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Doppelleben

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2022

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3,2 cm

Beschreibung

Rezension

"Doppelleben ist ein kluges, sensibles Buch über Leben und Literatur, über Schauen und Blindheit, über Verkrüppelung und Multiplikation durch Andere, richtiger:den Anderen, ist Sulzer gelungen." ("Der Standard")
„Doppelleben“ ist ein packend geschriebenes Sittengemälde, nicht zuletzt über das Leben in der absoluten Kulturmetropole Europas. ("literaturblatt.ch")
Alain Claude Sulzer hat aus den berühmten Tagebüchern der Brüder Edmond und Jules de Goncourt, den Chronisten des 19. Jahrhunderts in Frankreich, ein Portrait ihrer sozialen Schicht und vor allem ihrer innigen Beziehung destilliert. ("WDR 3 Gutenbergs Welt")
Sehr präzise in all seinen Nuancen ("SWR Bestenliste")
atmosphärisch dicht und sprachlich fein geschliffen ("Kulturtipp, Schweiz")
Ein Roman der mich umtreibt wie lange kein Buch mehr! (...) Unbedingt lesenswert! ("SWR Lesenswert")
Es macht große Freude. [...] Alain Claude Sulzer erzählt sehr vornehm, sehr elegant. [...] Feinste Unterhaltung! ("WDR 4 Bücher")
Alain Claude Sulzer ist einer der großen Erzähler unserer Gegenwart, viel zu wenig bekannt. ("WDR 2 Lesen")
Großartig geschrieben. Ein sehr leises, sehr elegantes und sehr vornehmes Buch. Ich kann es allen empfehlen, die etwas Raffiniertes, Elegantes und schön Erzähltes lesen wollen. ("SRF 1 Literaturclub")
Es ist erstaunlich, mit welcher Anmut und Leichtigkeit Alain Claude Sulzer die Leser in eine andere Epoche entführt: Frankreich in der Mitte des 19. Jahrhunderts. ("NDR Kultur")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2022

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3,2 cm

Gewicht

428 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-249-9

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Doppelleben auf zwei Etagen

Bewertung am 02.09.2023

Bewertungsnummer: 2013028

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

GELESEN: Alain Claude Sulzer „Doppelleben“ Erschienen 2022 bei Kiepenheuer & Witsch 288 Seiten  In 16 Kapiteln, welche zwischen Gegenwart und Vergangenheit wechseln, erzählt A.C.S. die Geschichte von Edmond Goncourts, seinem 8 Jahre jüngeren Bruder Jules sowie deren Haushälterin Rose. Ihr Lebensweg ist von überaus tragischer Natur gezeichnet, da diese drei Menschen der Liebe wegen, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, doch recht nahe am Abgrund stehen. Aber nicht nur die Liebe, sondern auch eine grenzenlose Arroganz, ebenso wie eine Selbstherrlichkeit führen dazu, dass diese drei beschriebenen Personen über Jahrzehnte ein doch recht eigenartiges Leben führten, was wir detailgenau erfahren. Edmond und Jules leben seit ihrer Kindheit zusammen. Die Brüder gingen nie eigene Wege. In ihrem Haus, welches ihr Refugium darstellt, haben sie leider auch nicht die Ruhe, die sie sich erträumt haben, oder anders gesagt, durch ihre große Empfindlichkeit stört sie schon der singende Vogel am gegenüberliegenden Baum.   Der acht Jahre ältere Edmond Goncourts, * 1822, kümmert sich schon zeitlebens um seinen jüngeren Bruder Jules, der sich im Alter von 20 Jahren mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt hat. Nun ist Jules 38, und erste schwere Ausfälle machen sich bemerkbar. Er vergisst und kann Worte nicht mehr vollständig artikulieren, geschweige denn ganze Sätze. Dass es so kommen wird, war bekannt, denn im Jahr 1850, in dem diese Geschichte spielt, waren die Behandlungsmöglichkeiten noch recht schmal. In dieser Geschichte blickt der Leser auch zurück. Kurz wird das Leben der Brüder in jungen Jahren angerissen, als die Eltern noch lebten, als der Vater starb und die Mutter das Regiment übernahm. Wir erfahren neben Edmonds und Jules‘ Leben alles über Rose, die sich 25 Jahre lang bis zu ihrem Tod bis zur Selbstaufgabe um Edmond und Jules gekümmert hat. Einzig kochen konnte sie nicht, und Belehrungen nahm sie nicht an. Neben ihrem Wirken im Haushalt der Brüder gab es für Rose noch ein anderes Leben, von dem niemand außer Maria etwas wusste. Nach dem Tod von Rose bricht Maria ihr Schweigen und erzählt den Brüdern, welches Leben Rose geführt hat. Die beiden Junggesellen können nicht begreifen, dass ihnen entgangen ist, was sie nun erfahren. Rose war zwar immer da, aber durch ihre Arbeit und ihren Stand war der Abstand zu ihrer Magd so groß, dass sich beide für den Menschen Rose nicht interessierten. Sie waren Teil der Pariser Bohemiens, verkehrten mit Flaubert, Gautier, Mérimée und anderen Künstlern. Im Palais der Kaiser-Cousine waren sie oft zu Gast Zu Hause schrieben sie ein gemeinsames Tagebuch und arbeiteten an ihren Büchern.     Die im August 2022 erschienene Romanbiographie hat mich ob ihrer kontroversen Figuren tief bewegt. Auf der einen Seite steht das Brüderpaar E. u. J. und auf der anderen Rose, die sich über 25 Jahre um ihre „Herrschaft“ kümmerte. Sowohl die Brüder wie auch Rose führten, wenn auch auf komplett unterschiedliche Weise, ein „Doppelleben“. Die Krankheit, mit der Jules zu kämpfen hatte und die natürlich gleichermaßen Edmund betraf, ist so geschildert, als handle sich um einen an Demenz erkrankten Menschen, der nach und nach all seine Fähigkeiten verliert. Bei diesen Schilderungen leidet man wirklich mit, da man ja inzwischen weiß, dass niemand davor gefeit ist. Ich hätte mir gewünscht, dass es Edmund gelungen wäre, diesem Elend ein Ende zu setzen.   Edmond Louis Antoine Huot de Goncourt (* 26. Mai 1822 in Nancy; † 16. Juli 1896 in Champrosay bei Paris) und Jules Alfred Huot de Goncourt (* 17. Dezember 1830 in Paris; † 20. Juni 1870 ebenda) waren französische Schriftsteller. Der bekannteste französische Literaturpreis, der Prix Goncourt, ist mit ihnen verbunden.  
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Doppelleben auf zwei Etagen

Bewertung am 02.09.2023
Bewertungsnummer: 2013028
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

GELESEN: Alain Claude Sulzer „Doppelleben“ Erschienen 2022 bei Kiepenheuer & Witsch 288 Seiten  In 16 Kapiteln, welche zwischen Gegenwart und Vergangenheit wechseln, erzählt A.C.S. die Geschichte von Edmond Goncourts, seinem 8 Jahre jüngeren Bruder Jules sowie deren Haushälterin Rose. Ihr Lebensweg ist von überaus tragischer Natur gezeichnet, da diese drei Menschen der Liebe wegen, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, doch recht nahe am Abgrund stehen. Aber nicht nur die Liebe, sondern auch eine grenzenlose Arroganz, ebenso wie eine Selbstherrlichkeit führen dazu, dass diese drei beschriebenen Personen über Jahrzehnte ein doch recht eigenartiges Leben führten, was wir detailgenau erfahren. Edmond und Jules leben seit ihrer Kindheit zusammen. Die Brüder gingen nie eigene Wege. In ihrem Haus, welches ihr Refugium darstellt, haben sie leider auch nicht die Ruhe, die sie sich erträumt haben, oder anders gesagt, durch ihre große Empfindlichkeit stört sie schon der singende Vogel am gegenüberliegenden Baum.   Der acht Jahre ältere Edmond Goncourts, * 1822, kümmert sich schon zeitlebens um seinen jüngeren Bruder Jules, der sich im Alter von 20 Jahren mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt hat. Nun ist Jules 38, und erste schwere Ausfälle machen sich bemerkbar. Er vergisst und kann Worte nicht mehr vollständig artikulieren, geschweige denn ganze Sätze. Dass es so kommen wird, war bekannt, denn im Jahr 1850, in dem diese Geschichte spielt, waren die Behandlungsmöglichkeiten noch recht schmal. In dieser Geschichte blickt der Leser auch zurück. Kurz wird das Leben der Brüder in jungen Jahren angerissen, als die Eltern noch lebten, als der Vater starb und die Mutter das Regiment übernahm. Wir erfahren neben Edmonds und Jules‘ Leben alles über Rose, die sich 25 Jahre lang bis zu ihrem Tod bis zur Selbstaufgabe um Edmond und Jules gekümmert hat. Einzig kochen konnte sie nicht, und Belehrungen nahm sie nicht an. Neben ihrem Wirken im Haushalt der Brüder gab es für Rose noch ein anderes Leben, von dem niemand außer Maria etwas wusste. Nach dem Tod von Rose bricht Maria ihr Schweigen und erzählt den Brüdern, welches Leben Rose geführt hat. Die beiden Junggesellen können nicht begreifen, dass ihnen entgangen ist, was sie nun erfahren. Rose war zwar immer da, aber durch ihre Arbeit und ihren Stand war der Abstand zu ihrer Magd so groß, dass sich beide für den Menschen Rose nicht interessierten. Sie waren Teil der Pariser Bohemiens, verkehrten mit Flaubert, Gautier, Mérimée und anderen Künstlern. Im Palais der Kaiser-Cousine waren sie oft zu Gast Zu Hause schrieben sie ein gemeinsames Tagebuch und arbeiteten an ihren Büchern.     Die im August 2022 erschienene Romanbiographie hat mich ob ihrer kontroversen Figuren tief bewegt. Auf der einen Seite steht das Brüderpaar E. u. J. und auf der anderen Rose, die sich über 25 Jahre um ihre „Herrschaft“ kümmerte. Sowohl die Brüder wie auch Rose führten, wenn auch auf komplett unterschiedliche Weise, ein „Doppelleben“. Die Krankheit, mit der Jules zu kämpfen hatte und die natürlich gleichermaßen Edmund betraf, ist so geschildert, als handle sich um einen an Demenz erkrankten Menschen, der nach und nach all seine Fähigkeiten verliert. Bei diesen Schilderungen leidet man wirklich mit, da man ja inzwischen weiß, dass niemand davor gefeit ist. Ich hätte mir gewünscht, dass es Edmund gelungen wäre, diesem Elend ein Ende zu setzen.   Edmond Louis Antoine Huot de Goncourt (* 26. Mai 1822 in Nancy; † 16. Juli 1896 in Champrosay bei Paris) und Jules Alfred Huot de Goncourt (* 17. Dezember 1830 in Paris; † 20. Juni 1870 ebenda) waren französische Schriftsteller. Der bekannteste französische Literaturpreis, der Prix Goncourt, ist mit ihnen verbunden.  

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Beste Unterhaltung

Bewertung aus Villach am 02.03.2023

Bewertungsnummer: 1891934

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Romantitel wird dem Buch in zweierlei Hinsicht gerecht: Einmal sind da die Brüder Goncourt, die sich alles im Leben teilen: Haus, Geliebte und die Leidenschaft zur Literatur. Heute sind sie die Namensgeber des Prix Goncourt, des renommierten französischen Buchpreises. Gerne sind die beiden wohlhabenden Brüder Gäste der Intellektuellen und Reichen im Frankreich des 19. Jahrhunderts, auch dann noch als Jules an der Syphilis erkrankt und eher peinlichen Unsinn von sich gibt. Edmond will weder wahrhaben, dass sein Bruder noch vor seinem 40. Lebensjahr sterben wird, noch dass es Syphilis ist – Überarbeitung und Erschöpfung vom vielen Denken und Schreiben, erklärt den Freunden und Bekannten wortreich und ausweichend. Ein Doppelleben führt in anderer Hinsicht auch deren treue und loyale Haushaltshilfe Rose Malingre. Nach deren Tod entdecken die beiden Brüder, dass Rose nicht die ist die sie vorgab zu sein, sondern die beiden Brüder hinters Licht geführt hat. Jules und Edmond können es kaum glauben, was sich vor ihren Augen abspielte, sie jedoch blind dafür waren, wo ihnen doch sonst nichts entgeht. Ein großartiger Roman über die Brüder und deren Haushälterin, der mir unglaublich gut gefallen hat. Fazit: lesen, Unterhaltung der besten Art.
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Beste Unterhaltung

Bewertung aus Villach am 02.03.2023
Bewertungsnummer: 1891934
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Romantitel wird dem Buch in zweierlei Hinsicht gerecht: Einmal sind da die Brüder Goncourt, die sich alles im Leben teilen: Haus, Geliebte und die Leidenschaft zur Literatur. Heute sind sie die Namensgeber des Prix Goncourt, des renommierten französischen Buchpreises. Gerne sind die beiden wohlhabenden Brüder Gäste der Intellektuellen und Reichen im Frankreich des 19. Jahrhunderts, auch dann noch als Jules an der Syphilis erkrankt und eher peinlichen Unsinn von sich gibt. Edmond will weder wahrhaben, dass sein Bruder noch vor seinem 40. Lebensjahr sterben wird, noch dass es Syphilis ist – Überarbeitung und Erschöpfung vom vielen Denken und Schreiben, erklärt den Freunden und Bekannten wortreich und ausweichend. Ein Doppelleben führt in anderer Hinsicht auch deren treue und loyale Haushaltshilfe Rose Malingre. Nach deren Tod entdecken die beiden Brüder, dass Rose nicht die ist die sie vorgab zu sein, sondern die beiden Brüder hinters Licht geführt hat. Jules und Edmond können es kaum glauben, was sich vor ihren Augen abspielte, sie jedoch blind dafür waren, wo ihnen doch sonst nichts entgeht. Ein großartiger Roman über die Brüder und deren Haushälterin, der mir unglaublich gut gefallen hat. Fazit: lesen, Unterhaltung der besten Art.

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von Alain Claude Sulzer

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Sabine Meinert

OSIANDER Speyer

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4/5

Ein feines Buch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alain Claude Sulzer legt hier einen sehr schönen Roman über die Brüder Goncourt und deren Haushälterin Rose vor. Literarische Vielschreiberlinge, in Symbiose zusammenlebend erahnen sie nicht einmal das Doppelleben, das Rose hinter ihrem Rücken führt. Außerdem folgt der Leser dem langsamen Sterben des jüngeren Bruders Jules, der an Syphilis erkrankt ist und dessen Tod die Brüder trennen wird. Nach diesen beiden Brüdern ist der renommierte Literaturpreis Prix Goncourt in Frankreich benannt. Ein sprachlich feines und schönes Buch, das ich auch ganz besonders für Männer empfehlen möchte.
4/5

Ein feines Buch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alain Claude Sulzer legt hier einen sehr schönen Roman über die Brüder Goncourt und deren Haushälterin Rose vor. Literarische Vielschreiberlinge, in Symbiose zusammenlebend erahnen sie nicht einmal das Doppelleben, das Rose hinter ihrem Rücken führt. Außerdem folgt der Leser dem langsamen Sterben des jüngeren Bruders Jules, der an Syphilis erkrankt ist und dessen Tod die Brüder trennen wird. Nach diesen beiden Brüdern ist der renommierte Literaturpreis Prix Goncourt in Frankreich benannt. Ein sprachlich feines und schönes Buch, das ich auch ganz besonders für Männer empfehlen möchte.

Sabine Meinert
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Ruth Schuhbauer

OSIANDER Schorndorf

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Alain Claude Sulzer Doppelleben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich finde diesen historischen Roman mehr als gelungen. Er ist eine literarische Homage an die Gebrüder Concourt, nach denen der höchste französische Literaturpreis benannt ist. Die gute Sprache trägt maßgeblichen zu dem Lesegenuss bei.
5/5

Alain Claude Sulzer Doppelleben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich finde diesen historischen Roman mehr als gelungen. Er ist eine literarische Homage an die Gebrüder Concourt, nach denen der höchste französische Literaturpreis benannt ist. Die gute Sprache trägt maßgeblichen zu dem Lesegenuss bei.

Ruth Schuhbauer
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