MCAS - die verborgene Krankheit – Mastzellaktivierungssyndrom. Symptome erkennen, behandeln, damit leben. Umgang mit Mastzellaktivierungssyndrom und

MCAS - die verborgene Krankheit – Mastzellaktivierungssyndrom. Symptome erkennen, behandeln, damit leben. Umgang mit Mastzellaktivierungssyndrom und

Symptome erkennen, behandeln, damit leben

Buch (Taschenbuch)

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MCAS - die verborgene Krankheit – Mastzellaktivierungssyndrom. Symptome erkennen, behandeln, damit leben. Umgang mit Mastzellaktivierungssyndrom und

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

23549

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2022

Verlag

Goldegg

Seitenzahl

200

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

23549

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2022

Verlag

Goldegg

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/1,9 cm

Gewicht

259 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99060-301-7

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Wow dieses Buch hat mich echt berührt

lesenbirgit aus Verl am 18.01.2023

Bewertungsnummer: 1862456

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist ein ganz besonderes Buch und kein normaler Ratgeber. Er ist aus der Sicht der Betroffenen geschrieben und die Autorin hat es geschafft, das ich ihr Buch am Samstag bekommen habe und am Sonntag Abend hatte ich es durchgelesen. Also mich hat es sehr berührt. Auch was sie schon für ein Leidensweg durchmachen musste. Ich sage immer ich muss schon wissen, was ich habe wenn ich zum Arzt gehe. Natürlich ist das nicht richtig und geht auch gar nicht. Aber die Ärzte haben gar keine Zeit und bekommen auch nicht das Geld dafür mir genügend zuzuhören oder mal zu forschen. Also ich bewundere die Autorin sehr auch das sie so ein tolles Buch geschrieben hat. Ich kann es sehr empfehlen.
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Wow dieses Buch hat mich echt berührt

lesenbirgit aus Verl am 18.01.2023
Bewertungsnummer: 1862456
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist ein ganz besonderes Buch und kein normaler Ratgeber. Er ist aus der Sicht der Betroffenen geschrieben und die Autorin hat es geschafft, das ich ihr Buch am Samstag bekommen habe und am Sonntag Abend hatte ich es durchgelesen. Also mich hat es sehr berührt. Auch was sie schon für ein Leidensweg durchmachen musste. Ich sage immer ich muss schon wissen, was ich habe wenn ich zum Arzt gehe. Natürlich ist das nicht richtig und geht auch gar nicht. Aber die Ärzte haben gar keine Zeit und bekommen auch nicht das Geld dafür mir genügend zuzuhören oder mal zu forschen. Also ich bewundere die Autorin sehr auch das sie so ein tolles Buch geschrieben hat. Ich kann es sehr empfehlen.

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Ein steiniger Weg - MCAS auf der Spur

Familie aus Mölsheim am 31.12.2022

Bewertungsnummer: 1851759

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "MCAS - die verborgene Krankheit "Mastzellenaktivierungssyndrom - Symptome erkennen, behandeln und damit leben; Übelkeit, Durchfall, Reizdarm, Kopfschmerzen, Histaminintoleranz, Ausschlag, Müdigkeit u. v. a. von Jeannette Grametzki mit Dr. med. Katja Aschenbrenner beschreibt u. a. den Leidensweg der Autorin mit der chronischen Erkrankung MCAS. Zum Buch: Jeannette Grametzki berichtet in ihrem Buch über einzelne Etappen ihres persönlichen Weges, bis zur richtigen Diagnose. Dr. med. Katja Aschenbrenner ergänzt den Weg mit Erfahrungen aus ihrer Praxis sowie ärztlichem Wissen rund um das Mastzellenaktivierungssyndrom (kurz MCAS) bzw. Histaminintoleranz. Unsere Leseeinschätzung: Die Histaminintoleranz ist auch bei uns in der Familie ein Begleiter, welchem wir nach einem Tipp unserer Allergologin erst auf die Schliche gekommen sind. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass es diese Erkrankung für den überwiegenden Teil der Ärzte in unserer Region nicht gibt und der Weg zur Diagnose ein steiniger ist. Umso neugieriger waren wir, als wir das Buch "MCAS - die verborgene Krankheit" in den Händen hielten. Vorab; da der Alltag von Betroffenen oft stark eingeschränkt ist und es (aktuell) keine Aussicht auf Heilung gibt, tut es gut von einem Leben mit der Erkrankung und allem was dazugehört zu lesen und das Gefühl zu haben, damit nicht alleine zu sein. Betroffene sollten hierbei aber selbst entscheiden, inwiefern dieses Buch für sie unterstützend oder belastend sein kann. Das Cover, der aussagekräftige Titel und der Klappentext haben uns zunächst den Eindruck vermittelt, dass es hier um einen reinen Ratgeber für Betroffene geht. Dies ist jedoch nicht der Fall. Im Mittelpunkt stehen einzelne (Leidensweg-) Etappen der Autorin Jeannette Grametzkia, die für uns, trotz ihrer Erkrankung, großartiges erreicht hat. Während sie über ihre eigenen Symptome, Arztodyseen, Hürden im Familienalltag und ihrem Berufsleben schreibt, folgen zwischendrin Kapitel mit: - wissenschaftlichen und ärztlichen Erläuterungen zu MCAS/Histaminintoleranz - Symptomen der Erkrankungen - Möglichen Auslösern sowie Zusammenhängen - Diagnosemöglichkeiten - Rezepten - Zusatzstoffen - Tipps zur mentalen Erholung. Ergänzt werden diese durch übersichtliche Tabellen (verträgliche/unverträgliche Lebensmittel, Zusatzstoffe uvm.) sowie beispielhaften Vorlagen (Stuhltagebuch, Ernährungsjournal) und Checklisten, die Betroffenen eine Hilfe sein können. Diese Mischung aus einzelnen Etappen, die sich für uns als Leser wahllos eröffneten und den Fachinformationen konnte uns nicht gänzlich überzeugen. Über das Kapitel mit den Rezepten haben wir uns besonders gefreut, doch gerade Menschen, die noch auf der Suche nach der "richtigen" Diagnose sind, sollten hier vorsichtig sein. Wie die Autorin schreibt reagiert jeder Erkrankte anders, wobei Betroffene generell auf histaminreiche Lebensmittel, solche die Histamin freisetzen oder aktivieren, verzichten sollten. Während jedoch in der Lebensmitteltabelle z. B. Curry, Pfeffer, Ei, Zitrusfrüchte, Toastbrot (enthält Hefe) etc. eher als ungeeignet eingestuft werden, werden diese in den Rezepten als Zutaten gelistet. Wir helfen uns mit der umfangreichen Sighi-Liste, auf der man gut erkennen kann, welche Lebensmittel besonders viel Histamin enthalten und welche histaminarm sind. Auch Kosmetikprodukte, Zahnpasta etc. mussten wir genau unter die Lupe nehmen. Bei der Auswahl geeigneter Medikament greifen wir mittlerweile auf eine App zu, die unerwünschte Zusatzstoffe in Arzneimitteln erkennt. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es nicht möglich das Mastzellenaktivierungssyndrom zu heilen, lediglich die Symptome lassen sich in der Regel gut behandeln. Insgeheim hofften wir, dass dies auch bei Jeannette Grametzki der Fall sein würde und sie nach den Diagnosen ihren Therapieweg bis hin zur Besserung ihrer Symptome beschreibt, was allerdings nicht der Fall war. Aus unserer Sicht kann das Buch für Betroffene ein erster Begleiter hin zur Diagnose sein und die Erkenntnis liefern "Ich habe MCAS / Histaminintoleranz", am Ende muss jedoch jeder seinen eigenen Weg finden, mit der Erkrankung umzugehen. Fazit: Das Buch gibt Betroffenen hilfreiche Informationen und praxisbezogenes Wissen. Nebenbei trägt es dazu bei, ein besseres Verständnis für Menschen mit dieser Erkrankung zu entwickeln. Letztlich hat uns jedoch der rote Faden gefehlt.
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Ein steiniger Weg - MCAS auf der Spur

Familie aus Mölsheim am 31.12.2022
Bewertungsnummer: 1851759
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "MCAS - die verborgene Krankheit "Mastzellenaktivierungssyndrom - Symptome erkennen, behandeln und damit leben; Übelkeit, Durchfall, Reizdarm, Kopfschmerzen, Histaminintoleranz, Ausschlag, Müdigkeit u. v. a. von Jeannette Grametzki mit Dr. med. Katja Aschenbrenner beschreibt u. a. den Leidensweg der Autorin mit der chronischen Erkrankung MCAS. Zum Buch: Jeannette Grametzki berichtet in ihrem Buch über einzelne Etappen ihres persönlichen Weges, bis zur richtigen Diagnose. Dr. med. Katja Aschenbrenner ergänzt den Weg mit Erfahrungen aus ihrer Praxis sowie ärztlichem Wissen rund um das Mastzellenaktivierungssyndrom (kurz MCAS) bzw. Histaminintoleranz. Unsere Leseeinschätzung: Die Histaminintoleranz ist auch bei uns in der Familie ein Begleiter, welchem wir nach einem Tipp unserer Allergologin erst auf die Schliche gekommen sind. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass es diese Erkrankung für den überwiegenden Teil der Ärzte in unserer Region nicht gibt und der Weg zur Diagnose ein steiniger ist. Umso neugieriger waren wir, als wir das Buch "MCAS - die verborgene Krankheit" in den Händen hielten. Vorab; da der Alltag von Betroffenen oft stark eingeschränkt ist und es (aktuell) keine Aussicht auf Heilung gibt, tut es gut von einem Leben mit der Erkrankung und allem was dazugehört zu lesen und das Gefühl zu haben, damit nicht alleine zu sein. Betroffene sollten hierbei aber selbst entscheiden, inwiefern dieses Buch für sie unterstützend oder belastend sein kann. Das Cover, der aussagekräftige Titel und der Klappentext haben uns zunächst den Eindruck vermittelt, dass es hier um einen reinen Ratgeber für Betroffene geht. Dies ist jedoch nicht der Fall. Im Mittelpunkt stehen einzelne (Leidensweg-) Etappen der Autorin Jeannette Grametzkia, die für uns, trotz ihrer Erkrankung, großartiges erreicht hat. Während sie über ihre eigenen Symptome, Arztodyseen, Hürden im Familienalltag und ihrem Berufsleben schreibt, folgen zwischendrin Kapitel mit: - wissenschaftlichen und ärztlichen Erläuterungen zu MCAS/Histaminintoleranz - Symptomen der Erkrankungen - Möglichen Auslösern sowie Zusammenhängen - Diagnosemöglichkeiten - Rezepten - Zusatzstoffen - Tipps zur mentalen Erholung. Ergänzt werden diese durch übersichtliche Tabellen (verträgliche/unverträgliche Lebensmittel, Zusatzstoffe uvm.) sowie beispielhaften Vorlagen (Stuhltagebuch, Ernährungsjournal) und Checklisten, die Betroffenen eine Hilfe sein können. Diese Mischung aus einzelnen Etappen, die sich für uns als Leser wahllos eröffneten und den Fachinformationen konnte uns nicht gänzlich überzeugen. Über das Kapitel mit den Rezepten haben wir uns besonders gefreut, doch gerade Menschen, die noch auf der Suche nach der "richtigen" Diagnose sind, sollten hier vorsichtig sein. Wie die Autorin schreibt reagiert jeder Erkrankte anders, wobei Betroffene generell auf histaminreiche Lebensmittel, solche die Histamin freisetzen oder aktivieren, verzichten sollten. Während jedoch in der Lebensmitteltabelle z. B. Curry, Pfeffer, Ei, Zitrusfrüchte, Toastbrot (enthält Hefe) etc. eher als ungeeignet eingestuft werden, werden diese in den Rezepten als Zutaten gelistet. Wir helfen uns mit der umfangreichen Sighi-Liste, auf der man gut erkennen kann, welche Lebensmittel besonders viel Histamin enthalten und welche histaminarm sind. Auch Kosmetikprodukte, Zahnpasta etc. mussten wir genau unter die Lupe nehmen. Bei der Auswahl geeigneter Medikament greifen wir mittlerweile auf eine App zu, die unerwünschte Zusatzstoffe in Arzneimitteln erkennt. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es nicht möglich das Mastzellenaktivierungssyndrom zu heilen, lediglich die Symptome lassen sich in der Regel gut behandeln. Insgeheim hofften wir, dass dies auch bei Jeannette Grametzki der Fall sein würde und sie nach den Diagnosen ihren Therapieweg bis hin zur Besserung ihrer Symptome beschreibt, was allerdings nicht der Fall war. Aus unserer Sicht kann das Buch für Betroffene ein erster Begleiter hin zur Diagnose sein und die Erkenntnis liefern "Ich habe MCAS / Histaminintoleranz", am Ende muss jedoch jeder seinen eigenen Weg finden, mit der Erkrankung umzugehen. Fazit: Das Buch gibt Betroffenen hilfreiche Informationen und praxisbezogenes Wissen. Nebenbei trägt es dazu bei, ein besseres Verständnis für Menschen mit dieser Erkrankung zu entwickeln. Letztlich hat uns jedoch der rote Faden gefehlt.

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