass er von einem etwas vernachlässigt wirkenden Jungen beobachtet wird. Der Junge ist sehr schweigsam, doch es gelingt Cal sein Vertrauen zu gewinnen.Er hilft Cal bei den Renovierungsarbeiten am Haus und stellt sich sehr geschickt an. Doch im Dorf geschehen seltsame Dinge, Schafe kommen zu Tode, merkwürdige Menschen treffen sich im Pub und der Bruder des Jungen ist verschwunden. Alle anderen glauben, der Bruder ist in die Stadt abgehauen, doch der Junge ist sich sicher, dass ihm etwas zugestoßen ist.Cal soll ihn suchen. Obwohl er nur seine Ruhe haben will, springt doch sein alter Cop-Radar an und er stellt Fragen im Dorf. Das gefällt vielen nicht und er bekommt Warnungen, ebenso andere Dorfbewohner. Aber Cal gibt nicht auf und kommt so einigen Dingen auf die Spur.
5/5

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