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Die Schuhe meines Vaters

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Die Schuhe meines Vaters

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

34094

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

192

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

34094

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/14/2,3 cm

Gewicht

346 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8196-3

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Ein zutiefst berührendes und auch versöhnliches Buch über die Trauer.

Bewertung aus Genthin am 14.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein zutiefst berührendes und auch versöhnliches Buch über die Trauer. Als der Vater nach einer Untersuchung ins Koma fällt, muss der Sohn entscheiden, wann die Maschinen abgestellt werden sollen. Eine Sache, die nicht sein dürfte, die Wut, Trauer und Schuldgefühle auslöst - und eine besondere Form des Abschieds in Gang setzt. "Die Schuhe meines Vaters" ist die ebenso aufrichtige wie zärtliche Annäherung Andreas Schäfers an den Vater, an seine Geschichte und seinen Einfluss auf das eigene Leben. Auf den Spuren des Vaters. Keine leichte Lektüre ist dieses Buch, sehr intensiv, anrührend, eindringlich und tiefgründig, Abschied nehmen und Trauerarbeit zugleich. Nachdenklich und einfühlsam sind die Schilderungen. Eine ergreifende autobiografische Familiengeschichte. Der Autor schließt nun Frieden mit dem Vater.

Ein zutiefst berührendes und auch versöhnliches Buch über die Trauer.

Bewertung aus Genthin am 14.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein zutiefst berührendes und auch versöhnliches Buch über die Trauer. Als der Vater nach einer Untersuchung ins Koma fällt, muss der Sohn entscheiden, wann die Maschinen abgestellt werden sollen. Eine Sache, die nicht sein dürfte, die Wut, Trauer und Schuldgefühle auslöst - und eine besondere Form des Abschieds in Gang setzt. "Die Schuhe meines Vaters" ist die ebenso aufrichtige wie zärtliche Annäherung Andreas Schäfers an den Vater, an seine Geschichte und seinen Einfluss auf das eigene Leben. Auf den Spuren des Vaters. Keine leichte Lektüre ist dieses Buch, sehr intensiv, anrührend, eindringlich und tiefgründig, Abschied nehmen und Trauerarbeit zugleich. Nachdenklich und einfühlsam sind die Schilderungen. Eine ergreifende autobiografische Familiengeschichte. Der Autor schließt nun Frieden mit dem Vater.

Ein Vater ist mehr wie nur ein Vater

Bewertung am 24.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist der Vater des Autors, der seinen Sohn und dessen Familie in regelmäßigen Abständen in Frankfurt besucht. Doch diesmal, im Sommer 2018, erzählt dieser, ganz am Ende des Besuchs, dass seine Krebserkrankung wahrscheinlich zurückgekehrt ist und er sich, zurück in Berlin, einer Biopsie unterziehen muss. Begleitung will er keine, vorerst 'schaffe ich das allein'. Und so ist es doch ein Schock, als ein Anruf aus dem Krankenhaus dem Sohn mitteilt, dass sein Vater im künstlichen Koma liegt und er kommen muss, um zu entscheiden, wann die Maschinen abgestellt werden sollen. Der Sohn entscheidet und dann, schon fast ein Trost, atmet der Vater weiter und ihm wird 'das Sterben geschenkt'. Dann ist er tot und der Sohn, irgendwann, erst nach einiger Zeit, er will über den Vater schreiben, ihn für sich noch einmal erleben lassen. Und dazu macht er sich auf die Suche, nach ihm. Denn, dass wird dem Autor sehr bewusst, was weiß er über diesen nicht einfachen Mann, der so viel in sich begrub. Und manchmal, ja, da wallte es auf in ihm, 'Ausbrüche', die die Familie belasteten und zu mancher Zeit, den Sohn sich hat schämen lassen, für den Vater. Ein sehr persönliches Buch über das Sohnsein, das Vatersein und die einen selbst vielleicht erstaunende Erkenntnis, dass ein Vater auch ein Leben vor und neben der Vaterrolle her hat, ein Leben, das etwas mit einem Menschen macht und es so vielleicht auch nicht immer einfach ist, der Vater zu sein, den sich der Sohn wünscht. Sehr intensiv, sehr berührend und verbunden mit der Chance für uns alle, seine Eltern über diese ,ihre Rolle hinaus, wahrzunehmen und kennenzulernen.

Ein Vater ist mehr wie nur ein Vater

Bewertung am 24.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist der Vater des Autors, der seinen Sohn und dessen Familie in regelmäßigen Abständen in Frankfurt besucht. Doch diesmal, im Sommer 2018, erzählt dieser, ganz am Ende des Besuchs, dass seine Krebserkrankung wahrscheinlich zurückgekehrt ist und er sich, zurück in Berlin, einer Biopsie unterziehen muss. Begleitung will er keine, vorerst 'schaffe ich das allein'. Und so ist es doch ein Schock, als ein Anruf aus dem Krankenhaus dem Sohn mitteilt, dass sein Vater im künstlichen Koma liegt und er kommen muss, um zu entscheiden, wann die Maschinen abgestellt werden sollen. Der Sohn entscheidet und dann, schon fast ein Trost, atmet der Vater weiter und ihm wird 'das Sterben geschenkt'. Dann ist er tot und der Sohn, irgendwann, erst nach einiger Zeit, er will über den Vater schreiben, ihn für sich noch einmal erleben lassen. Und dazu macht er sich auf die Suche, nach ihm. Denn, dass wird dem Autor sehr bewusst, was weiß er über diesen nicht einfachen Mann, der so viel in sich begrub. Und manchmal, ja, da wallte es auf in ihm, 'Ausbrüche', die die Familie belasteten und zu mancher Zeit, den Sohn sich hat schämen lassen, für den Vater. Ein sehr persönliches Buch über das Sohnsein, das Vatersein und die einen selbst vielleicht erstaunende Erkenntnis, dass ein Vater auch ein Leben vor und neben der Vaterrolle her hat, ein Leben, das etwas mit einem Menschen macht und es so vielleicht auch nicht immer einfach ist, der Vater zu sein, den sich der Sohn wünscht. Sehr intensiv, sehr berührend und verbunden mit der Chance für uns alle, seine Eltern über diese ,ihre Rolle hinaus, wahrzunehmen und kennenzulernen.

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Birgit Steinhauser

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Erinnerungen an ein Leben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Entscheidung, ob und wann die Beatmung des hirntoten Vaters abgestellt werden soll, lastet schwer auf Autor Andreas Schäfer und seiner griechischen Mutter. Die Schuhe des Vaters als letztes Andenken aus dem Krankenhaus werden zu einem Symbol der Beziehung der beiden Männer. Schäfer erinnert sich an viele Stationen des gemeinsamen Lebens, auch an die Schwierigkeiten, die die beiden Generationen voneinander trennten - ergreifend und einfühlsam verfasst.
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Erinnerungen an ein Leben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Entscheidung, ob und wann die Beatmung des hirntoten Vaters abgestellt werden soll, lastet schwer auf Autor Andreas Schäfer und seiner griechischen Mutter. Die Schuhe des Vaters als letztes Andenken aus dem Krankenhaus werden zu einem Symbol der Beziehung der beiden Männer. Schäfer erinnert sich an viele Stationen des gemeinsamen Lebens, auch an die Schwierigkeiten, die die beiden Generationen voneinander trennten - ergreifend und einfühlsam verfasst.

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OSIANDER Konstanz

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3/5

Ein Abschied, geschrieben wie ein Kennenlernen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Andreas Schäfer nimmt in und mit diesem Roman Abschied von seinem Vater. Als der, eigentlich besiegte, Krebs zurückkehrt, gibt es Komplikationen und urplötzlich stehen sie vor der Entscheidung: Maschinen abschalten oder nicht. Nachdem die Entscheidung gefallen ist, schwelgt Andreas Schäfer in alten Erinnerungen an seinen Vater und ihre gemeinsame Zeit. Ein Roman, der weniger ein Abschied, sondern mehr ein Kennenlernen ist. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, allerdings ist das Buch thematisch nichts für mich. Doch für alle, die Bücher zum Thema Abschied und wie man damit zurechtkommt gerne lesen, ist der Roman auf jeden Fall empfehlenswert.
3/5

Ein Abschied, geschrieben wie ein Kennenlernen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Andreas Schäfer nimmt in und mit diesem Roman Abschied von seinem Vater. Als der, eigentlich besiegte, Krebs zurückkehrt, gibt es Komplikationen und urplötzlich stehen sie vor der Entscheidung: Maschinen abschalten oder nicht. Nachdem die Entscheidung gefallen ist, schwelgt Andreas Schäfer in alten Erinnerungen an seinen Vater und ihre gemeinsame Zeit. Ein Roman, der weniger ein Abschied, sondern mehr ein Kennenlernen ist. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, allerdings ist das Buch thematisch nichts für mich. Doch für alle, die Bücher zum Thema Abschied und wie man damit zurechtkommt gerne lesen, ist der Roman auf jeden Fall empfehlenswert.

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