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Band 2 - 19%
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Ulrike Schweikert

1. Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast

Friedrichstraßensaga Band 2

Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast

Eine historische Familiensaga

Hörbuch (MP3-CD)

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Beschreibung

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Sabine Arnhold

Spieldauer

12 Stunden und 42 Minuten

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Verlag

Argon

Beschreibung

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Sabine Arnhold

Spieldauer

12 Stunden und 42 Minuten

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Verlag

Argon

Anzahl

2

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783839819067

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Hat mir viel besser gefallen als der erste Teil!

Bewertung aus Belm am 13.06.2022

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

In diesem zweiten Teil der Familiensaga begleiten wir Lili, die Tochter der Protagonisten vom ersten Teil. Die Geschichte beginnt in den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs und zieht sich bishin zum Mauerbau und das Leben in Ost-und Westberlin! Man trifft altbekannte Gesichter aus dem ersten Teil der Reihe wie Lilis Vater Robert oder den Kioskbesitzer und guten Freund der Familie Johannes, aber auch ganz neue Personen tauchen in der Geschichte auf und gestalten diese mit! Ich muss sagen, dass ich nach dem ersten Teil dieser Trilogie doch etwas enttäuscht war und nicht wusste, ob ich weiterhören möchte, ich kam einfach mit Lilis Mutter, der Protagonistin aus dem ersten Teil überhaupt nicht klar und sie war mir sehr unsympathisch! Dennoch wollte ich der Geschichte noch eine Chance geben und kann nur sagen, dass ich sehr froh bin diesen zweiten Teil gehört zu haben denn es lohnt sich! Lili war mir von Beginn an sehr sympathisch und ich habe gebannt ihrem Lebensweg gelauscht! Mit ihr konnte ich diesmal richtig mitfiebern und mitleiden und wurde ganz in die Vergangenheit reingezogen! Dieses Hörbuch vereint eine sehr berührende Familiengeschichte mit ganz viel historischen Hintergründen. Dieser zweite Teil kam mir auch viel besser recherchiert vor und so war es mir ein Vergnügen sogar ein paar ganz neue Einblicke in die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg und der Teilung bekommen zu haben! Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt und kann das Hörbuch nur weiter empfehlen! Die Sprecherin hat ihren Job wieder sehr gut gemacht und sogar der Berliner Dialekt einiger Personen wurde von ihr mitgelesen und hat das ganze Hörbuch deshalb noch authentischer gemacht! Fazit: Ich empfehle die Geschichte sehr gern weiter, vorallem Unschlüssigen von Teil eins lege ich diesen zweiten Teil sehr ans Herz!

Hat mir viel besser gefallen als der erste Teil!

Bewertung aus Belm am 13.06.2022
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

In diesem zweiten Teil der Familiensaga begleiten wir Lili, die Tochter der Protagonisten vom ersten Teil. Die Geschichte beginnt in den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs und zieht sich bishin zum Mauerbau und das Leben in Ost-und Westberlin! Man trifft altbekannte Gesichter aus dem ersten Teil der Reihe wie Lilis Vater Robert oder den Kioskbesitzer und guten Freund der Familie Johannes, aber auch ganz neue Personen tauchen in der Geschichte auf und gestalten diese mit! Ich muss sagen, dass ich nach dem ersten Teil dieser Trilogie doch etwas enttäuscht war und nicht wusste, ob ich weiterhören möchte, ich kam einfach mit Lilis Mutter, der Protagonistin aus dem ersten Teil überhaupt nicht klar und sie war mir sehr unsympathisch! Dennoch wollte ich der Geschichte noch eine Chance geben und kann nur sagen, dass ich sehr froh bin diesen zweiten Teil gehört zu haben denn es lohnt sich! Lili war mir von Beginn an sehr sympathisch und ich habe gebannt ihrem Lebensweg gelauscht! Mit ihr konnte ich diesmal richtig mitfiebern und mitleiden und wurde ganz in die Vergangenheit reingezogen! Dieses Hörbuch vereint eine sehr berührende Familiengeschichte mit ganz viel historischen Hintergründen. Dieser zweite Teil kam mir auch viel besser recherchiert vor und so war es mir ein Vergnügen sogar ein paar ganz neue Einblicke in die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg und der Teilung bekommen zu haben! Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt und kann das Hörbuch nur weiter empfehlen! Die Sprecherin hat ihren Job wieder sehr gut gemacht und sogar der Berliner Dialekt einiger Personen wurde von ihr mitgelesen und hat das ganze Hörbuch deshalb noch authentischer gemacht! Fazit: Ich empfehle die Geschichte sehr gern weiter, vorallem Unschlüssigen von Teil eins lege ich diesen zweiten Teil sehr ans Herz!

Die geteilte Stadt

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 25.07.2022

Bewertet: Hörbuch-Download

Nachdem wir in "Novembersturm" den Bau des Bahnhofs Friedrichstraße miterlebt haben, erleben wir diesmal die letzten Kriegsjahre. Während Ella in Berlin bleibt, taucht ihr Sohn Michael unter und geht nach Moskau. Nach Kriegsende sind Großteile der Berliner Wohnungen zerstört. Lilli, die Tochter von Robert und Luise zieht mit ihren Zwillingen Anna und Carla sowie Ella in eine Wohnung. Johannes ist während des Krieges nach Frankreich geflohen und taucht plötzlich wieder in Berlin auf. Er will seinen alten Kiosk am Bahnhof wieder aufbauen und in Betrieb nehmen. Da der Bahnhof Friedrichstraße direkt an der neu entstandenen Zonengrenze steht, gehört plötzlich ein Teil zu Ost- und ein Teil zu Westberlin. Zunächst ist dies kein Problem, doch im Laufe des Buches erleben wir, wie sich Ost und West immer mehr von einander lösen. Zunächst durch die Währungsreform und später durch den plötzlichen Mauerbau. Letzterer sorgt auch dafür, dass ein Teil der Protagonisten im Westen und ein Teil im Osten festsitzt. Als die Zwillinge älter werden, müssen sie erleben, wie die Partei immer mehr Einfluss auf das Leben der DDR-Bürger nimmt. Daher beschließt Carla in den Westen zu fliehen. Doch die Flucht verläuft anders als geplant... Auch der zweite und letzte Teil wird wieder spannend erzählt. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Ihre Geschichte mit fiktiven Charakteren hat sie wieder hervorragend mit real existierenden Personen und dem geschichtlichen Hintergrund verwoben. So hat z.B. Michael nach seiner Rückkehr aus Moskau direkt mit Erich Mielke zu tun. Man merkt, dass sich Ulrike Schweikert im Vorfeld intensiv mit der deutsch-deutschen Geschichte beschäftigt hat. Grundlage für ihr Buch waren u.a. zahlreiche Zeitzeugenberichte. Besonders Lilli trifft es sehr stark. Erst muss sie erleben, wie die russischen Truppen mit den deutschen Frauen umgehen, dann wird sie durch den Mauerbau von ihrem Freund getrennt und später treibt die Partei ihre Kinder zur Flucht. Am Ende des Buches erfährt sie außerdem noch die Wahrheit über den Vater ihrer Kinder. Mir hat das Hören des zweiten Teils wieder sehr viel Freude bereitet. Gelesen wurde es erneut von Sabine Arnhold. Mit ihrer ausdrucksstarken Lesart, kam während der 16 Stunden keine Langeweile auf. Von mir gibt es daher auch diesmal wieder 5 von 5 Sterne. Ich kann die beiden Hörbücher jedem geschichtsinteressierten Hörer empfehlen.

Die geteilte Stadt

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 25.07.2022
Bewertet: Hörbuch-Download

Nachdem wir in "Novembersturm" den Bau des Bahnhofs Friedrichstraße miterlebt haben, erleben wir diesmal die letzten Kriegsjahre. Während Ella in Berlin bleibt, taucht ihr Sohn Michael unter und geht nach Moskau. Nach Kriegsende sind Großteile der Berliner Wohnungen zerstört. Lilli, die Tochter von Robert und Luise zieht mit ihren Zwillingen Anna und Carla sowie Ella in eine Wohnung. Johannes ist während des Krieges nach Frankreich geflohen und taucht plötzlich wieder in Berlin auf. Er will seinen alten Kiosk am Bahnhof wieder aufbauen und in Betrieb nehmen. Da der Bahnhof Friedrichstraße direkt an der neu entstandenen Zonengrenze steht, gehört plötzlich ein Teil zu Ost- und ein Teil zu Westberlin. Zunächst ist dies kein Problem, doch im Laufe des Buches erleben wir, wie sich Ost und West immer mehr von einander lösen. Zunächst durch die Währungsreform und später durch den plötzlichen Mauerbau. Letzterer sorgt auch dafür, dass ein Teil der Protagonisten im Westen und ein Teil im Osten festsitzt. Als die Zwillinge älter werden, müssen sie erleben, wie die Partei immer mehr Einfluss auf das Leben der DDR-Bürger nimmt. Daher beschließt Carla in den Westen zu fliehen. Doch die Flucht verläuft anders als geplant... Auch der zweite und letzte Teil wird wieder spannend erzählt. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Ihre Geschichte mit fiktiven Charakteren hat sie wieder hervorragend mit real existierenden Personen und dem geschichtlichen Hintergrund verwoben. So hat z.B. Michael nach seiner Rückkehr aus Moskau direkt mit Erich Mielke zu tun. Man merkt, dass sich Ulrike Schweikert im Vorfeld intensiv mit der deutsch-deutschen Geschichte beschäftigt hat. Grundlage für ihr Buch waren u.a. zahlreiche Zeitzeugenberichte. Besonders Lilli trifft es sehr stark. Erst muss sie erleben, wie die russischen Truppen mit den deutschen Frauen umgehen, dann wird sie durch den Mauerbau von ihrem Freund getrennt und später treibt die Partei ihre Kinder zur Flucht. Am Ende des Buches erfährt sie außerdem noch die Wahrheit über den Vater ihrer Kinder. Mir hat das Hören des zweiten Teils wieder sehr viel Freude bereitet. Gelesen wurde es erneut von Sabine Arnhold. Mit ihrer ausdrucksstarken Lesart, kam während der 16 Stunden keine Langeweile auf. Von mir gibt es daher auch diesmal wieder 5 von 5 Sterne. Ich kann die beiden Hörbücher jedem geschichtsinteressierten Hörer empfehlen.

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Bärbel Isermeyer

OSIANDER Ditzingen

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5/5

spannender historischer Roman in Berlin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer Zeitspanne von 1944 bis 1989, wobei der Schwerpunkt auf den Nachkriegsjahrzehnten liegt, erlebt man rund um eine Familie und deren Freunde den Wiederaufbau, den sich immer weiter zuspitzenden Ost-West-Konflikt und den Mauerbau mit all seinen Folgen. Dabei ist der Kiosk am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin die Konstante in all den Veränderungen. Ulrike Schweikert beschreibt dies alles sehr spannend und unterhaltsam, sodass man von dem Buch nicht mehr loskommt bis die letzte Seite gelesen ist. Ein großartiger historischer Roman!
5/5

spannender historischer Roman in Berlin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer Zeitspanne von 1944 bis 1989, wobei der Schwerpunkt auf den Nachkriegsjahrzehnten liegt, erlebt man rund um eine Familie und deren Freunde den Wiederaufbau, den sich immer weiter zuspitzenden Ost-West-Konflikt und den Mauerbau mit all seinen Folgen. Dabei ist der Kiosk am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin die Konstante in all den Veränderungen. Ulrike Schweikert beschreibt dies alles sehr spannend und unterhaltsam, sodass man von dem Buch nicht mehr loskommt bis die letzte Seite gelesen ist. Ein großartiger historischer Roman!

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