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Band 3
Die Totenärztin-Reihe Band 3

Die Totenärztin: Donaunebel

Historischer Wien-Krimi

Buch (Taschenbuch)

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Die Totenärztin: Donaunebel

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

18292

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

18292

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,4/3 cm

Gewicht

348 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00978-5

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Wieder eine spannende Geschichte mit Fanny Goldmann

Bewertung am 12.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch bei Band 3 der Totenärztin geht es wieder spannend her. Man darf wieder gemeinsam mit Fanny, Tilde und Schlomo zittern, lachen und mitfiebern. Diesmal wird ist besonders spannend da es um eine mysteriöse Auwaldbestie geht, die eines grausamen Verbrechen beschuldigt wird. Und Fanny gibt wieder alles um der Gerechtigkeit genüge zu tun, und ermittelt auf eigene Faust wobei sie auch diesmal wieder in grosse Gefahr gerät. Der Schreibstil von René Anour ist wieder mal ein absoluter Genuss. Mit den typisch wienerischen Ausdrücken macht es wieder richtig Spass zu lesen. Auch das Setting übertrifft wieder alles... Man hat das kaiserliche Wien Anf. des 19.Jhd. so bildlich vor Augen, dass es einem wahrlich wie ein Traum vor kommt. Man riecht förmlich wie im Prater wieder die Bäume blühen. Die Protagonisten sind wieder herzlich, authentisch und sehr charismatisch dargestellt und man kann sie nur lieben und ins Herz schließen. Man hat das Gefühl wieder alte Freunde zu treffen. Mein Fazit. Auch Band 3 war für mich wieder ein absolutes Lebenslesehighlight. Eine ganz besondere Zeitreise, die mich wieder absolut begeistert und bis zum Ende gefesselt hat. Ich habe Fanny und ihre Freunde so sehr ins Herz geschlossen dass ich sie jetzt schon vermisse. René Anour ist für mich schon nach Band 1 in die Riege meiner Lieblingsautoren aufgestiegen und hat meine Entscheidung hierzu mit "Donaunebel" wieder aufs neue bestätigt. Ich freue mich schon sehr auf Band 4 der Reihe, den ich bereits vorbestellt habe. Von mir eine absolute Leseempfehlun

Wieder eine spannende Geschichte mit Fanny Goldmann

Bewertung am 12.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch bei Band 3 der Totenärztin geht es wieder spannend her. Man darf wieder gemeinsam mit Fanny, Tilde und Schlomo zittern, lachen und mitfiebern. Diesmal wird ist besonders spannend da es um eine mysteriöse Auwaldbestie geht, die eines grausamen Verbrechen beschuldigt wird. Und Fanny gibt wieder alles um der Gerechtigkeit genüge zu tun, und ermittelt auf eigene Faust wobei sie auch diesmal wieder in grosse Gefahr gerät. Der Schreibstil von René Anour ist wieder mal ein absoluter Genuss. Mit den typisch wienerischen Ausdrücken macht es wieder richtig Spass zu lesen. Auch das Setting übertrifft wieder alles... Man hat das kaiserliche Wien Anf. des 19.Jhd. so bildlich vor Augen, dass es einem wahrlich wie ein Traum vor kommt. Man riecht förmlich wie im Prater wieder die Bäume blühen. Die Protagonisten sind wieder herzlich, authentisch und sehr charismatisch dargestellt und man kann sie nur lieben und ins Herz schließen. Man hat das Gefühl wieder alte Freunde zu treffen. Mein Fazit. Auch Band 3 war für mich wieder ein absolutes Lebenslesehighlight. Eine ganz besondere Zeitreise, die mich wieder absolut begeistert und bis zum Ende gefesselt hat. Ich habe Fanny und ihre Freunde so sehr ins Herz geschlossen dass ich sie jetzt schon vermisse. René Anour ist für mich schon nach Band 1 in die Riege meiner Lieblingsautoren aufgestiegen und hat meine Entscheidung hierzu mit "Donaunebel" wieder aufs neue bestätigt. Ich freue mich schon sehr auf Band 4 der Reihe, den ich bereits vorbestellt habe. Von mir eine absolute Leseempfehlun

Immer wieder ein Vergnügen

aebbies.buechertruhe am 05.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 1909 ist es in Wien nicht üblich, daß man einen Gerichtsmediziner zum Tatort schickt. Deshalb staunt Fanny Goldmann, als sie zu den Donau-Auen gebracht wird, damit sie direkt am Tatort mehrere Leichen begutachtet. Die Gegend ist dunkel und unheimlich und die Menschen lebten dort in elenden Lehmhütten in bitterer Armut. Jetzt liegen sie alle seltsam verrenkt am Boden. Sie müssen einen qualvollen Tod gehabt haben. Wie sie gestorben sind ist nicht zu erklären. Doch Fanny gibt nicht auf. Sie stellt viele Fragen über die mögliche Todesursache und zusammen mit ihrer Freundin Tilde gerät sie dadurch in große Gefahr. Zum Glück ist Polizeiinspektor Max Meisel an ihrer Seite, um sie zu beschützen. Im neuen Roman über "Die Totenärztin" geht es richtig unheimlich zu. Der Titel "Donaunebel" verspricht nicht zu viel. René Anour versteht es hervorragend, seine Leser an ein Buch zu fesseln. Die Geschichte ist spannend und enthält einige Überraschungen. Nicht immer ist das Böse da, wo man es als erstes vermutet. Auch diesmal gibt es wieder diese herrlich makaberen Dialoge. Auch die teilweise etwas speziellen Charaktere aus den vorherigen Geschichten sind wieder dabei. Sie dürfen auf keinen Fall fehlen, denn durch sie wird die Handlung bunt und lebhaft. Die Krimis um die Gerichtsmedizinerin Fanny Goldmann sind immer wieder ein Lesevergnügen. Ich hoffe, daß ihre Geschichte noch lange nicht zu Ende erzählt ist!

Immer wieder ein Vergnügen

aebbies.buechertruhe am 05.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 1909 ist es in Wien nicht üblich, daß man einen Gerichtsmediziner zum Tatort schickt. Deshalb staunt Fanny Goldmann, als sie zu den Donau-Auen gebracht wird, damit sie direkt am Tatort mehrere Leichen begutachtet. Die Gegend ist dunkel und unheimlich und die Menschen lebten dort in elenden Lehmhütten in bitterer Armut. Jetzt liegen sie alle seltsam verrenkt am Boden. Sie müssen einen qualvollen Tod gehabt haben. Wie sie gestorben sind ist nicht zu erklären. Doch Fanny gibt nicht auf. Sie stellt viele Fragen über die mögliche Todesursache und zusammen mit ihrer Freundin Tilde gerät sie dadurch in große Gefahr. Zum Glück ist Polizeiinspektor Max Meisel an ihrer Seite, um sie zu beschützen. Im neuen Roman über "Die Totenärztin" geht es richtig unheimlich zu. Der Titel "Donaunebel" verspricht nicht zu viel. René Anour versteht es hervorragend, seine Leser an ein Buch zu fesseln. Die Geschichte ist spannend und enthält einige Überraschungen. Nicht immer ist das Böse da, wo man es als erstes vermutet. Auch diesmal gibt es wieder diese herrlich makaberen Dialoge. Auch die teilweise etwas speziellen Charaktere aus den vorherigen Geschichten sind wieder dabei. Sie dürfen auf keinen Fall fehlen, denn durch sie wird die Handlung bunt und lebhaft. Die Krimis um die Gerichtsmedizinerin Fanny Goldmann sind immer wieder ein Lesevergnügen. Ich hoffe, daß ihre Geschichte noch lange nicht zu Ende erzählt ist!

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von René Anour

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