Allein (ungekürzt)

Daniel Schreiber

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Beschreibung

Zu keiner Zeit haben so viele Menschen allein gelebt, und nie war elementarer zu spüren, wie brutal das selbstbestimmte Leben in Einsamkeit umschlagen kann. Aber kann man überhaupt glücklich sein allein? Und warum wird in einer Gesellschaft von Individualisten das Alleinleben als schambehaftetes Scheitern wahrgenommen?
Im Rückgriff auf eigene Erfahrungen, philosophische und soziologische Ideen ergründet Daniel Schreiber das Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Rückzug und Freiheit und dem nach Nähe, Liebe und Gemeinschaft. Dabei leuchtet er aus, welche Rolle Freundschaften in diesem Lebensmodell spielen: Können sie eine Antwort auf den Sinnverlust in einer krisenhaften Welt sein? Ein zutiefst erhellendes Buch über die Frage, wie wir leben wollen.

Produktdetails

Verkaufsrang 783
Sprecher Daniel Schreiber
Spieldauer 238 Minuten
Fassung ungekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 27.09.2021
Verlag Fine Voices
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 4251888719645

Das meinen unsere Kund*innen

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Ein wunderbares Buch

Eine Kundin/ein Kunde aus Le Prese am 28.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Sehr schön geschrieben, einfühlsam und ehrlich. Viele kluge Gedanken zum Thema Freundschaft.

5/5

Ein wunderbares Buch

Eine Kundin/ein Kunde aus Le Prese am 28.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Sehr schön geschrieben, einfühlsam und ehrlich. Viele kluge Gedanken zum Thema Freundschaft.

4/5

Allein

leseratte1310 am 26.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Im normalen Leben spürt man es kaum, dass man alleine ist und sich einsam fühlt, doch in dieser Zeit der Pandemie hat sich vieles verändert. Zuerst war man verunsichert und hielt Distanz, dann wurde sie seitens der Politik verordnet und der Lockdown hat uns gezwungen zu Hause zu bleiben und die Kontakte auf ein Minimum zu beschränken. Doch was macht das mit einem Menschen? Der Autor Daniel Schreiber erzählt in diesem Buch von seinen eigenen Erfahrungen. Dabei greift er auch immer wieder auf theoretische Abhandlungen zurück. Das fand ich manchmal etwas schwierig zu lesen. Ich habe also Zeit gebraucht, um mich mit diesem Buch zu beschäftigen, das mit 160 Seiten gar nicht einmal so umfangreich ist. Die Entscheidung alleine zu leben, wird meist nicht bewusst gefällt, sondern ergibt sich durch die Lebensumstände. Es kann also durchaus sein, dass es einem gefällt, auf niemanden Rücksicht nehmen zu müssen und sein Leben fr3ei zu gestalten. Aber es wird auch immer wieder Momente geben, in denen man sich nach Liebe und Gemeinsamkeit sehnt. Nicht immer können Freunde einem das geben, was man sich erwünscht. Während der Pandemie hat man viel stärker verspürt, wie einem das Zusammensein mit anderen Menschen fehlt. Je länger diese Phase dauert, umso schwieriger ist, sich wieder hinaus in die Welt zu wagen. Der Autor hat versucht sich selbst zu therapieren, aber auch Hilfe in Anspruch genommen. Jeder erlebt wohl das Alleinsein und die Einsamkeit anders. Schreiber will nicht den einen Weg aufzeigen, sondern sich mit dem Thema auseinandersetzen. Das Buch ist interessant und stimmt nachdenklich.

4/5

Allein

leseratte1310 am 26.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Im normalen Leben spürt man es kaum, dass man alleine ist und sich einsam fühlt, doch in dieser Zeit der Pandemie hat sich vieles verändert. Zuerst war man verunsichert und hielt Distanz, dann wurde sie seitens der Politik verordnet und der Lockdown hat uns gezwungen zu Hause zu bleiben und die Kontakte auf ein Minimum zu beschränken. Doch was macht das mit einem Menschen? Der Autor Daniel Schreiber erzählt in diesem Buch von seinen eigenen Erfahrungen. Dabei greift er auch immer wieder auf theoretische Abhandlungen zurück. Das fand ich manchmal etwas schwierig zu lesen. Ich habe also Zeit gebraucht, um mich mit diesem Buch zu beschäftigen, das mit 160 Seiten gar nicht einmal so umfangreich ist. Die Entscheidung alleine zu leben, wird meist nicht bewusst gefällt, sondern ergibt sich durch die Lebensumstände. Es kann also durchaus sein, dass es einem gefällt, auf niemanden Rücksicht nehmen zu müssen und sein Leben fr3ei zu gestalten. Aber es wird auch immer wieder Momente geben, in denen man sich nach Liebe und Gemeinsamkeit sehnt. Nicht immer können Freunde einem das geben, was man sich erwünscht. Während der Pandemie hat man viel stärker verspürt, wie einem das Zusammensein mit anderen Menschen fehlt. Je länger diese Phase dauert, umso schwieriger ist, sich wieder hinaus in die Welt zu wagen. Der Autor hat versucht sich selbst zu therapieren, aber auch Hilfe in Anspruch genommen. Jeder erlebt wohl das Alleinsein und die Einsamkeit anders. Schreiber will nicht den einen Weg aufzeigen, sondern sich mit dem Thema auseinandersetzen. Das Buch ist interessant und stimmt nachdenklich.

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