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Als wir uns die Welt versprachen

Roman

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Beschreibung


Zwei Kinder, tausend Schicksale und eine unglaubliche Reise über die Alpen zwischen Italien und Deutschland.

Der internationale Bestseller von Romina Casagrande, so ergreifend wie humorvoll erzählt.

»Ein wunderbarer Roman mit einer Protagonistin, in die man sich nur verlieben kann.« a3 kultur

Als die Südtirolerin Edna in einer deutschen Zeitschrift ein Bild ihres Kinderfreundes Jacob sieht, macht sie sich auf den Weg über die Berge, um eine alte Schuld zu begleichen. Vor einem ganzen Leben mussten Edna und Jacob unter härtesten Bedingungen bei schwäbischen Landbesitzern schuften, wie Tausende arme Bergbauernkinder vor ihnen. Der Zweite Weltkrieg riss sie auseinander. Zu Fuß, mit Bus und Zug und ihrem Papagei Emil im Gepäck, beginnt Edna unbeirrt eine Reise voller berührender und überraschender Begegnungen.

»Bewegend schreibt Romina Casagrande über die Geschichte der ›kleinen Sklaven‹ und auch über das Reisen als Bild für das Leben an sich.« Corriere della Sera

Details

Verkaufsrang

33658

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

33658

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,5 cm

Gewicht

348 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I bambini di Svevia

Übersetzer

  • Katharina Schmidt
  • Barbara Neeb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70056-1

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Fragwürdiger Gegenwartsstrang überschattet emotional erzählte Vergangenheit

Bewertung aus Dortmund am 06.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hmm, ich bin immer noch nicht ganz sicher, was ich zu diesem Buch sagen kann bzw. wie ich es bewerten soll. Vielleicht ist das Thema der „Schwabenkinder“ zu weit weg von mir (mir war Begriff vor der Lektüre dieses Buches nicht geläufig) und ich hatte zu Beginn immer mal wieder den Eindruck, dass mir ein wenig Hintergrundwissen fehlt, um mich in die Protagonisten einzufühlen. Dennoch hat mir der Teil in der Vergangenheit deutlich besser gefallen, als die Gegenwartsgeschichte. Die Geschichte von Edna und Jakob als Kinder, die teilweise schreckliche Dinge erleben musste, hat mich im Verlaufe des Buches tief berührt und war wohl auch der Grund, warum ich das Buch nicht abgebrochen habe. Der Gegenwartsstrang hat mich aber gar nicht gefallen. Es war zu weit hergeholt. Zuweilen habe ich mich gefragt, ob es eher eine Fantasy-Geschichte ist oder ob es sich um einen Traum handelt, aber eine 90 Jährige, die mit einem Papagei im Rucksack und sämtlichem Hab und Gut auf dem Rücken die Alpen überquert, dabei Regen und Unwetter trotz, wo schon ein sportlicher junger Mensch dies mit gesundem Menschenverstand abbrechen würde. Dabei verliert es sich auch immer wieder in für mich als Lesenden unwichtige Details. Leider hat mich der Gegangenwartsstrang sehr von der gut erzählten und tiefgründigen Vergangenheit abgelenkt und da konnte auch der angenehme Schreibstil der Autorin nicht aushelfen. Sehr schade, ich hätte es gerne gesamt mehr gemocht

Fragwürdiger Gegenwartsstrang überschattet emotional erzählte Vergangenheit

Bewertung aus Dortmund am 06.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hmm, ich bin immer noch nicht ganz sicher, was ich zu diesem Buch sagen kann bzw. wie ich es bewerten soll. Vielleicht ist das Thema der „Schwabenkinder“ zu weit weg von mir (mir war Begriff vor der Lektüre dieses Buches nicht geläufig) und ich hatte zu Beginn immer mal wieder den Eindruck, dass mir ein wenig Hintergrundwissen fehlt, um mich in die Protagonisten einzufühlen. Dennoch hat mir der Teil in der Vergangenheit deutlich besser gefallen, als die Gegenwartsgeschichte. Die Geschichte von Edna und Jakob als Kinder, die teilweise schreckliche Dinge erleben musste, hat mich im Verlaufe des Buches tief berührt und war wohl auch der Grund, warum ich das Buch nicht abgebrochen habe. Der Gegenwartsstrang hat mich aber gar nicht gefallen. Es war zu weit hergeholt. Zuweilen habe ich mich gefragt, ob es eher eine Fantasy-Geschichte ist oder ob es sich um einen Traum handelt, aber eine 90 Jährige, die mit einem Papagei im Rucksack und sämtlichem Hab und Gut auf dem Rücken die Alpen überquert, dabei Regen und Unwetter trotz, wo schon ein sportlicher junger Mensch dies mit gesundem Menschenverstand abbrechen würde. Dabei verliert es sich auch immer wieder in für mich als Lesenden unwichtige Details. Leider hat mich der Gegangenwartsstrang sehr von der gut erzählten und tiefgründigen Vergangenheit abgelenkt und da konnte auch der angenehme Schreibstil der Autorin nicht aushelfen. Sehr schade, ich hätte es gerne gesamt mehr gemocht

Eine interessante Reise

Bewertung aus Bühne am 10.01.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein, von der Autorin Romina Casagrande in bildhafter flüssiger Sprache geschriebenes Buch über die dunkle Zeit der 'Schwabenkinder'. Die Protagonistin Edna lernen wir, einfühlsam beschrieben, von ihrer Jungend an bis ins hohe Erwachsenenalter kennen. Edna begibt sich in hohem Alter auf die Suche nach ihrem Jugendfreund Jakob mit dem sie als Kind zusammen als 'Schwabenkind' über die Alpen gebracht wurde und von wo aus sie damals vor den unmenschlichen Zuständen floh. Auf ihrer Reise begegnet Edna verschiedenen Personen, die sie unterstützen, was manchmal ein wenig aufgesetzt anmutet. Das Thema an sich beschreibt die Autorin realistisch und man kann Ednas wiederholtes Durchleben der Vergangenheit sehr gut folgen. Der Leser fiebert geradezu dem Ende der Reise entgegen und damit der Hoffnung, Edna möge ihren Jugendfreund wiederfinden. Ein nicht ganz einfaches Thema, doch von der Autorin gut lesbar aufbereitet.

Eine interessante Reise

Bewertung aus Bühne am 10.01.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein, von der Autorin Romina Casagrande in bildhafter flüssiger Sprache geschriebenes Buch über die dunkle Zeit der 'Schwabenkinder'. Die Protagonistin Edna lernen wir, einfühlsam beschrieben, von ihrer Jungend an bis ins hohe Erwachsenenalter kennen. Edna begibt sich in hohem Alter auf die Suche nach ihrem Jugendfreund Jakob mit dem sie als Kind zusammen als 'Schwabenkind' über die Alpen gebracht wurde und von wo aus sie damals vor den unmenschlichen Zuständen floh. Auf ihrer Reise begegnet Edna verschiedenen Personen, die sie unterstützen, was manchmal ein wenig aufgesetzt anmutet. Das Thema an sich beschreibt die Autorin realistisch und man kann Ednas wiederholtes Durchleben der Vergangenheit sehr gut folgen. Der Leser fiebert geradezu dem Ende der Reise entgegen und damit der Hoffnung, Edna möge ihren Jugendfreund wiederfinden. Ein nicht ganz einfaches Thema, doch von der Autorin gut lesbar aufbereitet.

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Margit Miller

RavensBuch Ravensburg

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5/5

Mein neuer Buchtipp für Sie!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich dieses Buch wegen des schönen Titels neugierig zur Hand nahm, entdeckte ich zufällig "Ravensburg" auf der Karte in der Umschlagklappe. Und war verblüfft, festzustellen, dass der Roman als Hintergrund die Thematik der "Schwabenkinder" aufgreift.Die Idee der Autorin, ein ehemaliges Schwabenkind im fortgeschrittenen Alter den kompletten Weg erneut zurücklegen zu lassen, ist natürlich eine Besonderheit gegenüber der bisher zu dem Thema erschienenen Werke. Ob des Alters und eine Papageis als Begleiter finde ich die "Story" darin natürlich "fiktiv". Eine beeindruckende Geschichte ist es insgesamt und für mich - wie auch alle, die hier in der Region das ein oder andere Mal nachdenklich über die Schicksale der Schwabenkinder sinniert haben - ein Roman, der Bilder in Gedanken aufleben lässt.
5/5

Mein neuer Buchtipp für Sie!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich dieses Buch wegen des schönen Titels neugierig zur Hand nahm, entdeckte ich zufällig "Ravensburg" auf der Karte in der Umschlagklappe. Und war verblüfft, festzustellen, dass der Roman als Hintergrund die Thematik der "Schwabenkinder" aufgreift.Die Idee der Autorin, ein ehemaliges Schwabenkind im fortgeschrittenen Alter den kompletten Weg erneut zurücklegen zu lassen, ist natürlich eine Besonderheit gegenüber der bisher zu dem Thema erschienenen Werke. Ob des Alters und eine Papageis als Begleiter finde ich die "Story" darin natürlich "fiktiv". Eine beeindruckende Geschichte ist es insgesamt und für mich - wie auch alle, die hier in der Region das ein oder andere Mal nachdenklich über die Schicksale der Schwabenkinder sinniert haben - ein Roman, der Bilder in Gedanken aufleben lässt.

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