Die Apollo-Morde

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Thriller

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Beschreibung

»Houston, wir haben ein Problem!«
Houston 1973. Apollo 18 startet - eine letzte, streng geheime Mission zum Mond. Auf der Mondoberfläche sollen Gesteinsproben gesammelt werden, die Unglaubliches versprechen. Doch nicht nur die US-amerikanische Crew, auch die Sowjetunion ist hinter den bislang verborgenen Schätzen des Mondes her. Der Flugleiter Kazimieras »Kaz« Zemeckis aus Houston muss alles tun, um die NASA-Crew zusammenzuhalten und gleichzeitig seinen sowjetischen Rivalen immer einen Schritt voraus zu sein. Aber nicht jeder an Bord von Apollo 18 ist ganz der, der er zu sein scheint. Es häufen sich die Anzeichen, dass einer von ihnen ein Mörder ist und Schreckliches im Sinn hat. Die Mission ist in höchster Gefahr, der Ausgang ungewiss.

Details

Verkaufsrang

1257

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.06.2022

Verlag

dtv

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

1257

Erscheinungsdatum

10.06.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

1577 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783423440325

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Spannende Story

Bewertung am 12.06.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Beim Lesen konnte ich mich gut in die Situationen einfühlen, die Technik war leicht verständlich beschrieben. Es ist eine Geschichte was Menschen tun, um ihr Ziel zu erreichen und doch es gibt immer auch die die ihr Gewissen bei der ganzen Situation nicht vergessen. Es ist sehr spannend geschrieben und man fiebert mit. In manchen Abschnitten hätte ich mir mehr Beschreibungen der Charaktere und ihrem Leben gewünscht. Es ist spannend und wohl durchdacht mit mehreren Ebenen geschrieben. Es liest sich leicht auch durch die optische Aufteilung.

Spannende Story

Bewertung am 12.06.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Beim Lesen konnte ich mich gut in die Situationen einfühlen, die Technik war leicht verständlich beschrieben. Es ist eine Geschichte was Menschen tun, um ihr Ziel zu erreichen und doch es gibt immer auch die die ihr Gewissen bei der ganzen Situation nicht vergessen. Es ist sehr spannend geschrieben und man fiebert mit. In manchen Abschnitten hätte ich mir mehr Beschreibungen der Charaktere und ihrem Leben gewünscht. Es ist spannend und wohl durchdacht mit mehreren Ebenen geschrieben. Es liest sich leicht auch durch die optische Aufteilung.

Spannender literarischer Ausflug zum Mond

Bewertung aus Netzschkau am 18.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das Mondauto ist kaputt.“ Vage erinnere ich mich daran, wie meine Mutter mir von dieser Nachricht, die im Radio kam, erzählte. Ich war damals noch ein Kind und wenn damals ein Satellit oder gar ein bemanntes Raumschiff seinen Weg über das Firmament zog, war das noch einen staunenden Blick zum Sternenhimmel wert. In dieser Zeit, 1973, spielt die Handlung des Buches. Zur Zeit des Kalten Krieges ist an eine internationale Zusammenarbeit in der Weltraumforschung noch nicht zu denken. Die NASA bereitet einen letzten, streng geheimen Flug zum Mond vor. Doch der Mond ist nicht das einzige Ziel von Apollo 18 … Das Geschehen eskaliert, und es kommt notgedrungen zu einer nicht konfliktfreien sowjetisch-amerikanischen Zusammenarbeit. Der Autor Chris Hadfield ist selbst Astronaut und seine authentischen Schilderungen vom Geschehen an Bord eines Raumschiffs haben mir sehr gut gefallen. Ich muss zugeben, dass zunächst die vielen Fachbegriffe, Abkürzungen, Zahlen und technischen Details meinen Lesefluss verlangsamten; doch mit dem Start ins All und den dramatischen Ereignissen an der sowjetischen Almaz Raumstation wurde das Buch für mich so spannend, dass die reichlich 600 Seiten dann doch schnell gelesen waren. Die fiktive Handlung ist geschickt mit Tatsachen und wirklich existierenden Personen verknüpft. Auf spannende Weise bietet das Buch einen interessanten Einblick in die Weltraumforschung in Ost und West. Der Autor ist nicht nur Fachmann, sondern auch ein Meister anschaulicher Schilderungen. Interessant fand ich auch das Register am Ende des Buches. Das Buch hat mir spannende Unterhaltung und einen Blick hinter die Kulissen der NASA beschert.

Spannender literarischer Ausflug zum Mond

Bewertung aus Netzschkau am 18.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das Mondauto ist kaputt.“ Vage erinnere ich mich daran, wie meine Mutter mir von dieser Nachricht, die im Radio kam, erzählte. Ich war damals noch ein Kind und wenn damals ein Satellit oder gar ein bemanntes Raumschiff seinen Weg über das Firmament zog, war das noch einen staunenden Blick zum Sternenhimmel wert. In dieser Zeit, 1973, spielt die Handlung des Buches. Zur Zeit des Kalten Krieges ist an eine internationale Zusammenarbeit in der Weltraumforschung noch nicht zu denken. Die NASA bereitet einen letzten, streng geheimen Flug zum Mond vor. Doch der Mond ist nicht das einzige Ziel von Apollo 18 … Das Geschehen eskaliert, und es kommt notgedrungen zu einer nicht konfliktfreien sowjetisch-amerikanischen Zusammenarbeit. Der Autor Chris Hadfield ist selbst Astronaut und seine authentischen Schilderungen vom Geschehen an Bord eines Raumschiffs haben mir sehr gut gefallen. Ich muss zugeben, dass zunächst die vielen Fachbegriffe, Abkürzungen, Zahlen und technischen Details meinen Lesefluss verlangsamten; doch mit dem Start ins All und den dramatischen Ereignissen an der sowjetischen Almaz Raumstation wurde das Buch für mich so spannend, dass die reichlich 600 Seiten dann doch schnell gelesen waren. Die fiktive Handlung ist geschickt mit Tatsachen und wirklich existierenden Personen verknüpft. Auf spannende Weise bietet das Buch einen interessanten Einblick in die Weltraumforschung in Ost und West. Der Autor ist nicht nur Fachmann, sondern auch ein Meister anschaulicher Schilderungen. Interessant fand ich auch das Register am Ende des Buches. Das Buch hat mir spannende Unterhaltung und einen Blick hinter die Kulissen der NASA beschert.

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von Chris Hadfield

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Caroline Zöbelin

OSIANDER Lörrach

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Apollo 18 und der Kalte Krieg im All

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1973 startet Apollo 18 - streng geheim und nur auf indirektem Kurs zum Mond. Zuerst soll nämlich die unbemannte russische Raumstation im Orbit, "Almaz" ausspioniert und sabotiert werden. Nach einem erfolgreichen Start der Saturn V scheint die Mission nach Plan abzulaufen, schnell wird jedoch klar, dass einer der drei Astronauten seine ganz eigenen Pläne verfolgt - verkompliziert durch die Begegnung mit russischen Kosmonauten kurz vor dem Weiterflug zum Mond. Ein wunderbares Romandebüt von Astronaut Chris Hadfield, der gekonnt die Balance zwischen historischen und wissenschaftlichen Fakten sowie den Thrillerelementen hält. Wer auf der Suche nach einem spannenden Pageturner und einer Mischung aus leichter Science Fiction und (historischem) Thriller ist, wird hier nicht enttäuscht!
5/5

Apollo 18 und der Kalte Krieg im All

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1973 startet Apollo 18 - streng geheim und nur auf indirektem Kurs zum Mond. Zuerst soll nämlich die unbemannte russische Raumstation im Orbit, "Almaz" ausspioniert und sabotiert werden. Nach einem erfolgreichen Start der Saturn V scheint die Mission nach Plan abzulaufen, schnell wird jedoch klar, dass einer der drei Astronauten seine ganz eigenen Pläne verfolgt - verkompliziert durch die Begegnung mit russischen Kosmonauten kurz vor dem Weiterflug zum Mond. Ein wunderbares Romandebüt von Astronaut Chris Hadfield, der gekonnt die Balance zwischen historischen und wissenschaftlichen Fakten sowie den Thrillerelementen hält. Wer auf der Suche nach einem spannenden Pageturner und einer Mischung aus leichter Science Fiction und (historischem) Thriller ist, wird hier nicht enttäuscht!

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