Seraphimzorn
Band 1
Seraphimzorn Band 1

Seraphimzorn

Gejagt

Buch (Taschenbuch)

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.02.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

648

Maße (L/B/H)

19/12/4,4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.02.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

648

Maße (L/B/H)

19/12/4,4 cm

Gewicht

680 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-2372-1

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Mitreißende Fantasygeschichte

um.Buchseites.breite am 19.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zusammenfassung Ein Schleier, der die Welten von Athorias und Midjungards voneinander abschirmt, beginnt Risse zu bilden. In Athoria beherrschen Hass und Vorurteile den Alltag der Bewohner. Die Ishim und die Elohim bekämpfen sich untereinander. Viele suchen in Midjungard Schutz und Ruhe. Wir begleiten Blake Nightingale, einen Jäger bei seiner Reise. Blake wurde alles genommen. Nun ist er auf der Suche nach demjenigen, der sein komplettes Leben von heute auf morgen auf den Kopf gestellt hat und er will Rache. Auf der Suche nach seinem Wiedersacher kommt auch Blake nach Midjungard und erklärt sich dort bereit für die Garde zu arbeiten. Seine Aufgabe ist es nun Leute zu beschatten und Krawallen sowie Konflikten zwischen Ishim und Elohim ein Ende zu bereiten. Auf seiner jahrelangen Suche nach seinem größten Feind wird er in weitreichendere Geschehnisse verwickelt, die ihn dazu bringen, seine eigene Einstellung gegenüber der Ishim zu überdenken. Er lernt Sylvara kennen, eine junge Ishim mit allerlei Problemen und einem riesigen Herz. Nun liegt er an Blake welchen Weg er einschlagen will und wie sehr sich seine Zukunft verändern soll. Charaktere Blake ist ein Elohim und ausgebildeter Soldat. Er arbeitet für die Garde und erledigt deren Aufgaben, weil sie ihn immer näher zu seinem Ziel, der Rache an seinem Wiedersacher, führen. Er ist sehr kühl, abweisend und auf sich selbst bedacht. Dass er jedoch auch eine warme Seite hat merkt man im Umgang mit seiner Nachbarin. Eine ältere Frau namens Evelyn hat Blake in ihr Herz geschlossen und begegnet ihm ohne Vorurteile. Blake vorzieht im Verlauf des Buches eine schöne Entwicklung. Ich mochte es, einen sachlichen, eher kühlen Protagonisten zu haben. Das komplette Gegenteil zu Blakes abweisender Sachlichkeit, ist Sylvara. Die junge Ishim, zeigt ihre Gefühle offen. Sie hat in ihrer Vergangenheit schon sehr viel erleben müssen und befindet sich nun in eine misslichen Lage. Leider hat sie nie gelernt sich richtig zu verteidigen. Sie kam mir das gesamte Buch über recht passiv rüber. Sie bezieht leider nie an die wichtigen Passagen Stellung. Man merkt, dass sie es will, aber sie lässt sich sehr von ihren Ängsten kleinhalten und von Anderen einschüchtern. Auch die Nebencharaktere möchte ich einmal erwähnen. Wie auch die Protagonisten sind auch die Nebencharktere sehr gut ausgearbeitet. Alle haben eine Hintergrundgeschichte und ein Ziel, welches sie verfolgen. Neben Evelyn, welche ich einfach zuckersüß fand, haben mich die Charaktere Noe und Azura besonders beeindruckt. Bei Noe hat mich seine aufgeschlossene und fröhliche Art sowie seine Geschichte und Kräfte in den Bann gezogen. Azura beeindruckt den Leser als taffe und selbstbewusste Ishim, mit einem unfassbar starken Willen und einen enormen mentalen und physischen Kraft. Auch die Wiedersacher mit Alvaren und Vameras fand ich sehr gut aufgearbeitet. Ihre Auffassung und ihr Antrieb wurde sehr gut umgesetzt. Beide habe ich wirklich gehasst, was für die Antagonisten ja perfekt ist. Schreibstil Der Schreibstil von M. A. Thorn fand ich sehr angenehm. Ich habe mich zu anfang des Buches etwas schwer getan, da die Perspektiven gelegentlich ohne Vorwarnung springen. Daran habe ich mich jedoch schnell gewöhnen können. Die Beschreibung der Umgebung war sehr schön. Gerne würde ich auch mal ein paar friedliche Tage in Athoria verbringen. Auch die Konfliktszenen waren gut umgesetzt. Durch den Schreibstil kam es mir wie ein richtiger Streit vor. Diese Dynamik habe ich auch in den Kämpfen wahrgenommen. Fazit Bevor ich zum endgültigen Fazit komme, möchte ich noch einmal auf das Cover eingehen. Ich finde es unfassbar schön. Tatsächlich sah Blake in meinen Vorstellungen auf extrakt so aus. Das Cover ist ein wirklicher Hingucker. Ich hab das Buch echt genossen und bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Geschichte war für mich meist schlüssig und hat mich in den Bann gezogen. Ein kleiner Minuspunkt ist für mich die Passivität von Sylvara, hier hätte ich mir zumindest im letzten Abschnitt gewünscht, dass sie selbst in die Offensive geht. Aber vielleicht sehe ich das im nächsten Teil. Ich kann dieses Debüt wirklich nur weiterempfehlen. Es ist eine Fantasygeschichte, teils Urban teils High Fantasy, die einen mitreißt und so schnell nicht mehr los lässt.

Mitreißende Fantasygeschichte

um.Buchseites.breite am 19.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zusammenfassung Ein Schleier, der die Welten von Athorias und Midjungards voneinander abschirmt, beginnt Risse zu bilden. In Athoria beherrschen Hass und Vorurteile den Alltag der Bewohner. Die Ishim und die Elohim bekämpfen sich untereinander. Viele suchen in Midjungard Schutz und Ruhe. Wir begleiten Blake Nightingale, einen Jäger bei seiner Reise. Blake wurde alles genommen. Nun ist er auf der Suche nach demjenigen, der sein komplettes Leben von heute auf morgen auf den Kopf gestellt hat und er will Rache. Auf der Suche nach seinem Wiedersacher kommt auch Blake nach Midjungard und erklärt sich dort bereit für die Garde zu arbeiten. Seine Aufgabe ist es nun Leute zu beschatten und Krawallen sowie Konflikten zwischen Ishim und Elohim ein Ende zu bereiten. Auf seiner jahrelangen Suche nach seinem größten Feind wird er in weitreichendere Geschehnisse verwickelt, die ihn dazu bringen, seine eigene Einstellung gegenüber der Ishim zu überdenken. Er lernt Sylvara kennen, eine junge Ishim mit allerlei Problemen und einem riesigen Herz. Nun liegt er an Blake welchen Weg er einschlagen will und wie sehr sich seine Zukunft verändern soll. Charaktere Blake ist ein Elohim und ausgebildeter Soldat. Er arbeitet für die Garde und erledigt deren Aufgaben, weil sie ihn immer näher zu seinem Ziel, der Rache an seinem Wiedersacher, führen. Er ist sehr kühl, abweisend und auf sich selbst bedacht. Dass er jedoch auch eine warme Seite hat merkt man im Umgang mit seiner Nachbarin. Eine ältere Frau namens Evelyn hat Blake in ihr Herz geschlossen und begegnet ihm ohne Vorurteile. Blake vorzieht im Verlauf des Buches eine schöne Entwicklung. Ich mochte es, einen sachlichen, eher kühlen Protagonisten zu haben. Das komplette Gegenteil zu Blakes abweisender Sachlichkeit, ist Sylvara. Die junge Ishim, zeigt ihre Gefühle offen. Sie hat in ihrer Vergangenheit schon sehr viel erleben müssen und befindet sich nun in eine misslichen Lage. Leider hat sie nie gelernt sich richtig zu verteidigen. Sie kam mir das gesamte Buch über recht passiv rüber. Sie bezieht leider nie an die wichtigen Passagen Stellung. Man merkt, dass sie es will, aber sie lässt sich sehr von ihren Ängsten kleinhalten und von Anderen einschüchtern. Auch die Nebencharaktere möchte ich einmal erwähnen. Wie auch die Protagonisten sind auch die Nebencharktere sehr gut ausgearbeitet. Alle haben eine Hintergrundgeschichte und ein Ziel, welches sie verfolgen. Neben Evelyn, welche ich einfach zuckersüß fand, haben mich die Charaktere Noe und Azura besonders beeindruckt. Bei Noe hat mich seine aufgeschlossene und fröhliche Art sowie seine Geschichte und Kräfte in den Bann gezogen. Azura beeindruckt den Leser als taffe und selbstbewusste Ishim, mit einem unfassbar starken Willen und einen enormen mentalen und physischen Kraft. Auch die Wiedersacher mit Alvaren und Vameras fand ich sehr gut aufgearbeitet. Ihre Auffassung und ihr Antrieb wurde sehr gut umgesetzt. Beide habe ich wirklich gehasst, was für die Antagonisten ja perfekt ist. Schreibstil Der Schreibstil von M. A. Thorn fand ich sehr angenehm. Ich habe mich zu anfang des Buches etwas schwer getan, da die Perspektiven gelegentlich ohne Vorwarnung springen. Daran habe ich mich jedoch schnell gewöhnen können. Die Beschreibung der Umgebung war sehr schön. Gerne würde ich auch mal ein paar friedliche Tage in Athoria verbringen. Auch die Konfliktszenen waren gut umgesetzt. Durch den Schreibstil kam es mir wie ein richtiger Streit vor. Diese Dynamik habe ich auch in den Kämpfen wahrgenommen. Fazit Bevor ich zum endgültigen Fazit komme, möchte ich noch einmal auf das Cover eingehen. Ich finde es unfassbar schön. Tatsächlich sah Blake in meinen Vorstellungen auf extrakt so aus. Das Cover ist ein wirklicher Hingucker. Ich hab das Buch echt genossen und bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Geschichte war für mich meist schlüssig und hat mich in den Bann gezogen. Ein kleiner Minuspunkt ist für mich die Passivität von Sylvara, hier hätte ich mir zumindest im letzten Abschnitt gewünscht, dass sie selbst in die Offensive geht. Aber vielleicht sehe ich das im nächsten Teil. Ich kann dieses Debüt wirklich nur weiterempfehlen. Es ist eine Fantasygeschichte, teils Urban teils High Fantasy, die einen mitreißt und so schnell nicht mehr los lässt.

ein Debütroman der sich sehen lassen kann

Katrin P. am 17.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei der Handlung verweise ich auf die Inhaltsangabe, da ich auf keinen Fall zu viel verraten möchte : ) Seraphimzorn war mein erster Roman der Autorin und auch der erste Roman ihrerseits – die Geschichte von Blake und Sylvara hat mich in ihren Bann gezogen und erst nach der letzten Seite wieder entlassen – ja am Stück, denn ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht und auch endet! Anders als bei anderen Romanen die ich schon rezensiert habe, bezieht sich die Punktzahl ausschließlich auf die Geschichte an sich, denn mit dem Schreibstil bin ich bis zur letzten Seite leider nicht warm geworden. Der ständige Wechsel der Perspektiven (manche mitten in einem Absatz ohne Vorankündigung), die Erzählung der Geschichte als allwissender Erzähler, große Zeitsprünge und auch die verschiedenen Bezeichnungen wie z.B. in Blake´s Fall: Blake, der junge Mann, Elohim und Daeva haben meinen Lesefluss doch erheblich eingeschränkt und ich habe mich immer wieder darüber geärgert… Vielleicht hätte es der Geschichte in diesem Fall besser getan 2 Bücher aus der ganzen Sache zu machen – jedes ein wenig besser ausgearbeitet und die Protagonisten dem Leser nahbar gemacht, denn die ganze Story an sich hat mich definitiv überzeugt! So hatte ich allerdings eher den Eindruck eins nicht ganz ausgearbeiteten Romanes. Das Cover ist wirklich genial! Die Farben, der Titel und auch das Bild haben mich gleich überzeugt – normalerweise mag ich es nicht bei Romanen ein Abbild des Protagonisten serviert zu bekommen, da ich mir lieber selbst ein Bild davon mache – doch hier hat es genau gepasst  Ich fange mit meinen Lieblingscharakteren an und zwar den Nebencharakteren – ja richtig gehört ich mochte Noe, Azura, die Nachbarin von Blake und Rae lieber als die eigentlichen Hauptcharaktere.. Und wie das kommt? Diese Figuren haben sich in mein Leserherz gestohlen, weil diese wirklich gut ausgearbeitet waren, ich sie sympathisch fand und alle einen sehr starken Charakter hatten. Bei Noe fand ich diese uneingeschränkte Loyalität zu Blake und seine witzige Art toll; bei Azura hat mich die Liebe zu ihrer Schwester beeindruckt und was sie alles dafür aufs Spiel gesetzt hat; die Nachbarin fand ich total liebenswert und hätte diese auch gerne neben mir wohnen und bei Rae fand ich ihr Rechtsempfinden und einfach die ganze Person an sich toll! Mit Blake habe ich mir wirklich schwer getan, er war einfach bis fast zum Schluss unnahbar, machte einen emotionslosen Eindruck und es war mir schwer nachzuvollziehen wie er so geworden – hier hätte mir die Erklärung weshalb Blake zu dem geworden ist (die Ganze + das Auffinden der Familie) eher am Anfang des Buches vielleicht weiterhelfen können. Klar hat man gemerkt, dass er zu Noe, der Nachbarin und irgendwann auch zu Sylvara eine Beziehung aufgebaut hatte, aber das hat mir persönlich nicht gereicht.. Ich möchte mich in den Hauptcharakter mitverlieben und nicht über sein Verhalten ständig genervt sein. Mit Sylvara tat ich mir da leichter, denn sie hat so eine liebe Art an sich, dass man sie einfach nur mögen muss – ihre Naivität schiebe ich einfach mal auf ihre verkorkste Kindheit und den fehlenden Kontakt zu Anderen. In Sachen Persönlichkeit hätte ihr ein Hauch von Rae und Azura gut getan, denn diese hätten sich nicht immer retten lassen und wären weniger passiv gewesen. Am Ende war ich wirklich froh, dass sie aus sich herausgewachsen ist und sich zu so einer starken Person entwickelt hat. Trotz meiner ganzen Kritikpunkte möchte ich nochmal betonen, dass die Geschichte an sich und auch Athoria, diese fantastische Welt die die Autorin hier erschaffen hat wirklich ans Herz gewachsen sind und ich die Hoffnung habe mehr von Athoria zu lesen und den ein oder anderen Charakter wieder zu treffen (vielleicht etwas nahbarer). Ich kann den Roman jeden empfehlen, der über den einen oder anderen Fehler hinwegsehen kann und einfach die Geschichte als Ganzes betrachten kann.

ein Debütroman der sich sehen lassen kann

Katrin P. am 17.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei der Handlung verweise ich auf die Inhaltsangabe, da ich auf keinen Fall zu viel verraten möchte : ) Seraphimzorn war mein erster Roman der Autorin und auch der erste Roman ihrerseits – die Geschichte von Blake und Sylvara hat mich in ihren Bann gezogen und erst nach der letzten Seite wieder entlassen – ja am Stück, denn ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht und auch endet! Anders als bei anderen Romanen die ich schon rezensiert habe, bezieht sich die Punktzahl ausschließlich auf die Geschichte an sich, denn mit dem Schreibstil bin ich bis zur letzten Seite leider nicht warm geworden. Der ständige Wechsel der Perspektiven (manche mitten in einem Absatz ohne Vorankündigung), die Erzählung der Geschichte als allwissender Erzähler, große Zeitsprünge und auch die verschiedenen Bezeichnungen wie z.B. in Blake´s Fall: Blake, der junge Mann, Elohim und Daeva haben meinen Lesefluss doch erheblich eingeschränkt und ich habe mich immer wieder darüber geärgert… Vielleicht hätte es der Geschichte in diesem Fall besser getan 2 Bücher aus der ganzen Sache zu machen – jedes ein wenig besser ausgearbeitet und die Protagonisten dem Leser nahbar gemacht, denn die ganze Story an sich hat mich definitiv überzeugt! So hatte ich allerdings eher den Eindruck eins nicht ganz ausgearbeiteten Romanes. Das Cover ist wirklich genial! Die Farben, der Titel und auch das Bild haben mich gleich überzeugt – normalerweise mag ich es nicht bei Romanen ein Abbild des Protagonisten serviert zu bekommen, da ich mir lieber selbst ein Bild davon mache – doch hier hat es genau gepasst  Ich fange mit meinen Lieblingscharakteren an und zwar den Nebencharakteren – ja richtig gehört ich mochte Noe, Azura, die Nachbarin von Blake und Rae lieber als die eigentlichen Hauptcharaktere.. Und wie das kommt? Diese Figuren haben sich in mein Leserherz gestohlen, weil diese wirklich gut ausgearbeitet waren, ich sie sympathisch fand und alle einen sehr starken Charakter hatten. Bei Noe fand ich diese uneingeschränkte Loyalität zu Blake und seine witzige Art toll; bei Azura hat mich die Liebe zu ihrer Schwester beeindruckt und was sie alles dafür aufs Spiel gesetzt hat; die Nachbarin fand ich total liebenswert und hätte diese auch gerne neben mir wohnen und bei Rae fand ich ihr Rechtsempfinden und einfach die ganze Person an sich toll! Mit Blake habe ich mir wirklich schwer getan, er war einfach bis fast zum Schluss unnahbar, machte einen emotionslosen Eindruck und es war mir schwer nachzuvollziehen wie er so geworden – hier hätte mir die Erklärung weshalb Blake zu dem geworden ist (die Ganze + das Auffinden der Familie) eher am Anfang des Buches vielleicht weiterhelfen können. Klar hat man gemerkt, dass er zu Noe, der Nachbarin und irgendwann auch zu Sylvara eine Beziehung aufgebaut hatte, aber das hat mir persönlich nicht gereicht.. Ich möchte mich in den Hauptcharakter mitverlieben und nicht über sein Verhalten ständig genervt sein. Mit Sylvara tat ich mir da leichter, denn sie hat so eine liebe Art an sich, dass man sie einfach nur mögen muss – ihre Naivität schiebe ich einfach mal auf ihre verkorkste Kindheit und den fehlenden Kontakt zu Anderen. In Sachen Persönlichkeit hätte ihr ein Hauch von Rae und Azura gut getan, denn diese hätten sich nicht immer retten lassen und wären weniger passiv gewesen. Am Ende war ich wirklich froh, dass sie aus sich herausgewachsen ist und sich zu so einer starken Person entwickelt hat. Trotz meiner ganzen Kritikpunkte möchte ich nochmal betonen, dass die Geschichte an sich und auch Athoria, diese fantastische Welt die die Autorin hier erschaffen hat wirklich ans Herz gewachsen sind und ich die Hoffnung habe mehr von Athoria zu lesen und den ein oder anderen Charakter wieder zu treffen (vielleicht etwas nahbarer). Ich kann den Roman jeden empfehlen, der über den einen oder anderen Fehler hinwegsehen kann und einfach die Geschichte als Ganzes betrachten kann.

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