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In den Wäldern der Biber

Roman

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Beschreibung

Als ihr wohlgeordnetes Leben ins Wanken gerät, flüchtet Alina aus dem hektischen Frankfurt zu dem einzigen Menschen, der ihr einfällt: ihr Großvater, der in einem kleinen brandenburgischen Dorf lebt. Seit achtzehn Jahren hat sie keinen Kontakt mehr zu ihm.
Der alte Mann wohnt allein in einem viel zu großen, renovierungsbedürftigen Haus am Waldrand. Er hält Hühner, pflegt den Garten, backt Brot, beobachtet Biber – und nimmt seine Enkelin bei sich auf, ohne viele Fragen zu stellen. Dunkel und fast ein wenig unwirklich sind Alinas Kindheitserinnerungen an die Ferien bei ihren Großeltern; im Alltagsstress gefangen, hat sie seit Jahren nicht mehr an die Sommer im Dorf gedacht. Nun, inmitten der Natur, kehren die Erinnerungen zurück. Ehe sie sichs versieht, verliebt sie sich nicht nur in den Ort und die umliegenden Wälder. Doch bevor sie sich ein neues Leben aufbauen kann, gibt es einiges, wovon Alina sich befreien muss.
Eine Geschichte über eine besondere Großvater-Enkelin-Beziehung und eine Hommage an das Leben auf dem Land, die Ruhe und den Frieden, den wir in der Natur finden.

»Dieser Roman ist Labsal für die Seele, perfekt um runterzukommen und Ruhe zu finden […]. Mit viel Feingefühl erzählt Franziska Fischer von Alinas Selbstfindung und erinnert daran, was im Leben wirklich wichtig ist. […] So schön!«
Imke Weiter, EMOTION

»Eine Geschichte über Familiengeheimnisse, Liebe, Freundschaft und die Heilkraft der Natur, lebensnah, leicht und warmherzig erzählt.«
Karl Turba, HÖRZU

»Franziska Fischer hat einen Roman geschrieben, der sich wie eine kleine Auszeit liest. Es ist ein Buch, das einen runterbringt, weil die Ruhe des Großvaters und der Wälder sich bei der Lektüre auf die Leser überträgt.«
Katrin Allkämper, WDR2 LESEN

»Franziska Fischer ist mit diesem Buch ein lebensnaher und lesenswerter Roman gelungen, mit glaubwürdigen Charakteren und ein bisschen Idylle, die aber über Probleme nicht hinwegtäuscht. «
Beate Rottgardt, RUHR NACHRICHTEN

» ›In den Wäldern der Biber‹ ist für mich eines der schönsten Bücher des Frühjahres, sowohl inhaltlich, als auch äußerlich.«
Sonja Weber, GOSLARSCHE ZEITUNG

»Eine Geschichte zum Innehalten, zum Wohlfühlen.«
Monika Schulte, LESEZEIT

»Ein schön gestaltetes Buch für entspannte Lesestunden«
Marie Varela, ELIPORT

»Eine wunderschön erzählte Geschichte. Wer gerne ruhige Liebesgeschichten mit einem etwas ungewohnten Setting liest, ist hier genau richtig.«
Monika Fuchs, THALIA

Details

Verkaufsrang

1283

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.05.2022

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1283

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.05.2022

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20/12,7/2,9 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6592-5

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Eine unaufgeregte, vorhersehbare, aber auch schöneGeschichte

Bewertung aus Uelzen am 05.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Es ist, als würde ich die vergessenen Bilder in meinem Kopf wecken, eines nach dem anderen, und mit ihrem Aufwachen nehmen sie immer mehr Farbe und Form an. Gestalten der Vergangenheit, die ihren Weg in die Gegenwart suchen." Franziska Fischers Debüt "In den Wäldern der Biber" erzählt sanft und liebevoll die Geschichte zwischen einem Großvater und seiner Enkelin. Alina hat einen heftigen Streit mit ihrem Freund, wobei sie jetzt wohl besser Ex-Freund sagt, denn Fabian hat sie danach rausgeworfen. Nach einer unruhigen Nacht im Hotel und einem langen Telefonat mit ihrer besten Freundin, beschließt Alina nach Spechthausen zu ihrem Großvater zu fahren. Hier auf dem Land hofft sie ihre Gedanken und ihr Leben wieder ordnen zu können. Trotz jahrelanger Funkstille nimmt Siegfried seine Enkelin bei sich auf. Und das ohne Fragen zu stellen. Nach und nach kehren Alinas Erinnerungen an ihre Kindheit und die Sommer bei ihrem Großvater zurück. "In den Wäldern der Biber" ist ein sehr unaufgeregter Roman, der eher still und leise daherkommt. Er ist wundervoll geschrieben und hat auch in mir Erinnerungen an diese verheißungsvollen Sommer bei meinen Großeltern hervorgerufen - Sommer in denen ich die Leichtigkeit des Lebens noch vollends auszuschöpfen verstand. Dieser Roman mag zwar insgesamt sehr vorhersehbar sein, hedoch ist er eine Hommage an das stille und von Zufriedenheit erfüllte Leben inmitten der Natur. Definitiv ein schönes Buch für zwischendurch. "Wir haben noch Zeit, denke ich, obwohl ich nicht weiß, ob das stimmt. Ob Zeit etwas ist, das man besitzt, oder ob man doch nur haltlos in ihr schwebt."

Eine unaufgeregte, vorhersehbare, aber auch schöneGeschichte

Bewertung aus Uelzen am 05.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Es ist, als würde ich die vergessenen Bilder in meinem Kopf wecken, eines nach dem anderen, und mit ihrem Aufwachen nehmen sie immer mehr Farbe und Form an. Gestalten der Vergangenheit, die ihren Weg in die Gegenwart suchen." Franziska Fischers Debüt "In den Wäldern der Biber" erzählt sanft und liebevoll die Geschichte zwischen einem Großvater und seiner Enkelin. Alina hat einen heftigen Streit mit ihrem Freund, wobei sie jetzt wohl besser Ex-Freund sagt, denn Fabian hat sie danach rausgeworfen. Nach einer unruhigen Nacht im Hotel und einem langen Telefonat mit ihrer besten Freundin, beschließt Alina nach Spechthausen zu ihrem Großvater zu fahren. Hier auf dem Land hofft sie ihre Gedanken und ihr Leben wieder ordnen zu können. Trotz jahrelanger Funkstille nimmt Siegfried seine Enkelin bei sich auf. Und das ohne Fragen zu stellen. Nach und nach kehren Alinas Erinnerungen an ihre Kindheit und die Sommer bei ihrem Großvater zurück. "In den Wäldern der Biber" ist ein sehr unaufgeregter Roman, der eher still und leise daherkommt. Er ist wundervoll geschrieben und hat auch in mir Erinnerungen an diese verheißungsvollen Sommer bei meinen Großeltern hervorgerufen - Sommer in denen ich die Leichtigkeit des Lebens noch vollends auszuschöpfen verstand. Dieser Roman mag zwar insgesamt sehr vorhersehbar sein, hedoch ist er eine Hommage an das stille und von Zufriedenheit erfüllte Leben inmitten der Natur. Definitiv ein schönes Buch für zwischendurch. "Wir haben noch Zeit, denke ich, obwohl ich nicht weiß, ob das stimmt. Ob Zeit etwas ist, das man besitzt, oder ob man doch nur haltlos in ihr schwebt."

Die Ruhe inmitten des Sturms

Bewertung aus Kiel am 26.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es? Alinas Leben bricht über ihr zusammen und sie flieht zu ihrem Großvater in das kleine Dorf Spechthausen. Die beiden haben sich allerdings sehr lange nicht gesehen, müssen sich erst kennenlernen und langsam annähern. Alina bringt das Leben ihres Großvaters ordentlich durcheinander, verliebt sich und fängt an zu hinterfragen. Franziska Fischer hat schon in ihrem Debütroman „Das Meer, in dem ich schwimmen lernte“ bewiesen, dass sie schreiben kann. Sie versteht es, in diesem Roman eine ganz bestimmte Stimmung zu transportieren. Ihre Figuren sind nicht schrill oder dramatisch, die großen Gesten und Momente entstehen bei ihr aus dem ganz Normalem, fast schon Alltäglichem. Es ist ein Buch über die Natur, Innehalten und Loslassen. Stellenweise war mir die Handlung aber etwas zu ruhig und ich hätte mir etwas mehr Entwicklung gewünscht. Nicht unerwähnt lassen möchte ich die hochwertige Gestaltung des Buches, die sehr ansprechend ist. Leider hatte ich so meine Schwierigkeiten mit der Hauptfigur Alina. Ihr mangelndes Feingefühl war für mich manchmal kaum zu ertragen. Ich habe versucht, mich in ihre Situation zu versetzen, aber sie hat stellenweise so gänzlich anders gehandelt, als es für mich nachvollziehbar war. Manchmal hätte ich sie einfach gerne an den Schultern genommen und kurz durchgeschüttelt. Alles in allem ein ruhiges, aber kluges Buch, das ich gerne gelesen habe – trotz der genannten Kritikpunkte, deretwegen ich allerdings keine volle Punktzahl geben kann. Wenn man sich auf dieses Buch einlässt, lohnt es sich aber.

Die Ruhe inmitten des Sturms

Bewertung aus Kiel am 26.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es? Alinas Leben bricht über ihr zusammen und sie flieht zu ihrem Großvater in das kleine Dorf Spechthausen. Die beiden haben sich allerdings sehr lange nicht gesehen, müssen sich erst kennenlernen und langsam annähern. Alina bringt das Leben ihres Großvaters ordentlich durcheinander, verliebt sich und fängt an zu hinterfragen. Franziska Fischer hat schon in ihrem Debütroman „Das Meer, in dem ich schwimmen lernte“ bewiesen, dass sie schreiben kann. Sie versteht es, in diesem Roman eine ganz bestimmte Stimmung zu transportieren. Ihre Figuren sind nicht schrill oder dramatisch, die großen Gesten und Momente entstehen bei ihr aus dem ganz Normalem, fast schon Alltäglichem. Es ist ein Buch über die Natur, Innehalten und Loslassen. Stellenweise war mir die Handlung aber etwas zu ruhig und ich hätte mir etwas mehr Entwicklung gewünscht. Nicht unerwähnt lassen möchte ich die hochwertige Gestaltung des Buches, die sehr ansprechend ist. Leider hatte ich so meine Schwierigkeiten mit der Hauptfigur Alina. Ihr mangelndes Feingefühl war für mich manchmal kaum zu ertragen. Ich habe versucht, mich in ihre Situation zu versetzen, aber sie hat stellenweise so gänzlich anders gehandelt, als es für mich nachvollziehbar war. Manchmal hätte ich sie einfach gerne an den Schultern genommen und kurz durchgeschüttelt. Alles in allem ein ruhiges, aber kluges Buch, das ich gerne gelesen habe – trotz der genannten Kritikpunkte, deretwegen ich allerdings keine volle Punktzahl geben kann. Wenn man sich auf dieses Buch einlässt, lohnt es sich aber.

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Schöne Sommer- und Urlaubslektüre

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach einer gescheiterten Beziehung sucht Alina einen Ort, um wieder zu sich zu kommen. Sie landet bei ihrem Großvater, der in einem kleinen Dorf lebt und seine Zeit damit verbringt, Biber zu beobachten. Die Ruhe und Beschaulichkeit dieses Landlebens gibt ihr die Kraft einen Neuanfang zu wagen... auch in der Liebe. Schöne Sommer- und Urlaubslektüre!
4/5

Schöne Sommer- und Urlaubslektüre

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Nach einer gescheiterten Beziehung sucht Alina einen Ort, um wieder zu sich zu kommen. Sie landet bei ihrem Großvater, der in einem kleinen Dorf lebt und seine Zeit damit verbringt, Biber zu beobachten. Die Ruhe und Beschaulichkeit dieses Landlebens gibt ihr die Kraft einen Neuanfang zu wagen... auch in der Liebe. Schöne Sommer- und Urlaubslektüre!

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OSIANDER Biberach

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5/5

Lesehighlight für entspannte Sommertage

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alina beschließt vorübergehend zu ihrem Großvater zu ziehen, den sie seit Jahre nicht mehr gesehen hat. Nach einer schweren Trennung, kündigt sie spontan ihren Job, verlässt Hals über Kopf Frankfurt und fährt in das kleine Dorf. Auf Spuren ihrer Kindheitserinnerungen findet sie unerwartete Freundschaft und baut eine innige Beziehung zu ihrem Großvater auf. Wir begleiten sie auf ruhige Spaziergänge, auf der Suche nach Bibern und beim Finden ihres Glücks. Eine tolle Sommerlektüre mit sympathischen Charakteren, die den Leser sofort bezaubern.
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Lesehighlight für entspannte Sommertage

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