Die Lavendeljahre
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Die Lavendeljahre

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Die Lavendeljahre

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Beschreibung

Isabelle Steinmann ist schwer krank und hat nur noch einen Wunsch: die große, einsame Villa in Frankfurt hinter sich zu lassen und eine letzte Reise anzutreten. Nach Frankreich, wo sie während des Krieges aufwuchs und wo sie die Liebe ihres Lebens verlor. Kurzerhand heuert die exzentrische, alte Dame den Ex-Sträfling Ben Bäcker als Privatpfleger und Reisebegleiter an. Und obwohl Isabelles vernunftbegabte Tochter Carole ihrer Mutter nie nahestand, bangt sie nun um deren Verstand und Sicherheit. Notgedrungen schließt sie sich der seltsamen Truppe an. Sie kann nicht ahnen, dass die Reise in Isabelles geheimnisvolle Vergangenheit ihrer aller Leben für immer verändern wird ...

Details

Verkaufsrang

2518

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

21.09.2022

Beschreibung

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Format

ePUB

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Text-to-Speech

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Verkaufsrang

2518

Erscheinungsdatum

21.09.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2174 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641271596

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Am Ende siegt die Liebe

Bewertung am 27.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir dürfen Isabelle, 77 Jahre alt und an Leukämie erkrankt, auf ihrer Reise in die Vergangenheit begleiten. Mit von der Partie sind ihre Tochter Carole und Ben, ein Ex-Sträfling. In zwei Zeitebenen erzählt die Autorin einmal Isabelles Kindheit und Jugend während der Nachkriegszeit und eben ihre letzte Lebensphase, in der sie versucht eine Beziehung zu ihrer Tochter aufzubauen, indem sie zu ihren Wurzeln nach Frankreich zurückkehrt. Nur Isabelle hat eine Ahnung davon, was auf dieser Reise alles geschehen kann. Schon lange habe ich keinen so gefühlvollen Roman mehr gelesen, der einem sowohl das Leben in der Nachkriegszeit als auch die Emotionen von unterschiedlichen Charakteren nahebringt, ohne dabei kitschig zu wirken.

Am Ende siegt die Liebe

Bewertung am 27.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir dürfen Isabelle, 77 Jahre alt und an Leukämie erkrankt, auf ihrer Reise in die Vergangenheit begleiten. Mit von der Partie sind ihre Tochter Carole und Ben, ein Ex-Sträfling. In zwei Zeitebenen erzählt die Autorin einmal Isabelles Kindheit und Jugend während der Nachkriegszeit und eben ihre letzte Lebensphase, in der sie versucht eine Beziehung zu ihrer Tochter aufzubauen, indem sie zu ihren Wurzeln nach Frankreich zurückkehrt. Nur Isabelle hat eine Ahnung davon, was auf dieser Reise alles geschehen kann. Schon lange habe ich keinen so gefühlvollen Roman mehr gelesen, der einem sowohl das Leben in der Nachkriegszeit als auch die Emotionen von unterschiedlichen Charakteren nahebringt, ohne dabei kitschig zu wirken.

Wenn das Lesen zu einem Highlight wird

Bewertung aus Stadtallendorf am 25.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Urteile einen Menschen niemals nach seiner Herkunft- egal aus welchem Land er kommt oder wer seine Eltern sind, dafür kann er nichts. Urteile einen Menschen niemals nach seinen Aussehen- dafür kann er ebenso nichts. Urteile einen Menschen niemals nach seiner Vergangenheit- du kennst die Umstände nicht! Trete jedem Menschen offen und ohne Vorurteile entgegen und Du wirst sehen, wie leicht das Leben ist. Mit Die Lavendeljahre ist der Autorin eine tiefgehende Geschichte gelungen , die von Anfang bis Ende absolut überzeugend aufgebaut und geschrieben ist, das man das Buch nicht einen Moment mehr aus den Händen legen möchte. Der Schreibstil ist federleicht zu lesen und die Gegenwart hat die Autorin in einer atemberaubenden Geschichte mit der Vergangenheit perfekt verbunden und schenkt dem Leser eine grandiose Geschichte, die keine Frage und Wünsche offen lässt und dem Leser somit ein dunkles Kapitel unserer Geschichte präsentiert, die nicht emotionslos an einem vorbeigeht, im Gegenteil. Die verschiedenen Emotionen wurden hier sehr auf mich übertragen, die mir so manches Mal eine Gänsehaut verursacht hat, die zum Teil gar nicht mehr weggehen wollte. Da spielten natürlich die Charaktere auch eine riesengroße Rolle, die die Autorin mit einer Leichtigkeit so perfekt gut gezeichnet und ausgekleidet hat, dass diese sofort vor Augen entstanden und greifbar wurden. Trotz, das man ahnen konnte, dass die Geschichte der Hauptprotagonistin schon bald ein Ende haben würde, so traf mich das Ende dennoch unvorbereitet und während ich die Worte las und die Tränen nur so herunter flossen fuhren meine Gedanken im Karussel. Was für ein Buch- was für eine Geschichte, die sich in bunten Bildern umwandelten und die in mir eine bandbreite an Emotionen verursachte- TOP. Besser kann man kein Buch schreiben mit einer schweren Kost und einem schweren Päckchen- ein Hammer Buch, das ich jedem nur wärmstens ans Herz legen kann. Fazit: Eine grandiose Geschichte, die dem Leser nicht nur wunderschöne Lesestunden serviert, sondern dazu noch eine ganze Bandbreite an Emotionen schenkt. 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung

Wenn das Lesen zu einem Highlight wird

Bewertung aus Stadtallendorf am 25.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Urteile einen Menschen niemals nach seiner Herkunft- egal aus welchem Land er kommt oder wer seine Eltern sind, dafür kann er nichts. Urteile einen Menschen niemals nach seinen Aussehen- dafür kann er ebenso nichts. Urteile einen Menschen niemals nach seiner Vergangenheit- du kennst die Umstände nicht! Trete jedem Menschen offen und ohne Vorurteile entgegen und Du wirst sehen, wie leicht das Leben ist. Mit Die Lavendeljahre ist der Autorin eine tiefgehende Geschichte gelungen , die von Anfang bis Ende absolut überzeugend aufgebaut und geschrieben ist, das man das Buch nicht einen Moment mehr aus den Händen legen möchte. Der Schreibstil ist federleicht zu lesen und die Gegenwart hat die Autorin in einer atemberaubenden Geschichte mit der Vergangenheit perfekt verbunden und schenkt dem Leser eine grandiose Geschichte, die keine Frage und Wünsche offen lässt und dem Leser somit ein dunkles Kapitel unserer Geschichte präsentiert, die nicht emotionslos an einem vorbeigeht, im Gegenteil. Die verschiedenen Emotionen wurden hier sehr auf mich übertragen, die mir so manches Mal eine Gänsehaut verursacht hat, die zum Teil gar nicht mehr weggehen wollte. Da spielten natürlich die Charaktere auch eine riesengroße Rolle, die die Autorin mit einer Leichtigkeit so perfekt gut gezeichnet und ausgekleidet hat, dass diese sofort vor Augen entstanden und greifbar wurden. Trotz, das man ahnen konnte, dass die Geschichte der Hauptprotagonistin schon bald ein Ende haben würde, so traf mich das Ende dennoch unvorbereitet und während ich die Worte las und die Tränen nur so herunter flossen fuhren meine Gedanken im Karussel. Was für ein Buch- was für eine Geschichte, die sich in bunten Bildern umwandelten und die in mir eine bandbreite an Emotionen verursachte- TOP. Besser kann man kein Buch schreiben mit einer schweren Kost und einem schweren Päckchen- ein Hammer Buch, das ich jedem nur wärmstens ans Herz legen kann. Fazit: Eine grandiose Geschichte, die dem Leser nicht nur wunderschöne Lesestunden serviert, sondern dazu noch eine ganze Bandbreite an Emotionen schenkt. 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung

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Die Lavendeljahre

von Sonja Roos

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