Das Geheimnis der Bienenvilla (ungekürzt)
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Aubrey Rhodes

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Das Geheimnis der Bienenvilla (ungekürzt)

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Das Geheimnis der Bienenvilla (ungekürzt)

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Beschreibung

Eine seit 2000 Jahren verleugnete Liebe, ein wohlgehütetes Geheimnis - eine Frau auf der Suche nach der Wahrheit:

Laura Cuddihy wurde an den besten Schulen ausgebildet – doch in New York ist die Linguistin in einer Sackgasse angekommen. In der Beziehung zu ihrem Freund kriselt es und ihr Lehrauftrag an der NYU läuft aus. Da kommt das rätselhafte Jobangebot aus Cornwall gerade recht: Für die exzentrische Wyona Guinness de Figueras soll sie einen jahrhundertealten Kodex übersetzen. Laura ist fasziniert, und schon bald entwickelt sich eine innige Freundschaft zwischen den beiden Frauen. Zunehmend entfernt sich Laura von ihrem Leben in New York. Als Wyonas Sohn James mit seiner Frau und den beiden Töchtern in der Bienenvilla auftaucht, lässt er sich von Lauras Leidenschaft für den Kodex mitreißen. Die beiden verbindet jedoch bald weit mehr als ihre gemeinsamen Recherchen. Laura muss sich die Frage stellen, was sie vom Leben will – und stößt unterdessen auf ein Geheimnis, das weit größer ist, als sie sich je hätte ausmalen können…

Details

Sprecher

Svenja Pages

Spieldauer

8 Stunden und 56 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Sprecher

Svenja Pages

Spieldauer

8 Stunden und 56 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

16.02.2021

Verlag

Harper Audio

Hörtyp

Lesung

Übersetzer

Barbara Imgrund

Sprache

Deutsch

EAN

9783749900954

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Interessante Geschichte - für mich etwas zu verzettelt...

Bewertung aus Herzogenrath am 10.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die exzentrische Wyona Guiness des Figueras beauftragt Laura Cuddihy, sich ein Konvolut von alten Kodex anzuschauen und zu übersetzen, damit diese alten Bücher bei einer Auktion einen besseren Preis erzielen können. Die beiden Frauen leben in der Bienenvilla und Laura entdeckt bald ein ganz besonderes Geheimnis, welches hinter dem Kodex und damit auch der Villa steckt. Sie weiht Wyonas Sohn James ein... und das Unheil nimmt seinen Lauf. Was wie eine spannende, geradlinige Geschichte klingt, ist in Aubrey Rhodes neusten Roman „Das Geheimnis der Bienenvilla“ deutlich vielschichtiger. Wir bekommen Rückblenden in die Kindheit Wyona serviert, ebenso wie eine Lovestory ohne Zukunft. Wir lesen den Roman in zwei Zeitebenen – der Ebene des Kodex-Autors und die der heutigen Enthüllung. Und dazwischen gibt es immer wieder Querverbindungen, die mich so manches Mal den roten Faden beim Lesen verlieren ließen. Ja, der Grundgedanke ist spannend – aber in der Ausführung habe ich das Gefühl, dass sich die Autorin ein wenig in kleine (und eine große) Geschichten verzettelt. Wobei es ohne die Abschweifungen ein wirklich spannender Roman hätte werden können. Die Bildsprache finde ich entgegenkommend – ich kann mir sowohl in der alten als auch neuen Zeit das Erzählte sehr gut vorstellen. Aber entweder hätte man ein paar Puzzleteile gestrichen oder noch weit mehr ausgeführt – gerne auch als umfassenderen Roman, damit das Ganze „rund“ wird. So habe ich den Roman zwar gerne gelesen, aber kann mich einige Zeit später ehrlich gesagt nicht mehr spontan an das Gelesene erinnern. Und beim Reinblättern kommt mir die alte Geschichte, welche der Kodex erzählt, deutlich eher wieder in den Sinn als die Rahmengeschichte aus der aktuellen Zeitschiene... schade! Denn die Idee hat wirklich Potential – und vielleicht geht es ja auch nur mir so ;)

Interessante Geschichte - für mich etwas zu verzettelt...

Bewertung aus Herzogenrath am 10.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die exzentrische Wyona Guiness des Figueras beauftragt Laura Cuddihy, sich ein Konvolut von alten Kodex anzuschauen und zu übersetzen, damit diese alten Bücher bei einer Auktion einen besseren Preis erzielen können. Die beiden Frauen leben in der Bienenvilla und Laura entdeckt bald ein ganz besonderes Geheimnis, welches hinter dem Kodex und damit auch der Villa steckt. Sie weiht Wyonas Sohn James ein... und das Unheil nimmt seinen Lauf. Was wie eine spannende, geradlinige Geschichte klingt, ist in Aubrey Rhodes neusten Roman „Das Geheimnis der Bienenvilla“ deutlich vielschichtiger. Wir bekommen Rückblenden in die Kindheit Wyona serviert, ebenso wie eine Lovestory ohne Zukunft. Wir lesen den Roman in zwei Zeitebenen – der Ebene des Kodex-Autors und die der heutigen Enthüllung. Und dazwischen gibt es immer wieder Querverbindungen, die mich so manches Mal den roten Faden beim Lesen verlieren ließen. Ja, der Grundgedanke ist spannend – aber in der Ausführung habe ich das Gefühl, dass sich die Autorin ein wenig in kleine (und eine große) Geschichten verzettelt. Wobei es ohne die Abschweifungen ein wirklich spannender Roman hätte werden können. Die Bildsprache finde ich entgegenkommend – ich kann mir sowohl in der alten als auch neuen Zeit das Erzählte sehr gut vorstellen. Aber entweder hätte man ein paar Puzzleteile gestrichen oder noch weit mehr ausgeführt – gerne auch als umfassenderen Roman, damit das Ganze „rund“ wird. So habe ich den Roman zwar gerne gelesen, aber kann mich einige Zeit später ehrlich gesagt nicht mehr spontan an das Gelesene erinnern. Und beim Reinblättern kommt mir die alte Geschichte, welche der Kodex erzählt, deutlich eher wieder in den Sinn als die Rahmengeschichte aus der aktuellen Zeitschiene... schade! Denn die Idee hat wirklich Potential – und vielleicht geht es ja auch nur mir so ;)

alte Übersetzungen und ungeahnte Folgen...

Sylvia B. aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 22.04.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Geheimnis der Bienenvilla von Aubrey Rhodes zur Geschichte: Laura Cuddihy wurde an den besten Schulen ausgebildet – doch in New York ist die Linguistin in einer Sackgasse angekommen. In der Beziehung zu ihrem Freund kriselt es und ihr Lehrauftrag an der NYU läuft aus. Da kommt das rätselhafte Jobangebot aus Cornwall gerade recht: Für die exzentrische Wyona Guinness de Figueras soll sie einen jahrhundertealten Kodex übersetzen. Laura ist fasziniert, und schon bald entwickelt sich eine innige Freundschaft zwischen den beiden Frauen. Zunehmend entfernt sich Laura von ihrem Leben in New York. Als Wyonas Sohn James mit seiner Frau und den beiden Töchtern in der Bienenvilla auftaucht, lässt er sich von Lauras Leidenschaft für den Kodex mitreißen. Die beiden verbindet jedoch bald weit mehr als ihre gemeinsamen Recherchen. Laura muss sich die Frage stellen, was sie vom Leben will – und stößt unterdessen auf ein Geheimnis, das weit größer ist, als sie sich je hätte ausmalen können… Mein Fazit: Als Leser tauche ich in das Landgut mit 26 Zimmern, das „Provence House“ein. Es befindet sich seit Jahrhunderten in Familienbesitz und wird die Bienenvilla genannt. Es gehört zu den national wertvollen Kulturgütern Englands und liegt in Cornwall. Soviel zur Kulisse des Romanes. Die Besitzerin ist Wyona Guinness de Figueras. Sie hat für Laura einen Auftrag. Es geht um die Übersetzung eines Dokumentes, das möglicherweise alt und wertvoll ist. Beide Protagonisten gehen nur sehr zögerlich auf einander zu. Wyona klärt Laura erst nach ein paar Tagen zu ihrem Auftrag auf. Laura wird in ein Geheimversteck in der Bibliothek des Hauses eingeweiht. Dieses ist aus dem 16. Jahrhundert. Eifrig beginnt Laura mit der Übersetzung und macht eine wertvolle Entdeckung. Diese könnte Scharren von Wissenschaftlern anlocken. Die Familie würde im Mittelpunkt stehen und müsste ihre Rechte an den Dokumente beweisen. So lernt sie Wyonas Sohn James kennen. Recht schnell baut sie zu dem verheirateten Mann eine Beziehung auf. An sich eine spannende Geschichte mit einer wundervollen Kulisse. Mir fehlte in der Geschichte aber das gewisse etwas. So hätte ich mir zum einen noch mehr über die Bienenvilla gewünscht. Nebenbei wurde nur einmal bemerkt, dass seit Jahrhunderten eine Imkerei betrieben wurde. Die Schriftrollen waren bereits seit Jahrhunderten im Familienbesitz und ich fand das Wyona wenig Interesse am Inhalt der Übersetzung hatte. Auch in der Beziehung zwischen Laura und James fehlte mit das Knistern und prickeln des Verbotenen. Der Inhalt der Schriftrolle und des Kodex waren auch nicht so meine Lektüre.

alte Übersetzungen und ungeahnte Folgen...

Sylvia B. aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 22.04.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Geheimnis der Bienenvilla von Aubrey Rhodes zur Geschichte: Laura Cuddihy wurde an den besten Schulen ausgebildet – doch in New York ist die Linguistin in einer Sackgasse angekommen. In der Beziehung zu ihrem Freund kriselt es und ihr Lehrauftrag an der NYU läuft aus. Da kommt das rätselhafte Jobangebot aus Cornwall gerade recht: Für die exzentrische Wyona Guinness de Figueras soll sie einen jahrhundertealten Kodex übersetzen. Laura ist fasziniert, und schon bald entwickelt sich eine innige Freundschaft zwischen den beiden Frauen. Zunehmend entfernt sich Laura von ihrem Leben in New York. Als Wyonas Sohn James mit seiner Frau und den beiden Töchtern in der Bienenvilla auftaucht, lässt er sich von Lauras Leidenschaft für den Kodex mitreißen. Die beiden verbindet jedoch bald weit mehr als ihre gemeinsamen Recherchen. Laura muss sich die Frage stellen, was sie vom Leben will – und stößt unterdessen auf ein Geheimnis, das weit größer ist, als sie sich je hätte ausmalen können… Mein Fazit: Als Leser tauche ich in das Landgut mit 26 Zimmern, das „Provence House“ein. Es befindet sich seit Jahrhunderten in Familienbesitz und wird die Bienenvilla genannt. Es gehört zu den national wertvollen Kulturgütern Englands und liegt in Cornwall. Soviel zur Kulisse des Romanes. Die Besitzerin ist Wyona Guinness de Figueras. Sie hat für Laura einen Auftrag. Es geht um die Übersetzung eines Dokumentes, das möglicherweise alt und wertvoll ist. Beide Protagonisten gehen nur sehr zögerlich auf einander zu. Wyona klärt Laura erst nach ein paar Tagen zu ihrem Auftrag auf. Laura wird in ein Geheimversteck in der Bibliothek des Hauses eingeweiht. Dieses ist aus dem 16. Jahrhundert. Eifrig beginnt Laura mit der Übersetzung und macht eine wertvolle Entdeckung. Diese könnte Scharren von Wissenschaftlern anlocken. Die Familie würde im Mittelpunkt stehen und müsste ihre Rechte an den Dokumente beweisen. So lernt sie Wyonas Sohn James kennen. Recht schnell baut sie zu dem verheirateten Mann eine Beziehung auf. An sich eine spannende Geschichte mit einer wundervollen Kulisse. Mir fehlte in der Geschichte aber das gewisse etwas. So hätte ich mir zum einen noch mehr über die Bienenvilla gewünscht. Nebenbei wurde nur einmal bemerkt, dass seit Jahrhunderten eine Imkerei betrieben wurde. Die Schriftrollen waren bereits seit Jahrhunderten im Familienbesitz und ich fand das Wyona wenig Interesse am Inhalt der Übersetzung hatte. Auch in der Beziehung zwischen Laura und James fehlte mit das Knistern und prickeln des Verbotenen. Der Inhalt der Schriftrolle und des Kodex waren auch nicht so meine Lektüre.

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