Wie ich das chinesische Lager überlebt habe

Wie ich das chinesische Lager überlebt habe

Der erste Bericht einer Uigurin

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»Ein Aufsehen erregendes Zeugnis.« DER TAGESSPIEGEL

Seit Jahren lebt Gulbahar Haitiwaji mit ihrem Mann und ihren Töchtern in Frankreich. Bis die chinesische Regierung sie auffordert, aus administrativen Gründen nach Xinjiang zu kommen. Gulbahar Haitiwaji bucht eine zweiwöchige Reise und kehrt drei Jahre später zurück. Sie ertrug Verhöre, Folter, Hunger und kafkaeske Zersetzungsmethoden. Weil eine der Töchter an einer uigurischen Versammlung in Paris teilgenommen hatte. Seit 2017 wurden mehr als eine Million Uigurinnen und Uiguren in Umerziehungslager gesperrt. Gulbahar Haitiwaji ist die Erste, die darüber berichten kann, weil sie wieder in Frankreich lebt. Ihr Buch ist ein mutiger Appell an die internationale Gemeinschaft, diesen Völkermord nicht mehr zu dulden.

»Ich habe dieses Buch geschrieben, weil die Menschen dort, selbst wenn sie aus den Lagern freikommen, nicht darüber sprechen können. Wenn sie den Mund aufmachen, bringt man sie sofort zurück.« GULBAHAR HAITIWAJI

 

Details

Verkaufsrang

7221

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.01.2022

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

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ePUB

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Verkaufsrang

7221

Erscheinungsdatum

13.01.2022

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

Seitenzahl

259 (Printausgabe)

Dateigröße

632 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Rescapée du goulag chinois

Übersetzer

  • Uta Rüenauver
  • Claudia Steinitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783841229724

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Dieses Buch hat so viele Leser verdient

Bewertung aus Bad Münstereifel am 07.04.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Gulbahar Haitiwaji ist Uigurin. Sie lebt mit ihren zwei Töchtern und Ehemann in Frankreich und das Buch „Wie ich das chinesische Lager überlebt habe“ ist ihre Geschichte einer unglaublichen Odyssee. Als Gefangene musste sie nicht nur ein chinesisches Gefängnis ertragen. Auch ein Umerziehungslager war über Monate ihr Aufenthaltsort. Ihrem Mut haben wir es zu verdanken, dass wir dieses aufschlussreiche Buch lesen können. So grausam können Menschen sein. Leider, leider ist der Umgang der Chinesen mit ihren Landsleuten, den Uiguren, noch längst nicht überall bekannt. Hin und wieder gibt es eine Zeil in der Zeitung oder einen kurzen Bericht im Fernsehen, und das war es dann. Das liegt auch daran, dass Betroffene Angst haben. Und das zu Recht. Sie werden erbarmungslos verfolgt, sobald sie etwas gegen die chinesische Regierung sagen oder schreiben. Und nicht nur die „Missetäter“ selbst sind gefährdet. Auch ihre Angehörigen. Hier gilt noch immer diese unsägliche „Sippenhaft“, und selbst vor der Folter von Kindern machen die Staatsdiener keinen Halt. Der Name des Ortes Xinjiang war mir geläufig, aber dass dort so viele Umerziehungslager sind, das war mir nicht bekannt. Warum greift die UN nicht ein? Ist es das Geld, welches China immer wieder bezahlt und vielleicht deswegen nicht belangt wird? Wie sieht es mit den Zwangsarbeitern aus? Ist das Motto „Geiz ist geil“ vielleicht ein Konstrukt, welches zu Lasten der ausgebeuteten Menschen in Fernost geht? Meine Bitte an alle, die diese Worte lesen: Nehmt das Buch „Wie ich das chinesische Lager überlebt habe“ zur Hand. Lest es aufmerksam und überlegt euch danach, wie ihr den Menschen dort helfen könnt. Diese tapfere Frau hätte es verdient. Und auch die Übersetzerinnen Ura Rüenauver und Claudia Steinitz erwähne ich ausdrücklich. Denn auch sie leisteten vortreffliche Arbeit.

Dieses Buch hat so viele Leser verdient

Bewertung aus Bad Münstereifel am 07.04.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Gulbahar Haitiwaji ist Uigurin. Sie lebt mit ihren zwei Töchtern und Ehemann in Frankreich und das Buch „Wie ich das chinesische Lager überlebt habe“ ist ihre Geschichte einer unglaublichen Odyssee. Als Gefangene musste sie nicht nur ein chinesisches Gefängnis ertragen. Auch ein Umerziehungslager war über Monate ihr Aufenthaltsort. Ihrem Mut haben wir es zu verdanken, dass wir dieses aufschlussreiche Buch lesen können. So grausam können Menschen sein. Leider, leider ist der Umgang der Chinesen mit ihren Landsleuten, den Uiguren, noch längst nicht überall bekannt. Hin und wieder gibt es eine Zeil in der Zeitung oder einen kurzen Bericht im Fernsehen, und das war es dann. Das liegt auch daran, dass Betroffene Angst haben. Und das zu Recht. Sie werden erbarmungslos verfolgt, sobald sie etwas gegen die chinesische Regierung sagen oder schreiben. Und nicht nur die „Missetäter“ selbst sind gefährdet. Auch ihre Angehörigen. Hier gilt noch immer diese unsägliche „Sippenhaft“, und selbst vor der Folter von Kindern machen die Staatsdiener keinen Halt. Der Name des Ortes Xinjiang war mir geläufig, aber dass dort so viele Umerziehungslager sind, das war mir nicht bekannt. Warum greift die UN nicht ein? Ist es das Geld, welches China immer wieder bezahlt und vielleicht deswegen nicht belangt wird? Wie sieht es mit den Zwangsarbeitern aus? Ist das Motto „Geiz ist geil“ vielleicht ein Konstrukt, welches zu Lasten der ausgebeuteten Menschen in Fernost geht? Meine Bitte an alle, die diese Worte lesen: Nehmt das Buch „Wie ich das chinesische Lager überlebt habe“ zur Hand. Lest es aufmerksam und überlegt euch danach, wie ihr den Menschen dort helfen könnt. Diese tapfere Frau hätte es verdient. Und auch die Übersetzerinnen Ura Rüenauver und Claudia Steinitz erwähne ich ausdrücklich. Denn auch sie leisteten vortreffliche Arbeit.

Grosse Enttäuschung

Bewertung am 20.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte viel von diesem Buch erwartet. Leider werde ich das Gefühl nicht los, dass sie pures Chinesen-Bashing betreibt und sich über sie stellt. Beispiele? Wir Uigurinnen sind die schönsten Frauen, meine Tochter ist die Schönste, Uiguren sind die Eckpfeiler des Glanzes, ihr Mann habe eine Position nicht bekommen, obwohl nichts dagegen sprach (ist sie jetzt plötzlich HR-Chefin, um das zu beurteilen?). Chinesin en stehen auf billigen Schmuck etc. Das Ganze hat sehr wenig mit der richtig wichtigen Situation zu tun. Meine Hoffnung, ein bisschen besser zu verstehen, was den Uiguren konkret wiederfährt wird nicht erfüllt. Aber dafür weiss ich jetzt, dass ihr Mann eine hohe Erwartungshaltung (mir soll alles zustehen) hat. Für mich ist das Buch leider eine Geld-, Papier- und Zeitverschwendung.

Grosse Enttäuschung

Bewertung am 20.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte viel von diesem Buch erwartet. Leider werde ich das Gefühl nicht los, dass sie pures Chinesen-Bashing betreibt und sich über sie stellt. Beispiele? Wir Uigurinnen sind die schönsten Frauen, meine Tochter ist die Schönste, Uiguren sind die Eckpfeiler des Glanzes, ihr Mann habe eine Position nicht bekommen, obwohl nichts dagegen sprach (ist sie jetzt plötzlich HR-Chefin, um das zu beurteilen?). Chinesin en stehen auf billigen Schmuck etc. Das Ganze hat sehr wenig mit der richtig wichtigen Situation zu tun. Meine Hoffnung, ein bisschen besser zu verstehen, was den Uiguren konkret wiederfährt wird nicht erfüllt. Aber dafür weiss ich jetzt, dass ihr Mann eine hohe Erwartungshaltung (mir soll alles zustehen) hat. Für mich ist das Buch leider eine Geld-, Papier- und Zeitverschwendung.

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Wie ich das chinesische Lager überlebt habe

von Gulbahar Haitiwaji, Rozenn Morgat

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