Chiara Lubich
SALE

Chiara Lubich

Die wahre Geschichte einer beeindruckenden Frau

Film (DVD)

14,39 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Italien, 1943: Chiara Lubich ist eine junge Lehrerin, die das Grauen des 2. Weltkrieges in Norditalien miterleben muss und wie viele Menschen von tausend Zweifeln und Fragen getrieben, durch die zerbombte Stadt läuft. Dabei erkennt sie, dass in all dem Chaos allein der Glaube an Gott ihr Halt geben kann. Sie gründet die Fokolar-Bewegung und verschreibt sich ganz der Hilfe Bedürftiger. Sie setzt alles daran, das Klima des Hasses, das der Krieg hervorgerufen hat, zu durchbrechen und die Menschen miteinander zu versöhnen. Dann beginnt sie, öffentlich aus dem Evangelium zu lesen, was bis dahin nur Ordensleuten vorbehalten war. Mit ihrem Credo "Die Liebe besiegt alles", legt sie den Grundstein für eine weltweite Gemeinschaft, die heute in 180 Ländern vertreten ist und Hilfe für Menschen im Mittelpunkt hat.Dieser biografische Film schildert authentisch und auf beeindruckende Weise das Leben einer außergewöhnlichen Frau und ihren unermüdlichen Einsatz für den Frieden zwischen den Menschen. Eine Botschaft, die auch heute wichtiger ist, denn je. Originaltitel: Chiara LubichBildformat: Widescreen 16:9 (1.85:1, anamorph)Tonformat: Dolby 5.1 (Deutsch und Italienisch)Untertitel: KeineLänge: ca. 109 MinutenFSK: 12

Details

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Gerth Medien

Beschreibung

Details

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Gerth Medien

Spieldauer

109 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch

Erscheinungsdatum

25.05.2022

EAN

4051238084955

Das meinen unsere Kund*innen

4.0

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Eine gelungene, biografische Verfilmung der Gründung der Fokolar-Bewegung von Chiara Lubich

Bewertung aus Bargteheide am 25.06.2022

Bewertet: Film (DVD)

„Chiara Lubich - Die Liebe besiegt alles“ ist der neue Film von Giacomo Campiotti, der 2022 im GerthMedien Verlag erschienen ist. Der Film wurde im Original 2021 von Rai Fiction Eliseo Multimedia unter dem Titel „Chiara Lubich – L’amore vince tutto“ herausgebracht. Die Hauptdarsteller sind Christiana Capotondi als Chiara Lubich, Eugenio Franceschin spielt in dem Film ihren Bruder Gino. Der Film hat eine Laufzeit von ca. 109 Minuten und auf der DVD ist der Original Trailer sowie eine Trailershow als Extras enthalten. In Deutschland wurde der Film ab einem Alter von 12 Jahren freigegeben. Der Film zeigt die Biografie der jungen Chiara Lubich im Prinzip in der Zeit von 1943 bis 1952. Er beginnt im Jahr 1950 mit der ersten Befragung von Chiara Lubich über die Fokolar-Bewegung durch die Kardinäle in Rom. Hieraus entwickelt sich Chiara Lubichs Lebensgeschichte im Rückblick beginnend mit der Bombardierung ihrer Heimatstadt Trient im Jahr 1943. Mit Blick auf die Not und Hilfsbedürftigkeit vieler Mitmenschen erfährt Chiara Lubich im Angesicht einer Madonnenstatue den Ruf zur Verkündigung des Evangeliums und den Aufruf zur Versöhnung der Menschen angesichts des Hasses des Krieges. Sie beginnt mit wenigen Freundinnen, doch hieraus entsteht, was nur wenige Zeit später weltweit als Fokolar-Bewegung bekannt werden wird. Der Film bietet eine gute Übersicht über die Entstehung und Gründung der Fokolar-Bewegung und die Probleme, die die katholische Kirche mit ihrer Anerkennung hatte. Sehr interessant fand ich die Erkenntnis von Chiara Lubich über die Weitergabe des Evangeliums und den Gedanken der Versöhnung der Menschen. Gelungen ist meines Erachtens die Rolle von Ines in der Darstellung, dass nicht jede(r) geeignet ist, die Weihe abzulegen und trotzdem seinen Platz im Leben findet. Aus meiner Sicht setzen die Schauspieler/innen ihre Rollen sehr gut um. Darüber hinaus bietet der Film Einblicke über das Leben in Trient während des zweiten Weltkrieges. Was mich ein wenig gestört hat, war, dass fast nur die ersten Momente/Jahre der Entstehung der Fokolar-Bewegung gezeigt werden, dieses ist sicherlich interessant, aber es fehlt mir etwas, wie die Bewegung sich über Trient hinaus oder wie sich die Beweggründe und Ziele nach dem Krieg und dessen unmittelbaren Folgen entwickelt haben. Im Abspann gibt es noch einige kurze Momentaufnahmen aus dem weiteren Leben von Chiara Lubich, aber die sagen wenig zur Fokolar-Bewegung aus. Sehr gut dargestellt hingegen werden aus meiner Sicht die damaligen Argumente der katholischen Kirche über die Bewegung. Trotz einiger problematischer Szenen aus der Kriegszeit (man sollte die FSK von 12 Jahren beachten) empfand ich den Film als unterhaltsam und informativ hinsichtlich der jungen Jahre von Chiara Lubich. Wie bereits geschrieben, hätte ich mir mehr Informationen über Fokolar-Bewegung gewünscht, aber ich kann den Film trotzdem empfehlen.

Eine gelungene, biografische Verfilmung der Gründung der Fokolar-Bewegung von Chiara Lubich

Bewertung aus Bargteheide am 25.06.2022
Bewertet: Film (DVD)

„Chiara Lubich - Die Liebe besiegt alles“ ist der neue Film von Giacomo Campiotti, der 2022 im GerthMedien Verlag erschienen ist. Der Film wurde im Original 2021 von Rai Fiction Eliseo Multimedia unter dem Titel „Chiara Lubich – L’amore vince tutto“ herausgebracht. Die Hauptdarsteller sind Christiana Capotondi als Chiara Lubich, Eugenio Franceschin spielt in dem Film ihren Bruder Gino. Der Film hat eine Laufzeit von ca. 109 Minuten und auf der DVD ist der Original Trailer sowie eine Trailershow als Extras enthalten. In Deutschland wurde der Film ab einem Alter von 12 Jahren freigegeben. Der Film zeigt die Biografie der jungen Chiara Lubich im Prinzip in der Zeit von 1943 bis 1952. Er beginnt im Jahr 1950 mit der ersten Befragung von Chiara Lubich über die Fokolar-Bewegung durch die Kardinäle in Rom. Hieraus entwickelt sich Chiara Lubichs Lebensgeschichte im Rückblick beginnend mit der Bombardierung ihrer Heimatstadt Trient im Jahr 1943. Mit Blick auf die Not und Hilfsbedürftigkeit vieler Mitmenschen erfährt Chiara Lubich im Angesicht einer Madonnenstatue den Ruf zur Verkündigung des Evangeliums und den Aufruf zur Versöhnung der Menschen angesichts des Hasses des Krieges. Sie beginnt mit wenigen Freundinnen, doch hieraus entsteht, was nur wenige Zeit später weltweit als Fokolar-Bewegung bekannt werden wird. Der Film bietet eine gute Übersicht über die Entstehung und Gründung der Fokolar-Bewegung und die Probleme, die die katholische Kirche mit ihrer Anerkennung hatte. Sehr interessant fand ich die Erkenntnis von Chiara Lubich über die Weitergabe des Evangeliums und den Gedanken der Versöhnung der Menschen. Gelungen ist meines Erachtens die Rolle von Ines in der Darstellung, dass nicht jede(r) geeignet ist, die Weihe abzulegen und trotzdem seinen Platz im Leben findet. Aus meiner Sicht setzen die Schauspieler/innen ihre Rollen sehr gut um. Darüber hinaus bietet der Film Einblicke über das Leben in Trient während des zweiten Weltkrieges. Was mich ein wenig gestört hat, war, dass fast nur die ersten Momente/Jahre der Entstehung der Fokolar-Bewegung gezeigt werden, dieses ist sicherlich interessant, aber es fehlt mir etwas, wie die Bewegung sich über Trient hinaus oder wie sich die Beweggründe und Ziele nach dem Krieg und dessen unmittelbaren Folgen entwickelt haben. Im Abspann gibt es noch einige kurze Momentaufnahmen aus dem weiteren Leben von Chiara Lubich, aber die sagen wenig zur Fokolar-Bewegung aus. Sehr gut dargestellt hingegen werden aus meiner Sicht die damaligen Argumente der katholischen Kirche über die Bewegung. Trotz einiger problematischer Szenen aus der Kriegszeit (man sollte die FSK von 12 Jahren beachten) empfand ich den Film als unterhaltsam und informativ hinsichtlich der jungen Jahre von Chiara Lubich. Wie bereits geschrieben, hätte ich mir mehr Informationen über Fokolar-Bewegung gewünscht, aber ich kann den Film trotzdem empfehlen.

Unsere Kund*innen meinen

Chiara Lubich

4.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Chiara Lubich