Die Silberkammer in der Chancery Lane
Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant) Band 9

Die Silberkammer in der Chancery Lane

Roman

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Beschreibung


Mord. Magie. Kult.

Peter Grant, der Londoner Bobby und Zauberlehrling (sowie neuerdings Praktikantinnenausbilder), hat einen neuen Fall. In den Silberkammern in der Chancery Lane hat es einen merkwürdigen Todesfall gegeben. Der Tote weist eine große Wunde im Brustkorb auf – als hätte man ihm das Herz herausgerissen. Die Ermittlungen führen zu einem zweiten Toten. Und dann zunehmend weiter über London hinaus – in völlig unerwartete räumliche, zeitliche und extradimensionale Gefilde. Dabei hat Peter eigentlich schon mehr als genug damit zu tun, sich auf ein ganz bestimmtes freudiges Ereignis vorzubereiten, das allmählich die Züge eines hochmagischen und illustren Großevents annimmt …

Spaß und Spannung sind garantiert, wenn sich Grant in magische und metropolische Abgründe begibt. Harry Potter meets Sherlock Holmes meets Doctor Strange... ein wirklich großes und geniales Lesevergnügen! Musix Magazin 20220501

Details

Verkaufsrang

364

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13,4/3,7 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

364

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13,4/3,7 cm

Gewicht

547 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26331-3

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zu sehr TV Serie

Bewertung am 07.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Bücher des Autors haben mich wirklich gefesselt. In einem ging es um Judy & Punch im anderen um Wechselbälge. Der vorliegende Roman ist auf jeden Fall lesenswert, aber ich habe nicht nur bei diesem Buch, immer so ein bisschen das Gefühl, der Autor legt zu viel Wert darauf das es zu einer AMAZON Film Serie wird.

zu sehr TV Serie

Bewertung am 07.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Bücher des Autors haben mich wirklich gefesselt. In einem ging es um Judy & Punch im anderen um Wechselbälge. Der vorliegende Roman ist auf jeden Fall lesenswert, aber ich habe nicht nur bei diesem Buch, immer so ein bisschen das Gefühl, der Autor legt zu viel Wert darauf das es zu einer AMAZON Film Serie wird.

Ein spannender und humorvoller Urban-Fantasy-Krimi

Bewertung am 02.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: In den Londoner Silver Vaults wird eine Leiche gefunden: ein Mann, dem das Herz brutal herausgerissen worden ist. Die Umstände deuten auf ein magisches Verbrechen hin, sodass Peter Grant, Polizist und Zauberlehrling in Personalunion, zum Tatort gerufen wird. Doch auch für ihn ist der Mord unerklärbar und schnell stellt sich heraus: Auf ein solch starkes Wesen ist Peter noch nie getroffen. Und als hätte er nicht beruflich schon alle Hände voll zu tun, bahnt sich auch eine private Veränderung an… Persönliche Meinung: „Die Silberkammer in der Chancery Lane“ ist ein Urban-Fantasy-Roman von Ben Aaronovitch. Es handelt sich um den 9. Band der „Die-Flüsse-von-London“-Reihe, die sich um den Polizisten/Zauberlehrling Peter Grant dreht, der in London magische Verbrechen aufklärt. Die Handlung von „Die Silberkammer in der Chancery Lane“ ist in sich abgeschlossen, sodass man mit diesem Band auch quer in die Reihe einsteigen kann. Aufgrund der Beziehungen der Figuren (im 9. Band treten einige alte Bekannte auf) ist es allerdings sinnvoll, die Reihe chronologisch zu lesen. Außerdem entfaltet sich so auch der besondere Charme der Reihe besser. Zu der Handlung selbst will ich nicht zu viel vorwegnehmen: Sie dreht sich, wie der Inhaltsteaser vermuten lässt, um die Aufklärung des Silver-Vaults-Mordes (der, so viel kann ich verraten, nicht der einzige bleiben wird). Spannung entsteht dadurch, dass man lange Zeit nicht weiß, was es mit dem Täter (und seinen Motiven) auf sich hat. Neben krimitypischer Ermittlerarbeit kommt durch magische Artefakte, Zauberei und phantastische Wesen eine schöne Portion Fantasy in die Handlung. Was mir bei den Fantasy-Elementen besonders gut gefallen hat, ist, dass die magische Welt des „Die-Flüsse-von-London“-Universums in „Die Silberkammer in der Chancery Lane“ weiter ausgebaut wird. Sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit erhält die magische Welt eine größere Breite (womit konsequent der im Vorgängerroman eingeschlagene Weg fortgesetzt wird). Das Ende des Romans deutet ebenfalls einige interessante Veränderungen für den Fortgang der Reihe an. Erzählt wird „Die Silberkammer in der Chancery Lane“ aus der Ich-Perspektive von Peter Grant. Peter erzählt mit viel Humor – mal beißend, mal trocken, immer mit selbstironischem Ton. Auch baut er die ein oder andere popkulturelle Referenz ein. Daneben hat Peter ein Faible für Architektur und kommentiert häufig den baulichen Charakter der verschiedenen Handlungsorte, sodass man – neben Krimi und Fantasy – eine kleine Stadtführung durch London erhält. Der Schreibstil von Ben Aaronovitch lässt sich gewohnt flüssig und angenehm lesen. Insgesamt ist „Die Silberkammer in der Chancery Lane“ ein humorvoller und spannender Urban-Fantasy-Krimi, der außerdem die Weichen für kommende Romane stellt.

Ein spannender und humorvoller Urban-Fantasy-Krimi

Bewertung am 02.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: In den Londoner Silver Vaults wird eine Leiche gefunden: ein Mann, dem das Herz brutal herausgerissen worden ist. Die Umstände deuten auf ein magisches Verbrechen hin, sodass Peter Grant, Polizist und Zauberlehrling in Personalunion, zum Tatort gerufen wird. Doch auch für ihn ist der Mord unerklärbar und schnell stellt sich heraus: Auf ein solch starkes Wesen ist Peter noch nie getroffen. Und als hätte er nicht beruflich schon alle Hände voll zu tun, bahnt sich auch eine private Veränderung an… Persönliche Meinung: „Die Silberkammer in der Chancery Lane“ ist ein Urban-Fantasy-Roman von Ben Aaronovitch. Es handelt sich um den 9. Band der „Die-Flüsse-von-London“-Reihe, die sich um den Polizisten/Zauberlehrling Peter Grant dreht, der in London magische Verbrechen aufklärt. Die Handlung von „Die Silberkammer in der Chancery Lane“ ist in sich abgeschlossen, sodass man mit diesem Band auch quer in die Reihe einsteigen kann. Aufgrund der Beziehungen der Figuren (im 9. Band treten einige alte Bekannte auf) ist es allerdings sinnvoll, die Reihe chronologisch zu lesen. Außerdem entfaltet sich so auch der besondere Charme der Reihe besser. Zu der Handlung selbst will ich nicht zu viel vorwegnehmen: Sie dreht sich, wie der Inhaltsteaser vermuten lässt, um die Aufklärung des Silver-Vaults-Mordes (der, so viel kann ich verraten, nicht der einzige bleiben wird). Spannung entsteht dadurch, dass man lange Zeit nicht weiß, was es mit dem Täter (und seinen Motiven) auf sich hat. Neben krimitypischer Ermittlerarbeit kommt durch magische Artefakte, Zauberei und phantastische Wesen eine schöne Portion Fantasy in die Handlung. Was mir bei den Fantasy-Elementen besonders gut gefallen hat, ist, dass die magische Welt des „Die-Flüsse-von-London“-Universums in „Die Silberkammer in der Chancery Lane“ weiter ausgebaut wird. Sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit erhält die magische Welt eine größere Breite (womit konsequent der im Vorgängerroman eingeschlagene Weg fortgesetzt wird). Das Ende des Romans deutet ebenfalls einige interessante Veränderungen für den Fortgang der Reihe an. Erzählt wird „Die Silberkammer in der Chancery Lane“ aus der Ich-Perspektive von Peter Grant. Peter erzählt mit viel Humor – mal beißend, mal trocken, immer mit selbstironischem Ton. Auch baut er die ein oder andere popkulturelle Referenz ein. Daneben hat Peter ein Faible für Architektur und kommentiert häufig den baulichen Charakter der verschiedenen Handlungsorte, sodass man – neben Krimi und Fantasy – eine kleine Stadtführung durch London erhält. Der Schreibstil von Ben Aaronovitch lässt sich gewohnt flüssig und angenehm lesen. Insgesamt ist „Die Silberkammer in der Chancery Lane“ ein humorvoller und spannender Urban-Fantasy-Krimi, der außerdem die Weichen für kommende Romane stellt.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peter Grant Zauberlehrling und Police Constable, wartet eigentlich jeden Tag darauf das seine Kinder geboren werden, doch bevor er in Elternzeit gehen kann kommt ihm noch ein neuer, wie immer ungewöhnlicher Fall dazwischen: Setsame Morde erschüttern London, nicht nur haben die Opfer alle die gleichen eigenartigen Ringe sondern laut Augenzeugen soll ein Engel die Morde begannen haben. Wie gewohnt unterhaltsam zeigt uns Ben Aaronovitch wieder neue, magische Orte in London. Wer die anderen Bände gelesen hat sollte sich auch das neuste Abenteuer nicht entgehen lassen.
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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der neue Aaronovitch mit dem Londoner Bobby und Zauberlehrling Peter Grant. Magisch, britisch, fantastisch wie immer.
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