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Kluftinger-Krimis Band 12

Affenhitze (Kluftinger-Krimis 12)

Kluftingers neuer Fall | Kluftinger trifft auf Urzeitaffe »Udo«: Der Ausgrabungsort des berühmten Skeletts wird zum Tatort

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Affenhitze (Kluftinger-Krimis 12)

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Beschreibung


Kluftinger kommt ins Schwitzen

Zefix ... was für eine Hitze! Eigentlich viel zu schwül, um vor die Tür zu gehen. Aber Kluftinger hat keine Wahl:  Er muss in der Tongrube ermitteln, in der Professor Brunner vor einiger Zeit das berühmte Skelett des Urzeitaffen "Udo" ausgegraben hat.  Nun wurde Brunner verscharrt unter einem Schaufelbagger gefunden. Der Wissenschaftler, der mit seinem Fund beweisen wollte, dass die Wiege der Menschheit im Allgäu liegt, hatte viele Feinde. Kluftinger hat deshalb gleich mehrere Verdächtige im Visier, darunter die Mitglieder einer obskuren Sekte. Aber auch privat muss sich der Kommissar um ein Observationsobjekt kümmern: Die Tagesmutter seiner kleinen Enkelin verfolgt höchst seltsame Erziehungsansätze. Grund genug, ihr genauer auf die Finger zu schauen und Flugstunden mit Doktor Langhammer und seiner neuen High-Tech-Drohne auf sich zu nehmen. Doch der Probeflug gerät gefährlich aus dem Ruder ...

"...ein Krimivergnügen der Extraklasse..." Christian J. Winder Tiroler Tageszeitung 20220522

Details

Verkaufsrang

236

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.04.2022

Verlag

Ullstein Buchverlage

Seitenzahl

560

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

236

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.04.2022

Verlag

Ullstein Buchverlage

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21,7/13,9/5 cm

Gewicht

668 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20146-2

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Kluftinger schwitzt...

Eva_G am 28.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist Sommer im Allgäu und Kluftinger kämpft mit der Hitze. Da er immer noch Interimschef des Polizeipräsidiums Kempten ist, muss er auch noch den Ministerpräsidenten begrüßen, der zur großen Bekanntgabe des besonderen Fundes von Udo, dem Urzeitaffen, in einer Tongrube kommt. Doch das Ende dieses Besuches konnte keiner ahnen, denn es taucht plötzlich der Arm eines Toten aus dem Boden auf und dieser ist noch nicht Millionen Jahre alt, wie sämtliche andere Funde aus der Grube. Nun muss Kluftinger ermitteln und schwitzt im Jahrhundertsommer vor sich hin... Klüpfel und Kobr ist auch in diesem zwölften Band der Reihe rund um den Kriminalkommissar Kluftinger ein besonderer Fall gelungen. Es gelingt dem Autorenduo immer wieder, dass sich die Morde so grundlegend unterscheiden, dass sie nie langweilig sind oder der Leser das Gefühl hat, er kenne den Fall schon. Die Kulisse ist diesmal eine Tongrube bei Pfronten, die auch etwas weiter entfernt von Altusried und Kempten ist und sich so neue Orte ergeben, in denen sich so manche lustige Szene abspielt. Natürlich spielt auch Doktor Langhammer wieder eine Rolle und unterhält den Leser unfreiwillig. Nun habe ich endlich alle bisher erschienen Teile der Kluftinger-Krimis gelesen und muss sagen, dass mir der immer etwas grantige und grummelige Kluftinger doch sehr ans Herz gewachsen ist. Ich hoffe, dass es noch viele weitere Bände der Reihe geben wird, denn sie alle haben einen sehr hohen Unterhaltungswert.

Kluftinger schwitzt...

Eva_G am 28.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist Sommer im Allgäu und Kluftinger kämpft mit der Hitze. Da er immer noch Interimschef des Polizeipräsidiums Kempten ist, muss er auch noch den Ministerpräsidenten begrüßen, der zur großen Bekanntgabe des besonderen Fundes von Udo, dem Urzeitaffen, in einer Tongrube kommt. Doch das Ende dieses Besuches konnte keiner ahnen, denn es taucht plötzlich der Arm eines Toten aus dem Boden auf und dieser ist noch nicht Millionen Jahre alt, wie sämtliche andere Funde aus der Grube. Nun muss Kluftinger ermitteln und schwitzt im Jahrhundertsommer vor sich hin... Klüpfel und Kobr ist auch in diesem zwölften Band der Reihe rund um den Kriminalkommissar Kluftinger ein besonderer Fall gelungen. Es gelingt dem Autorenduo immer wieder, dass sich die Morde so grundlegend unterscheiden, dass sie nie langweilig sind oder der Leser das Gefühl hat, er kenne den Fall schon. Die Kulisse ist diesmal eine Tongrube bei Pfronten, die auch etwas weiter entfernt von Altusried und Kempten ist und sich so neue Orte ergeben, in denen sich so manche lustige Szene abspielt. Natürlich spielt auch Doktor Langhammer wieder eine Rolle und unterhält den Leser unfreiwillig. Nun habe ich endlich alle bisher erschienen Teile der Kluftinger-Krimis gelesen und muss sagen, dass mir der immer etwas grantige und grummelige Kluftinger doch sehr ans Herz gewachsen ist. Ich hoffe, dass es noch viele weitere Bände der Reihe geben wird, denn sie alle haben einen sehr hohen Unterhaltungswert.

Kluftinger, die Zwölfte

TochterAlice aus Köln am 28.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Kluftingers mittlerweile zwölftem Fall richtet sich sein Blick auf zwei zunächst überhaupt nicht miteinander in Zusammenhang zu bringende Themen: die archäologische Ausgrabung eines Urzeitwesens, deren Leiter eines Tages ermordet in der Grabungsstätte aufgefunden wird. Und zweitens eine Sekte: ja, auch so etwas gibt es im trauten Allgäu. Und zwar eine besonders obskure, die von einer älteren Frau geleitet wird, die sich Frau Ruth nennt, im wahren Leben jedoch ganz anders heißt. Diese gerät in Tatverdacht - unter anderem, muss man sagen - die Auswahl an diesen ist zumindest zu Beginn groß. Ansonsten hat Klufti einen neuen temporären Mitarbeiter, dem man mit der Bezeichnung "Assistent" sicher nicht gerecht wird - er kann einfach alles, um was man ihn bittet, was vor allem von Kluftingers Mitarbeiter Richie Maier schamlos ausgenutzt wird. Seine Enkelin Maxima hat eine neue Nanny, die man durchaus auch als obskur bezeichnen könnte! Sonst ist leider nicht alles beim Alten - der Humor ist ganz schön eingebrochen. Klufti muss als totale Lachnummer für jeden - Kollegen, Vorgesetzte, Familie inklusive seiner eigenen Eltern - herhalten und stellt sich trotteliger an als je zuvor und auch sein Lieblingsfeind Dr. Langhammer geriert sich nerviger als je zuvor. Zu nervig, muss man ganz klar sagen. Irgendwie ist das alles nur noch angestrengter Klamauk, teilweise ist vor allem das Klufti-Mobbing kaum zu ertragen. Zudem wird so am Rande, allerdings seltsam losgelöst, die ein oder andere Corona-Aktion erwähnt- man sieht, die Autoren gehen mit der Zeit. Nein, dies ist nicht der beste aller Kluftingers, auch nicht der Zweit- oder Drittbeste. Es könnte sogar sein, dass es der Zwölftbeste ist. Leider. Irgendwie scheint die Luft rauszusein, aber ich will ihn noch nicht ganz aufgeben und hoffe auf die schwarze Dreizehn, die hoffentlich wieder etwas ganz Besonderes bringt!

Kluftinger, die Zwölfte

TochterAlice aus Köln am 28.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Kluftingers mittlerweile zwölftem Fall richtet sich sein Blick auf zwei zunächst überhaupt nicht miteinander in Zusammenhang zu bringende Themen: die archäologische Ausgrabung eines Urzeitwesens, deren Leiter eines Tages ermordet in der Grabungsstätte aufgefunden wird. Und zweitens eine Sekte: ja, auch so etwas gibt es im trauten Allgäu. Und zwar eine besonders obskure, die von einer älteren Frau geleitet wird, die sich Frau Ruth nennt, im wahren Leben jedoch ganz anders heißt. Diese gerät in Tatverdacht - unter anderem, muss man sagen - die Auswahl an diesen ist zumindest zu Beginn groß. Ansonsten hat Klufti einen neuen temporären Mitarbeiter, dem man mit der Bezeichnung "Assistent" sicher nicht gerecht wird - er kann einfach alles, um was man ihn bittet, was vor allem von Kluftingers Mitarbeiter Richie Maier schamlos ausgenutzt wird. Seine Enkelin Maxima hat eine neue Nanny, die man durchaus auch als obskur bezeichnen könnte! Sonst ist leider nicht alles beim Alten - der Humor ist ganz schön eingebrochen. Klufti muss als totale Lachnummer für jeden - Kollegen, Vorgesetzte, Familie inklusive seiner eigenen Eltern - herhalten und stellt sich trotteliger an als je zuvor und auch sein Lieblingsfeind Dr. Langhammer geriert sich nerviger als je zuvor. Zu nervig, muss man ganz klar sagen. Irgendwie ist das alles nur noch angestrengter Klamauk, teilweise ist vor allem das Klufti-Mobbing kaum zu ertragen. Zudem wird so am Rande, allerdings seltsam losgelöst, die ein oder andere Corona-Aktion erwähnt- man sieht, die Autoren gehen mit der Zeit. Nein, dies ist nicht der beste aller Kluftingers, auch nicht der Zweit- oder Drittbeste. Es könnte sogar sein, dass es der Zwölftbeste ist. Leider. Irgendwie scheint die Luft rauszusein, aber ich will ihn noch nicht ganz aufgeben und hoffe auf die schwarze Dreizehn, die hoffentlich wieder etwas ganz Besonderes bringt!

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Judith Schröder

OSIANDER Tübingen

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Kluftinger schwitzt und läuft zu Höchstform auf!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im beschauliche Allgäu herrscht eine Affenhitze, und ausgerechnet in dieser Hitze wird Kluftinger zu einem Mordfall gerufen. In der nahen Tongrube ist eine Leiche gefunden worden. Dort graben die Tübinger Anthropologen und suchen nach weiteren Puzzlestücken zur Unteraffenart U.d.o.. Schnell wird Kluftinger klar, dass der ermordete und leitende Wissenschaftler nicht nur Freude unter seinen wissenschaftlichen Kollegen, Studierenden und wissenschaftlichen Konkurrenten hatte. Auch der Tongrubenbesitzer hätte ein Mordmotiv. Und als Kluftinger auf die Mitglieder einer seltsamen und obskuren Sekte trifft, die ganz in der Nähe leben, und die keinerlei "Störungen" am und im Boden dulden, wird der Fall wieder richtig kompliziert. Und, sehr charmant, Kluftinger bemüht sich tapfer auf Facebook, besucht ein Antiaggressionsseminar, muss die Tagesmutter seiner geliebten Enkelin im Auge behalten (weil er von deren Erziehungsmethoden gar nichts hält) und dann muss er wieder einmal den brillierenden Doktor Langhammer aushalten. Und das bei dieser Affenhitze!
5/5

Kluftinger schwitzt und läuft zu Höchstform auf!

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Im beschauliche Allgäu herrscht eine Affenhitze, und ausgerechnet in dieser Hitze wird Kluftinger zu einem Mordfall gerufen. In der nahen Tongrube ist eine Leiche gefunden worden. Dort graben die Tübinger Anthropologen und suchen nach weiteren Puzzlestücken zur Unteraffenart U.d.o.. Schnell wird Kluftinger klar, dass der ermordete und leitende Wissenschaftler nicht nur Freude unter seinen wissenschaftlichen Kollegen, Studierenden und wissenschaftlichen Konkurrenten hatte. Auch der Tongrubenbesitzer hätte ein Mordmotiv. Und als Kluftinger auf die Mitglieder einer seltsamen und obskuren Sekte trifft, die ganz in der Nähe leben, und die keinerlei "Störungen" am und im Boden dulden, wird der Fall wieder richtig kompliziert. Und, sehr charmant, Kluftinger bemüht sich tapfer auf Facebook, besucht ein Antiaggressionsseminar, muss die Tagesmutter seiner geliebten Enkelin im Auge behalten (weil er von deren Erziehungsmethoden gar nichts hält) und dann muss er wieder einmal den brillierenden Doktor Langhammer aushalten. Und das bei dieser Affenhitze!

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Paläontologie, Urzeitaffe-Udo, Facebook und Langhammer treffen auf Kluftinger

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem zwölften Fall muss sich Komissar und Interims-Präsident Kluftinger mit genau diesen Themen auseiandersetzen. Im Allgäu, wo Tübinger Wissenschaftler den Urzeitaffen "Udo" fanden, wird weitergeforscht. Doch der Grabungsleiter und Entdecker Professor Dr. Brunner wird während eines Festakts tot in einer Tongrube aufgefunden. Kluftinger beginnt in alle Richtungen zu ermitteln und stößt auf eine skurile, sektenartige Gemeinschaft, die Vor- und Nachteile von sozialen Medien sowie seinen gehassten Freund Langahmmer. Dieser ist diesmal als Hobbyarchäologe und Technikkenner unterwegs. Doch auch im Privatleben des Komissars geht es turbulent zu. Seine Frau Erika plant einen Flohmarkt für Geflüchtete. Und dies alles bei einer Außentemperatur von über 30°C. Wie immer schaffen die Autoren Klüpfel und Kobr eine tolle humorvolle Atmosphäre mit skurilen Charakteren, die die Handlung nur so vorbeifliegen lassen und mich sehr oft zum Lachen gebracht haben.
5/5

Paläontologie, Urzeitaffe-Udo, Facebook und Langhammer treffen auf Kluftinger

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In seinem zwölften Fall muss sich Komissar und Interims-Präsident Kluftinger mit genau diesen Themen auseiandersetzen. Im Allgäu, wo Tübinger Wissenschaftler den Urzeitaffen "Udo" fanden, wird weitergeforscht. Doch der Grabungsleiter und Entdecker Professor Dr. Brunner wird während eines Festakts tot in einer Tongrube aufgefunden. Kluftinger beginnt in alle Richtungen zu ermitteln und stößt auf eine skurile, sektenartige Gemeinschaft, die Vor- und Nachteile von sozialen Medien sowie seinen gehassten Freund Langahmmer. Dieser ist diesmal als Hobbyarchäologe und Technikkenner unterwegs. Doch auch im Privatleben des Komissars geht es turbulent zu. Seine Frau Erika plant einen Flohmarkt für Geflüchtete. Und dies alles bei einer Außentemperatur von über 30°C. Wie immer schaffen die Autoren Klüpfel und Kobr eine tolle humorvolle Atmosphäre mit skurilen Charakteren, die die Handlung nur so vorbeifliegen lassen und mich sehr oft zum Lachen gebracht haben.

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