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Matrix Resurrections - Limited Edition - Steelbook

Film (Blu-ray)

25,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

„Matrix Resurrections“ führt uns zurück in eine Welt mit zwei Realitäten: In der einen spielt sich das alltägliche Leben ab – und in der anderen das, was dahinter liegt. Um herauszufinden, ob seine Realität ein physisches oder ein mentales Konstrukt ist und um sich selbst wirklich zu finden, muss Mr. Anderson entscheiden, ob er dem weißen Kaninchen noch einmal folgt. Und wenn Thomas ... Neo ... etwas gelernt hat, dann ist es, dass diese Wahl noch immer der einzige Weg ist, der aus der Matrix herausführt – oder in sie hinein. Das gilt auch dann, wenn alles nur eine Illusion ist. Natürlich weiß Neo bereits, was er zu tun hat. Was er noch nicht weiß, ist, dass die Matrix stärker, gesicherter und gefährlicher ist als jemals zuvor. Déjà-vu!

Details

Verkaufsrang

91

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Warner Home Video

Genre

Action

Spieldauer

148 Minuten

Originaltitel

The Matrix Resurrections

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

91

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Warner Home Video

Genre

Action

Spieldauer

148 Minuten

Originaltitel

The Matrix Resurrections

Sprache

Deutsch, Englisch

Tonformat

Deutsch Dolby Atmos; Deutsch DD 5.1; Englisch Dolby Atmos; Englisch DD 5.1

Bildformat

HD

Regisseur

Lana Wachowski

Komponist

Erscheinungsdatum

16.06.2022

Produktionsjahr

2021

EAN

5051890329486

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überflüssig

Bewertung am 27.02.2022

Bewertet: Film (DVD)

Es ist generell keine gute Idee, an einen kommerziell erfolgreichen Film, der eigentlich eine abgeschlossene Geschichte erzählt, etwas anzuschließen, weil die Kuh noch nicht genug gemolken ist. Das war bei "Highlander" der Fall, bei "Zurück in die Zukunft", beim "Fluch der Karibik" und bei "Star Wars" sowieso. Jedes Mal stehen die Autoren vor dem gleichen Problem: Wie sollen sie erklären, dass es dennoch weiterging? Na gut, das lässt sich noch irgendwie begründen, weil es immer irgendwie weitergeht - nur eben nicht besonders interessant. Wirklich kritisch wird es, wenn es um eine Erklärung geht, warum im Ursprungfilm vor allen Augen und ganz offensichtlich gestorbene Figuren auf einmal wieder leben. "Matrix Ressurrections" ist an diesem Punkt wenigstens ehrlich und spricht es sogar ungefiltert aus: Warner Brothers wollte es so, und sie hätten den Film gedreht, ob mit oder ohne der alten Crew. Insbesondere Disney hat in den letzten Jahren mehrere Filme gedreht, mit denen sie Klassiker einem neuen Publikum nahe bringen wollten. Mitunter nahmen sie einfach den alten Stoff und drehten ihn mit aktueller Animationstechnik nach. Ich empfinde deartiges schlicht überflüssig, weil erstens die alten Versionen mir nie besonders hässlich vorkamen und ich auch nicht verstehe, was an der neuen Optik so viel besser sein soll. Mitunter aber erhalten die Klassiker nicht nur optisch eine Modernisierung, sondern Dialoge, Figuren und Handlung werden modernem Geschmack angepasst. Das finde ich zwar auch nicht nötig, verstehe jedoch die Intention. "Matrix Resurrections" versucht keins von beiden. Weder übertrifft es die Optik und Ästhetik des stilbildenden Klassikers, noch ist es in irgendeiner Sicht moderner. Ach ja, doch. Neo gibt eine seiner Superkräfte an Trinity ab, die plötzlich fliegen kann und Neo rettet. Nimm das, Feminismus! Als "Matrix" vor über 20 Jahren in die Kinos kam, war es ein Meilenstein. Die tröpfelnden Buchstaben, die coole Kleidung, Bullettime, hervorragend choreografierte Kampfszenen, dazu bis an die Grenze des Erträglichen gehende Monologe über die Realität und den freien Willen. Der Film wird bis heute zitiert und persifliert. Agent Smith spielt als Fiesling in einer ähnlichen Liga wie Darth Vader, der Joker und Shir Khan. Zwar nervt die "Matrix" mit ihrer Symbolik und der aufdringlichen Tiefe, aber da alles gut zusammenpasst, lässt sich der Film gut sehen. Es gab mit "Reloaded" und "Revolutions" zwei umstrittene Fortsetzungen, deren Existenz von Fans bis heute schlicht bestritten wird, doch selbst die sind im Vergleich zu "Resurrections" Meisterwerke. Sie liefern Erklärungen, Hintergründe und bauen das Matrix-Universum weiter aus. Selbst die optisch nicht gar so ausgefallene "Animatrix" bietet den Fans weitere Bausteine, um sich noch tiefer in dieser Welt zu verlieren. "Resurrections" hingegen? Neo ist auf einmal wieder da, Trinity ebenfalls, Morpheus und Agent Smith, wenn auch von anderen Schauspielern verkörpert. Alles hat also einen gewissen Wiedererkennungswert. Doch weder die Optik, noch die Dialoge und erst recht nicht die Action-Sequenzen sind besonders erwähnenswert. Es ist eine verkrampft konstruierte, unglaubwürdige Handlung, wenig mitreißend gespielt und mit mäßigem Unterhaltungswert. Wer routiniertes Popcornkino mag, wird Spaß haben, aber wer wegen der kaum zu übersehenden Buchstaben "Matrix" im Titel irgendwas auf vergleichbarem Niveau erwartet, wird enttäuscht.

überflüssig

Bewertung am 27.02.2022
Bewertet: Film (DVD)

Es ist generell keine gute Idee, an einen kommerziell erfolgreichen Film, der eigentlich eine abgeschlossene Geschichte erzählt, etwas anzuschließen, weil die Kuh noch nicht genug gemolken ist. Das war bei "Highlander" der Fall, bei "Zurück in die Zukunft", beim "Fluch der Karibik" und bei "Star Wars" sowieso. Jedes Mal stehen die Autoren vor dem gleichen Problem: Wie sollen sie erklären, dass es dennoch weiterging? Na gut, das lässt sich noch irgendwie begründen, weil es immer irgendwie weitergeht - nur eben nicht besonders interessant. Wirklich kritisch wird es, wenn es um eine Erklärung geht, warum im Ursprungfilm vor allen Augen und ganz offensichtlich gestorbene Figuren auf einmal wieder leben. "Matrix Ressurrections" ist an diesem Punkt wenigstens ehrlich und spricht es sogar ungefiltert aus: Warner Brothers wollte es so, und sie hätten den Film gedreht, ob mit oder ohne der alten Crew. Insbesondere Disney hat in den letzten Jahren mehrere Filme gedreht, mit denen sie Klassiker einem neuen Publikum nahe bringen wollten. Mitunter nahmen sie einfach den alten Stoff und drehten ihn mit aktueller Animationstechnik nach. Ich empfinde deartiges schlicht überflüssig, weil erstens die alten Versionen mir nie besonders hässlich vorkamen und ich auch nicht verstehe, was an der neuen Optik so viel besser sein soll. Mitunter aber erhalten die Klassiker nicht nur optisch eine Modernisierung, sondern Dialoge, Figuren und Handlung werden modernem Geschmack angepasst. Das finde ich zwar auch nicht nötig, verstehe jedoch die Intention. "Matrix Resurrections" versucht keins von beiden. Weder übertrifft es die Optik und Ästhetik des stilbildenden Klassikers, noch ist es in irgendeiner Sicht moderner. Ach ja, doch. Neo gibt eine seiner Superkräfte an Trinity ab, die plötzlich fliegen kann und Neo rettet. Nimm das, Feminismus! Als "Matrix" vor über 20 Jahren in die Kinos kam, war es ein Meilenstein. Die tröpfelnden Buchstaben, die coole Kleidung, Bullettime, hervorragend choreografierte Kampfszenen, dazu bis an die Grenze des Erträglichen gehende Monologe über die Realität und den freien Willen. Der Film wird bis heute zitiert und persifliert. Agent Smith spielt als Fiesling in einer ähnlichen Liga wie Darth Vader, der Joker und Shir Khan. Zwar nervt die "Matrix" mit ihrer Symbolik und der aufdringlichen Tiefe, aber da alles gut zusammenpasst, lässt sich der Film gut sehen. Es gab mit "Reloaded" und "Revolutions" zwei umstrittene Fortsetzungen, deren Existenz von Fans bis heute schlicht bestritten wird, doch selbst die sind im Vergleich zu "Resurrections" Meisterwerke. Sie liefern Erklärungen, Hintergründe und bauen das Matrix-Universum weiter aus. Selbst die optisch nicht gar so ausgefallene "Animatrix" bietet den Fans weitere Bausteine, um sich noch tiefer in dieser Welt zu verlieren. "Resurrections" hingegen? Neo ist auf einmal wieder da, Trinity ebenfalls, Morpheus und Agent Smith, wenn auch von anderen Schauspielern verkörpert. Alles hat also einen gewissen Wiedererkennungswert. Doch weder die Optik, noch die Dialoge und erst recht nicht die Action-Sequenzen sind besonders erwähnenswert. Es ist eine verkrampft konstruierte, unglaubwürdige Handlung, wenig mitreißend gespielt und mit mäßigem Unterhaltungswert. Wer routiniertes Popcornkino mag, wird Spaß haben, aber wer wegen der kaum zu übersehenden Buchstaben "Matrix" im Titel irgendwas auf vergleichbarem Niveau erwartet, wird enttäuscht.

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