Ready Player Two
Band 2
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Ernest Cline

1. Ready Player Two (Ungekürzt)

Ready Player One Band 2

Ready Player Two

Die Fortsetzung des Weltbestsellers

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Ready Player Two

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Beschreibung

Eine unerwartete Quest. Zwei Welten stehen auf dem Spiel. Are you ready?

Einige Tage, nachdem er das Easter Egg von James Halliday gefunden und den Wettbewerb um die OASIS für sich entschieden hat, macht Wade Watts eine Entdeckung, die alles verändern könnte. In einem seiner Tresorräume hat Halliday eine Technologie für ihn versteckt, die die OASIS noch wundervoller und suchterzeugender macht, als es sich Wade je hätte träumen lassen.

Doch gleichzeitig wird er vor ein Rätsel gestellt und muss ein weiteres Abenteuer bestehen. Es gilt ein letztes Easter Egg zu finden, das Halliday in der OASIS versteckt hat.

Und diesmal hat Wade einen Konkurrenten, der über Leichen geht. Er merkt bald, dass nicht nur sein eigenes Leben auf dem Spiel steht, sondern das von Millionen anderer Menschen, und vielleicht sogar das Schicksal der gesamten Welt.

Details

Verkaufsrang

1077

Sprecher

David Nathan

Spieldauer

14 Stunden und 55 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1077

Sprecher

David Nathan

Spieldauer

14 Stunden und 55 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

24.03.2021

Verlag

Argon Digital

Hörtyp

Lesung

Übersetzer

  • Sara Riffel
  • Alexandra Jordan
  • Alexander Weber

Sprache

Deutsch, Englisch

EAN

9783732455812

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Nerdige Fortsetzung mit seitenlangen Insider-Beschreibungen

Bewertung aus Dortmund am 08.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während der erste Teil - "Ready Player One" - dieser Dystopie mich grundsätzlich begeistert hat und auch dieser zweite Teil ein interessantes Setting versprach, wurden diesmal jedoch sehr viele Seiten mit detailverliebtem Fan-Stuff gefüllt und verschwendet. Die Fortsetzung enthält erneut eine Quest, ein Abenteuer aus mehreren, in der computergenerierten, virtuellen Welt zu lösenden Rätseln. Aber mindestens zwei dieser Rätsel gingen mir dermaßen auf den Keks, dass ich gleich mehrere Seiten übersprungen = nur quergelesen habe. Nein, ich kenne die Filme von John Hughes nicht, und man muss sich durch mehrere Filme lesen, bei denen alle möglichen Details als Bestandteil des Rätsels beschrieben werden. Und, nein, ich bin auch kein Fan von Prince, der alle möglichen Songtexte, Alben und Konzerte herunterbeten kann. Da verliert sich der Autor leider in seiner eigenen Nerderei, versteht es aber nicht, die nicht Hughes- oder Prince-affinen Leser mitzunehmen. Diese Teile sind auch dadurch geprägt, dass der Haupt-Protagonist nur von seinen Partner*innen mitgeschleppt wird und selber gar nicht handelt. Und so tingelt man von Film-Szene zu Film-Szene, von Prince-Manifestation zu Prince-Manifestation, fühlt sich irgendwie machtlos und eben auch desinteressiert. Die ersten gefühlt 150 Seiten beinhalten: Was bisher geschah und was seit der letzten Seite des Vorgängerbuches geschah. Auf Seite 300 von 400 rennt man noch durch Rätsel und der Showdown muss sich mit gefühlt 30 Seiten begnügen. Der Story-Bogen ist sehr schlecht ausgewogen, finde ich. Übrigens ist es auch nervig, dass unter den Gefährten immer genau die richtigen, totalen Fans von genau dem Stoff/Künstler/Roman sind, der gerade im Rätsel vorkommt, sodass sie die Rätsel mit links lösen können. Das geht schon fast in Richtung Deus ex machina, also das passende Wundermittel ist immer bereit - und sei das Fan-Gebiet noch so absurd -, scheinbar vom Himmel kommend, um die Probleme zu lösen. Man fragt sich im Übrigen auch, zu welchen Anteilen der Gesamtlebenszeit die jungen Protagonist*innen denn die ganzen Dinge bereits durchgespielt haben: Hatten die überhaupt mal Zeit zum Essen, Schlafen, Kacken? Am Schluss stelle ich mir vor, wie wir alle dann virtualisiert sind, wir alle liegen nur noch fett und verkabelt auf irgendwelchen Liegen herum, oben wird Nahrung reingepresst, unten der Mist abgesaugt, und das ist dann das Leben der Zukunft. Philosophisch nicht so ganz meins. Diese Defizite veranlassen mich, nur noch drei Punkte zu vergeben. Schade.

Nerdige Fortsetzung mit seitenlangen Insider-Beschreibungen

Bewertung aus Dortmund am 08.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während der erste Teil - "Ready Player One" - dieser Dystopie mich grundsätzlich begeistert hat und auch dieser zweite Teil ein interessantes Setting versprach, wurden diesmal jedoch sehr viele Seiten mit detailverliebtem Fan-Stuff gefüllt und verschwendet. Die Fortsetzung enthält erneut eine Quest, ein Abenteuer aus mehreren, in der computergenerierten, virtuellen Welt zu lösenden Rätseln. Aber mindestens zwei dieser Rätsel gingen mir dermaßen auf den Keks, dass ich gleich mehrere Seiten übersprungen = nur quergelesen habe. Nein, ich kenne die Filme von John Hughes nicht, und man muss sich durch mehrere Filme lesen, bei denen alle möglichen Details als Bestandteil des Rätsels beschrieben werden. Und, nein, ich bin auch kein Fan von Prince, der alle möglichen Songtexte, Alben und Konzerte herunterbeten kann. Da verliert sich der Autor leider in seiner eigenen Nerderei, versteht es aber nicht, die nicht Hughes- oder Prince-affinen Leser mitzunehmen. Diese Teile sind auch dadurch geprägt, dass der Haupt-Protagonist nur von seinen Partner*innen mitgeschleppt wird und selber gar nicht handelt. Und so tingelt man von Film-Szene zu Film-Szene, von Prince-Manifestation zu Prince-Manifestation, fühlt sich irgendwie machtlos und eben auch desinteressiert. Die ersten gefühlt 150 Seiten beinhalten: Was bisher geschah und was seit der letzten Seite des Vorgängerbuches geschah. Auf Seite 300 von 400 rennt man noch durch Rätsel und der Showdown muss sich mit gefühlt 30 Seiten begnügen. Der Story-Bogen ist sehr schlecht ausgewogen, finde ich. Übrigens ist es auch nervig, dass unter den Gefährten immer genau die richtigen, totalen Fans von genau dem Stoff/Künstler/Roman sind, der gerade im Rätsel vorkommt, sodass sie die Rätsel mit links lösen können. Das geht schon fast in Richtung Deus ex machina, also das passende Wundermittel ist immer bereit - und sei das Fan-Gebiet noch so absurd -, scheinbar vom Himmel kommend, um die Probleme zu lösen. Man fragt sich im Übrigen auch, zu welchen Anteilen der Gesamtlebenszeit die jungen Protagonist*innen denn die ganzen Dinge bereits durchgespielt haben: Hatten die überhaupt mal Zeit zum Essen, Schlafen, Kacken? Am Schluss stelle ich mir vor, wie wir alle dann virtualisiert sind, wir alle liegen nur noch fett und verkabelt auf irgendwelchen Liegen herum, oben wird Nahrung reingepresst, unten der Mist abgesaugt, und das ist dann das Leben der Zukunft. Philosophisch nicht so ganz meins. Diese Defizite veranlassen mich, nur noch drei Punkte zu vergeben. Schade.

Und wieder ein Opfer der LTBG Agenda

Bewertung am 16.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mittlerweile ist es Marketing und nichts anderes. unnötige LTBG Elementen machen dieses Buch beinahe unerträglich. Muss das sein? Muss man sich den Mainstream so hinbiegen?

Und wieder ein Opfer der LTBG Agenda

Bewertung am 16.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mittlerweile ist es Marketing und nichts anderes. unnötige LTBG Elementen machen dieses Buch beinahe unerträglich. Muss das sein? Muss man sich den Mainstream so hinbiegen?

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