Every

Dave Eggers

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Beschreibung


Nach "Der Circle" kommt jetzt die digitale Weltherrschaft: "Every"

Der Circle ist die größte Suchmaschine gepaart mit dem größten Social-Media-Anbieter der Welt. Eine Fusion mit dem erfolgreichsten Onlineversandhaus steht an, woraus das reichste und gefährlichste – seltsamerweise auch beliebteste – Monopol aller Zeiten entsteht: Every.

Delaney Wells ist »die Neue« bei Every und nicht gerade das, was man erwarten würde in einem Tech-Unternehmen. Als ehemalige Försterin und unerschütterliche Technikskeptikerin bahnt sie sich heimlich ihren Weg, mit nur einem Ziel vor Augen: die Firma von innen heraus zu zerschlagen. Zusammen mit ihrem Kollegen, dem nicht gerade ehrgeizigen Wes Kavakian, sucht sie nach den Schwachstellen von Every und hofft, die Menschheit von der allumfassenden Überwachung und der emojigesteuerten Infantilisierung zu befreien. Aber will die Menschheit überhaupt, wofür Delaney kämpft? Will die Menschheit wirklich frei sein?

Produktdetails

Verkaufsrang 55
Sprecher Torben Kessler
Spieldauer 913 Minuten
Fassung gekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 07.10.2021
Verlag Argon Digital
Hörtyp Lesung
Originaltitel The Every
Übersetzer Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Sprache Deutsch
EAN 9783732419234

Das meinen unsere Kund*innen

4.0/5.0

6 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

3/5

Ich hatte mehr erwartet...

SunshineSaar am 26.10.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Da ich damals „Der Circle“ gelesen habe und davon begeistert war, war ich natürlich auch auf den Nachfolgeband „Every“ sehr neugierig. Leider konnte mich aber dieses Buch nicht so mitreißen, wie ich mir das gewünscht hätte. Schade… Die Geschichte dreht sich um Delaney Wells, die die Neue bei Every ist und nicht gerade das, was man erwarten würde in einem Tech-Unternehmen. Als ehemalige Försterin und unerschütterliche Technikskeptikerin bahnt sie sich heimlich ihren Weg, mit nur einem Ziel vor Augen: die Firma von innen heraus zu zerschlagen. Zusammen mit ihrem Kollegen, dem nicht gerade ehrgeizigen Wes Kavakian, sucht sie nach den Schwachstellen von Every und hofft, die Menschheit von der allumfassenden Überwachung und der emojigesteuerten Infantilisierung zu befreien. Aber will die Menschheit überhaupt, wofür Delaney kämpft? Will die Menschheit wirklich frei sein? Ich habe recht gut in die Storyline hineingefunden. Der Schreibstil ist sehr bildlich und ausschweifend, so dass man erstmal mit einigen Infos überschüttet wird zu dem Unternehmen „Every“. Deshalb musste ich mich am Anfang recht konzentrieren, um allem richtig folgen zu können. Überhaupt musste ich feststellen, dass die eigentliche Storyline rund um Delaney oft unterbrochen wird durch Erklärungen oder Rückblicke in die Vergangenheit. Das hemmt teilweise etwas den Lesefluss. Die einzelnen Figuren blieben mir die ganze Zeit über etwas zu blass, so dass ich mich nicht richtig mit ihnen identifizieren konnte. Einige haben mich sogar regelrecht aufgeregt. Auf jeden Fall hat mich die Geschichte zum Nachdenken angeregt, aber leider konnte sie mich nicht richtig mitreißen. Es war mir alles ein bisschen zu zäh und trocken und es konnte keine richtige Spannung aufgebaut werden. Gerade zum Anfang gab es auch einfach zu viele Längen, so dass ich manchmal mit mir kämpfen musste, dass ich das Buch überhaupt weiterlese. Erst am Ende wird die Spannungsschraube etwas höher gedreht und das Ende hat mir dann auch gut gefallen. Zusammengefasst war ich dann doch ein wenig enttäuscht über die Fortsetzung von „Der Circle“ und kann leider nur 3 von 5 Sternen vergeben.

3/5

Ich hatte mehr erwartet...

SunshineSaar am 26.10.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Da ich damals „Der Circle“ gelesen habe und davon begeistert war, war ich natürlich auch auf den Nachfolgeband „Every“ sehr neugierig. Leider konnte mich aber dieses Buch nicht so mitreißen, wie ich mir das gewünscht hätte. Schade… Die Geschichte dreht sich um Delaney Wells, die die Neue bei Every ist und nicht gerade das, was man erwarten würde in einem Tech-Unternehmen. Als ehemalige Försterin und unerschütterliche Technikskeptikerin bahnt sie sich heimlich ihren Weg, mit nur einem Ziel vor Augen: die Firma von innen heraus zu zerschlagen. Zusammen mit ihrem Kollegen, dem nicht gerade ehrgeizigen Wes Kavakian, sucht sie nach den Schwachstellen von Every und hofft, die Menschheit von der allumfassenden Überwachung und der emojigesteuerten Infantilisierung zu befreien. Aber will die Menschheit überhaupt, wofür Delaney kämpft? Will die Menschheit wirklich frei sein? Ich habe recht gut in die Storyline hineingefunden. Der Schreibstil ist sehr bildlich und ausschweifend, so dass man erstmal mit einigen Infos überschüttet wird zu dem Unternehmen „Every“. Deshalb musste ich mich am Anfang recht konzentrieren, um allem richtig folgen zu können. Überhaupt musste ich feststellen, dass die eigentliche Storyline rund um Delaney oft unterbrochen wird durch Erklärungen oder Rückblicke in die Vergangenheit. Das hemmt teilweise etwas den Lesefluss. Die einzelnen Figuren blieben mir die ganze Zeit über etwas zu blass, so dass ich mich nicht richtig mit ihnen identifizieren konnte. Einige haben mich sogar regelrecht aufgeregt. Auf jeden Fall hat mich die Geschichte zum Nachdenken angeregt, aber leider konnte sie mich nicht richtig mitreißen. Es war mir alles ein bisschen zu zäh und trocken und es konnte keine richtige Spannung aufgebaut werden. Gerade zum Anfang gab es auch einfach zu viele Längen, so dass ich manchmal mit mir kämpfen musste, dass ich das Buch überhaupt weiterlese. Erst am Ende wird die Spannungsschraube etwas höher gedreht und das Ende hat mir dann auch gut gefallen. Zusammengefasst war ich dann doch ein wenig enttäuscht über die Fortsetzung von „Der Circle“ und kann leider nur 3 von 5 Sternen vergeben.

5/5

Wie steht es um unsere Demokratie, um die Freiheit des Einzelnen in unserem Staat mit seinen Überwachungsmechanismen??

Eine Kundin/ein Kunde am 25.10.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die umfassende Überwachung im Staat haben wir in manchen Ländern bereits. Und auf unseren Social-Media-Plattformen 'erfreuen' wir uns an den infantilen Emojis und pfeifen auf persönliche Nachrichten mit freier Wortwahl und hoffentlich korrekter Rechtschreibung. Will die Menschheit tatsächlich frei sein (auch in all seinen Entscheidungen)? Überwachungsmaßnahmen an öffentlichen und privaten Bereichen, Datenschutzmaßnahmen, technologiekritische Einstellung z.B. auch zu bargeldlosem Verkehr – diese Gedanken sollte die Menschheit, die ihre Unabhängigkeit liebt, schon bewegen, ob wir viele dieser fundamentalen Veränderungen immer noch wollen oder lieber volle Transparenz für Jedermann befürworten. Sind unsere Geheimnisse tatsächlich Lügen, die deshalb öffentlich gemacht werden sollten? Dieser Every-Campus ist tatsächlich machtgierig, aber auch zu geisteskrank (s. 297). Every kontrolliert nicht nur den Informationsfluß der meisten Menschen über ihre diversen verkauften Gadgets, sondern überwacht sogar die Privatsphäre per Smart Speaker, beugt sich nicht den gesetzlichen Grenzen. Über Social Media mit ihren Fake-Accounts operiert dieses Monopol illegal. Die Bevölkerung rebelliert nicht gegen diese Einschränkungen ihrer Lebensweisen. Sie ändern ihr Verhalten und schätzen das Gefühl von mehr Sicherheit. Wie der Roman ‚1984‘ von George Orwell spielt dieser Roman an auf eine zwar noch fern erscheinende, doch eng mit der heutigen Gegenwart verknüpfte Zukunft. Auch dort geht es um staatliche Überwachungsmaßnahmen, jedoch in einem totalitären Überwachungsstaat. Mit dem Tod von Delauney erreicht das Buch das Ende der Freiheit und des freien Willens. Every sorgt zu 100% für das Ende der Gesellschaft des Ichs. Die Flut an Selbstmorden wird steigen? Zum Cover: Auf schwarzen Grund steht ein rotes Logo mit 3 sich zum Zentrum biegenden Bögen, vielleicht stellvertretend für 3 Einzelfirmen, die zu einem neuen, gewaltigen Ganzen als Firma ineinander geflochten sind. Den Titel 'EVERY' sehe ich darin nicht verkörpert.

5/5

Wie steht es um unsere Demokratie, um die Freiheit des Einzelnen in unserem Staat mit seinen Überwachungsmechanismen??

Eine Kundin/ein Kunde am 25.10.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die umfassende Überwachung im Staat haben wir in manchen Ländern bereits. Und auf unseren Social-Media-Plattformen 'erfreuen' wir uns an den infantilen Emojis und pfeifen auf persönliche Nachrichten mit freier Wortwahl und hoffentlich korrekter Rechtschreibung. Will die Menschheit tatsächlich frei sein (auch in all seinen Entscheidungen)? Überwachungsmaßnahmen an öffentlichen und privaten Bereichen, Datenschutzmaßnahmen, technologiekritische Einstellung z.B. auch zu bargeldlosem Verkehr – diese Gedanken sollte die Menschheit, die ihre Unabhängigkeit liebt, schon bewegen, ob wir viele dieser fundamentalen Veränderungen immer noch wollen oder lieber volle Transparenz für Jedermann befürworten. Sind unsere Geheimnisse tatsächlich Lügen, die deshalb öffentlich gemacht werden sollten? Dieser Every-Campus ist tatsächlich machtgierig, aber auch zu geisteskrank (s. 297). Every kontrolliert nicht nur den Informationsfluß der meisten Menschen über ihre diversen verkauften Gadgets, sondern überwacht sogar die Privatsphäre per Smart Speaker, beugt sich nicht den gesetzlichen Grenzen. Über Social Media mit ihren Fake-Accounts operiert dieses Monopol illegal. Die Bevölkerung rebelliert nicht gegen diese Einschränkungen ihrer Lebensweisen. Sie ändern ihr Verhalten und schätzen das Gefühl von mehr Sicherheit. Wie der Roman ‚1984‘ von George Orwell spielt dieser Roman an auf eine zwar noch fern erscheinende, doch eng mit der heutigen Gegenwart verknüpfte Zukunft. Auch dort geht es um staatliche Überwachungsmaßnahmen, jedoch in einem totalitären Überwachungsstaat. Mit dem Tod von Delauney erreicht das Buch das Ende der Freiheit und des freien Willens. Every sorgt zu 100% für das Ende der Gesellschaft des Ichs. Die Flut an Selbstmorden wird steigen? Zum Cover: Auf schwarzen Grund steht ein rotes Logo mit 3 sich zum Zentrum biegenden Bögen, vielleicht stellvertretend für 3 Einzelfirmen, die zu einem neuen, gewaltigen Ganzen als Firma ineinander geflochten sind. Den Titel 'EVERY' sehe ich darin nicht verkörpert.

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